Kath. Kindergarten St. Michael

Address
Kath. Kindergarten St. Michael
Eutighofer Straße 52/4
73525 Schwäbisch Gmünd
Funding authority
Katholische Gesamtkirchengemeinde Schwäbisch Gmünd
Franziskanergasse 3
73525 Schwäbisch Gmünd
07171/2858 (Frau Wiedmann)
StMichael.SchwaebischGmuend@kiga.drs.de
Opening times7:30 AM - 2:30 PM o'clock
Denomination roman catholic
Specially educational concept daily routine language education, partially open concept, project approach, Situation approach

Introduction/specifics

Unser katholischer Kindergarten St. Michael liegt im Westen von Schwäbisch Gmünd. Die damals 3-gruppige Einrichtung wurde 1969 gebaut und 1996 umgebaut und renoviert. So sind zwei schöne große Räume entstanden, die viel Raum zum Spielen und Lernen bieten. In diesen Räumlichkeiten wird eine Altersgemischte Gruppe im Alter von 2 – 6 Jahren betreut und eine Kindergartengruppe im Alter von 3 – 6 Jahren.

Unser Kindergarten liegt in einer autofreien Zone. Trotz der Nähe zum Stadtzentrum sind wir nur ein paar Schritte vom idyllischen Erholungsgebiet Hölltal entfernt. Die Stauferschule mit ihrer Grundschule und Grundschulförderklasse, befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Rooms

Eingangsbereich, Elternecke

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                                                         Unsere Küche

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                                                 Gruppenzimmer der Gruppe 1

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                                                    Grupenzimmer der Gruppe 2

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                                                           Die Kindertoiletten

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Offered care types at Oct 18, 2017:

Kind of care
 Altersm. VÖ-Gruppe 1-3 Jahre max. 6 h Tag
 VÖ-Gruppe 3-6 Jahre max. 6 h / Tag
 VÖ-Gruppe 3-6 Jahre max. 7 h / Tag

Basics

So arbeiten wir

Wir helfen den Kindern, ihre gegenwärtige und damit auch zukünftige Lebenssituation zunehmend selbstständig zu bewältigen. Somit wollen wir jedes Kind in seinem Selbstbewusstsein und seiner Selbstverantwortung unterstützen und stärken. Wir legen Wert auf eine ganzheitliche Förderung und Bildung in allen Bereichen. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die christliche Erziehung, wobei wir anderen Glaubensrichtungen offen und tolerant begegnen.

Bei unserer täglichen Arbeit berücksichtigen wir die Lebenssituationen der Familien und eines jeden einzelnen Kindes. Dies bedeutet jedoch gleichzeitig, dass wir unsere pädagogischen Ziele immer wieder neu individualisieren: von Jahr zu Jahr, von Familie zu Familie, von Kind zu Kind.

Uns ist es wichtig, den Kindern Wertschätzung und Achtung vor jedem Leben zu vermitteln.

Durch das Leben in alters- und geschlechtsgemischten Gruppen erwerben die Kinder soziale Kompetenz. Sie lernen rücksichtsvoll und tolerant miteinander umzugehen, sowie Verantwortung für andere Kinder zu übernehmen. Die Kleinen lernen von den Großen, die Jungen von den Mädchen und umgekehrt.

Gegenseitige Wertschätzung, Ehrlichkeit, Vertrauen und Offenheit, sind für uns wichtige Grundlagen einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Eltern - zum Wohle des Kindes.

 

Teiloffenes Arbeiten

Unsere Pädagogischen Ziele setzen wir mit dem Teiloffenen Konzept um. Durch die Öffnung der Stammgruppen erhält das Kind mehr Freiräume, hat größere Entfaltungsmöglichkeiten und wird selbst offener für Neues und anderes.

Dies ermöglichen wir durch Gruppenübergreifende Aktivitäten und die Auswahlmöglichkeit des Spielpartners, Spielort und Spielmaterial während des Freispiels.

Außerdem arbeiten wir nach dem situationsorientierten Ansatz. Dieser geht von einer ganzheitlichen Pädagogik aus und bedeutet:

  • den Kindern wird ein hohes Maß an Wertschätzung entgegengebracht.
  • aktuelle Situationen werden berücksichtigt und aufgegriffen
  • jeder Tag ist bedeutend für die Entwicklung des Kindes
  • der/die Erzieher/in ist Lehrende und Lernende zugleich

 

Was uns wichtig ist

Wir legen Wert auf

  • die Bedürfnisse und Interessen der Kinder, welche wir durch Beobachtungen, die wir dokumentieren, ermitteln.
  • eine ganzheitliche Förderung und Bildung.
  • christliche Werte und Normen.
  • Erziehung zur Selbstständigkeit und Selbstverantwortung.
  • projektorientiertes Planen.
  • die Achtung der Kinderrechte.
  • Mitbestimmung der Kinder.
  • Religiöse Erziehung und Wertevermittlung

Die Kinder lernen auf emotionaler und kognitiver Ebene eigene Erfahrungen zu sammeln. So können sie ihr gegenwärtiges Leben verstehen und tägliche Situationen meistern. Die christlichen Grundwerte, die wir den Kindern vorleben, zeigen sich in unserer Arbeit. Jeder Mensch ist von Gott geschaffen, angenommen und geliebt. So sind auch wir offen für alle, nehmen jeden Einzelnen in seiner individuellen Persönlichkeit an und  unterstützen jedes Kind in seiner Entwicklung. Damit die Kinder gestärkt in die Zukunft gehen, steht das Wohl des Kindes für uns immer an erster Stelle!

