Evangelische Kindertageseinrichtung Siepen

zwei Gruppen von eins bis sechs, zwei Gruppen von zwei bis sechs

Address
Evangelische Kindertageseinrichtung Siepen
Horrenbeek 13
42855 Remscheid
Funding authority
Ev. Auferstehungs-Kirchengemeinde Remscheid
Schulgasse 1
42853 Remscheid
Opening times7:30 AM - 4:30 PM o'clock
Closing daysIn den Schulsommerferien ist die Einrichtung 3 Wochen geschlossen. In der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr ist die Einrichtung ebenfalls geschlossen.
Denomination evangelic
Specially educational concept daily routine language education, partially open concept, project approach, Science/Project methods
Extras Parents center, care with lunch, full day care

Introduction/specifics

Zahlen und Daten

Unsere Evangelische Kindertageseinrichtung Siepen wurde im Januar 1981 eröffnet.

Im Hause gibt es vier Gruppen mit insgesamt 73 Kindern. In zwei Gruppen sind Kinder im Alter von ca. einem Jahr bis zur Einschulung und in zwei Gruppen Kinder von ca. zwei Jahren bis zur Einschulung untergebracht. Die Buchungszeiten für die Kinder sind innerhalb der Gruppen unterschiedlich.

Die Evangelische Kindertageseinrichtung Siepen gehört zum Evangelischen Familienzentrum Remscheid Stadt. Dieser Familienzentrumsverbund umfasst die Luther- Kirchengemeinde und die Stadt- Kirchengemeinde mit ihren Kindertageseinrichtungen Pusteblume, Himmelszelt und Hasten und Siepen.

Näheres finden Sie hierzu auf www.efz-remscheid.de

 

Unser Personal

In jeder Gruppe arbeiten mindestens drei  Kolleginnen/ Kollegen mit unterschiedlicher Stundenzahl. Die Gesamtstundenzahl wird nach den Belegungszeiten, die von den Eltern gebucht wurden, berechnet. Man kann aber ungefähr davon ausgehen, dass pro Gruppe etwa 2,5 Stellen besetzt sind.

Alle Gruppenmitarbeitende haben eine pädagogische Ausbildung, fast alle sind Erzieherinnen, bzw. Erzieher.

Außerdem verfügt die Kindertageseinrichtung über eine Hauswirtschaftskraft, die sich vorwiegend um die Küche kümmert und zwei hauswirtschaftliche Kräfte, die die Einrichtung reinigen. Für den Garten und haustechnische Belange ist mit geringem Stundenumfang ein weiterer Kollege angestellt, der in der Regel einmal die Woche kommt. Die Einrichtungsleitung ist Diplom Sozialpädagogin und Erzieherin.

 

Unser Leitbild

  • Wir sind ein Haus für Kinder und ihre Familien. Wir erfahren und erleben hier in der christlichen Gemeinschaft den evangelischen Glauben.
  • Wir begegnen anderen Religionen und Kulturen offen und wertschätzend
  • Ihr Kind liegt uns am Herzen! In liebevoller Atmosphäre schaffen wir für Ihr Kind einen Ort der Sicherheit und Geborgenheit.
  • Wir geben Ihrem Kind Erfahrungsräume und Lernsituationen zum Entwickeln der eigenen Fähigkeiten und zum Entdecken des Wissens um die Welt.
  • Wir sind für Sie da! Wir begleiten und unterstützen Sie als Eltern unserer anvertrauten Kinder.

 

 

 

 

 

 

Rooms

-

P1130962.JPG Forscherraum P1090096.JPG Gruppenraum II, Kinderküche P1090088.JPG Gruppenraum I P1090098.JPG Gruppenraum III, Kinderküche P1090103.JPG Kinderbibliothek P1040694 (2).jpg Werkraum P1130952.JPG Atelier P1090104.JPG Gruppenraum IV, Krabbelecke P1080059.JPG P1130960.JPG Bewegungsraum, Parcours

Outdoor Facilities

-

P1140198.JPG Vogelnestschaukel P1140193.JPG Einstieg zum Hangelpfad P1140204.JPG Hangelpfad P1130363.JPG Sandkasten P1130297.JPG Versammlungsplatz P1140201.JPG Mini- Fußballfeld P1140191.JPG Klettergerüst P1130362.JPG Matschtisch P1140199.JPG Schaukelgarten

Daily Schedule

Unsere Einrichtung hat eine Öffnungszeit von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Durch die unterschiedlichen Buchungszeiten der Eltern, die sich größtenteils durch deren Arbeitszeiten, bzw. Studienzeiten bedingen, werden die Kinder in zwei längeren Zeitkorridoren gebracht und abgeholt. Die sogenannte „Bringzeit“ ist morgens von 7.30 bis um 9.00 Uhr.

