Städtische Kindertagesstätte JuNO

Address
Städtische Kindertagesstätte JuNO
Bromenackerweg 17
79576 Weil am Rhein
Funding authority
Stadt Weil am Rhein
Rathausplatz 1
79576 Weil am Rhein
07621/5709820 (Frau Heike Enderlin)
07621/5709978 (Frau Heike Enderlin)
kita-juno@t-online.de
Opening times7:00 AM - 5:00 PM o'clock
Closing days26 Schließtage
Extras care with lunch, full day care

Introduction

„Kinder sind keine Fässer die gefüllt,

sondern Feuer die entfacht werden wollen.“

(Rabelais)

Liebe Eltern,

wir begrüßen Sie auf unserem Kita Juno- Portal und hoffen, dass Sie mit den folgenden Informationen alles Wichtige über unsere Einrichtung erfahren. Falls Fragen offen bleiben, können Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Das Juno-Team

 

 

Rooms

Das Juno bietet Platz für vier Gruppen mit je 10 Kindern von 1-3 Jahren.

Es gibt 4 Gruppenräume mit separatem Schlafraum, ein separates Atelier und einen Speiseraum.

Neben Küche, Büro, Personalraum und einigen Abstellräumen, gibt es einen großen und einen kleinen Waschraum  mit Wickelmöglichkeiten.

 

Die Garderoben sind im Flur untergebracht, von dem aus man in den großen Mehrzweckraum gelangt.

Ein weiterer Raum steht uns für Elterngespräche bzw. Kleingruppenarbeit zur Verfügung.

Outdoor Facilities

Das Außengelände mit vielen verschiedenen Bereichen bietet den Kindern unterschiedlichste Spiel- und Entdeckungsmöglichkeiten. 

 

Daily Schedule

7.00 Uhr  Kinder kommen in die Kita.  

                Freispiel 

 9.00 Uhr    gemeinsames Frühstück       

ca.  9.30 Uhr 

               Freispiel / Beschäftigungsangebote, 

              gemeinsames Aufräumen

11.00 Uhr     Spiel- und Singkreis, bzw. in den

                     Garten oder spazieren  gehen

12.00 Uhr     Gemeinsames Mittagessen

                     danach Zähne putzen und

                     Mittagsschlaf    

ab 14.00 Uhr   Die Kinder beenden ihren

                        Mittagsschlaf  

15.00 Uhr     Vesper, danach Freispiel, 

                     Außengelände, Angebot

17.00 Uhr     Alle Ganztageskinder

                    gehen  nach Hause

 

 

 

 

 

Food

Das Mittagessen wird von extern geliefert

Care providers are responsible for all profile content.

Offered care types at Nov 21, 2018:

Kind of care
 Krippe - Ganztags

Quality Assurance

 

Mit unserer Konzeption der Städtischen Kita „JUNO“ geben wir Ihnen einen kurzen Einblick über das Geschehen und die Organisation der Einrichtung.

 

Sie ist nicht statisch zu betrachten, sondern bedarf einer regelmäßigen Überarbeitung, da sich unsere Arbeit im ständigen Entwicklungsprozess befindet.

 

Wir sehen uns als familienergänzende und begleitende Einrichtung und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

 

Das Juno-Team

Basics

Grundlagen unserer pädagogischen Arbeit

 

Im stetigen Wandel von Familie und Beruf ist die Kita zunehmend die erste Einrichtung, die Sie und Ihr Kind in Erziehung und Bildung unterstützen, ergänzen und begleiten wird.

Mehr noch als Kindergartenkinder benötigen kleinere Kinder entsprechend ihrer Entwicklung viel Geborgenheit, Vertrauen und

Aufmerksamkeit.

Gerade in den ersten Lebensjahren geht die Entwicklung Ihres Kindes sehr schnell vor sich. Es gibt dabei individuell unterschiedlich stattfindende Entwicklungsschritte, die wir mit unserem pädagogischen Handeln unterstützen und fördern.

Beim pädagogischen Handeln steht im Vordergrund, dass

das einzelne Kind sich im Rahmen der Betreuung sicher, geborgen, angenommen und wertgeschätzt fühlt.

Wir erachten dies als „Nährboden“ für erfolgreiche pädagogische Arbeit.

