Kinderkrippe Sonnenschein

Wir bieten eine kleine, behütete, liebevolle, familiäre, hochwertige und verlässliche pädagogische Betreuung für maximal 15 Krippenkinder im Alter von 6 Monaten bis einschließlich 3 Jahren.

Address
Kinderkrippe Sonnenschein
Lochbachstraße 12
87561 Oberstdorf
Funding authority
Jessica Fackler
Steinebergstraße 1
87509 Immenstadt
sonnenschein-kinderkrippe@web.de
http://www.facebook.com/Kinderkrippe-Sonnenschein-277094142444257/
08322 9874612 (Frau Fackler)
Opening times7:15 AM - 2:15 PM o'clock
Closing daysAn Samstagen, Sonntagen, sowie bayerischen Feiertagen bleibt die Kinderkrippe geschlossen.
Die Kinderkrippe hat zusätzlich 30 Schließtage im Krippenjahr (September-August)
Diese werden zu Beginn des Krippenjahres festgelegt und den Eltern schriftlich mitgeteilt.
Specially educational concept Situation orientated approach
Extras Integrative facility

Introduction/specifics

Die Kinderkrippe Sonnenschein ist eine gesetzlich anerkannte und öffentliche Kinderkrippe mit privatem Träger.

Wir bieten eine kleine, behütete, liebevolle, familiäre, hochwertige und verlässliche pädagogische Betreuung für maximal 15 Krippenkinder im Alter von 6 Monaten bis einschließlich 3 Jahren.

Wir wollen eine intensive, wertschätzende und individuell gestaltete, persönliche und familiäre Atmosphäre schaffen, in der sich Eltern, Kinder und pädagogisches Personal willkommen, angenommen und aufgenommen fühlen.

Rooms

Die Kinderkrippe Sonnenschein befindet sich auf zwei Stockwerke verteilt.

Unsere Räume sind liebevoll, kindgerecht und kreativ gestaltet.

Alle Räume sollen gemütlich, familiär und für Kinder und deren Familie ansprechend wirken.

 

Unsere Raumaufteilung Erdgeschoss:

  1. Eingangsbereich mit Garderobe
  2. großer Gruppenraum mit Spielecken, Essecke, Ausgang zum Außenbereich
  3. Küche
  4. Wickelraum
  5. Kindertoilette
  6. Personaltoilette

 

1. Stock

  1. ein Gruppennebenraum /Turnraum für verschiedene pädagogische Angebote
  1. zwei Schlafräume
  1. Büro mit einer Elternecke
  1. Bad mit Dusche und Kindertoilette
  2. eine Personaltoilette

 

 

Der geräumige Gruppenraum teilt sich in verschiedene Bereiche.

Hier gibt es die Möglichkeit  in der Bauecke zu bauen, sich kreativ auszuleben und zu experimentieren.

Ebenso ist eine Puppenecke für Rollenspiele oder zum Verkleiden, eine Lese- und Kuschelecke vorhanden, sowie eine Kuschelhöhle zum Ausruhen, Lesen und Bücher anschauen. Weiterhin befinden sich darin Tische zum Puzzeln, Malen und Basteln. Anderweitige Regale und Schränke geben die Möglichkeit mit altersgerechten und abwechslungsreichen Spielsachen selbstständig zu spielen.

 

Der Gruppennebenraum wird oft als Turnraum genutzt.

Mit Matten, Fahrzeugen, Hängematten und Kriechtunnel, sowie einem Bällebad, und vielen weiteren Turnutensilien bietet der Raum den Kindern die Möglichkeit, ihre motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erweitern bzw. neu zu erlernen.

 

In einem der Schlafräume haben wir die Möglichkeit ruhige Angebote zu gestalten. Bilderbücher, Märchen, Massagen sowie das gemeinsame musizieren mit Instrumenten werden hier mit den Kindern gemeinsam durchgeführt.

 

Im Schlafbereich hat jedes Kind sein eigenes Bett mit festem Schlafplatz. Alle Kinder besitzen eigene Bettsachen und können ihre Kuscheltiere, Kuscheldecken und/oder Schnuller dorthin mitnehmen. Der Raum ist gemütlich gestaltet und bietet eine ruhige und entspannende Atmosphäre, um sich auszuruhen und /oder zu schlafen.

 

Outdoor Facilities

Der Außenbereich bietet unseren Kleinen die Möglichkeit im Garten zu spielen, die Natur zu entdecken und zu erforschen, sowie neue Erfahrungen mit Sand, Erde, Steinen, Matsch, Wasser, sowie Pflanzen zu sammeln.

Außerdem haben die Kinder verschiedene Außengeräte, wie Spielhäuser, Trampolin, eine Rutsche, Fahrzeuge, ein Planschbecken oder Spielgeräte zur freien Verfügung.