Da uns die vertrauensvolle „Übergabe“ des Kindes am Morgen sehr wichtig ist, sind in der Regel alle Gruppen täglich ab 7.30 Uhr besetzt. So finden die Kinder immer eine vertraute Erzieherin, einen vertrauten Erzieher vor. Meist gehört es bei den jüngeren Kindern zum Abschiedsritual, dass das ankommende Kind auf den Arm genommen wird und gemeinsam mit der Erzieherin, dem Erzieher die Eltern verabschiedet. Die Sicherheit, die das Kind hierdurch erfährt, lässt es gut in den Tag kommen und bewirkt meist eine rasche eigenständige Ablösung und findet dann schnell zum eigenen Spiel. An manchen Tagen braucht das Kind eine längere Zuwendung und bleibt dann nahe der Erzieherin, des Erziehers.

Für viele Kinder beginnt der Tag auch mit seinem Frühstück, bei dem es in aller Ruhe die Gruppe beobachten kann, erste Kontakte zu anderen Kindern aufnimmt, z. B. durch Anfassen oder Anlachen.

Dann begibt sich das Kind auf Entdeckungsreise und sucht sein Spiel.                       

Die älteren Kinder bestimmen ganz bewusst ihr Spiel, den Spielpartner, die Spieldauer und den Zeitpunkt ihres Frühstücks selbst. Sie nutzen die Funktionsräume und die Möglichkeit zum Besuch in den anderen Gruppen.

Diese Phase nennt man Freispiel. Ins Freispiel eingebettet finden ab und zu Angebote aus den Projektplänen statt und die fortlaufenden Angebote wie der Bibel- Spiel- Kreis, der Singkreis oder der Vorlesekreis.

Unsere Wickelkinder werden je nach Bedarf in ruhiger Atmosphäre gewickelt und erhalten hierbei die ungeteilte Aufmerksamkeit und Zuwendung der Erzieherin/des Erziehers.

Soweit es das Wetter zulässt, wird eine Zeit auf dem Außengelände eingeplant oder eine Bewegungsphase in der Eingangshalle eingelegt.

Das gemeinsame Mittagessen findet in den jeweiligen Gruppen statt, wobei sich die Essenszeiten an den Gegebenheiten und Bedürfnissen der Kinder orientieren und  somit in den Gruppen unterschiedlich sein können. Die Kinder essen weitestgehend selbständig und bekommen nur bei Bedarf Hilfestellung von den Erzieherinnen, dem Erzieher.

Im Anschluss daran gehen die Kinder mit einer Erzieherin/einem Erzieher zum Zähneputzen.

Das Schlafbedürfnis der Kinder variiert je nach Alter und Entwicklungsstand. Darauf nehmen wir Rücksicht und bieten jedem Kind die Möglichkeit, in vertrauter Atmosphäre in dem dafür vorgesehenen Gruppennebenraum zu schlafen.

In der Mittagsruhezeit von ca. 13.00 bis 14.00 Uhr können die Kinder nicht abgeholt werden.

Nach dem Aufstehen gibt es einen kleinen Nachmittagsimbiss mit Obst und Gemüse, Resten aus der eigenen Kindergartentasche und Getränken.

Dann sind wieder genügend Kräfte da, rasant die Welt weiter zu erobern.

Da am Nachmittag die Kinder ganz individuelle Abholzeiten haben, dezimiert sich die Zahl der anwesenden Kinder nach und nach und entsprechend sind dann auch weniger Erzieher und Erziehrinnen noch im Haus.

So werden, nachdem die Kinder mit 35- Stunden- Buchung abgeholt wurden, die Kinder aus den Kooperationsgruppen II und III ab dann zusammen betreut. In den Kooperationsgruppen I und IV ist dies an den beiden Tagen der Gruppenbesprechungen ebenso.

Von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr betreut der Spätdienst die verbliebenen Kinder. In dieser Zeit gibt es wieder eine Bewegungsphase, diesmal in der Bewegungsbaustelle.

 

Food

 

Das Ernährungskonzept

 

 

Frühstück

7.30 – 10.30 Uhr

Mittagessen

Gr. I: 11.30 Uhr

Gr. IV: 11.30 Uhr

Gr. III: 11.45 Uhr

Gr. II: 11.45 Uhr

Feiern

(Geburtstage u.s.w.)

Nachmittag

ca. 14.30 Uhr

Gertränke

Wasser und Tee,

tageweise auch frische Milch

Wasser und Tee

Wasser und Tee

Wasser und Tee

Speisen

- belegtes Brot oder Brötchen, möglichst keinen süßen Belag (wenn ja, dann nur selten)

- Obst

- Rohkost

- keine reinen Süßigkeiten!