Jedes Kind kann spielerisch und individuell in einer kleinen Gruppe seine Umwelt erobern, sich und andere Kinder entdecken und auf diese Weise immer mehr seine Persönlichkeit sowie Selbständigkeit entwickeln. Hierbei wird die Bildung, Erziehung und Förderung überwiegend in natürlichen Alltagssituationen stattfinden, wie z.B. im Spiel, beim Essen, Anziehen etc.

Durch einen sicheren Tagesablauf, verbunden mit immer wieder- kehrenden Ritualen, stärken wir die Sicherheit und das Vertrauen der Kinder.

Wir setzen uns ständig mit neuen pädagogischen Bildungsprozessen auseinander und sind uns der großen Verantwortung wohl bewusst.

Eingewöhnungskonzept

 

Der Besuch einer Kleinkindgruppe ist für viele Kinder oft die erste Trennung von ihren Eltern.

Dieser Übergang aus der Familie in solch eine Gruppe stellt eine große Herausforderung für Kind und Eltern dar.

Deshalb ist eine behutsame und individuelle Eingewöhnungszeit sehr wichtig. Erst wenn sich das Kind wohlfühlt und gerne in den Kindergarten kommt ist die Grundlage für jede weitere Entwicklung

gegeben.

Für einen leichteren Einstieg in die Kinderkrippe ist es wichtig, dass das Kind in der ersten Zeit von einer vertrauten Person begleitet wird.

Deshalb hat die Gestaltung der Eingewöhnungsphase eine große Bedeutung, das braucht jedoch Zeit, Geduld, Verständnis und die Unterstützung aller Beteiligten.

 

Leitfaden zur Eingewöhnung:

° Wenn Eltern sich entschlossen haben, ihr Kind einige Stunden des Tages im Kindergarten betreuen zu lassen, sollten sie den 1.Besuch nicht erst kurz vor Beginn ihrer Berufstätigkeit legen.

 

° Die Eingewöhnung sollte nach Möglichkeit nicht zeitgleich zu anderen Veränderungen in der Familie (wie Geburt, Umzug der Familie, Trennung der Eltern usw.) stattfinden.

 

° Sollte das Kind kurz vor oder zum geplanten Zeitpunkt des Betreuungsbeginns erkranken, empfiehlt es sich, die Eingewöhnungsphase zu verschieben, bis das Kind wieder gesund ist und sich von seiner Krankheit erholt hat.

 

° Während der ersten vier Wochen des Besuchs des Kindes in der Krippe sollte die Mutter oder Vater grundsätzlich für die

 

 

Eingewöhnung des Kindes zur Verfügung stehen. Einer von Ihnen sollte in dieser Zeit möglichst zu Hause erreichbar sein.

Stehen Eltern nicht zur Verfügung, ist zu überlegen, ob ein anderes Familienmitglied als Bezugsperson zur Verfügung steht. (z.B. die Großeltern)

 

°  Zumindest während der ersten Zeit sollte das Kind, wenn möglich nur „stundenweise“, höchstens aber halbtags die Einrichtung besuchen, auch wenn später eine ganztägige Betreuung vorgesehen ist.

 

° Falls das Kind besondere Schwierigkeiten hat, sich von einem der beiden Eltern zu trennen, könnte es sinnvoll sein, dass der andere Elternteil das Kind in der Eingewöhnungszeit begleitet.

 

° Die Eltern erleichtern ihrem Kind den täglichen „Einstieg“ in die Gruppe, wenn sie zunächst immer zur gleichen Zeit in die Einrichtung kommen.

 

° Vertraute Gegenstände (z.B. Schmusetuch, Kuscheltier,

Schnuller usw.) können für das Kind während der Eingewöhnung sehr wichtig sein und zwar so lange wie das Kind sie braucht.

 

° Ganz wichtig:

Während der Eingewöhnung macht nur die Erzieherin Spielangebote an das Kind. Die Begleitperson darf vom Kind jederzeit aufgesucht werden und soll es bei Kontaktwunsch nicht wegschicken.

 

° Frühestens am vierten Tag kann der erste Trennungsversuch stattfinden.

