Städtische Kindertageseinrichtung Zeppelinstraße

3 Jahren bis Schuleintritt

Address
Städtische Kindertageseinrichtung Zeppelinstraße
Zeppelinstraße 8
79761 Waldshut-Tiengen
Funding authority
Stadt Waldshut-Tiengen
Kaiserstr. 28 - 32
79761 Waldshut-Tiengen
07741/833510 (Julia Hammelmann)
kiga-zeppelinstrasse@waldshut-tiengen.de
Opening times7:00 AM - 5:00 PM o'clock
Closing daysweitere Betreuungsangebote:

Regelgruppe (30 Schließtage): Montag - Freitag von 07.30 Uhr - 12.30 Uhr
Zusätzlich Dienstag - Donnerstag von 13.30 Uhr - 16.00 Uhr;

Verlängerte Öffnungszeiten (30 Schließtage):
Montag - Freitag von 07.00 Uhr - 13.30 Uhr;

Tagesstätte(21 Schließtage): Montag - Freitag von 07.00 Uhr - 17.00 Uhr
Foreign languages German (bilingual concept), Italian (bilingual concept), Albanian (bilingual concept)
Specially educational concept intercultural education, partially open concept
Extras Child care for physical education, Integrative facility, care with lunch, cooperation facility, family counseling, full day care

Introduction/specifics

Das sind wir…

 

Die städtische Kindertageseinrichtung ist eine teiloffene Einrichtung mit 92 Plätzen in vier Gruppen für Kinder von 3 Jahren bis zum Schuleintritt.

Die Einrichtung bietet eine Vielfalt an Betreuungsformen:

2 Regelgruppen (RG):

Montag + Freitag: 07:30 Uhr – 12:30 Uhr und
Dienstag + Mittwoch + Donnerstag: 07:30 Uhr – 12:30 Uhr und 13:30 Uhr – 16:00 Uhr

Bringzeit vormittags von 07:30 Uhr – 09:00 Uhr und Abholzeit von 12:00 Uhr – 12:30 Uhr
Bringzeit nachmittags von 13:30 Uhr – 14:00 Uhr und Abholzeit von 15:45 Uhr – 16:00 Uhr

1 Gruppe mit verlängerter Öffnungszeit (VÖ):

Montag – Freitag: 07:00 Uhr – 13:30 Uhr mit Mittagessen

Bringzeit von 07:00 Uhr – 09:00 Uhr und Abholzeit von 12:30 Uhr – 13:30 Uhr

1 Tagesstättengruppe (TG):

Montag – Freitag: 07:00 Uhr – 17:00 Uhr mit Mittagessen

Bringzeit von 07:00 Uhr – 09:00 Uhr und Abholzeit ab 12:30 Uhr – 17:00 Uhr

Rooms

Unsere Kindertageseinrichtung befindet sich auf zwei Etagen und hat vier Gruppen. Jede Gruppe arbeitet mit eigenen Schwerpunkten. Durch das teiloffene Konzept können die Kinder, zu bestimmten Zeiten, alle Angebote im gesamten Haus nutzen und ihre Kontaktmöglichkeiten erweitern.

Im Erdgeschoss sind die VÖ-Gruppe und die beiden Regelgruppen zu finden, sowie eine Küche, das Personalzimmer, das Büro, das Bällebad, die Turnhalle, ein Bad und das Bistro.
Im Bistro können die Kinder während der morgendlichen Freispielphase (bis ca. 10:30 Uhr) frühstücken gehen.

Die Tagesstätte befindet sich in der oberen Etage des Hauses und besteht aus zwei Gruppenräumen, einem Bistro, welches für Morgenkreise und andere Angebote, sowie für das Mittagessen, genutzt wird. Auch ein Bad und eine Küche, in der täglich das Mittagessen frisch zubereitet wird, sind auf dieser Etage zu finden.

Auf dem Außengelände unserer Einrichtung finden die Kinder neben einer Steinsitzarena und einem Balancierstamm weitere Bewegungs- und Spielmöglichkeiten.

 

Damit die Kinder sich weiterentwickeln können, werden Räume, Bereiche und Materialien erweitert und ausgetauscht. Dabei orientieren wir uns an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder.

