Kath. Kindergarten St. Gallus

Address
Kath. Kindergarten St. Gallus
Thomaring 36
79618 Rheinfelden (Baden)
Funding authority
Katholische Kirchengemeinde
07623/2991 (Michaela Walliser)
st.gallus@kath-rheinfelden.de
Opening times7:30 AM - 1:30 PM o'clock
Closing daysDer Kindergarten hat 26 Ferientage und 2Tage für die pädagogische Planung geschlossen
Denomination catholic
Specially educational concept Situation approach
Extras Integrative facility

Daily Schedule

  • Bringzeit: 7:30 bis 09:00 Uhr
  • Freispielzeit mit freiem Essen
  • Morgenversammlung
  • Zeit zum freien Spiel in den Gruppenräumen, dem Bewegungsraum, Flur und Kleingarten
  • Parallel zur Freispielzeit finden gezielte Aktivitäten und Kleingruppenarbeit statt
  • Versammlung zum Abschluss des Vormittages
  • Spiel im Außengelände
  • Abholzeit von 11:45 – 12:00 Uhr
  • Gruppenweise Essen der zweiten Zwischenmahlzeit
  • Abholzeit von 13:00 – 13:30 Uhr

 

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Offered care types at Nov 17, 2019:

Kind of carecount placescount integrated places
 Kindergarten
65 Places5 Places

Additional Offerings

Gruppenübergreifende Aktivitäten

  • Die Gruppen und die Räumlichkeiten im Haus sind während der Freispielzeit für die Kinder geöffnet. Die verschiedenen Spiel- und Bildungsbereiche im Haus und Außengelände können nach Absprache mit den Fachkräften bespielt werden.
  • Gemeinsame Singkreise
  • Aktivitäten in den verschiedenen Altersgruppen
  • Kooperation mit der Hans-Thoma-Grundschule
  • Themenbezogene Interessensgruppen, für die die Kinder sich entscheiden
  • Altersbezogene Theaterbesuche
  • Zusätzliches Angebot zur Unterstützung der Sprachentwicklung nach den Richtlinien der Sprachförderung „Spatz“

Cooperations

Vernetzung mit unterstützenden Fachstellen

Wir beziehen Fachstellen mit ein, die uns dabei unterstützen die Entwicklung ihres Kindes aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen und den bestmöglichsten Weg mit Ihnen und Ihrem Kind zu gehen. (z.B. Grundschulen/Sonderpädagogische Beratungsstelle/Kinderärzte/Therapeuten/Arbeitsgemeinschaft für Zahngesundheit/SPZ/Landratsamt/Stadtverwaltung Rheinfelden)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Basics

Der Kindergarten St. Gallus versteht sich als ein Haus,

 

  • in dem die Kinder angenommen werden, Zuneigung erfahren und Vertrauen entwickeln.
  • in dem Kinder ermutigt werden, selbst-tätig zu sein und Selbstvertrauen entwickeln.
  • in dem Kinder nach dem Grundsatz „Hilf mir es selbst zu tun“ unterstützt werden.
  • in dem Toleranz und Offenheit für andere Kinder, Kulturen, Religionen und Sprachen vorgelebt und erlebt wird.
  • in dem Aufrichtigkeit und Achtung erfahren und gegenüber anderen weitergegeben wird.
  • in dem Kinder mit ihren Sorgen, Freuden und Anliegen ernst genommen werden.

 

  • in dem Fachkräfte ermutigen und anleiten, grundlegende Kenntnisse und Handlungsmöglichkeiten für alltägliche Situationen zu erwerben. (Autonomie des Kindes)
  • in dem die Kinder entsprechend ihrem Lerntempo die verschiedenen Bildungsbereiche erforschen und sich zu eigen machen.
  • in dem die Kinder erfahren, dass ihre Interessen einbezogen werden.
  • in dem die Kinder mitentscheiden dürfen und sollen.

 

  • in dem Kinder mit besonderem Förderbedarf von einer Inklusionsfachkraft im Rahmen einer Inklusionsgruppe zusätzliche Unterstützung bekommen. (Wichtig zu beachten – das Haus ist nicht barrierefrei!)

 

  • des Miteinanders, in dem Gemeinschaft spürbar ist und christliche Werte im Alltag vorgelebt und erfahrbar werden. (Achtsamkeit, Toleranz, Respekt, Grenzen achten, Ermutigung, Wertschätzung, Anerkennung der Vielfältigkeit und Individualität der Kinder- Fachkräfte und Eltern, Gemeinschaft gestaltet und erlebt wird, religiöse Geschichten kennengelernt, religiöse Feste gefeiert und am Gemeindeleben teilgenommen wird)

 

Die Zusammenarbeit ist geprägt durch den Dialog von Fachkräften und Eltern mit dem gemeinsamen Ziel, die Kinder auf ihrem Weg der Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen.

 

Orientierungsplan des Landes Baden-Württemberg

Die Konzeption des Kindergarten St. Gallus ist ausgerichtet auf den Orientierungsplan des Landes Baden-Württemberg. Hier einzelne Eckpunkte, die unsere pädagogische Arbeit prägen.

  • Mittelpunkt unserer Arbeit ist das einzelne Kind mit seiner Individualität und Einzigartigkeit. Es hat ein Recht ganzheitlich wahrgenommen und verstanden zu werden.
  • Selbst-tätig zu sein hinterlässt Spuren, sie bewirken oft intensivere Lernerfahrungen als Erklärungen der Erwachsenen.
  • Jeder Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit.
  • Mit unserer pädagogischen Arbeit verfolgen wir den Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrag des Landes Baden-Württemberg.
  • Die ganzheitliche Betrachtung des Kindes und die Bereitstellung vielfältiger Bildungs- und Entwicklungsfelder in der Einrichtung.
  • Kooperation mit Fachstellen zur qualitativen Begleitung und Unterstützung der Kinder und Eltern.
  • Intensive Erziehungspartnerschaft mit den Eltern zum Wohle des Kindes.
  • Der Vielfältigkeit untereinander und den verschiedenen Kulturen mit ihren Sprachen respektvoll begegnen
  • „Kinder sind keine Fässer, die gefüllt, sondern Feuer, die entfacht werden müssen.“ (Francois Rabelais)
  • Wir stärken die Kinder auf ihrem Entwicklungsweg. Sie sollen Wurzeln entwickeln können, die ihnen Halt und Standfestigkeit verleihen. Ebenso benötigen sie Flügel, um die Welt zu erkunden, z.B. für den Übergang in die Schule. Die weitreichende Bedeutung der ersten sechs Lebensjahre wird respektvoll und bewusst in der pädagogischen Arbeit einbezogen.
  • Die Auswahl der Aktivitäten, Materialien und Methodik orientiert sich an den Erkenntnissen der Entwicklungspsychologie und Gehirnforschung.
  • Einbindung des Gemeinwesens in der päd. Arbeit durch Ausflüge, Projektarbeit oder gemeinsame Veranstaltungen (Pfarrgemeinde/Seniorengruppe/Feuerwehr/Bäckerei/ Verein der Imker/ Fastnachtsclique/Bibliothek/Wochenmarkt…)

Employee

Fachkräfte

Im Haus sind Fachkräfte mit unterschiedlichen Ausbildungen und Zusatzqualifikationen tätig, die sich stetig fortbilden, selbstkritisch reflektieren und die Arbeit weiterentwickeln (Dipl. Sozialpädagogin, Dipl. Heilpädagogin, Heilerziehungspflegerinnen, Erzieherinnen)

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