Menü- Plan einer Woche:

1 – 2 x Fleisch

1 x Fisch

jeden Tag Gemüse, je nach Angebot auch

1 x Salat oder Rohkost

2 – 3 x Gemüsegericht: Eintopf oder Auflauf

als Nachtisch:

4 x Obst oder Quark/ Joghurt

1 x Pudding oder andere Milchspeise mit fettreduzierter Milch

- fester Kuchen oder Obstkuchen

- Eis

- Müsli

- belegte Brötchen

- keine zusätzlichen Süßigkeiten

- Reste vom mittäglichen Nachtisch,

- rohe Möhren, Paprika o. äh.,

- Fruchtmus

- Obst

- Quark- oder Joghurtspeise

- Vollkornbrot

- Müsli mit fettreduzierter Milch

 

- Dem Ernährungskonzept liegen die Empfehlungen der Gesundheitsbehörde zugrunde.

- Die Mahlzeiten finden regelmäßig statt. Das Frühstück und der Nachmittagsimbiss werden an festen Plätzen (z.B. Frühstückstisch, Picknickdecke) eingenommen.

- Für das Frühstück sind die Eltern der Kinder verantwortlich. Sie werden gebeten, darauf zu achten, dass die Kinder gesund ernährt werden und keine Süßigkeiten als Frühstück mitbringen.

- Das Mittagessen wird gemeinsam in den dafür vorgesehenen Gruppenräumen zu den festgelegten Zeiten mit mindestens zwei Erzieherinnen/Erziehern eingenommen.

- Das Mittagessen wird als Tiefkühlkost von der Firma apetito geliefert. Es wird in der hausinternen Küche aufbereitet und gegebenenfalls mit Salaten, Beilagen und Nachtisch frisch ergänzt. apetito ist ein zertifizierter Zulieferer von Kindertageseinrichtungen, Schulen und Altenheimen.

- Die besonderen Ernährungserfordernisse der Kleinkinder, der Kinder mit Allergien/Unverträglichkeiten und der Kinder mit religiösen Besonderheiten werden nach Möglichkeit berücksichtigt. In Fällen, in denen wir die Ernährung dieser Kinder nicht mit unseren Mitteln sicherstellen können, erarbeiten wir gemeinsam mit den Eltern Lösungen.

- Die Kinder bestimmen die Portionsgröße ihrer Mahlzeit in der Regel selbst. Niemand muss weiteressen wenn er satt ist. Die Kinder werden zum Probieren motiviert.

- Die Zubereitung des Mittagessens steht in Verantwortung einer Hotelfachfrau, die auf alle gesetzlichen Bestimmungen achtet und regelmäßig fortgebildet wird.

- Getränke können die Kinder jederzeit erhalten.

- Je nach Planung werden die Kinder in die Zubereitung von Mahlzeiten eingebunden und erleben so ihre Selbstwirksamkeit. Des Weiteren wird auf diese Weise ihre Probierfreude an unbekannten Lebensmitteln geweckt.

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Basics

Unser evangelisches Verständnis vom Kind

Die in Gottes Liebe gründende unantastbare Würde des Kindes gilt diesem von Anfang an. Diese Würde ist völlig unabhängig von seinem Entwicklungspotential und dessen Entfaltung. Die Gemeinde bringt das darin zum Ausdruck, dass sie Kinder tauft.

Sie übernimmt damit die Verpflichtung, Eltern bei der christlichen Erziehung zu unterstützen und unterhält aus diesem Grunde evangelische Kindergärten.

Für uns bedeutet dies, dass wir jedes Kind so annehmen, wie es ist. Es ist eine Persönlichkeit von Anfang an. Das Kind verfügt über ein großes Potential vom ersten Tag seines Lebens an. Es nutzt dieses Potential, um sich aktiv die Welt um es herum zu erschließen. Es tut dies über Beziehungen zu anderen Menschen.

Wir gehen in eine enge Beziehung zum Kind, um ihm Geborgenheit und Verlässlichkeit zu geben. Es soll sich sicher und angenommen fühlen, damit es sich öffnen kann und den Erfahrungsraum, den wir ihm bieten, frei erforschen und entdecken kann.