Daily Schedule

                                             Unser Tagesablauf:
 

  • Von 07:00 Uhr – 09:00 Uhr Bringzeit; Ankommen der Kinder in Ihren Stammgruppen
     
  • Von 08:00 Uhr bis ca. 10:30 Uhr können die Kinder im Bistro frühstücken –donnerstags bieten wir ein Frühstücksbuffet für alle Kinder an.
     
  • Ab 09:00 Uhr findet der Morgenkreis in den einzelnen Gruppen statt.
     
  • Ab 09:30 Uhr Freispielzeit/ Zeit für Kleingruppenarbeit/ Zeit für Projekte/ Exkursionen…
     
  • Ab 09:30 Uhr bis ca. 10:30 Uhr Hallen – und Spielplatzdienst
     
  • Ab 11:30 Uhr Mittagessen der VÖ- und Tagesstättengruppe
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Basics

Dokumentation der Bildungsprozesse und Entwicklung des Kindes in unserer Einrichtung:
(* Quelle: Buch „Bildungs – und Lerngeschichten“ von Hans Rudolf Leu, Katja Flämig, Yvonne Frankenstein, Sandra Koch, Irene Pack, Kornelia Schneider und Martina Schweiger)

 

Die Dokumentation der Lernprozesse von Kindern ist ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Wir arbeiten mit dem Dokumentationsinstrument „Bildungs – und Lerngeschichten“, nach der Grundlage „Learning stories“ von Margret Carr aus Neuseeland, das vom Deutschen Jugendinstitut München * überarbeitet bzw. weiterentwickelt wurde.

Grundlage der Bildungs – und Lerngeschichten sind die Beobachtungen, die die jeweilige Bezugserzieherin von dem Kind erstellt. Jede Beobachtung wird anhand von Lerndispositionen wie zum Beispiel „Interessiert sein“ oder „Standhalten bei Schwierigkeiten und Herausforderungen“ analysiert.

Für jedes Kind folgt mindestens ein Mal im Jahr die kollegiale Beratung, in der die aktuellen Beobachtungen von den anderen Erzieherinnen und Erziehern ergänzt werden. Mit diesem Hintergrundwissen versuchen wir herauszufinden, welche Interessen und Lernschritte das Kind zurzeit verfolgt. Um den Selbstbildungsprozess des Kindes zu unterstützen, bieten wir dem Kind nächste Schritte wie zum Beispiel Vertiefung eines bestimmten Themas mit Hilfe von Bilderbüchern an. Die Selbstbildungsprozesse des Kindes werden von der jeweiligen Bezugserzieherin in einer Lerngeschichte zusammengefasst und in Briefform an das Kind geschrieben.
Die Lerngeschichte soll dem Kind als positive Rückmeldung dienen und ihm die eigenen Bildungsprozesse aufzeigen. Die Lerngeschichten finden ihren Platz im Portfolio des Kindes. Als weitere Hilfsinstrumente, um die Entwicklung des Kindes festzuhalten, dienen uns die Grenzsteine und das Tiengener Diagnostikum.


Portfolio:
Jedes Kind bekommt zu Beginn der Kindergartenzeit ein Portfolio in Form eines Ordners. Das Portfolio ist das Eigentum des Kindes und die Kinder finden im Portfolio ein Stück ihrer eigenen Lebensgeschichte wieder. Im Portfolio werden die Lernschritte des Kindes während seiner Kindergartenzeit dokumentiert. Auch die Eltern dürfen sich am Portfolio beteiligen und beispielsweise die Seite „Meine Familie“ gestalten. Das Portfolio ist keine Foto – und Sammelmappe. Im Portfolio sind folgende Bereiche vorhanden: „Das bin ich“, „Das kann ich schon“, „Meine Kindergartenmomente“, „Besondere Ereignisse“, „Meine Vorschulzeit“ und „Meine Kunstwerke“.


Gefühl und Mitgefühl „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg´ auch keinem anderen zu." (Sprichwort) …

beinhaltet in unserer Einrichtung die Bedürfnisse und Anliegen der Kinder ernst zu nehmen, damit sie sich wohl fühlen und Geborgenheit erfahren. Dazu bieten wir den Kindern den Raum ihre Gefühle wahrzunehmen und zu benennen. Die Gefühle werden akzeptiert und das Verständnis für sich selbst und andere wird geweckt.