Daily Schedule

7.15 – 8.30

Ankommen der Kinder und Begrüßung der Erzieher

Tür- und Angelgespräche mit Eltern

ab 8.30

Angebote, Freispiel, Rituale

 

8.30 - 11.30

Kernzeit für pädagogische Angebote

9.15 - 9.30

Hände waschen, Morgenkreis

 

9.30- 10.00

Gemeinsame Brotzeit

 

10.00 - ca. 11.15

Freispiel, pädagogische Angebote, Spielen im Freien

 

11.15 - 11.30

Zwischensnack, 2. Brotzeit

 

11.45

Individueller Mittagschlaf der Kinder.

Spielen der restlichen Kinder über die Mittagszeit

ab 11.30 – 14.15

Abholzeit

 

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Basics

Jedes Kind gilt als mündiges und selbsttätiges Wesen. Es wird mit seinen Stärken und Schwächen angenommen, akzeptiert und so gut wie möglich unterstützt. Wir bieten dem Kind den Raum, die Zeit und somit die Möglichkeit, sich in seinem Tempo zu entfalten, um neue Erfahrungen machen zu können.

Jedes Kind und deren Sorgeberechtigten soll sich angenommen fühlen und dabei Geborgenheit erfahren.

Gleichzeitig ist die Beziehung und das Vertrauen zwischen dem Fachpersonal, den Kindern und den Eltern eine wichtige Basis. Kinder spüren es, wenn Erwachsene an einem gemeinsamen Ziel arbeiten und sich gegenseitig vertrauen schenken.

 

Durch den täglichen Austausch der „Tür- und Angelgespräche“, erfahren die Erzieher wichtige Informationen aus dem Alltag der Familie. Gleichzeitig berichtet das pädagogische Personal von den Erlebnissen und den Geschehnissen des Kindes im Alltag. Dabei fließen Kompetenzen, Professionalität und Bildung des pädagogischen Fachpersonals mit ein.

 

Dieser tägliche Austausch dient als wichtiger Grundstein in unserer Elternarbeit und führt zu einer partnerschaftlichen, vertrauenswürdigen, wertschätzenden und offenen Zusammenarbeit.

„Die Kinderkrippe Sonnenschein verpflichtet sich immer im Wohle des Kindes zu handeln und es in Absprache mit den Erziehungsberechtigten zu erziehen und  zu fördern, soweit es uns möglich ist!“

Die Kinder entfalten sich in ihrem eigenen, persönlichen Tempo. Hierfür bekommen sie von uns, dem pädagogischen Personal, den Raum, die Zeit, die Geduld und die Hilfestellung, um sich individuell zu entwickeln.

Da jeder Mensch bestimmte Neigungen bzw. Vorlieben hat, ist es auch bei Kindern normal, dass sie sich in den verschiedenen Entwicklungsbereichen unterschiedlich schnell und unterschiedlich vertieft entfalten.

 

Employee

Wir arbeiten mit 4 ausgebildeten pädagogischen Betreuern und einem/ einer Erzieherpraktikanten/in. In unserer Kernzeit (8.30-11.30) sind diese im Gruppengeschehen anwesend.

Durch diesen hohen Personalschlüssel, können wir die kostbare Zeit mit den Krippenkindern zeitintensiv, persönlich, liebevoll, kompetent, vertrauensvoll, wertschätzend und individuell passend für jedes Kind gestalten.

Teamwork with parents

Um den Kindern eine bestmögliche Erziehung und Betreuung zu garantieren, muss das pädagogische Personal mit den Eltern zusammenarbeiten und an einem gemeinsamen Ziel arbeiten.

 

!!!Dabei steht das Wohle des Kindes an erster Stelle!!!

 

 

Daher sehen wir uns als Fachpersonal als familienunterstützend- und ergänzend an. Grundvoraussetzung ist das Vertrauen, das sich zwischen Erziehern und den Eltern aufbauen muss. Dies ermöglicht ein gleichberechtigtes und partnerschaftliches Arbeiten.

Durch einen täglichen Austausch wie Tür- und Angelgespräche, Feste, regelmäßige Elterngespräche und Elternabende, wird der Grundstein für einen offenen Austausch untereinander gelegt. Dies schafft auf Dauer Sicherheit und Vertrauen im Umgang miteinander. Dieses Vertrauen und diese Sicherheit übertragen sich somit auch auf die Kinder.

 

Die Entwicklungsgespräche/ Elterngespräche finden für gewöhnlich einmal im Halbjahr statt oder nach Bedarf auch öfter. Diese sind ohne das Kind und außerhalb des Gruppengeschehens und dauern zwischen 45- 60 Minuten. Hier wird über die Entwicklung des Kindes zu Hause und in der Kinderkrippe in einem ruhigen, vertrauten und geschützten Rahmen gesprochen und sich ausgetauscht.