 

Unsere pädagogischen Vorbilder

In der Kleinkindbetreuung sehen wir uns Emmi Pikler verbunden, die aufzeigt, wie wir mit einem Kind vertraut werden können. Sie zeigt, wie Sicherheit und Geborgenheit das Kind zu freudigem, selbstständigem Spiel bringt und Interesse und Ausdauer in der Erkundung des Selbst und seiner Umgebung geweckt werden.*

Aus dem lebensbezogenen Ansatz ist uns die Dimension des gemeinsamen Lebens wichtig, das bedeutet,“ dass alles miteinander geteilt wird,: Freude und Heiterkeit, aber auch Trauer und Trübsinn; die Sonnen und Schattenseiten des Lebens.“* Auch die Aussage des lebensbezogenen Ansatzes, dass der andere genauso gut und wertvoll ist wie ich und die gleichen Rechte hat – „das muss von Anfang an gelebt und erfahren werden.“*

Erlebnisorientierte Arbeit ist Beziehungsarbeit, daher sehen wir auch dort Wurzeln unserer Pädagogik. „Im Rahmen erlebnisorientierter Aktionen wird gelernt – die helfende Pädagogin lehrt aber nicht. Sie lässt Unvorhersehbares zu, akzeptiert Kinder, so wie sie sind, und unterstützt spontane Aktionen der Kinder. Das setzt professionelle Kompetenz voraus, die im Rahmen von Beziehungsarbeit auch bedeutet, selbstbestimmtes Lernen zulassen zu können, Kinder selber machen zu lassen, nicht jede Lernerfahrung  vorstrukturieren zu wollen.“*

So stimmen wir auch Maria Montessori zu, die den Leitsatz prägte: „Hilf mir, es selbst zu tun.“

Bei dem Pädagogen C. Freinet finden wir uns besonders dort wieder, wo er vom Respekt vor dem Kind und dem Ver- und Zutrauen ihm gegenüber spricht. Das Verständnis des Erziehers, sich zum Verbündeten beim Experimentieren zu machen und das Vertrauen in die eigenen Kräfte der Kinder zu haben sind Aussagen, die wir teilen.

So lassen sich auch noch bei anderen Pädagogen  ähnliche Ansätze und Aussagen finden, die als Grundlage unserer Arbeit dienen.

 

Die pädagogische Beobachtung und Dokumentation

Ein weiterer sehr wichtiger Faktor sind die Beobachtungen, die wir vom einzelnen Kind machen. Wir verwenden hier die Beobachtungsbögen nach Leuven.

Die Beobachtung nach Leuven fragt nicht in erster Linie danach, was Kinder können oder tun, sondern danach, ob sich die Kinder wohl fühlen und sie "mit Leib und Seele" bei der Sache sind.

Haben sie Freude am Lernen, Entdecken, Erkunden? Fühlen sie sich wohl im Umgang mit Menschen und Dingen? Wohlbefinden ist verbunden mit Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Durchsetzungsvermögen.

Wenn Kinder intensiv "bei der Sache" sind, innerlich aktiv beteiligt, mitdenken, eigenständig danach streben, zu neuen Erkenntnissen und Erfahrungen zu kommen, dann findet Weiterentwicklung statt.

Wohlbefinden und Engagiertheit beleuchten das, was sich in den Kindern abspielt, während "sie sich bilden". Engagiertheit ist kein Persönlichkeitsmerkmal oder eine Fähigkeit, sondern beschreibt die Qualität des stattfindenden Bildungsprozesses. Sie ist ein Zustand, in dem Kinder sich befinden, wenn sie sich auf intensive Weise mit etwas auseinandersetzen.

Wir bemerken dies an hoher Konzentration, wenn sie Raum und Zeit vergessen, in hohem Maße mental aktiv sind.

Die enorme Genugtuung, die sie dabei erfahren, rührt aus ihrem Forschungsdrang: sie genießen es, die Wirklichkeit "in den Griff zu bekommen".

Engagiertheit zeigt sich im schmalen Grat zwischen "schon können" und "noch nicht können". Kinder bewegen sich dabei bis an die Grenzen ihrer eigenen Möglichkeiten.

Engagiertheit mit all seinen Merkmalen ist entscheidendes Kriterium für nachhaltiges und tiefgreifendes Lernen.

Hat ein Kind eine sichere Bindung zu seinen Bezugspersonen aufgebaut, pflegt Kontakte zu den anderen Kindern und bewegt sich sicher in seinem räumlichen und materiellen Umfeld, ist die Voraussetzung für engagiertes Lernen gegeben.

Diese Entwicklung und die darauf folgende Zielsetzung und Zielverfolgung in den verschiedenen Entwicklungsbereichen des einzelnen Kindes wird reflektiert und dokumentiert. Diese Dokumentation dient auch als Grundlage für die regelmäßig stattfindenden Entwicklungsgespräche mit den Eltern.

Zur differenzierten Sprachentwicklungserfassung stehen uns drei verschiedene Dokumentationsvarianten zur Verfügung: Sismik, Seldak, Liseb 1 und 2.

Sie werden abhängig vom Alter und den familiären Hintergründen des jeweiligen Kindes ausgewählt und eingesetzt.

Die hieraus gezogenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Zielformulierung und die daraus erfolgende Impulsgebung im sprachlichen Umgang mit dem einzelnen Kind.

Die pädagogischen Mitarbeitenden sind im Umgang mit den oben genannten Bögen geschult worden.

