Kindergarten St. Marien Kruft

In unserer Einrichtung können Kinder ab dem 2 Lebensjahr betreut werden.

Address
Kindergarten St. Marien Kruft
Kondstraße 22 a
56642 Kruft
Funding authority
Verbandsgemeinde Pellenz
Rathausstraße 2
56637 Plaidt
kindergarten@ortsgemeinde-kruft.de
02652 6774 (Frau Lohmann)
Opening times7:00 AM - 4:00 PM o'clock
Closing daysVoraussichtlich 25 Tage im Jahr 2021 (werden Ende des Jahres immer für das kommmende Jahr veröffentlicht)
Specially educational concept daily routine language education, open concept, Situation orientated approach
Extras Child care for physical education, care with lunch, full day care

Rooms

„Unsere Funktionsbereiche“
Wir haben in unserer Einrichtung sieben Funktionsbereiche, wovon fünf jeweils mit einer pädagogischen Fachkraft besetzt sind. In allen Bereichen wird das Material in regelmäßigen Abständen und nach Interessen der Kinder ausgetauscht. Um eine Reizüberflutung bei den Kindern zu vermeiden, arbeiten wir nach dem Motto „Weniger ist mehr“. Ein wertschätzender Umgang mit allen Materialien in unserer Einrichtung ist von großer Bedeutung.
Zur Orientierung befindet sich an allen Türen der Funktionsbereiche ein Schild, welches beidseitig mit jeweils einer Farbe gekennzeichnet ist. Der Rote Punkt bedeutet, dass der Funktionsbereich geschlossen ist. Bei grünem Punkt darf der Funktionsbereich bespielt werden. Zusätzlich befindet sich ein Schild an den Türen, welches auf die aktuellen Angebote in den jeweiligen Funktionsbereichen hinweist.
Die Funktionsbereiche werden im acht Wochenrhythmus durch das Rotieren der pädagogischen Fachkraft neu besetzt.
Turnhalle
Die Turnhalle ist bautechnisch der Mittelpunkt unserer Einrichtung und jederzeit für alle Kinder frei zugänglich. Als fester Bestandteil in der Turnhalle befinden sich eine Kletterwand und ein Klettergerüst. Es ist von Vorteil, wenn die Kinder bewegungsfreundliche Kleidung und festes Schuhwerk tragen. Somit haben die Kinder die Möglichkeit sich im Alltag frei bewegen zu können.
Kunstwerkstatt
Dabei handelt es sich um den Funktionsbereich für die gestalterisch-kreativen Tätigkeiten. Hier haben die Kinder die Möglichkeit sich an unterschiedlichen Materialien eigenständig auszuprobieren. Die Kinder können sich auf verschiedene Art und Weise kunstvoll ausdrücken und neue Techniken erlernen. Durch wechselnde Materialien werden Phantasie und Ideenreichtum der Kinder angeregt. Außerdem befindet sich in der Kunstwerkstatt das Portfolio der Kinder. Bei einem wertschätzenden und behutsamen Umgang werden die Kinder unterstützt.
Schlemmerland
Hier können die Kinder in der Zeit von 8.00 – 10.15 Uhr im gemütlichen Beisammensein Frühstücken. Die Kinder werden durch die pädagogische Fachkraft zum eigenständigen Handeln motiviert. Hierzu gehört das Erlernen von hauswirtschaftlichen Tätigkeiten, wie z.B. Tisch decken, Tisch abwischen, Kehren und Spülmaschine einräumen. Bei uns muss nicht gefrühstückt werden, jedoch ist es uns wichtig, dass die Kinder zum Trinken animiert werden. Zusätzlich wird dieser Raum fürs tägliche Mittagessen genutzt.

