Städt. Kita Hand in Hand (Mörsbach)

ab dem 1. Lebensjahr bis zum Schuleintritt

Address
Städt. Kita Hand in Hand (Mörsbach)
Höhenstraße 24
66482 Zweibrücken
Funding authority
Stadt Zweibrücken d. d. Stadtjugendamt
Schillerstraße 4
66482 Zweibrücken
kita-moersbach@kita-zweibruecken.de
https://www.zweibruecken.de/de/leben-in-zweibruecken/kinderbetreuungseinrichtungen/
063378737
Opening times7:00 AM - 5:00 PM o'clock
Closing daysPro Jahr 28 Schließtage - Hinzu kommen noch Teamtage und Personalausflug
Foreign languages German
Specially educational concept daily routine language education, partially open concept, Science/Project methods, Situation approach
Extras Child care for physical education, care with lunch, full day care, scientific orientation (e.g. KidsgoMINT)

Current information

Introduction/specifics

Wir arbeiten situationsorientiert, d.h., wir beobachten die Kinder und greifen deren Impulse entsprechend auf. So planen wir unsere pädagogische Arbeit, um die Erziehungs- und Bildungsziele des Landes zu verwirklichen. Die Kinder sollen Freiräume haben, um ihre Talente und Fähigkeiten zu entdecken und diese weiter auszubauen.

Im Juli 2014 haben wir uns als „Bewegungskita“ zertifiziert! Wir sehen die Entwicklung des Kindes als einen ganzheitlichen Prozess. Bewegung ist hierbei ein wesentlicher Teil und somit ein Schwerpunkt in unserer pädagogischen Arbeit.

Dies bedeutet, dass Bewegungsförderung ein „grundlegender Baustein“ für eine früh­kindliche Erziehung, Bildung und ganzheitliche Persönlichkeitsförderung darstellt.

Die Kinder können ihre Umwelt nur durch ausreichend Bewegung erfahren/erobern. Dies setzen wir sowohl durch tägliche Bewegungsimpulse, wie auch durch wöchentliche Sport/ Bewegungsangebote um. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für Kinder ist das Erfahren von Vertrauen und Geborgenheit. Dies schaffen wir, indem wir den Kindern die Möglichkeit geben, sich mit Neugier und Tatendrang bei uns zu bewegen und die Welt zu erforschen. So kann es auch Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten bekommen.

 

Kinder wollen selbstständig sein, sie wollen sich selbst an - oder ausziehen, sich selbst ihr Essen nehmen und entscheiden können, mit wem oder was sie spielen wollen. Das entspricht unserem Bild vom Kind! Kinder sind Akteure ihres eigenen Lernens. Wir Erzieher bieten gezielte Hilfe an, wo es nötig erscheint, wir lassen aber auch genügend Freiraum für das eigenständige Handeln.

Das zeigen wir insbesondere durch unser Bildungsverständnis. Durch verlässliche Beziehungen und tragfähige Bindungen zu uns, unterstützen und fördern die Kinder dabei, sich die Welt selbsttätig anzueignen. Wir sehen daher das Erlangen von Bildung als konstruktiven Prozess an, den ein Kind sich durch eigene Handlungen in sozialer Interaktion erschließt.

Als pädagogische Fachkräfte verstehen wir uns als ständig lernende Personen, sind neugierig, offen und aufgeschlossen neuen pädagogischen Erkenntnissen gegenüber.

Wir sammeln Impulse und Anregungen durch Fachliteratur, sowie Fort- und Weiterbildungen. Wir sind uns gegenseitig Ansprechpartner, reflektieren, tauschen uns aus, unterstützen uns, vertrauen aufeinander und schaffen eine angenehme und gute Basis um miteinander zu arbeiten.

Vielfältige und unterschiedliche Meinungen sind erwünscht und werden ernst genommen – im Team, bei den Kindern und den Eltern.

In unserer pädagogischen Haltung verstehen wir uns als Entwicklungsbegleiter und Bezugsperson der Kinder, sowie auch der Eltern.

 

Unser pädagogisches Handeln orientiert sich am Situationsansatz, daraus resultiert häufig Projektarbeit. Im Kitaalltag sind die Gruppen teilgeöffnet. Jedes Kind hat seinen Platz in einer festen Gruppe, jedoch Spielmöglichkeiten im Freispiel können im ganzen Haus, je nach Verfügbarkeit, genutzt werden.

Das Freispiel ist das wichtigste Spiel in unserem Kindergartenalltag.

Die Kinder suchen ihren Spielpartner selbst aus, setzen sich selbst Ziele und bestimmen von sich aus den Ort, den Verlauf und die Dauer eines Spiels.

Durch die Nutzung all unserer Räume haben die Kinder die Möglichkeit ihr Freispiel intensiver erleben und gestalten zu können und entsprechend ihrer persönlichen Themen Ort und Verlauf zu wählen. Die freien Spielplätze sind limitiert und werden durch eine Magnettafel für Kinder, sowie Erzieher veranschaulicht. Jedes Kind besitz ein Magnetzeichen, mit dem es sich frei einteilen kann.

In die Gestaltung und Umgestaltung der Räumlichkeiten werden die Kinder mit einbezogen, um diese ihren Bedürfnissen und Interessen entsprechend anzupassen.