Mit dem Einverständnis der Eltern wird für jedes Kind ein Bildungsordner (Portfolio) geführt. Dieses Portfolio zeigt Lernsituationen und Lernentwicklungen des Kindes in Wort und Bild auf und gibt Aufschluss über seine Aktivitäten und Interesse, seine Kontakte und persönliche Stärken.

Das Portfolio begleitet das Kind durch die gesamte Kindergartenzeit und wird immer wieder ergänzt.

Es wird von den Kindern mitgestaltet, so dass sie an der Dokumentation eigener Lernsituationen beteiligt sind.

Zum Übergang in die Grundschule wird dieses Portfolio mitgegeben.

 

Unsere pädagogische Zielsetzung

Aus dem obigen Punkt ergeben sich für uns folgende Hauptziele in der Arbeit mit den Kindern:

  1. Wohlbefinden schaffen
  2. Bindungsarbeit leisten
  3. Engagiertheit des Kindes wecken
  4. Engagiertheit des Kindes für seine eigene Bildungsarbeit nutzen

Alle anderen, differenzierteren Ziele für die spezielle Gruppenarbeit, die Zusammenarbeit mit den Eltern, dem Träger, verschiedenen Gremien und dem Gemeinwesen sind diesen Zielen untergeordnet.

 

Die Religionspädagogik

Unsere Kindertageseinrichtung befindet sich in Trägerschaft der Evangelischen Auferstehungs- Kirchengemeinde, die den Auftrag hat, das Evangelium von Jesus Christus und die Gnade und Liebe Gottes in Tat und Wort zu vermitteln und vorzuleben.

Dies zeigt sich im Umgang mit den Kindern und Familien. In die Gesamtarbeit eingebunden, erleben die Kinder sich bei uns ernst genommen und als einen Teil der Gemeinde. Sie hören biblische Geschichten, lernen christliche Lieder und Gebete und sind mit ihren Familien eingeladen, die Gemeinde zu entdecken, an Gottesdiensten sowie an gemeindlichen Veranstaltungen und Festen teilzunehmen.

In Zusammenarbeit mit dem Diakon unserer Kirchengemeinde gestalten wir mit den Kindern Familiengottesdienste z. B. zu Erntedank oder zu Weihnachten mit.

In regelmäßigen Abständen findet der Bibel- Spiel- Kreis mit ihm statt. Abwechselnd mit den kleinen oder größeren Kindern singt der Diakon mit ihnen christliche Lieder und erzählt oder gestaltet biblische Geschichten.

Eine weitere Komponente in der religionspädagogischen Arbeit ist der Singkreis und die musikalische Früherziehung mit unserem Kantor Herrn Kirschnereit. Er bindet ebenfalls christliches Liedgut in der Gestaltung seiner Angebote mit ein und übt dort auch für die Familiengottesdienste und kirchliche Auftritte.

 

Die Gender- Pädagogik

Die Entwicklung der Geschlechtsidentität innerhalb der Kindergartenzeit von Mädchen und Jungen hat eine besondere Bedeutung.

In dieser Zeit setzen sich die Kinder intensiv  damit auseinander, welche Rolle sie als Mädchen oder Junge einnehmen und was sie ausmacht.

Ihr Mädchen oder Junge- Sein sollen sie, so wie es ihnen entspricht, ausprobieren und ausleben können. Die pädagogisch Mitarbeitenden bestärken sie darin.

Sie helfen dabei, dass das Frauen und Männerbild vielfältig und differenziert aufgebaut und gestärkt werden kann.

Dazu gehört:

  • das andere Geschlecht wert zu schätzen und Unterschiede an zu erkennen
  • eine Orientierung der eigenen Geschlechtszugehörigkeit, eigene Vorlieben und Interessen zu erkennen
  • die Anerkennung beider Geschlechter als gleichwertig und gleichberechtigt

 

Die Sexualpädagogik

Jeder Mensch kommt als sexuelles Wesen auf die Welt. Dabei ist es wichtig herauszustellen, dass kindliche Sexualität nicht gleich zu setzen ist mit der Sexualität von Erwachsenen.

Kinder entdecken von Anfang an ihren Körper mit all ihren Sinnen. Kindgemäße Formen von körperlicher Begegnung wie Streicheln, Schmusen und Kuscheln sollen die Kinder als schön und lustvoll erleben. Daher unterstützen wir diese Ausdrucksformen, wenn sie vom Kind ausgehen und niemand anderen bedrängen.

Zärtliche Erfahrungen, die Kinder zunächst mit ihren Eltern, später mit weiteren engen Bezugspersonen und mit sich selbst machen, sind sexuelle Lernerfahrungen, die ihr eigenes Körpergefühl entwickeln lässt und die Beziehungs- und Liebesfähigkeit fördern.