Daily Schedule

Unser Tagesablauf:

Montag bis Donnerstag:

7.00 - 7.45 Uhr           Frühdienst in der Nestgruppe
7.45 Uhr                    Öffnung der Funktionsbereiche, Freispielzeit
9.00 Uhr                    Schließzeit am Vormittag
9.15 - 9.30 Uhr           Morgenkreis
9.30 - 11.45 Uhr          Freispielzeit
12.00 Uhr                   Mittagessen der Ganztagskinder
11.45 - 12.30 Uhr        Abholzeit der Regelkinder
                                 die Türen der Bereiche sind geschlossen
12.30 - 13.30 Uhr        Schließzeit am Mittag
12.45 - 14.45 Uhr        Mittagsschlaf der Nestgruppe
12.45 - 13.00 Uhr        Zähne putzen (Nestgruppenkinder sind außen vor)
13.00 - 13.30 Uhr        Ruhezeit/ keine Abholzeit
13.30 Uhr                   Abholzeit am Nachmittag
13.30 - 14.00 Uhr        die Regelkinder können gebracht werden
13.30 - 15.00 Uhr        Freispielzeit
13:30 - 16:00 Uhr        Betreuungszeit am Nachmittag der Regelkinder
15.00 Uhr                   Nachmittagssnack
16.00 Uhr                   Abholzeit der Regelkinder
16.15 Uhr                   die Kita schließt ihre Türen für Ganztagskinder

 

Freitags

7.00 - 7.45 Uhr            Frühdienst in der Nestgruppe
7.45 Uhr                     Öffnung der Funktionsbereiche, Freispielzeit
9.00 Uhr                     Schließzeit am Vormittag
9.15 - 9.30 Uhr            Morgenkreis
9.30 - 11.45 Uhr           Freispielzeit
12.00 Uhr                    Mittagessen der Ganztagskinder
11.45 - 12.30 Uhr         Abholzeit der Regelkinder
                                  die Türen der Bereiche sind geschlossen
13.00 - 14.00 Uhr         Abholzeit der Ganztagskinder
14.00 Uhr                    die Kita schließt

 

„Unser Wochenplan“

Ein wichtiger Bestandteil unseres Kita-Alltags ist der Morgenkreis, der täglich stattfindet.
Der Wochenplan wird auf einer Tafel mit Hilfe von Bildern und Symbolen für die Kinder veranschaulicht.
Im Morgenkreis haben die Kinder die Möglichkeit die Rolle des Assistenten zu übernehmen und gemeinsam mit einer Erzieherin den Tag den anderen Kindern zu erklären.

Unsere altershomogenen Stuhlkreise unterteilen sich in drei Gruppen der Ü-3 Kinder:

  • Raupen, Schmetterlinge und Wackelzähne

Zusätzlich finden situative Aktivitäten, wie z.B. Geburtstag feiern, im Alltag statt.
Dienstag: Turntag der Ü-3 Kinder
Mittwoch: Treffen der Stuhlkreise
Donnerstag: Turntag der Nestgruppe
Freitag: Treffen der Sprachfüchse, Stuhlkreis der Nestgruppe U3

Care providers are responsible for all profile content. (State: 20/07/2021 16:54:42)

Offered care types at Oct 19, 2021:

Kind of care
 Ü2 Kindergarten mit 9 Stunden
 Ü2 Kindergarten mit durchgängig 7 Stunden
 U2 Krppe mit 7 Stunden

Basics

U3 MIT DABEI – UNSERE NESTGRUPPE

Am anderen Ende des Flures befindet sich der Bereich für unsere jüngeren Kinder im Alter von 2-3 Jahren.
Maximal können dort 18 Kinder aufgenommen werden. Dieser Bereich gliedert sich in einen Gruppenraum,
einen Nebenraum, eine zweite Ebene und einen separaten Waschraum. Mit einer Fensterfront grenzt er an den
Garten. Durch eine Türe können die jüngeren Kinder in den abgetrennten Gartenbereich.
Auf der Basis von Sicherheit vermittelnden Beziehungen erkunden Kinder dieser Altersklasse ihre Umgebung,
das Verhalten anderer Kinder sowie ihre eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten und entwickeln diese weiter.
Hierzu benötigen sie vielfältige Anregungen und bedeutsame Erlebnisse, die an ihrem aktuellen Entwicklungsstand anknüpfen und ihnen die Möglichkeit geben, sich weiter zu entwickeln. Für die jüngeren Kinder sind daher feste Bezugspersonen, ein gleichbleibender Tagesablauf und eine gewohnte überschaubare Umgebung sehr wichtig.
Um ihnen diesen benötigten Schutzraum zu bieten, arbeiten in der Nestgruppe konstant drei Erzieherinnen.

