Katholische Kindertagesstätte St. Franziskus

Address
Katholische Kindertagesstätte St. Franziskus
Otterbachstraße 6
79576 Weil am Rhein
Funding authority
Römisch-Katholische Kirchengemeinde Weil am Rhein
Rudolf-Virchow-Straße 8
79576 Weil am Rhein
07621/75085 (Annette Haude)
kita-st.franziskus@kath-weil.de
Opening times7:30 AM - 2:00 PM o'clock
Closing daysUnsere Einrichtung bleibt an 25 Tagen im Jahr geschlossen.
Denomination catholic
Specially educational concept Situation approach
Extras care with lunch

Introduction

KATHOLISCHER KINDERGARTEN

ST. FRANZISKUS

OTTERBACHSTRASSE 6

79576 WEIL AM RHEIN – OTTERBACH

TEL. 07621 / 75085

TRÄGER DER EINRICHTUNG :

KATHOLISCHE KIRCHENGEMEINDE

ST. PETER UND PAUL

RUDOLF – VIRCHOW – STR. 8

79576 WEIL AM RHEIN

TEL. 07621 / 422 399 – 0

Katholische-kirche-weil.de

 

1 GRUPPE MIT VERLÄNGERTER ÖFFNUNGSZEIT

FÜR 15-20 KINDER IM ALTER VON 2 – 6 JAHREN

2 ERZIEHERINNEN 100 %

MONTAG – FREITAG 7.30 – 14.00 UHR

 

1 SPIELGRUPPE MIT 12 KINDERN IM ALTER VON 2 – 3 JAHREN

1 ERZIEHERIN 100% / 1 ERZIEHERIN 20%

1 ELTERNTEIL /ggf. Vertreter

MONTAG, MITTWOCH UND FREITAG

VON 8.30 – 12.00 UHR

Rooms

RÄUME IM KINDERGARTEN             SOLLEN RÄUME FÜR KINDER SEIN.          In ihnen soll ein vielseitiges, individuelles und gemeinsames Tätigsein unter Mitbestimmung der Kinder möglich sein.

Mit einer anregenden und sinnvollen Raumgestaltung möchten wir den kindlichen Bedürfnissen begegnen, die sich aus der elementaren Wahrnehmungsentwicklung ergeben.

Wahrnehmen ist die Voraussetzung für Kommunikation, Aktion und Reaktion, für jegliche Auseinandersetzung mit  der Umwelt.

Verschiedene Bereiche und Bildungsräume bieten den Kindern die Möglichkeit aktiv zu werden und Eigeninitiative zu entwickeln.

Begegnung, Kreativität oder Bewegung – das Kind findet seinen Raum – seine „Welt“.

Die Kinder können den Turn- und Rhythmikraum, den Flur, den Waschraum, den Konstruktionsraum, und die Küche als Spielräume ganz oder teilweise miteinbeziehen.

Die Gestaltung und Nutzung der Räume wird, ebenso wie die Regeln dafür, gemeinsam mit den Kindern erarbeitet.

Gruppenzimmer, Malbereich, Verkleidungs- und Rollenspielecke, „Regal der besonderen Sachen“, Esstisch, Baubereich, Werkbank, Lese – und Kuschelecke, Garderobe, Waschraum, Turn – und Rhythmikraum, Küche, Aussenspielgelände

DIE KINDER ERFAHREN :

  • ich bin hier willkommen und angenommen

  • Menschen sind hier gerne gesehen

  • ich kann selbständig tätig sein und Spuren hinterlassen

  • Aktivität und Entspannung sind möglich

    Ich kann den Personen hier vertrauen und bekomme Unterstützung zum Erkunden von Neuem.

Unser Raumangebot bietet Platz für die vielfältigen Aktivitäten unter 3-järigen Kinder. Die Räumlichkeiten sind differenziert gestaltet.

Die Räume bieten Platz zum Spielen, Essen, Konstruieren und Bewegen. Spielen auf dem Boden ist möglich, genügend Platz zum Rennen ist auch vorhanden. Bei der Gestaltung werden die Bedürfnisse der Kinder beachtet und bei Bedarf verändert.

