Städtische Kindertagesstätte Kirschenstraße

Address
Städtische Kindertagesstätte Kirschenstraße
Kirschenstraße 49
79576 Weil am Rhein
Funding authority
Stadt Weil am Rhein
Rathausplatz 1
79576 Weil am Rhein
07621/61016 (Frau Monika Böhringer)
07621/579933 (Frau Monika Böhringer)
kirschenstrasse@kita-weil.de
http://www.kiga-kirschenstrasse.de
Opening times7:00 AM - 5:00 PM o'clock
Closing days26 Schließtage
Extras care with lunch, full day care

Introduction

Liebe Eltern,

näheres zu unserer Einrichtung und unserem Konzept können Sie auf unserer Homepage www.kiga-kirschenstrasse.de nachlesen.

Falls Sie dort nicht alle Antworten auf Ihre Fragen gefunden haben, können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Das Kindergarten-Team

Care providers are responsible for all profile content.

Offered care types at Nov 15, 2019:

Kind of care
 Krippe - Ganztags
 Altersgemischt - Ganztags U3
 Altersgemischt - Ganztags Ü3
 Kindergarten-Verlängerte Öffnungszeiten

Employee

In unserer Einrichtung arbeiten 23 Erzieher/innen und päd. Mitarbeiter: 
1 Leiterin 100%
9 Erzieher/innen 100%
1 Erzieherin 80%
1 Erzieherin 70%
3 Erzieherinnen 60%
4 Erzieherinnen 50%

Sprachförderung durch eine 50% Kraft 

2 "PIA" Auszubildende (Erzieher/innenausbildung 3 Jahre in der Einrichtung) 
2 PraktikantInnen (Freiwilliges Soziales Jahr)

Basics

Wir verstehen unsere pädagogische Arbeit als familienergänzende und ganzheitliche Erziehung des Kindes. Kinder in diesem Alter befinden sich in einer sensiblen Phase und sind daher äußerst lernfähig.

Viele erste Eindrücke aus dieser Zeit werden die Kinder ein Leben lang begleiten und beeinflussen.

Unser Ziel ist es, die körperliche, geistige und seelische Entwicklung der Kinder anzuregen, ihre Gemeinschaft zu fördern und soziale Benachteiligungen möglichst auszugleichen.

Jedes Kind hat das Recht, in seiner individuellen Persönlichkeit angenommen und geachtet zu werden.

Hierbei versuchen wir Kinder mit Behinderungen oder Einschränkungen in der Einrichtung zu integrieren. Bei diesen Kindern muss individuell geschaut werden, ob bei den  Rahmenbedingungen der Einrichtung die Inklusion/Integration machbar ist.  Das Erleben des gemeinsamen Alltags ist für alle eine Bereicherung und man profitiert gegenseitig davon. Diese Arbeit können wir Erzieher nur in enger Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und dem entsprechenden Fachpersonal als Unterstützung leisten.

 Im sozialen Miteinander wollen wir Gefühl und Mitgefühl stärken und Werte vermitteln.

Im Kindergarten sollen alle Kinder Erlebnisse und Erfahrungen unterschiedlichster Art vertiefen und verarbeiten können.

Wir wünschen uns dabei auch, dass es ein Ort ist, an den die Kinder gerne kommen und sich wohlfühlen.

 

 

 

Pädagogische Grundsätze

 

Mit folgenden Grundsätzen wollen wir Ihnen unsere pädagogischen Schwerpunkte aufzeigen.

 

„Die Natur will, dass die Kinder Kinder seien, ehe sie erwachsen werden“.

(Rousseau)

In unserer leistungsorientierten Zeit, soll auf jeden Fall der Kindergarten ein Ort sein, an dem die Kinder all ihre kindlichen Bedürfnisse nach Individualität, eingebunden in einer Gemeinschaft, aus- und erleben dürfen.

 

        „Hilf mir, es allein zu tun“.

        (Montessori)

Durch hilfreiches Begleiten unterstützen wir das Kind, eigene Lösungswege zu finden.

 

„Kinder sind keine Fässer die gefüllt, sondern Feuer die entfacht werden wollen“.

(Rabelais)

In den jeweiligen Fachräumen stellen wir den Kindern unterschiedlichste Materialien zur Verfügung. Durch eine entsprechende Raumgestaltung sollen Kinder zum Spielen, Entdecken und Ausprobieren angeregt werden. So kann jeder seine Stärken zum gemeinsamen Lernen einbringen.

 

„Spiel ist nicht Spielerei, es hat hohen Ernst und Bedeutung“.

(Fröbel)

Jedes Spiel bietet lebenswichtige Erfahrungen und Eindrücke. Das Spiel, das Lernen und die Entwicklung sind untrennbar verbunden. Durch das Spiel sollen sich Kinder mit ihrer Umwelt auseinandersetzen, sie erforschen, begreifen und „erobern“.

 

 

„Wer sich nicht bewegt, bleibt sitzen“.

(Breithecker)

Im Alltag wollen wir den Kindern hierfür genügend Raum geben. Bewegung ist ausschlaggebend für die grob-/feinmotorische, körperliche, soziale und geistige Entwicklung.

 

„Es gibt keine andere vernünftige Erziehung, als Vorbild zu sein“

(Einstein)

Durch gemeinsames Untersuchen, Entdecken und Experimentieren mit dem Kind, sehen wir uns Erzieher auch als Lernende.

Im Umgang mit Kindern gehört es für uns dazu, das eigene Verhalten immer wieder zu reflektieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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