Altersentsprechend werden Angebote zu sämtlichen Bildungsbereichen zur Verfügung gestellt. So gibt es einen
Mal- und Basteltisch, Konstruktionsmaterial, Puppen, Puzzle, Bücher etc. Je nach Interessen und Bedürfnissen der Kinder, wechselt das Spielangebot. Sie lernen ihren Körper zu benutzen, sich fortzubewegen, ihre Umgebung zu
begreifen und wahrzunehmen. Sie erforschen aktiv ihre Welt und lernen aus der Wirkung ihrer Tätigkeiten und
Erfahrungen dazu.

Eingewöhnung:
Der Übergang von der Familie in die noch unbekannte Einrichtung, bedeutet insbesondere für junge Kinder die große Herausforderung, sich an eine neue Umgebung anzupassen, um Beziehungen zu fremden Personen aufzubauen.
Aufgrund dessen ist uns eine sensible Eingewöhnung, die sich am Berliner Eingewöhnungsmodell orientiert, wichtig.

Tagesablauf:
Unsere tägliche „Bringzeit" ist zwischen 07:00 Uhr bis 9:00 Uhr. In dieser Zeit bis 10:15 Uhr haben die Kinder die Möglichkeit, an unserem Frühstückstisch in der Nestgruppe, zu frühstücken. Eine Freispiel-Zeit steht den Kindern
den ganzen Morgen zur Verfügung. Währenddessen werden, je nach Jahreszeit oder auch Interessen der Kinder,
situative Angebote durchgeführt. Außerdem findet unserer Stuhlkreis ebenso situativ statt, dort singen und spielen
wir zusammen. Einmal die Woche gehen wir mit den Kindern, zwischen 10:45 Uhr bis 11:15 Uhr, zur Turnhalle im Regelbereich.
Unseren Garten nutzen wir, wetterbedingt, täglich in der Zeit ab 11:00 Uhr. Um 11:45 Uhr ist für die Regelkinder die Kindergartenzeit zu Ende und die Ganztagskinder essen von 12:00 bis 12:45 Uhr. Nachdem Mittagsessen wird dann
ein Mittagsschlaf gehalten und spätestens um 15:00 Uhr werden alle Kinder geweckt. Um 16:15 Uhr endet die Betreuungszeit. Aufgrund unseres pädagogischen Arbeitsansatzes, der offenen Arbeit in Funktionsräumen, ist es uns wichtig, dass die Kinder sich jederzeit begegnen können. So werden die „kleineren Kinder“ von den „Großen“ in der Nestgruppe besucht oder die Kleinen erkunden zusammen mit ihrer Bezugserzieherin die Funktionsräume.
Damit wird schon ein Grundstein für die spätere Ausgliederung aus der Nestgruppe gelegt.

Mittagsruhe:
Mittagsschlaf ist für Kinder im Alter von 0-3 Jahren besonders erforderlich und wichtig. Die vielen Reize und Eindrücke
die das Kind am Tag aufnimmt, werden unteranderem auch im Schlaf verarbeitet. Der Ausgleich zwischen dem Wach
sein und Schlafen fördert die Aufnahmefähigkeit und die Kompetenz, wie z.B. das sozial-emotionale Verhalten und die Intelligenz eines Kindes. Die Dauer des Schlafens ist jedoch von Kind zu Kind unterschiedlich und individuell.
Aufgrund dessen bieten wir auf der zweiten Ebene eine Ruhe- bzw. Schlafmöglichkeit an. Jedes Kind besitzt seinen eigenen Schlafplatz, der individuell gestaltet wird. Dabei ist es uns wichtig, dass die Kinder persönliche Gegenstände
von zu Hause mitbringen (Kuscheltier, Schnuller, Kuscheldecke etc.) um die Umgebung vertraut zu gestalten.
Eine Erzieherin ruht mit den Kindern.