Ein sich Wohlfühlen im eigenen Körper ist die Voraussetzung zur Entwicklung eines gesunden Selbstbewusstseins und Selbstwert- Empfindens. Die Selbst- Bestimmtheit des Kindes hat hierbei für uns einen hohen Stellenwert.

Die sehr intime Situation des Wickelns wird daher immer nach den Bedürfnissen des Wickelkindes gestaltet. Das Kind bestimmt, wer es wickeln darf.

So entscheidet auch immer das Kind, wenn es das Bedürfnis hat, mit wem und wie lange es mit einer seiner Bezugspersonen kuscheln möchte und die Nähe braucht.

Ebenso können die sogenannten Doktorspiele ein ganz natürliches Bedürfnis von Kindern sein, dem wir bei uns Raum geben. Dabei achten wir ganz sensibel darauf, dass alle sich dabei wohl fühlen und kein Kind ein anderes dabei bedrängt.

Fragen der Kinder, die den eigenen Körper betreffen, das andere Geschlecht, das Werden des Lebens, nach Mutter- und Vaterschaft werden von uns dem kindlichen Fassungsvermögen nach beantwortet. Bilderbücher und weitere Medien stehen den Kindern zur freien Verfügung, werden aber auch je nach Situation gezielt eingesetzt.

 

Die "Bildungsblume"

In der Bildungsvereinbarung des Landes NRW und den Trägern der in diesem Bundesland ansässigen Kindertageseinrichtungen wurden folgende Bildungsbereiche benannt:

Gesellschaftliche Teilhabe

Sach- und Methodenkompetenz

Selbstkompetenz

Sozialkompetenz

Medien

Mathe-matische Bildung

Körper, Gesundheit und Ernährung

Natur-wissen-schaftlich- technische Bildung

Bewegung

Sprache und Kommu-nikation

Religion und Ethik

Ökolo-gische Bildung

Musisch- ästhetische Bildung

Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung

In dieser Auflistung ist dargelegt, dass alle Bildung auf das Ziel hin ausgerichtet ist, eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Hierzu bedarf es einiger Kernkompetenzen, die grundlegend vorhanden sein müssen damit die Erreichung dieses Ziels gelingt.

Diese Kompetenzen zu entwickeln ist die wirklich wichtige Aufgabe. Denn wenn sie vorhanden sind, kann der Mensch sich in der Gesellschaft sicher bewegen, sich Wissen aneignen, sich ein eigenes Urteil bilden und ein eigenständiges Leben führen.

Die Bildungsbereiche sind vielfältig und finden sich in Variationen mal mehr und mal weniger im Alltag der Kindertageseinrichtung wieder.

Auch in den Projektplänen finden sie ihre Berücksichtigung.

Hier einige kleine Beispiele:

Mathematische Bildung –  das Kennenlernen von Zahlen (Gruppenzahlen, Kinderzahlen u.s.w.) und Formen und Mengen (Bausteine, Konstruktionsmaterial), durch Tischspiele, bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten, beim Experimentieren

Naturwissenschaftlich- technische Bildung  - physikalische Grunderfahrungen von z. B. Entfernungen, Gewichten, Rotation und vielem anderen mehr

- beim Experimentieren, beim Beobachten, bei Konstruktions- und Regelspielen, und vielem mehr

Musisch- ästhetische  Bildung – beim Singen, beim Hören, beim Kennenlernen von Orff Instrumenten, im Singkreis, bei der musikalischen Früherziehung

 - im Atelier, beim Befassen mit bildnerischer Kunst

Soziale und kulturelle Bildung – durch die altersgemischte Gruppenstruktur, die Rücksichtnahme, Verständnis und Mitgefühl fördert

 - durch Geschichten, Bücher und Gespräche

 - durch demokratische Gruppenregeln

 - durch Besuche z. B. im Theater, bei Polizei und Krankenhaus

Religion und Ethik – durch Gebete, bibl. Geschichten und Riten aus der evangelischen Tradition

 - durch den Bibel- Spiel- Kreis, der Teilnahme an Familiengottesdiensten und gemeindlichen Festen

Medien – durch Kinderbücher, Kinderfilme, PC und CDs und dem dazugehörigen technischen Equipment

Bewegung – durch Bewegungsphasen in der Eingangshalle und dem Außengelände, festen Belegungen der Bewegungsbaustelle, Bewegungsspielen im Morgenkreis, einer Ausstattung, die Anreize zur vielfältigen Bewegung schafft

Ökologische Bildung – durch Mülltrennung, Erarbeitung von ressourcenschonendem Umgang mit Strom und Wasser

Sprache und Kommunikation – durch die Ansprache der Erzieherin, des Erziehers, Spiele, Lieder, Erzählen, (näheres im Sprachförderkonzept)

Körper Gesundheit und Ernährung – einmal jährlich findet in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt eine Projektwoche zum Thema Zahnpflege und gesunde Ernährung statt.