Mehrere Teppiche laden die Kinder ein zu bauen, konstruieren und Sinneserfahrungen zu sammeln. Verschiedene Ecken und Ebenen bieten den Kindern genügend Rückzugsmöglichkeiten, mit Decken, Kissen, Matratzen können hier Ruhephasen, erlebt werden.

Ein Bällebad und verschiedene andere Spielmöglichkeiten, regen die Kinder zur Bewegung an.

Ein Wickelbereich befindet sich im Waschraum. Hier hat jedes Kind ein Fach in dem die selbstmitgebrachten Hygieneartikel, sowie Wechselkleidung und sonstige Sachen der Kinder untergebracht sind. Während des Wickelns kann sich die Erzieherin dem Kind besonders intensiv zuwenden. Kleine Streicheleinheiten und Sprachspiele sind selbstverständlich.

Eine Kuschel- und Schmuseecke in der Bilderbücher betrachtet werden können oder zum Ausruhen einladen.

Outdoor Facilities

Den Kleinkindern steht im Außengelände ein geschützter Bereich zur Verfügung. Der Sandkasten liegt im Schatten, so ist die besonders empfindliche Haut der Kleinkinder auch bei Sonneneinstrahlung geschützt.

Auf befestigten Flächen und Wege können Fahrzeuge (Dreiräder, Bobbycar, Roller) zum Einsatz kommen.

Auf dem großen Außenspielgelände geben unterschiedliche Materialien und Spielgeräte ( Schaukel, Klettergerüst mit Rutschbahn, Wippe, Baumhaus, Matschtisch) eine gute Spielumgebung und laden die Kinder zum körperlichen Ausprobieren von Balance und Geschicklichkeit ein.

Wenn es im eigenen Garten dochmal langweilig wird, nutzen wir gerne den benachbarten öffentlichen Spielplatz oder die tollen Möglichkeiten auf dem Landesgartenschaugelände.

Daily Schedule

EIN TAG BEI UNS

Damit sich die Kinder im Kindergarten zurechtfinden und wohlfühlen, ist es - besonders für die jüngeren Kinder – wichtig, dass es im Tagesablauf vertraute und wiederkehrende Elemente gibt. Rituale geben den Kindern Halt und Sicherheit.

In unserem Tagesablauf achten wir darauf, dass die Kinder wechseln zwischen Bewegung und Ruhe, Freispiel und angeleiteten Angeboten und Projekten, alleine spielen und gemeinsam spielen, Freiraum und Anforderung.

MONTAG BIS FREITAG AB 7.30 UHR

  • Ankommen der Kinder
  • individuelle Begrüßung
  • Da die Bringzeit eine sehr unruhige Phase ist, ist sie bis 9.15 Uhr begrenzt. Jetzt können die Kinder in ihr Spiel finden und die Erzieherinnen haben Zeit für sie.
  • Freispiel im Gruppenraum, Flur, Waschraum, Konstruktionszimmer, Garten und Turnraum
  • freies Frühstück
  • Kinder unter 3 werden von ihrer Bezugserzieherin zum gemeinsamen essen eingeladen
  • Angebote und Impulse im Freispiel
  • Die unter 3jährigen werden von ihrer Bezugserzieherin begrüßt und in den Tag begleitet. Der Lese-und Kuschelraum bietet eine Rückzugsmöglichkeit um ruhig anzukommen.

AB 9.15 UHR MORGENKREIS

Wir treffen uns im Turnraum zum Morgenkreis. Wir begrüßen uns, singen, spielen und erzählen was uns beschäftigt.

  • Leben von Ritualen
  • Partizipation
  • Sprachförderung
  • Förderung der Sozialkompetenz
  • Besprechung aktueller Situationen
  • Bekanntgabe der Angebote und Vorhaben im Tagesverlauf

 

  • Die Kinder unter drei Jahren nehmen am Morgenkreis teil. Die Bezugserzieherin achtet darauf, ob das Angebot/der Zeitraum in dieser Situation zu bewältigen ist oder eine Überforderung darstellt.

Sie verlässt ggf. den Raum mit den jüngeren Kindern.