 

 

SO SEHEN WIR DAS KIND

Wir sehen das Kind als wertvolles Individuum, das bei seiner Geburt ein Grundgerüst an Eigenschaften und Fertigkeiten mitbringt. Dabei holen wir das Kind dort ab wo es steht und nehmen es mit seinen Stärken und Schwächen an.
Wachsen und Lernen werden so zu einem positiven Bestandteil des Lebens:

  • Ich bin einzigartig und wertvoll
  • Ich brauche Anerkennung und Wertschätzung
  • Ich brauche Sicherheit und Geborgenheit
  • Ich bin empfindsam und verletzlich
  • Ich brauche eine sichere Bindung
  • Ich bin ein Forscher und Entdecker
  • Ich brauche positive Rückmeldung
  • Ich bin eine eigenständige Persönlichkeit
  • Ich brauche Zeit und Freiraum für eigene Erfahrungen
  • Ich bin ein soziales und kompetentes Wesen

 

 

PARTIZIPATION

„Ich bin wichtig und meine Meinung zählt“

Partizipation bedeutet, dass es den Kindern ermöglicht wird im Kita Alltag mitzuwirken und mitzuentscheiden.
Dieses umzusetzen und zu fördern ist ein wichtiges Erziehungsziel, denn so lernen Kinder ihre eigenen Ideen,
Wünsche und Bedürfnisse wahrzunehmen und zu äußern. Partizipation findet im alltäglichen Umgang statt und wird als Bestandteil einer Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern gesehen. Durch Partizipation, welche bei uns unter anderem in demokratischen Abstimmungen stattfindet, lernen die Kinder ein soziales Miteinander.
Sie übernehmen Verantwortung für ihre Entscheidungen, lernen ihre Meinung zu äußern, sowie die Meinung der anderen anzuhören und zu akzeptieren. Durch diese Möglichkeit wird die Frustrationstoleranz der Kinder gefördert und sie lernen Empathie gegenüber anderen zu entwickeln. Durch Partizipation im Kita-Alltag ermöglichen wir es den Kindern in demokratische Strukturen hineinzuwachsen, welche ihnen im späteren Leben begegnen.

Unsere Aufgabe als pädagogische Fachkraft ist es:

  • die Kinder zu begleiten
  • ehrlich und authentisch in unserem Verhalten zu sein und den Kindern auf Augenhöhe zu begegnen
  • die Kinder als Experten ihres eigenen Lebens ernst zu nehmen und als gleichwertige Partner anzusehen
  • sie zu unterstützen eine Gesprächskultur und Konfliktfähigkeit zu entwickeln
  • den Kindern aktiv zuhören und mit ihnen über ihre Meinung, Wünsche etc. zu sprechen
  • wir regen die Aktivitäten der Kinder an und fördern diese
  • wir nehmen nicht jede Verantwortung ab, die sie entwicklungsgemäß selbst tragen können

Employee

PÄDAGOGISCHE FACHKRAFT

Rolle der Erzieherin

Unsere zentrale Rolle als Erzieher/Erzieherin in der Einrichtung ist es, eine feste Bezugsperson für die Kinder
und auch Eltern darzustellen, sie dort abzuholen wo sie stehen und als Ansprechpartner für ihre Bedürfnisse
zu fungieren. Wir stehen den Kindern als Wegbegleiter bei und ermutigen sie, sich individuell Situationen mit
ihren eigenen Stärken und Schwächen zu stellen und bieten ihnen hierfür Raum und Möglichkeit. Im Alltag agieren
wir unterstützend bei der Bewältigung von Konflikten. Unser Ziel ist es, dass Kinder lernen, ihre Konflikte untereinander selbstständig zu lösen und eigenverantwortlich zu handeln. Als „Vertrauensperson“ greifen wir die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder auf und unterstützen sie wenn nötig bei der Umsetzung. Ebenso helfen wir ihnen ihre eigenen Grenzen zu finden und an diesem Prozess zu wachsen. Uns ist es besonders wichtig, den Kindern ein Sicherheit vermittelndes Lernumfeld zu bieten und aus unseren Beobachtungen resultierende Impulse zum eigenständigen
Entdecken und Erforschen zu geben.

Beobachtung und Dokumentation

Als Grundlage unserer Beobachtungen dienen die Bildungs- und Erziehungs-empfehlungen für RLP und die Grenzsteine der kindlichen Entwicklung. Außerdem werden alle Beobachtungen im Team zusammengetragen und gemeinsam reflektiert. Hieraus resultierend führen wir einmal im Jahr, rund um den Geburtstag des Kindes, ein Entwicklungsgespräch mit den Eltern/ Sorgeberechtigten durch.
Ein weiteres Dokumentationsinstrument stellt das Portfolio dar. Dies ist eine Sammlung der bedeutsamsten Lernabschnitte welche die Kinder im Laufe ihrer Kindergartenzeit sammeln. Die Gestaltung der Portfolios übernimmt die zuständige Bezugserzieherin gemeinsam mit dem Kind.

