Evang. Naturkindergarten Löwenzahn

3 Jahre bis zum Schuleintritt

Address
Evang. Naturkindergarten Löwenzahn
Sprengerinstr. 0
82178 Puchheim
Funding authority
Evang.-Luth. Kirchengemeinde
Allinger Str. 24
82178 Puchheim
089/8901640
kiga.regenbogen.puchheim@elkb.de
Opening times7:30 AM - 3:30 PM o'clock
Closing daysWir haben die Weihnachtsferien und 3 Wochen im August geschlossen.
Foreign languages German, English, Swiss German
Denomination evangelic
Specially educational concept child oriented education, daily routine language education, livebased approach, nature education, project approach, Situation approach, Wood-Pedagogy
Extras Child care for physical education, Child care with special focus on environmental education, care with lunch

Introduction/specifics

Kinder wachsen heute in einer sich rasch verändernden Umwelt auf. Bewegungsräume, in denen Kinder selbständig und eigenaktiv handeln können, in denen sie spielen können, werden immer seltener. Auf der einen Seite reich ausgestattet und versorgt mit materiellen Dingen und technischen Möglichkeiten fehlt Kindern auf der anderen Seite zunehmend die Möglichkeit, ihre eigenen Fähigkeiten auszuprobieren und zu zeigen, sich selber zu spüren und ihre Erfahrungen, Eindrücke und Wahrnehmungen angemessen zu verarbeiten. Daraus ergibt sich für uns die Zielsetzung, dem einzelnen Kind für seine individuelle Entwicklung Raum zu schaffen und zu bewahren. Einen Raum im doppelten Sinn: Einen Freiraum dadurch, dass wir die Möglichkeit haben, uns draußen in der Natur aufzuhalten und dadurch, dass wir die Gefühle und Gedanken der Kinder ernst nehmen.

Klare Regeln und Grenzen, sowie eine durchgehende und ausgeprägte Aufmerksamkeit der ErzieherInnen in der Arbeit mit den Kindern geben dem Freiraum den sichernden Rahmen. Ein unverzichtbarer Rahmen, der den Kindern die nötige Sicherheit gibt, um eigenaktiv handeln zu können und der ein Miteinander in der Gruppe ermöglicht.

Ziele in unserer Arbeit mit den Kindern sind die Unterstützung und Förderung der Entwicklung jedes Kindes in dem Bereich der Sach-Kompetenz, Sozial-Kompetenz und Selbst-Kompetenz. Dabei wird jedes Kind von dort abgeholt, wo es sich in seiner individuellen Entwicklung befindet. Selbstvertrauen in das eigene Tun und Fühlen wird gefestigt, eigene Grenzen werden erkannt und die Stärken gefördert. In der Methodik liegt dem Alter der betreuten Kinder entsprechend, der Schwerpunkt auf der spielerischen und ganzheitlichen Vermittlung von Inhalten, Werten und Fertigkeiten.

Rooms

 

 

The trailer covers about 30 square meters with terrace. Each child has their own wardrobe compartment. The car is equipped with tables and seating. There is also a bio toilet, a kitchenette and a wood stove for heating and baking. The car is equipped with games, jigsaw puzzles and books. The children will find crafting material for creative work in the cupboards and shelves. For our little ones we have created a possibility where they can rest and sleep.

Outdoor Facilities

Die Fläche gehört der Stadt und ist ca. 21.000 m² groß. Es handelt sich hierbei um ein Areal mit offenen Baumstrukturen und Sträuchern, mehreren Lichtungen und sicherem Bewuchs. Im Rahmen des Projekts „Essbare Stadt“ ist geplant den Kindern für gärtnerische Unterfangen eine Fläche vom angrenzenden Bürgeracker zur Verfügung zu stellen.

Am Haus Elisabeth können die Eltern parken und ihr Kind die kurze Strecke zu Fuss zum Gelände bringen.

Daily Schedule

 

 

                                                                                                    

Food

Im Evang. Naturkindergarten Löwenzahn werden Mahlzeiten wie Frühstück, Mittagessen und Nachmittagsbrotzeit angeboten. Um die Ernährungsgewohnheiten der Kinder zu fördern, ist es wichtig, dass das Kind ein ausgewogenes, abwechslungsreiches und gesundes Frühstück sowie Nachmittagsbrotzeit erhält. Die Kinder bringen ihre Bortzeit mit Trinkflasche in einem Rucksack mit.

Neben der Nahrungsaufnahme ist es uns aber auch wichtig, dass die Kinder ihre Selbständigkeit weiter entwickeln. Sie decken die Tische abwechselnd, sie schöpfen sich selbst und entscheiden wie viel und was auf ihren Teller kommt. 

Für die Kinder, die in unserer Einrichtung über Mittag betreut werden, bieten wir ein ausgewogenes Mittagessen an, welches ein Cateringservice  aus dem nahen Umfeld für uns zubereitet. Bei der Auswahl des Menüs achten wir selbstverständlich auf Allergien und Unverträglichkeiten sowie auf religiöse und kulturelle Aspekte in der Erziehung unserer Kinder.

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Basics

Bound by the legally prescribed educational and educational mission, the forest habitat in which we work offers a special framework for educational work in pre-school education. He is a kind of educational partner and influences our applied methods to achieve the goals: open range of exercise The special "forest" framework offers children a variety of occasions in their daily routine, which address the entire senses and trigger important processes of perception. The children get the opportunity to have direct experiences, first-hand experience. Due to the presence of slopes, different types of terrain (such as mud trails, icy paths, meadows with long grass), climbing trees, obstacles that need to be overcome or circumvented and much more, the forest is a permanent open movement.  