AB 10.30 UHR

  • Turnen
  • Zahlen – und Buchstabenland
  • Waldtag
  • Musik und Rhythmik
  • Förderung in Kleingruppen
  • Projektarbeit
  • Angebote für Schulkinder
  • Kooperation mit der Grundschule
  • Die Kinder unter 3 nehmen nach den ersten  drei Monaten, nach ihren Wünschen und  Möglichkeiten an einzelnen Kleingruppenaktivitäten teil.
  • Es wird darauf geachtet, dass die Altersmischung , bzw. - trennung bei den verschiedenen Angeboten sowohl den Ansprüchen und Bedürfnissen der älteren als auch der jüngeren Kindern gerecht wird.

Ab 11.30 Uhr

  • gemeinsames Aufräumen
  • Tagesrückblick
  • Abschlussrunde
  • Anziehen
  • Freispielzeit im Garten

Um 12.00 Uhr gehen die Kinder unter 3 Jahren (ggf. auch junge 3jährige) mit ihrer Bezugserzieherin zum Mittagstisch .

Nach dem Mittagessen folgt eine ruhige Stunde im Ruheraum.

  • vorlesen
  • ausruhen
  • kuscheln
  • schlafen

Zwischen 12.15 und 12.45 Uhr werden die Kinder abgeholt, die nicht am Mittagstisch teilnehmen.

Ab 12.45 Uhr

  • Umziehen
  • Hände waschen
  • sich am Mittagstisch treffen
  • gemeinsam den Tisch decken
  • gemeinsam beten und essen
  • nach dem essen werden die Zähne geputzt

Nach dem Mittagessen können die Kinder zwischen einer Ruhepause im Gruppenraum oder Bewegung im Garten wählen.

Ab 13.30 – 14.00 Uhr

  • gemeinsames Aufräumen
  • Verabschieden der Kinder

 

 

 

 

 

 

 

Food

Unsere Einrichtung bietet für die Kinder ein warmes Mittagessen an. Die Mahlzeiten sind auf kindliche Bedürfnisse abgestimmt und werden täglich frisch von einem Caterer angeliefert. Es ist selstverständlich ebenso möglich, dass die Kinder mit einem mitgebrachten Vesper am Mittagstisch teilnehmen.

In achtwöchigem Abstand findet ein Kochtag statt, an dem die Erzieherinnen und Eltern gemeinsam mit den Kindern kochen.

-  die Kinder werden aktiv in die Planung und

   Zubereitung der Mahlzeiten miteinbezogen

-  die Kinder helfen mit ihren Esstisch zu decken und freundlich zu gestalten

-  das Kind entscheidet selbst

       > was /wie viel /wie lang                       

              es essen möchte.

-  Rituale wie gemeinsames beten

    und Tischreime            

-  ein vielfältiges und abwechslungsreiches

   Angebot von Speisen und Getränken

-  Hygienemaßnahmen (Hände waschen,

   Zähne putzen) einhalten

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Offered care types at Nov 14, 2018:

Kind of care
 Betreute Spielgruppe
 Altersgemischte - Verlängerte Öffnungszeiten U3
 Altersgemischt - Verlängerte Öffnungszeiten Ü3

Basics

Wir fördern die Kinder durch ein ganzheitliches Spiel – und Lernangebot.

Das Kind kann in den unterschiedlichen Entwicklungsbereichen neue Erfahrungen machen. Diese können mit Hilfe der Erwachsenen in ein Verhältnis zu den bisherigen Erfahrungen gesetzt, eingeordnet und verknüpft werden. Schlußfolgerungen und Denkprozesse werden angeregt.

STARKE KINDER UND EIN GUTES MITEINANDER

WIR MÖCHTEN DIE KINDER DARIN UNTERSTÜTZEN :

-   zu anderen Kindern Kontakt aufzunehmen und sich in der Gruppe zurechtzufinden und wohl zu fühlen

-   Selbstvertrauen und Zuversicht zu entwickeln

-   Verständnis für andere Menschen, deren Eigenheiten und Lebensformen zu entwickeln

-   Freundschaften zu finden und sich im Umgang zu respektieren und akzeptieren

-   Gleichberechtigung als Wert zu erfahren

-   sich ausdrücken zu lernen, um seine Bedürfnisse zu vertreten

-   Bereitschaft zu entwickeln, eigene Wünsche zugunsten Anderer auch mal zurückzustellen

-   Verantwortung  für sich und andere Menschen, Dinge und Natur zu entwickeln und zu übernehmen

UNSER WEG ....