Qualitätsentwicklung

Der Beruf der Erzieherin erfordert eine ständige Weiterentwicklung. Fortbildungen sind uns deshalb sehr wichtig. Regelmäßig finden sowohl Einrichtungsinterne als auch externe Qualifizierungen statt.

Ausbildungsstelle

Unsere Einrichtung bildet aus! Unsere drei fachlich qualifizierten Praxisanleiterinnen bieten Praktikanten/Praktikantinnen aus unterschiedlichsten Schulen und Ausbildungsorten die Möglichkeit, Erfahrungen im pädagogischen Bereich zu sammeln.

Integration

Integration bedeutet, dass alle Beteiligten aufeinander zugehen und das Anerkennen des Anderssein verschiedener Menschen. Hier steht die Achtung der eigenen Persönlichkeit an oberster Stelle steht. Das Zusammenleben im Kita-Alltag mit Kindern von unterschiedlicher kultureller und religiöser Herkunft sollte als bereichernd und selbstverständlich erlebt und entsprechend wertgeschätzt werden. Kinder lernen so andere Gewohnheiten, neue Bräuche und Handlungsweisen kennen und werden sich dadurch ihrer eigenen Prägung bewusst.

 

 

Quality Assurance

QUALITÄTSSIEGEL - BEWEGUNGSKITA

Bewegung ist Bildung

Wahrnehmung und Bewegung sind der Motor der kindlichen Entwicklung und Bildungsprozesse.
Dieser Grundgedanke aus der Psychomotorik lässt sich auf nahezu alle Bereiche des Kitaalltags übertragen.
Um ganzheitliches Lernen und Entwicklung zu ermöglichen, dürfen unsere Kinder im Alltag ihre Selbständigkeit
und Selbstwirksamkeit erproben und festigen.

Kinder lernen im Spiel und sie lernen da am intensivsten, wo sie selbst aktiv werden dürfen,
wo ihre Aufmerksamkeit gefordert und ihre Neugierde geweckt wird.
Mitglieder des Teams haben sich gezielt im Bereich „Bewegung“ fortgebildet. Davon sind 3 Pädagoginnen im
Besitz der Trainerlizenz C im Bereich Kinderturnen.

Die Kinder haben uneingeschränkt Zugang zur Turnhalle in welcher durch ein vielfältiges Angebot an
Materialien Bewegung erlebbar wird. Hierbei setzen wir allerdings auf den Leitsatz „weniger ist mehr“,
sodass immer nur ein Teil des Materials zur Verfügung steht, welches interessenbedingt und bedürfnisorientiert ausgetauscht wird. Somit steuern wir einer Reizüberflutung entgegen.

Im Zusammenhang mit Bewegung steht auch immer die Entspannung. Ein Tag in der Kita ist für Kinder ebenso anstrengend wie für uns Erwachsene ein Arbeitstag. Es gilt so viel Neues zu erleben, Herausforderungen zu
meistern und Eindrücke zu verarbeiten. Daher haben Ruhe und Entspannung einen festen Platz in unserem bewegten Alltag. Die Kinder haben jederzeit die Möglichkeit, sich in Ruhe-Ecken zurückzuziehen und z.B. bei einer Massage mit dem Igelball zu entspannen und neue Kraft zu schöpfen.

Jeden Mittag gibt es zudem eine feste Ruhezeit, in der alle Kinder, auch diejenigen die nicht schlafen, in Kleingruppen einer ruhigen und entspannenden Beschäftigung wie Traumreisen oder Mandala-Malen nachgehen.

Cooperations

KOOPERATIONEN MIT ANDEREN INSTITUTIONEN

Zu unseren Kooperationspartnern zählen:

  • Förderschulen/ weiterführende Schulen/ Fachschulen
  • Grundschule Kruft
  • Ortsgemeinde Kruft/ VG Pellenz/ JUZ
  • Kita St. Elisabeth/ Kita Zwergenscheune Kretz
  • Therapeuten/ Therapeutische Zentren/ Ärzte
  • Jugendämter
  • Ortsansässige Firmen und Vereine
  • Feuerwehr
  • Polizei
  • Kirchbergklinik Andernach

 

 

 

Teamwork with parents

ZUSAMMENARBEIT IST UNS WICHTIG

Erziehungspartnerschaft

Wir sehen die Eltern als Experten ihrer Kinder und nehmen sie mit ihren Sorgen und Wünschen ernst.
Deshalb ist uns die Zusammenarbeit mit ihnen sehr wichtig. Denn nur so gelingt die bestmögliche
Entwicklung der uns anvertrauten Kinder. Kinder haben ein Recht auf Bildung von Anfang an.