Sinn, Werte und Religion „Die Kindheit ist ein Augenblick Gottes“ (Achim von Arnim)

In unserer Einrichtung vermitteln wir Werte, in dem wir offen gegenüber Kulturen, Religionen und Sprachen sind. Diese Vielfalt und Unterschiedlichkeiten bereichern unseren Alltag und erweitern unser Wertesystem. Durch diese offene Haltung leben wir Demokratie und Inklusion. Dies beinhaltet auch ethische Themen zu erfahren, sich mit der eigenen Rolle auseinanderzusetzen und eine Streitkultur zu pflegen.

Sprache „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ (Ludwig Wittgenstein)

In unserer Einrichtung gibt es eine große Sprachenvielfalt. Jedes Kind hat das Recht seine eigene Sprache (Sprachfreiheit) zu sprechen. Es ist uns wichtig, Sprachanlässe zu schaffen und als gutes Sprachvorbild zu wirken. Mit Hilfe von verbaler und nonverbaler Kommunikation (Mimik und Gestik) wird der Spracherwerb unterstützt und weckt Freude und Spaß am Sprechen.

 

Denken „Kinder sind keine Fässer, die gefüllt, sondern Feuer, die entzündet werden wollen.“ (Rabelais)
 

Das Denken ist ein lebenslanger Prozess, welcher bereits im Säuglingsalter beginnt – deshalb ist es uns wichtig, den Kindern im Kindergartenalltag Herausforderungen zu bieten und das Denken anzuregen, unter anderem in der Mathe - oder in der Bauecke. Die Gedanken der Kinder sind frei und werden von uns wertgeschätzt und akzeptiert, d.h. die Kinder haben die Möglichkeit: Fragen zu formulieren, Vermutungen / Hypothesen aufzustellen, diese zu überprüfen und dabei Lösungsstrategien zu entwickeln. Auch das gemeinsame Denken ist von großer Bedeutung, zum Beispiel haben die Kinder in der Kinderkonferenz oder in Projektversammlungen die Möglichkeit, gemeinsam Themen zu erarbeiten und voneinander zu lernen.

Körper „Bewegung ist das Tor zum Lernen. Lernen mit Gehirn, Herz und dem Körper.“ (Dr. Paul E. Dennison)

Kinder sind sehr bewegungsfreudig, dies zeigt sich vor allem in den ersten 6 Jahren, in denen die Bewegung eine große Rolle in der kindlichen Entwicklung spielt. Durch das Ausprobieren ihres eigenen Körpers erfahren sie Bestätigung und erwerben Sicherheit und Selbstbewusstsein. Es ist uns wichtig, dass die Kinder ein Körpergefühl entwickeln und dabei lernen, dieses wahrzunehmen und einzuschätzen und sich mit der Gesunderhaltung ihres Körpers auseinanderzusetzen. Eine weitere Möglichkeit hierzu bietet sich den Kindern beim gesunden Frühstück. In der Turnhalle oder auf dem Außengelände können die Kinder ihre Bewegungsfreude ausleben und ihren Körper und ihre Umwelt wahrnehmen und erfahren.

Sinne „Lass es mich hören und ich vergesse, lass es mich sehen und ich erinnere, lass es mich tun und ich behalte.“ (Konfuzius)

Der Mensch ist eine Sonne, seine Sinne sind seine Planeten. (Novalis) Körper – und Sinneserfahrungen sind die Grundlagen der kindlichen Entwicklung, durch diese lernt das Kind sich und seine Umwelt kennen. Das Kind hat im Kindergartenalltag eine Vielfalt an Möglichkeiten Sinneseindrücke zu sammeln, unter anderem auf dem Außengelände oder beim gesunden Frühstück.

Cooperations

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

bedeutet für uns eine Bereicherung der Arbeit, einen Einblick in andere Sichtweisen und die Weiterentwicklung unseres Fachwissens, um den Kindern eine der besten Vorraussetzungen für ihre Entwicklung zu bieten.


Grundschulen (Schule am Hochrhein und Johann-Peter-Hebelschule):

Die zukünftigen Schulkinder lernen die Lehrer im Rahmen der Kooperation bei uns in der Einrichtung kennen und besuchen die jeweilige Grundschule.
Mit Einverständnis der Eltern tauschen wir uns mit den Kooperationslehrern über den Entwicklungsstand des jeweiligen Kindes aus.