-   eine angstfreie Atmosphäre

-   gemeinsame Regelbesprechungen / Absprachen

-   Hilfestellung in Konfliktsituationen und Hinführung zu selbständigen und fairen Konfliktlösungen

-   Geduld und Vertrauen / „Zutrauen“

-  geschlechtsspezifische Gestaltung von Bildungsprozessen

-   Eigenverantwortung und Übernahme von Aufgaben

-   Gruppenerlebnisse ermöglichen

-   Vermitteln, daß man Fehler machen darf und zugeben kann

-   Begegnungen außerhalb des Kindergartens anregen

Gerne überlassen wir Ihnen auf Nachfrage ein Exemplar unserer gesamten pädagogischen Konzeption.

Employee

Zu unserem pädagogischen Team gehören die Leiterin, die pädagogischen Fachkräfte und Zusatzkräfte in der Einrichtung.

Alle Mitarbeiterinnen tragen mit ihren Kenntnissen, Fähigkeiten und Erfahrungen zu einer erfolgversprechenden Arbeit bei.

Die Erzieherinnen haben an verschiedenen Fortbildungen zur Entwicklung von Kindern unter 3 Jahren, sowie der großen Altersmischung im Kindergarten teilgenommen.

 

UNSERE ZIELE :

  • Planung und Reflektion der täglichen pädagogischen Arbeit

  • Organisation des Kindergartenalltags

  • Wahrnehmen der Aufgaben nach der Stellenbeschreibung des Erzb.Ordinariates

  • Arbeiten auf der Grundlage eines gemeinsamen Erziehungsverständnisses

    UNSER WEG :

  • wöchentliche Teambesprechungen

  • pädagogische Planungstage 3x jährlich

  • monatliche Arbeitsgemeinschaften zum Qualitätsmanagement

  • regelmäßiger Austausch zu Förderplänen und Bildungsdokumentationen

  • Reflexionen der Projekte und Fördermaßnahmen

  • jede Mitarbeiterin ist sich bewusst, dass sie für eine funktionierende Teamarbeit und eine positive Atmosphäre im Team mitverantwortlich ist.

  • jede Mitarbeiterin versteht sich selbst als lernende Person und ist sich bewusst, dass Sie für die Kinder hinsichtlich Kommunikation und Konfliktlösung ein Vorbild ist.

Teamwork with school

Wir sehen die gesamte Kindergartenzeit als Vorbereitung auf die Schule an.

Im letzten Kindergartenjahr bieten wir den Kindern besondere Aktivitäten und Aktionen an, um sie auf den Schulbesuch vorzubereiten und ihnen den Übergang in die Grundschule zu erleichtern.

Wir beobachten, ob das Kind schulbereit ist und welche Fördermaßnahmen gegebenenfalls noch notwendig sind.

Kriterien der Schulfähigkeit sind z.B. ein ausreichendes Selbstvertrauen, die Motivation etwas neues zu lernen und dafür Ausdauer und Leistungsbereitschaft zu zeigen, mit Niederlagen und Grenzen umgehen können, sich ausdrücken können, Handlungsabläufe erkennen, Aufträge erfüllen können.

UNSERE ZIELE :

Die Kinder

  • erfüllen die Kriterien der Schulfähigkeit

  • erleben sich neu über ihre besondere Gruppenzugehörigkeit

  • verfügen über ein altersentsprechendes Sozial,- Lern,- und Arbeitsverhalten

  • verfügen über ein altersentsprechendes Maß an Selbständigkeit, Kreativität und sprachlichem Ausdrucksvermögen

  • die Kinder freuen sich auf die Schule und lernen sie gemeinsam nach und nach kennen.

UNSER WEG :

  • Gruppenfindung zu Beginn des Jahres

  • Besonderes / anspruchsvolleres Spielmaterial für die 5-6 jährigen

  • besondere Angebote z.B. Faltbuch gestalten, Aufgaben übernehmen, Projekte, Ausflüge, Kindertheater und Besichtigungen.