Dies soll helfen, für das Kind eine bestmögliche Förderung in allen Entwicklungsbereichen zu schaffen.

 

Die Elterngespräche werden kurz notiert und dienen der Dokumentation. Diese können bei Bedarf zum nächsten Gespräch dazu geholt werden, um Vergleiche oder Veränderungen seit dem letzten Gespräch feststellen zu können. Die Eltern können sich diese Dokumentationen jederzeit anschauen.

 

Es besteht auch die Möglichkeit in unserer Gruppe zu hospitieren. Es bietet sich an, am Gruppengeschehen teilzunehmen, sich ein eigenes Bild der pädagogischen Arbeit zu machen und Fragen und Anregungen an uns zu stellen bzw. anzubringen.

 

Die Eltern werden über wichtige Informationen regelmäßig durch Elternbriefe, Aushänge oder persönliche Gespräche über aktuelle Anliegen benachrichtigt und so in Kenntnis gesetzt.

 

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News

Die Eingewöhnung

Die Eingewöhnungsphase ist das Wichtigste in der Krippenarbeit.

Um den Kindern einen guten Übergang von der Familie in die Krippe zu ermöglichen, ist die Mitarbeit der Eltern oberste Priorität.

 

Ziel der Eingewöhnung ist, die Kinder in den ersten Wochen in der Einrichtung so sanft und angenehm wie möglich an seine neue Umgebung, das Betreuungspersonal und die Kinder zu gewöhnen.

Durch die Schritte der langsamen und individuellen Eingewöhnung, an jedes einzelne Kind angepasst, wollen wir dem Kind und den Eltern ermöglichen, ein Vertrauensverhältnis zu der neuen Situation aufzubauen.

Für ein gutes Gelingen sind folgende Aspekte am Anfang sehr wichtig:

  • Die Eltern müssen sich in den ersten 4 Wochen für die Eingewöhnungsphase Zeit nehmen. Hier ist es wichtig, dass die Eltern die ersten Tage mit in der Gruppe sind und den Kindern dadurch Sicherheit geben.
  • Der Aufenthalt des Kindes in der Krippe wird zeitlich von Tag zu Tag verlängert. Hierbei wird individuell gemeinsam entschieden, wie lang das Kind bleibt und ab wann sich die Eltern zurückziehen.
  • Während der Eingewöhnungsphase nehmen Eltern eine beobachtende Haltung ein. So haben die Eltern die Möglichkeit zu erleben, wie sich das Kind in der neuen Umgebung verhält, diese erkundet und Neues entdeckt.
  • Dabei müssen die Eltern und das pädagogische Personal Absprachen halten, um den Stand des Kindes zu besprechen.
  • Das Kind sucht sich einen Bezugserzieher aus, stellt Kontakt her. Durch den Bindungsaufbau, entsteht vertrauen zwischen dem Krippenkind und dem Erzieher.
  • Die Trennung von den Eltern sollte als positive Lernmöglichkeit für alle Beteiligten gesehen werden. Dabei ist es wichtig Gefühle zuzulassen. Das Kind und die Eltern dürfen unsicher sein.
  • Das Kind darf weinen und nach der Mama oder dem Papa verlangen.
  • Bei der Trennung müssen sich die Eltern immer bewusst vom Kind verabschieden, es darf sich keiner davonschleichen!
  • Abschiedsrituale sollten entwickelt werden, z.B. einmal drücken, ein Bussi geben oder am Fenster winken.
  • Das pädagogische Fachpersonal verwendet einen selbst entwickelten Beobachtungsbogen speziell für die Eingewöhnungszeit. Dieser dient als Orientierungshilfe und Unterstützung im Alltag. Dabei werden wichtige Absprachen, Alltagsfragen, Fortschritte des Kindes gemeinsam mit den Eltern festgehalten.

 

 

 

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Overview

Eine Aufnahme der Kinder kann frühestens ab 6 Monaten erfolgen. Wir betreuen Kinder aus Oberstdorf und der Umgebung. Es besteht die Möglichkeit als Gastkind aus einer anderen Gemeinde unsere Einrichtung zu besuchen.

Das Auswahlverfahren geht nach der Reihenfolge der Anmeldungen.

Bei vollen Plätzen führen wir eine Warteliste und kontaktieren wartende Eltern der Liste, sobald ein Platz frei werden sollten.

In der Regel werden die Plätze am Anfang eines Krippenjahres vergeben,

jährlich im September. Vor der Platzvergabe wird mit den

Erziehungsberechtigten in einem persönlichen Gespräch alles Wichtige

besprochen. Dies soll helfen, sich persönlich besser kennen zu lernen und

wichtige Fragen im Vorfeld abklären zu können.

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