Employee

Unser Team – so arbeiten wir

Ein guter kollegialer Umgang ist uns sehr wichtig und soll Vorbild für die Kinder sein. Alle Kolleginnen bringen sich mit Ihren individuellen Gaben und Kompetenzen ins Team ein – zum Wohle der Kinder.

Unser Team trifft sich jeden Mittwochnachmittag zur Teamsitzung. Diese wird von der Leitung des Teams vorstrukturiert und inhaltlich vorbereitet. Für jede Teamsitzung wird ein Protokoll erstellt, in dem alle Arbeitsergebnisse festgehalten werden. Für den Ablauf der Besprechung gibt es Raster, die in einen informativen, beratenden, planenden und beschließenden Besprechungsteil gegliedert sind. Jedes Teammitglied ist verpflichtet, vorbereitet in die Teambesprechung zu gehen. Unser Team nimmt sich für aktuelle Reflexionsaufgaben Zeit.

Im Team besprechen wir…

  • Dienstabläufe
  • Befindlichkeitsrunde – „Wie geht es mir?“
  • Aufgabenverteilungen unter Kollegen
  • Ausflüge, Rahmenpläne, Gottesdienste, Problem- und Konfliktgespräche, Reflektionen über einzelne Kinder, Feste und Feiern, Elternabende, Eltern- und Entwicklungsgespräche…
  • Kooperation mit der Grund- und Förderschule, Beratungsstellen sowie anderen Institutionen,

z. B. dem Gesundheitsamt

  • Fortbildungen und neue pädagogische Erkenntnisse.

Mittwochs im Kleinteam setzen sich die Erzieherinnen der jeweiligen Gruppe zusammen, um die folgende Woche zu planen und vorzubereiten.

Unser Team arbeitet themenorientiert, interessiert und engagiert, wobei die Stärken jedes einzelnen Teammitgliedes berücksichtigt werden. Wir reflektieren unsere Arbeit um diese professionell weiterzuentwickeln. Jedes Teammitglied bildet sich fort und teilt dieses Wissen den Kollegen mit. Auch an Erste-Hilfe-Kursen nehmen alle regelmäßig teil.

Für einen Zeitraum von ca. 2-10 Wochen erstellen wir eine Planungseinheit, in der wir die Fähigkeiten und Interessen der Kinder ganzheitlich unterstützen und fördern. Hierbei berücksichtigen wir alle Bildungs- und Entwicklungsbereiche. Das aktuelle Thema und dessen Angebote hängen im Eingangsbereich aus.

Einmal im Jahr ist die Einrichtung, aufgrund des pädagogischen Tages, geschlossen. An diesem Tag planen wir Erzieherinnen das Kindergartenjahr oder arbeiten an unserer Konzeption.

An einem Nachmittag im Jahr, treffen wir uns mit Kolleginnen aus umliegenden Einrichtungen zur Weiterbildung und gegenseitigem Austausch.

Teamwork with parents

Unsere Erziehungspartnerschaft mit den Eltern

Elterngespräche

Jedes Kind durchläuft, während seiner Kindergartenzeit, bedeutende Entwicklungsstufen. Diese finden sowohl zuhause als auch im Kindergarten statt. Wichtige Ereignisse erzählen Kinder oft von sich aus. Manchmal ist es aber auch notwendig, besondere Begebenheiten – ob im Kindergarten oder Zuhause erlebt – zwischen Tür und Angel anzusprechen. Dies kann beim Bringen oder beim Abholen der Kinder sein. Da diese Zeit nicht für ausführliche Gespräche gedacht ist, bieten wir Ihnen in jedem Kindergartenjahr ein Entwicklungsgespräch über Ihr Kind an. Dieses gibt Eltern wie Bezugspersonen die Gelegenheit, sich mit uns Erzieherinnen auszutauschen. Außerdem sprechen wir mit Ihnen über den Entwicklungsstand Ihres Kindes. Unsere Gesprächstermine finden nachmittags statt und werden frühzeitig bekannt gegeben.  In Ausnahmefällen  z. B. beruflich bedingt, sind wir gerne bereit, einen anderen Termin zu finden. Auch Problemgespräche können bei Bedarf, nach Vereinbarung, zusätzlich stattfinden. Bevor ein Kind aufgenommen wird, findet mit den Eltern, nach Absprache mit der Erzieherin, ein Aufnahmegespräch statt, in dem Sie uns und unsere Einrichtung kennenlernen können. In diesem Gespräch können alle Fragen über unsere Arbeit und den Tagesablauf geklärt werden. Bevor dieses Aufnahmegespräch stattfindet, werden alle neuen Eltern zu einem gemeinsamen Termin eingeladen, in welchem es um den Aufnahmevertrag und die Einverständniserklärungen geht.