Wir Erzieher haben die Möglichkeit im Freispiel die Kinder zu beobachten, mit Kleingruppen zu arbeiten oder als Spiel- und Ansprechpartner zur Seite zu stehen.

Zusätzlich findet während des Freispiels auch Einzelförderung statt. Die Kinder dürfen auch mal einen angemessenen Zeitraum ohne eine Erzieherin im Raum spielen, dadurch entfaltet sich das Spiel oft sehr dynamisch und kreativ. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass die Kinder frühzeitig lernen Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.

Rooms

Unsere Räumlichkeiten sind kinderfreundlich und gemütlich gestaltet. Sie sollen auf die Bedürfnisse der einzelnen Altersstufen eingehen und altersentsprechende Bedingungen und Erfahrungen schaffen. Wichtig ist uns die Veränderbarkeit der Räume je nach Interesse der Kinder. So können die Spielzonen in den Räumen getauscht werden oder einzelne Spielbereiche erweitert werden. Die Kinder können bei der Gestaltung mitwirken.

Insgesamt achten wir darauf, die Räume nicht zu „überschmücken“ und damit das Wahrnehmungsvermögen der Kinder überzustrapazieren.

Unser Außenbereich ermöglicht den Kindern vielfältige und großräumige Bewegung. Darüber hinaus finden die Kinder auf dem Außengelände Material, Raumangebot und Möglichkeiten, um ungestört ihren jeweiligen Interessen nachgehen zu können.

Im Kitaalltag ist es uns wichtig, dass die Kinder lernen eigenverantwortlich zu handeln. Dies bedeutet natürlich auch, dass Regeln bekannt sind und eingehalten werden, Umgangsformen gewahrt werden. Die Kinder sind aktiv und gestalten ihren Tag mit möglichst wenig Impulsen von Erwachsenen Impulse sollen sparsam und angemessen gegeben werden!

Food

Frühstück wird von zu Hause mitgebracht. Das Frühstück ist gleitend und bis max. 9.00 Uhr möglich.

 

Die Kindertagesstätte Hand in Hand bietet den Eltern drei Möglichkeiten für die Essenssituation am Mittag.

Diese werden im Folgenden beschrieben:

Variante 1: Ganztagskinder = verpflichtend warmes Mittagessen.

Variante 2: Verlängerter Vormittag = warmes Mittagessen.

Variante 3: Teilzeitkinder = kaltes Essen beziehungsweise ein zweites Frühstück, welches von zu Hause mitgebracht wird.

 

Um allen Kindern gerecht werden zu können, gibt es einige individuell abgestimmte Verfahren beim Mittagessen. Diese unterscheiden sich von Gruppe zu Gruppe.

 

Nestgruppe: Ab dem 1. Lebensjahr bis maximal drei Jahre

Die Kinder der Nestgruppe gehen täglich um 11:15 Uhr zum Mittagessen. Die Teller für die Kinder werden von einer pädagogischen Fachkraft gerichtet und dann zeitgleich den Kindern gereicht. Die Nestgruppenkinder essen im Gruppenraum und können ihren Sitzplatz frei wählen. Die pädagogischen Fachkräfte sitzen mit am Tisch und geben Hilfestellungen oder füttern die Kinder. Nach dem Mittagessen räumt eine pädagogische Fachkraft die Tische ab und säubert diese. Die Kinder gehen derweil in den Schlafraum.

 

Zauberwald: 2,5 Jahre bis 4 Jahre

Die Kinder aus dem Zauberwald gehen um 11:30 Uhr in den Essensraum zum Mittagessen. Die Hauswirtschaftskraft richtet alle Tische. Die Kinder können direkt an ihren festen Platz gehen und sich hinsetzen.

 

 

Jedes Kind hat immer den gleichen Sitzplatz. Es wird darauf geachtet, dass an jedem Tisch eine pädagogische Fachkraft mit dabeisitzt. Diese gibt Hilfestellungen und leitet gezielt zum Essen mit Messer und Gabel an. Auf den Tischen stehen Schüsseln und zusammen mit der pädagogischen Fachkraft werden die Teller gefüllt. Vor dem Essen wird, anhand von Tischuhren, entschieden welches Kind den Tischdienst übernimmt. Dieses Kind sorgt dann dafür, dass alles vom Tisch abgeräumt oder aufgefüllt wird. Auch hier stehen die pädagogischen Fachkräfte unterstützend zur Verfügung.

 

Abenteuerland: 4 Jahre bis 6 Jahre

Das Abenteuerland unterscheidet sich, beim Mittagessen, nur durch minimale Kleinigkeiten vom Zauberwald. Die Kinder aus dieser Gruppe gehen um 12:15 Uhr zum Mittagessen. In dieser Gruppe gibt es Tischgruppen, an denen die Kinder ohne pädagogische Fachkraft sitzen dürfen. Im Allgemeinen sind die Kinder aus dem Abenteuerland selbstständiger, beziehungsweise werden noch zu noch mehr Selbstständigkeit angeleitet. Ansonsten sind die Abläufe gleich denen des Zauberwaldes.

 

Alle drei Gruppen haben feste Rituale und Regeln wie beispielsweise Tischsprüche. 

Wir fangen grundsätzlich zusammen mit dem Essen an und stehen auch gemeinsam wieder auf. Egal ob Kalt- oder Warmesser, die Kinder der jeweiligen Gruppen essen gemeinsam in einem Raum.

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