 

Die Partizipation der Kinder

In unserer Einrichtung gestalten die Kinder den Lebensraum Kita aktiv mit.

Unter Berücksichtigung ihres jeweiligen Entwicklungsstandes werden sie in Entscheidungsprozesse eingebunden.

Sie haben die Möglichkeit, ihre eigenen Interessen zu vertreten und lernen die Meinungen anderer zu respektieren. Sie erleben die Wirkung einer Demokratie.

Die Anliegen und Beschwerden der Kinder werden ernst genommen, sie finden bei allen pädagogisch Mitarbeitenden ein offenes Ohr.

Dies geschieht im täglichen Umgang und in den Morgenkreisen der Gruppen.

 

Employee

 

Das Personal

 

In jeder Gruppe arbeiten drei Kolleginnen, Kollegen mit unterschiedlicher Stundenzahl. Die Gesamtstundenzahl wird nach den Belegungszeiten, die von den Eltern gebucht wurden, berechnet. Man kann aber ungefähr davon ausgehen, dass pro Gruppe mindestens 2,5 Stellen besetzt sind. Es ist gewährleistet, dass in allen Gruppen in der Kernzeit (9.00 – 14.30 Uhr) mindestens zwei Kolleginnen/Kollegen anwesend sind.

Alle Gruppenmitarbeitende haben eine pädagogische Ausbildung, überwiegend sind sie Erzieherinnen, bzw. Erzieher.

Außerdem verfügt die Kindertageseinrichtung über eine Hauswirtschaftskraft, eine gelernte Hotelfachfrau, die sich vorwiegend um die Küche kümmert und drei hauswirtschaftliche Kräfte, die die Einrichtung reinigen. Für den Garten und haustechnische Belange ist mit geringem Stundenumfang ein weiterer Kollege angestellt, der in der Regel einmal die Woche kommt.

Geleitet wird die Einrichtung von einer Diplom- Sozialpädagogin.

Des Weiteren arbeiten wir eng mit dem Diakon und dem Kantor unserer Gemeinde zusammen, die beide mit ihrer Fachkompetenz unsere Arbeit bereichern. Der Diakon arbeitet mit den Kindern in unterschiedlicher Zusammensetzung im kleinen Kreis zu Geschichten aus der Bibel. Der Kantor bietet einen Singkreis und musikalische Früherziehung für die älteren Kinder an.

Die genauen Dienstzeiten der einzelnen Mitarbeitenden werden zunächst auf Gruppenebene und dann im gesamten Haus geplant. In der Regel sind alle vier Gruppen ab 7.30 Uhr mit einer/einem Mitarbeitenden besetzt, so dass in der Bringzeit die Kinder direkt in die eigene Gruppe gehen können und für die Eltern stets eine Ansprechpartnerin, ein Ansprechpartner aus der eigenen Gruppe zur Verfügung steht.

Es kooperieren jeweils die Gruppen mit den Kindern von eins bis sechs (Gruppe I und IV) und die Gruppen von zwei bis sechs (Gruppe II und III), so dass in der Zeit ab 14.30 Uhr die verbleibenden Kinder mit 45 Stunden Buchung auch gemeinsam betreut werden. Durch diese Regelung ist es auch möglich, wöchentlich eine Dienstbesprechung auf Gruppenebene abzuhalten.

Auch bei Personalausfällen springen zunächst einmal die Kooperationsgruppen ein, da diese Mitarbeitenden mit den Kindern am besten vertraut sind.

Die gemeinsame Teamsitzung findet ebenfalls wöchentlich statt.

In der Zeit von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr betreuen gruppenübergreifend zwei Kolleginnen, Kollegen die verbleibenden Kinder mit einem Bewegungsangebot.

Qualification

Unsere Einrichtung gehört zum Verbund Evangelisches Familienzentrum Remscheid Stadt, zertifiziertes familienzentrum NRW.

Desweiteren sind wir zertifiziertes Haus der kleinen Forscher.

Und wir tragen das Evangelische Gütesiegel Beta.

Quality Assurance

Nach einigen Jahren der intensiven Vorbereitung wurde unsere Kindertageseinrichtung am 01.03.2018 mit dem evangelischen Beta Gütesiegel ausgezeichnet.

Dieses Qualitätsmanagementsystem basiert auf der Grundlage des Bundesrahmenhandbuches II der Bundesvereinigung Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder e.V.- BETA.

Gemeinsam mit den 23 Kindertagesstätten im Evangelischen Kirchenkreis Lennep haben wir ein Qualitätsmanagement-System nach DIN EN ISO 9001:2008 entwickelt und führen es in dieser weise weiter fort.