  • Verantwortung übertragen, Kindern etwas zutrauen, bestimmte Privilegien (z.B. Übernachtung,Ausweitung von Regeln und Absprachen )

  • Die Patenschaft für ein neues Kindergartenkind übernehmen

  • Kinder in ihrer Lerngeschichte bestärken

  • Besuche der Kooperationslehrerin

  • die Schule und den Schulweg kennenlernen

  • eine erste Klasse besuchen

  • eine eigene Schultüte gestalten

    2008 wurde ein gesondertes Konzept für den Übergang zur Grundschule entwickelt.

     

Teamwork with parents

Eltern sind unsere Partner in der Erziehung der Kinder.                                                               Wir wünschen uns eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern.

Gemeinsam wollen wir an einem „Strang ziehen“ und so das Beste für die Kinder erreichen.

Voraussetzungen für einen Dialog zwischen Eltern und Erzieherinnen sind Offenheit im Austausch, ein stetiger Informationsfluss zwischen Erzieherinnen und Eltern und die Bereitschaft einander bei gegenseitigen Anliegen Gehör zu schenken und Gesprächsbereitschaft zu zeigen.

 

IN DEN ORGANISATORISCHEN BEREICHEN SCHAFFEN WIR DAS DURCH :

-aktive und klare Kommunikation

- eine gute Informationsweitergabe

- Transparenz unserer pädagogischen Arbeit

- klare, überschaubare Organisationsstrukturen und - abläufe des Kindergartens

 

IN DEN ZWISCHENMENSCHLICHEN BEREICHEN SCHAFFEN WIR DAS DURCH :

- das ernst nehmen Ihrer Fragen, Anliegen, Wünsche und Beschwerden

- fachlich qualifizierte Unterstützung und Beratung

- direkte An – und Aussprache bei Unklarheit, Missständen und Problemen

- jährliche Entwicklungsgespräche

- regelmäßige Weiterbildung der pädagogischen Mitarbeiterinnen, um kompetente Ansprechpartner  für Sie zu sein

 

DIE BESONDERE FUNKTION DES     ELTERN – BEIRATES :

Der Elternbeirat ist Bindeglied  zwischen den Eltern und den pädagogischen Mitarbeiterinnen und hat ein Anhörungsrecht bei allen Entscheidungen des Trägers die, die Einrichtung betreffen.

Die Elternvertreter werden am ersten Elternabend im Kindergartenjahr gewählt.

Sie unterstützen die Kindergartenarbeit und setzen sich für eine vertrauensvolle Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Erzieherinnen ein.

MÖGLICHKEITEN EINER AKTIVENZUSAMMENARBEIT :

  • Elternabende : nach Themen

  • Elterngespräche : Beratungsgespräche,

    Entwicklungsgespräche mind.1xjährlich

  • Elternbeiratsitzungen : nach Bedarf

  • Elterninformation : Elternbrief und Pinnwand

  • Hospitation und Begleitung : Eingewöhnungsphase, Besuchstage

  • Offene Elternarbeit : Elternstammtisch, Bastelnachmittage/Abende

  • Angebote von Eltern für Eltern

  • Elternaktionen : Verkaufsstände, Basteln, Feste , Spielaktionen und Ausflüge

     

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News

KINDERN KÖNNEN BEI UNS IHRE UMGEBUNG, DIE UMWELT UND DIE NATUR  ERFAHREN,  ERFORSCHEN UND KENNENZULERNEN

WIR MÖCHTEN DIE KINDER DABEI UNTERSTÜTZEN :

  • sich als Teil der Gemeinde zu erfahren

  • ihren Wohnort zu kennen, sich im Ort wohlzufühlen und sich orientieren zu können

  • zu wissen wo ihre Freunde wohnen

  • die Infrastruktur kennenlernen

  • die Natur in ihrer Vielfalt zu erleben und ihren Ablauf zu verstehen

  • Verantwortungsbewußtsein für die Umwelt und Natur zu entwickeln

  • UNSER WEG :

  • Wöchentlicher Waldtag >

    ( Konzept Waldtag im Kindergarten 2007)

  • Naturbeobachtung (Jahreszeiten, Wetter,...)

  • Spaziergänge zu den einzelnen Straßen und Wohnungen der Kinder

  • Spielen im Aussengelände

  • Ausflüge und Exkursionen

  • Nutzung der Infrastruktur für das Alltagsleben

  • Gespräche über Wohnorte und Arbeitsplätze der Eltern

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