Toy-free space The forest offers children other stimuli than toys in the classical sense: for example, the different green in the spring of plants and trees, the peculiarities of a single stone or branch, the chirping of birds or the sound of the stream, the cold rain on the face , the sun in the back your own body sensation, if a thick branch for home to be taken. Objects and places that are needed for a game are not defined in their meaning. Stones, branches, earth and a place in the shade of a hazelnut shrub can or must be named by the children, both for themselves, as well as with other children.

Without walls and roof The forest has no walls, above us is no roof, here neither gate nor fences limit the playrooms of the children. The boundaries are set as a leeway by clear rules and the experience of the kindergarten group as allies in the discovery and respectful "conquest" of the forest. Clarity of educators (setting boundaries and stopping places on paths, handling plants and animals - including insects - behaving towards other forest visitors), personal responsibility and helpfulness of children, as well as raising awareness of existing natural habitats in which we are guests, gain a high importance in the coexistence and give the children inner security.

Peace and quiet Under treetops and open skies, the children have the opportunity to retire and to rest. Together or on their own, they can learn to experience silence both in themselves and in themselves. Flexibility The seasons, the weather and sometimes the use of the public land by others (walkers, school groups, dogs) have a direct influence on the course of a kindergarten day. It is not always possible to predict what kind of weather we will actually face or what events and adventures will happen to us, so that the ability to be flexible, both in the case of the educators and the children, is continuously trained and demanded.

 

Employee

Wir sehen uns als BegleiterIn der Kinder auf ihrem individuellen Lebensweg mit dem Auftrag, sie bestmöglich zu fördern, zu unterstützen und im Sinne der verfassungsrechtlichen Grundwerte zu erziehen. In dem Wissen, dass wir unsere persönliche Geschichte und Erfahrungen nicht von unserer Arbeit in der Einrichtung trennen können und wollen, reflektieren wir kritisch unser pädagogisches Handeln in regelmäßig stattfindenden Teamsitzungen und im Rahmen der kollegialen Beratung.

Das bayerische Kinder - Bildungsund Betreuungsgesetz  sieht vor, die Entwicklungsschritte der Kinder zu beobachten und zu dokumentieren. Die Beobachtungen der Kinder sind sowohl Arbeits- als auch Planungsmittel und werden in speziellen Bögen von uns ErzieherInnen schriftlich festgehalten. Für die Beobachtung der Sprachentwicklung wenden wir das Verfahren "seldak" an. 

Die schriftlichen Beobachtungen dienen uns als ausführliche Grundlage für Elterngespräche. Darüber hinaus setzen wir uns mit unseren Beobachtungen in regelmäßig stattfindenden „Blitzlichtern” und Fallbesprechungen einzelner Kinder innerhalb des Teams auseinander. So erlangen wir einen intensiven Eindruck über die ganzheitliche Entwicklung der Kinder. Die Beobachtungen und ihre Dokumentation ermöglichen uns, kindorientiert zu arbeiten und eine Förderung in allen Bereichen zu gewährleisten. 

Teamwork with parents

Ein regelmäßiger, konstruktiver Austausch über pädagogische Inhalte ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Grundlage der Gespräche mit den Eltern,  wie auch mit Einzelnen ist ein offenes, vertrauensvolles, ehrliches Verhältnis zueinander. In gegenseitigem Respekt und mit Toleranz findet der Austausch über die Belange eines Kindes statt.

Unverzichtbar ist  die Bildung eines Elternbeirats. An Elternabenden, mittels Elternpost, Elternbriefen, Postkasten am Bauwagen usw. können sachliche, zweckdienliche Informationen fließen.

Ziel einer intensiven Elternzusammenarbeit ist,

• die Erziehungsarbeit transparent zu machen, mehr noch, auch Eltern am Kindergartengeschehen teilhaben zu lassen.

• Eltern ein demokratisches Mitsprach  -   und Anhörungsrecht zu geben.

• Die Elternarbeit der Erzieher/innen umfasst selbstverständlich neben der allgemeinen Information auch die fundierte Beratung einzelner Eltern über den Entwicklungsstand, Stärken und Möglichkeiten ihres Kindes sowie das Einleiten unterstützender Schritte.

Waldkindergärten sind in der Regel kleinteilig strukturiert, hier ist die tatkräftige Unterstützung durch Eltern meist überlebenswichtig. Bei Festen, der Öffentlichkeitsarbeit  ist die Zusammenarbeit aller Beteiligten unverzichtbar. Manchmal, bei Krankheit und Ausfall einer Kraft, ist selbst im eigentlichen Kindergartenbetrieb die Mitarbeit von Eltern in Form von Elternnotdiensten notwendig.

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Overview

Deutsch

Wir heißen in unserem Haus jedes Kind und jede Familie herzlich willkommen.

  • Eine Aufnahme in unser Haus kann erfolgen, wenn das Kind 3 Jahre alt ist.
  • Im Rahmen der verfügbaren Plätze werden grundsätzlich nur Kinder aufgenommen, die ihren Hauptwohnsitz in Puchheim haben.
  • Verfügbar sind freie Plätze, für die keine Belegrechte bestehen. 
  • Sind noch Plätze frei, können in Rücksprache mit der Stadt Puchheim evtl. Plätze an Kinder aus anderen Kommunen vergeben werden.
  • Kommen Familien mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen stehen wir dieser Situation offenen gegenüber. Es gibt für alle Situationen eine Lösung. Wie die Lösung dann aussieht , wird in verschiedenen Gesprächen geklärt.
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