Die Rezertifizierung ist für das Jahr 2023 vorgesehen.

Cooperations

Unsere Einrichtung gehört zum Verbund Evangelisches Familienzentrum Remscheid Stadt

Dieser Familienzentrumsverbund umfasst die Auferstehungs- Kirchengemeinde und die Stadt- Kirchengemeinde mit ihren Kindertageseinrichtungen Pusteblume, Himmelszelt und Hasten und Siepen. Die dritte Einrichtung der Evangelischen Auferstehungs- Kirchengemeinde, das Johannes- Nest, ist eine eigenständiges Familienzentrum, befindet sich aber im ständigen Austausch mit dem Verbund, besonders durch gemeinsame Besprechungen.

Die Veranstaltungen des Familienzentrums finden in den unterschiedlichen Kindertageseinrichtungen und den Gemeindehäusern statt.

Über die vielfältigen Kooperationspartner können Sie Unterstützung bei Beratungsbedarf erhalten, erleichterten Zugang zu Förderstellen und anderen Angeboten.

Das Familienzentrum arbeitet mit folgenden Kooperationspartnern zusammen:

Diakonisches Werk des evangelischen Kirchenkreises Lennep

Ehe-, Familien- und Lebensberatung / Schuldnerberatung / Arbeitslosenberatung / Suchtberatung/ Sprechstunden teilweise vor Ort und in der Beratungsstelle

Familienbildungsstätte „Die Wiege“ e.V. Remscheid

Angebote zur Familienbildung

Stadt Remscheid FD 2.35 - Gesundheitswesen

Information und Beratung zu den Themen: Zahngesundheit, Ernährung, Gesundheitsförderung

Stadt Remscheid Tagespflegevermittlung

Vermittlung von Tagespflegepersonen / Infoveranstaltung für Eltern zum Thema Kindertagepflege / Organisation und Begleitung von Treffen der Tagespflegeeltern

Ida-Edelhoff-Stiftung der Evangelischen Stadtkirchengemeinde

Beratung und Vermittlung für Frauen in Notsituationen

Kinderschutzbund

Erziehungsberatung / Elternkurse

Hastener Altenhilfe

Informationsveranstaltungen zu Patientenverfügung, häusliche Pflege u.a.

Kommunales Integrationszentrum (KI)

Beratung von Eltern und Fachkräften zu folgenden Themen: Interkulturelle Erziehung und Bildung, Spracherwerb, Sprachförderung, Mehrsprachigkeit,  allgemeine Migrationsfragen / Bei Bedarf offene Sprechstunden für Eltern vor Ort

Wing Tsun-Schule Remscheid

Gewaltpräventionskurse

Krankengymnastik Zimmermann

Informationsveranstaltungen / Rückenschule und Kurse

Praxis für Logopädie Kühnemund

Informationsveranstaltungen / Bedarfsermittlung

Praxis für Ergotherapie Mehnke – Duhm

            Informationsveranstaltungen/ Bedarfsermittlung

Frühförder- und Beratungsstelle Lebenshilfe

            Entwicklungsbegleitung in den ersten Lebensjahren des Kindes

            Elternberatung, Förderung des Kindes

Fit für Kids

            Kurs Fit für Kids

Grundschule Steinberg

            Integrationsarbeit, Deutschkurse, u.a.

 

Näheres finden Sie hierzu auf www.efz-remscheid.de

 

 

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Overview

Jedes Jahr im Herbst berät der Rat der Evangelischen Kindertageseinrihtung über die Kriterien zur Aufnahme für das daruf folgende Kindergartenjahr.

Die Aufnahme erfolgt nach den frei werdenen Plätzen in der Regel wenn die Kinder durch Einschulung die Kindertageseinrichtung verlassen, also nach den Sommerferien. Die Plätze sind nach den einzelnen Altersstufen unterteilt: U2 Plätze, U3 Plätze und Ü3 Plätze. Kinder können nur gemäß dieser Unterteilung aufgenommen werden.

Die Kriterien für 2016/17 lauten wie folgt:

1. Die Anmeldung ist über Little Bird und in der Kindertageseinrichtung erfolgt. Dies bedeutet, dass sich die Familie in der Kindertageseinrichtung vorgestellt hat.

2. Geschwisterkinder von Kindern, die bereits die Kindertageseinrichtung besuchen, werden vorrangig aufgenommen.

3. Kinder in deren Familie mindestens ein Familienmitglied einer christlichen Kirche angehören werden als nächstes in Folge des Anmeldedatums aufgenommen.

4. Alle anderen Kinder werden danach in Folge ihres Anmeldedatums aufgenommen.

(Die mögliche Aufnahmezahl entspricht der frei werdenen Plätze.)

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