Die Eltern verabschieden sich von ihrem Kind, bleiben aber vorerst in der Einrichtung. (für das Kind nicht zu sehen)

Es muss einen klaren Abschied geben, sich ohne Abschied hinauszuschleichen, ist ein nicht akzeptables Vorgehen.

Lange Abschiede erleichtern weder der Begleitperson noch dem Kind die Abschiedssituation.  

„Kuss und Schluss“ ist hier die passende Formel.

 

° Immer pünktlich wieder zurückkommen. Wenn die Bezugsperson zurückkehrt, ist die Krippe für heute zu Ende. Mit dem Abschied verbindet sich so für das Kind nicht nur die Trennung, sondern auch die Vorstellung vom sicheren Wiederkommenden der Mutter/Vater und der gemeinsamen Heimkehr.

 

° „montags nie“ heißt die Devise für alle neuen Aktivitäten im Rahmen der Eingewöhnung, dies gilt besonders für das erste Alleinbleiben in der Einrichtung.

 

° Die Eingewöhnung ist abgeschlossen, wenn sich ein Kind nach dem Abschied der Bezugsperson von der Erzieherin trösten lässt, sie als sichere Basis akzeptiert, Interesse an anderen Kindern und deren Aktionen zeigt und zu spielen beginnt.

 

Mini-Treff:

Schon vor Eintritt in die Kleinkindgruppe bieten wir den Eltern und Ihren Kindern einen „Mini-Treff“ in den Räumen der Kindertagesstätte an.

Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass sich „Mini-Treff“ Kinder

und die Eltern beim Eintritt in die Kindertagesstätte leichter an die Gruppensituation gewöhnen.

Sie kennen bereits die Einrichtung, einige Spielpartner, die ErzieherInnen und haben somit weniger Anfangsschwierigkeiten.

 

 

 

 

 

 

Employee

Für die Betreuung der 40 Kinder stehen uns 12,6 Fachkräfte zur Verfügung.

Teamwork with parents

Elternarbeit

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist für uns sehr wichtig.

Nur durch regelmäßigen Austausch und gegenseitige Offenheit von Erziehern und Eltern, kann eine ideale Entwicklungsbegleitung stattfinden.

 

Anmeldung und Aufnahme:

Erste Kontaktaufnahmen erfolgen meist telefonisch oder persönlich. Bei Interesse wird dabei ein Termin für ein Informations- und Anmeldegespräch vereinbart, bei dem persönliche Daten aufgenommen werden. Wenn Ihr Kind nicht sofort einen Platz erhalten sollte, wird es in die Warteliste aufgenommen.

 

Elterngespräche:

Bei Aufnahme findet mit den Eltern ein Aufnahme- bzw. Eingewöhnungsgespräch statt.

Es gibt uns einen Einblick in die bisherige Entwicklung und Betreuungssituation und in die persönlichen Vorlieben des Kindes.

 

Zusätzlich bieten wir allen Eltern mindestens ein- bis zweimal jährlich die Möglichkeit zu einem ungestörten Elterngespräch,

um anhand der Beobachtungen gezielte Förderpläne bzw. Förderangebote zu besprechen.

 

Die täglichen „ Tür- und Angelgespräche“ ermöglichen beiden Seiten einen Austausch von individuellen und situationsbedingten Informationen.

Elternabende:

Jedes Jahr finden ein Elternabend speziell für alle „neuen“ Eltern und ein allgemeiner Elternabend mit Elternbeiratswahlen statt.

Zusätzlich findet mindestens einmal im Jahr ein Elternabend statt, der unter einer bestimmten Thematik steht.

Für Anregungen seitens der Eltern bezüglich der Themenwahl sind wir dankbar.

 

Elternbeirat:

Der Elternbeirat wird zu Beginn jedes Kindergartenjahres von den Eltern neu gewählt.

Er unterstützt die Arbeit der pädagogischen Fachkräfte und des Trägers.

 

Gemeinsame Aktionen und Feste:

Wertvoll für eine gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit ist auch ein gemeinsames Tun z. B. gemeinsame Aktionen von Eltern, Erziehern und Kindern.

 

Transparenz:

Wir versuchen die Arbeit in unserer Einrichtung so transparent wie möglich zu machen.

Alle Eltern sind herzlich willkommen aktiv an unserem Kindergartengeschehen mitzuwirken.

 

 

 

 

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