Gesundheitsamt:

In unserer Einrichtung findet die Einschulungsuntersuchung (ESU) statt. Betreffende Familien werden vom Gesundheitsamt benachrichtigt.
Eine Fachkraft für Zahnprophylaxe zeigt den Kindern, was für Ihre Zahngesundheit wichtig ist.
In regelmäßigen Abständen findet eine Reihenzahnarztuntersuchung statt, bei der festgestellt wird, ob eine weitere Behandlung notwendig ist.
Diese Reihenuntersuchung wird von unserem Patenzahnarzt durchgeführt.



Kooperation mit anderen Institutionen:

Nach Absprache mit den Eltern, finden mit den aufgelisteten Einrichtungen Kooperationen statt, um dem jeweiligen Kind die bestmögliche Förderung zu ermöglichen:
- Beratungs – und Frühförderzentrum Lebenshilfe e.V.
- Frühförderverbund Landkreis Waldshut
- Sprachheilschule
- Kinderärzte
- SPZ (Sozialpädiatrisches Zentrum)
- Praxen für Logopädie, Ergotherapie …


Jugendamt:

Bei Notwendigkeit finden Hilfeplangespräche, runde Tische und Gespräche mit Sozialarbeitern / Sozialpädagogen statt.

Fachschule für Sozialpädagogik:

Wir sind ein Ausbildungsbetrieb für zukünftige Erzieher / ~ innen und stehen im Austausch mit Fachlehrern.

Schulen:

Des weiteren haben wir alljährlich Praktikantinnen / Praktikanten von Gymnasien, Realschulen …

Weitere wichtige Kooperationspartner für uns sind folgende Einrichtungen:

- andere Kindergärten der Stadt Waldshut-Tiengen
- Rathaus
- Baubetriebshof
- Stadtgärtnerei
- Stadtbauamt
- Fachberatung
- Musikschule
- Narrenverein
- Polizei
- Feuerwehr
- Stadtbibliothek
- etc.

Teamwork with parents

Zusammenarbeit mit Eltern

In unserer Einrichtung arbeiten wir zum Wohl des Kindes eng mit Ihnen als Eltern zusammen, denn sie sind die  Experten für Ihre Kinder. Der persönliche Kontakt und der Austausch sind uns wichtig.

 

Zu Beginn der Kindergartenzeit findet das Erstgespräch mit Ihnen als Eltern und der Bezugserzieher(in) des Kindes statt. Hier werden erste wichtige Informationen über Ihr Kind und unsere Einrichtung sowie die Gruppe des Kindes ausgetauscht.

 

Anlässlich des Geburtstages Ihres Kindes findet ein Entwicklungsgespräch statt. Anhand Ihrer und unserer Beobachtungen betrachten wir zusammen die Entwicklungsschritte.

Zu Bring – und Abholzeiten ergibt sich oftmals die Möglichkeit zu einem kurzen, ungezwungenen und persönlichen Austausch.

 

In unserer Einrichtung haben Sie die Möglichkeit mit der Aktion „Unsere Zeit für unsere Kinder“ den Alltag mitzugestalten, das heißt, dass Sie mit den Kindern unterschiedliche Aktivitäten (z.B. Backen, Musizieren, Basteln usw.) durchführen können.

 

Bei verschiedensten Anlässen wie z.B. Elternkaffees, Festen … können Sie sich mit den Erzieher(innen) und Eltern treffen und austauschen.

 

Aktuelle Informationen und wichtige Termine erhalten Sie in regelmäßigen Elternbriefen, welche über unsere KITA-INFO-APP veröffentlicht werden.

 

Elternabende bieten eine weitere Gelegenheit, um miteinander zum Beispiel anlässlich eines Themas ins Gespräch zu kommen.

Der Elternbeirat trifft sich zu regelmäßigen Sitzungen. Die Elternvertreter haben die Möglichkeit an Entscheidungsprozessen mitzuwirken. Sie vertreten die Sichtweise der Eltern in ihren Gruppen und der gesamten Einrichtung. Der Elternbeirat ist für die Eltern der Einrichtung Ansprechpartner.
 

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