 

Transparenz unserer Arbeit

Kindergartenfeste und Gottesdienste ermöglichen Begegnungen in sehr unterschiedlicher Form. Sie schaffen Raum und Zeit für ein gemeinsames Miteinander der Eltern, Kinder und Erzieher. Über Mithilfe bei Vorbereitungen und Durchführung sind wir sehr dankbar.

Auch an Elternabenden erhalten die Eltern wichtige Informationen über unsere pädagogische Arbeit oder über allgemeine Themen. Es findet ein Elternabend pro Kindergartenjahr statt, an dem der Elternbeirat gewählt wird und es um Informationen, die den Kindergarten betreffen, geht. Im Frühjahr findet der zweite Elternabend statt, bei dem es um ein Thema geht, das in dieser Zeit den Kindergarten betrifft, z.B. Sprachförderung im Kindergarten.

 

Vertrauensvolle Atmosphäre

Unser Team arbeitet im kontinuierlichen Dialog mit den Eltern. Eine Zusammenarbeit, die geprägt ist von gegenseitigem Vertrauen und Zuverlässigkeit, ist uns Erzieherinnen sehr wichtig. Wir gestalten unsere Arbeit transparent, gehen mit Wünschen, Fragen und Problemen aktiv und unterstützend um. Unterschiedliche Meinungen und Auffassungen sollen von Eltern direkt in der Einrichtung angesprochen und in einem gemeinsamen Gespräch geklärt werden. Die Gespräche finden ungestört und in vertrauensvoller Atmosphäre statt. Für eine bequeme Sitzgelegenheit und Getränke ist gesorgt. Der Elternbeirat ist ebenfalls ein wichtiges Bindeglied zwischen Eltern und Erzieher, denn er unterstützt die Bildungs- und Erziehungsarbeit im Kindergarten und fördert die Zusammenarbeit zwischen Kindergarten, Elternhaus und Träger.

 

Zugangsformen in der interkulturellen Zusammenarbeit mit Eltern

Elternarbeit ist tägliche Praxis im Kindergarten. Der Kontakt mit unseren Eltern nichtdeutscher Herkunft und mit Eltern deutscher Herkunft, ist für uns pädagogischen Fachkräfte eine besondere Herausforderung. Gilt es doch, den unterschiedlichen Bedürfnissen und Erwartungen von Eltern gerecht zu werden und mit Verständigungsschwierigkeiten umzugehen. Das bedeutet für uns:

  • Verständnis für ihre Lebenssituation aufbringen bei Gesprächen, Rücksicht und Interesse für andere Religionen, Feste und Feiern zeigen,…
  • Selbstwertgefühl und Engagement fördern, z. B. durch mitgebrachte Landesspezialitäten an Festen und Feiern, durch das Einbringen von Wünschen und Bedürfnissen im Aufnahmegespräch,…
  • auf gleicher Ebene kommunizieren: d. h. qualifiziert mit mangelnden Deutschkenntnissen umgehen (gegebenenfalls mit Dolmetscher), eine einfache Formulierung bei Briefen, Hilfestellung bei Briefen und Informationen geben.
  • Ihnen Wertschätzung entgegenbringen.
  • Sie in die pädagogische Arbeit einbeziehen.
  • Vertrauen aufbauen: Erzieher als Vorbild und Eltern als Experten sehen.
  • Hintergrundwissen hilft verstehen.

 

Elternbeiratswahl

Zu Beginn des Kindergartenjahres findet bei uns im Kindergarten ein Elternabend statt. An diesem Abend wird der neue Elternbeirat gewählt. Die Wahl wird durch einen Trägervertreter geleitet.

 

Beschwerdemanagement

Im Rahmen unseres Qualitätsmanagement haben wir einen Prozess zum Beschwerdemanagement eingeführt. Eltern, Kinder und Kooperationspartner wissen, dass das Mitteilen von Beschwerden erwünscht ist.

Jede Beschwerde wird zeitnah bearbeitet.

 

KiFa - Kinder- und Familienbildung

Seit September 2015 wird in unserer Einrichtung das Projekt KiFa durchgeführt. KiFa ist ein Angebot für Mütter. In einem Elternkurs, der von einer Mutter geleitet wird, können sich die Mütter austauschen und voneinander lernen. Einmal in der Woche bereitet die KiFa-Mentorin (die Mutter) den Kurs vor. Es gibt Übungsaufgaben, welche der Kurs gemeinsam erarbeitet und zu Hause mit den eigenen Kindern durchführt. Unser Ziel ist es die Familien zu unterstützen in der Förderung ihrer Kinder zu Hause. Die Eltern bekommen Ideen und Anregungen für den Alltag mit der Familie.

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