In unserer Einrichtung gestaltet sich Elternarbeit wie folgt:

  • Regelmäßige Elterngespräche
  • Tür- Angelgespräche
  • Elternabende
  • Elternausschuss
  • Elternaktionen
  • Feste, Feiern


Elternausschuss

Die Zusammenarbeit mit dem Elternausschuss hat für uns einen großen Stellenwert, da er das Bindeglied
zwischen Elternschaft und den pädagogischen Fachkräften darstellt. Der Elternausschuss wird im ersten
Quartal des neuen Kindergartenjahres gewählt und setzt sich aus sechs Elternteilen der Kita zusammen.
Die Aufgaben des Elternausschusses sind im §3 des Kindertagesstätten Gesetzes beschrieben.

 

 

Specifics

DAS LETZTE JAHR IN DER KITA - DIE WACKELZÄHNE

Eine Vorbereitung auf die Schule findet in unserer Kita vom ersten Tag an statt. Wir gehen von der Tatsache aus,
dass Kinder von Geburt an wissensdurstig und lernbegierig sind. Alle Fähigkeiten und Erfahrungen,
welche die Kinder im Laufe der ersten 6 Lebensjahre in ihrer Familie, in der Kindertagesstätte und im sonstigen
Umfeld erlangen, bereiten die Kinder auf die Schule und das Leben vor.

Wichtig ist uns, gemeinsam mit Ihnen, den Grundstein für die Entwicklung ihrer stabilen Persönlichkeiten zu legen. Besonders wichtig ist es uns hierbei, die Kinder zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen
Persönlichkeiten zu erziehen, damit sie für ihre zukünftige Schulzeit gewappnet sind.
Wir wollen sie neugierig auf das Leben machen, um sich voller Freude auf das Lernen einzulassen.
Wir wollen ihre Stärken, die in ihnen stecken, wecken und ihnen Mut machen, Dinge auszuprobieren.
Wir haben Vertrauen in die Kinder und trauen ihnen zu, ihrem Alter entsprechend Verantwortung für sich und
andere zu übernehmen. Dafür bieten wir ihnen ein anregungsreiches Umfeld und ermöglichen ihnen in der Kindertagesstätte Situationen aktiv mitzugestalten.

Kinder brauchen sozial-emotionale, motorische und kognitive Fähigkeiten sowie eine positive Haltung zum Lernen,
um den Alltag als Schulkind möglichst gut zu bewältigen. In unseren pädagogischen Zielen für die gesamte Kitazeit sind die Anforderungen der Schulen an die Kinder („Schulfähigkeit“) enthalten. Darüber hinaus wollen wir die Kinder im letzten Kita-Jahr noch einmal besonders herausfordern, sie ermutigen und ihnen auch neue Anreize bieten.
Dazu gehört:

  • die sprachlichen Auseinandersetzungen intensiver fördern; Unterstützung durch eine Sprachförderkraft („Sprachfüchse“)
  • die Förderung der Eigentätigkeit durch mehr Raum zur Partizipation (Kindermitbestimmung)
  • die Intensivierung der Gruppenarbeit der Schulkinder untereinander im Hinblick auf die Klassenstruktur
  • die Erschließung der näheren und weiteren Umwelt der Kinder u.v.m (Wir lernen den Ort kennen etc.)
  • den Kontakt zur Schule den Schülern/innen und den Lehrern/-innen herzustellen und zu pflegen (Lesetreff, Besuch einer Unterrichtseinheit, Pausensituation etc.)
  • den Übergang von der Kita zur Schule aktiv zu gestalten
  • dass Ausflüge gemacht werden und ein großes Fest zur Abschiedsfeier das Jahr abrunden

 

 

 

Care providers are responsible for all profile content. (State: 20/07/2021 16:54:42)