Kindergarten Wilhelm Löhe

Address
Kindergarten Wilhelm Löhe
Banater Straße 1A
90522 Oberasbach
Funding authority
Evang. Luther. Kirchengemeinde St. Lorenz vertreten durch den evangelischen Kita-Verbund Oberasbach
Kirchenplatz 3
90522 Oberasbach
kiga-wilhelm-loehe.oberasbach@elkb.de
0911 / 6 99 54 16 (Frau Hammerbacher- Hechel)
Opening times7:00 AM - 4:30 PM o'clock
Closing days- Sommerferien = 3 Wochen
- Weihnachtsferien in Anlehnung an die Schulferien+ 1 Planungstag
- manche Brückentage
Specially educational concept partially open concept
Extras care with lunch, flexible care, full day care

Introduction/specifics

  • Wir geben Kindern Raum und die Möglichkeit, sich individuell zu entwickeln.
  • Wir machen religiöse Inhalte erlebbar.
  • Wir fördern das soziale Lernen in der Gruppe.
  • Wir bieten unseren Vorschulkindern verschiedene Angebote zur Vorbereitung auf die Schule an. Dazu gehören unter anderem Sprachspiele, naturwissenschaftliche Experimente,  und Festigung des Zahlenraums von 1 bis 10. 
  • Einzelintegration ist möglich
  • Wir haben das Zertifikat "Haus der kleinen Forscher"

Rooms

Unser Kindergarten hat zwei lichtdurchflutete Gruppenräume mit je einem Toilettenraum. Ebenfalls vorhanden sind ein Intensivraum und ein Mehrzweckraum, die jeweils von beiden Gruppen genützt werden. Der Mehrzweckraum dient u. a. als Turnraum, und in der Mittagszeit als Schlafraum. In der Halle befindet sich die Kindergarderobe. Gleichzeitig wird die Halle als großer Raum für Festlichkeiten genützt. Damit wir mehr Platz in den Gruppenräumen haben, wurden von beiden Gruppen bewusst Spielecken (Bauecke, Puppenecke) in der Halle eingerichtet.

2015 wurde unser Intensivraum vergrößert und es entstand unser Eulenzimmer. Dieses wird in der Mittagszeit von den Kindern genutzt, die nicht mehr schlafen und noch nicht in der Vorschulgruppe sind. Die sogenannte Wachgruppe, auch Eulenkinder genannt.

Outdoor Facilities

In unserem Garten  bieten wir den Kindern einen großen Sandkasten mit Spielehaus an. Die Kinder können die Schaukel benützen, und auf der Rutsche vom Hügel herunter rutschen. Hinter dem Hügel sind Büsche, die bei den Kindern sehr beliebt für Rollenspiele sind. Ein zweites Spielehaus befindet sich auf der Wiese des Gartens. Zwei  Holzpferde stehen zum Reiten für die Kinder bereit. Ein Fußballtor rundet die Angebote im Garten ab.

Vor dem Haupteingang befindet sich ein großer Pflasterhof, der uns ermöglicht auch bei nicht so tollen Wetter kurz frische Luft zu schnappen. Hier haben wir Fahrzeuge mit denen die Kinder umher fahren können. 

Daily Schedule

Wir haben für Sie geöffnet: 

Montag - Donnerstag   von 7 - 16.30 Uhr

Freitag von 7 - 15.30 Uhr

Tagesablauf: Ihr Kind kommt in die Gruppe und kann sich bis zum Morgenkreis um 8.30 Uhr selbst ein Spiel aussuchen. Bis 8.30 Uhr sind alle Kinder im Haus. Wir beginnen mit einem Morgenkreis, bei dem wir jedes Kind begrüßen und in der Gruppe besprechen, was wir an diesem Tag gemeinsam vorhaben. Nach dem Morgenkreis haben die Kinder wieder freies Spiel in den Spielecken und an den Tischen. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, die von zu Hause mitgebrachte Vesper einzunehmen. Auch das Spielen im Garten oder Pflasterhof ist ein wichtiger Bestandteil des Tagesablaufes.

Um 12 Uhr essen die Kinder in ihren Gruppen. Kinder, die nur die Kernzeit gebucht haben, essen nicht mit. Sie werden um 12.30 Uhr abgeholt.

Damit alle in der Mittagszeit zur Ruhe kommen, ist in der Zeit von 12.30 Uhr bis 14 Uhr kein Parteiverkehr.

Gegen 13.45 Uhr machen die Kinder in ihrer Gruppe einen Stuhlkreis mit Geschichten, Spielen und Singen. Nachmittags bieten wir wieder eine Freispielzeit an. Die Kinder können auch am Nachmittag nochmals verpern und je nach Wetter in den Garten gehen. 

Abholung ist nach 14 Uhr  jederzeit möglich.

Buchungsmöglichkeiten:

Die Kernzeit von 8 - 12.30 Uhr ist die Mindestbuchungszeit.

Sie können für Ihr Kind den Frühdienst von 7 - 8 Uhr oder von 7.30 - 8 Uhr zusätzlich buchen.

Weiterhin können Sie von 8 - 14.30 Uhr buchen oder dann im Takt von 30 Minuten, z.B. 15 Uhr / 15.30 Uhr / 16 Uhr  bis 16.30 Uhr buchen.

 

Food

Mittagessen:

Ab 12 Uhr nehmen die  Kinder, die über Mittag gebucht haben, in ihrer eigenen Gruppe das warme Mittagessen ein. 

Wir behziehen unser Essen von Bassalig Catering aus Obermichelbach. 

Vesper / freies Frühstück:

Beim freien Frühstück können die Kinder während der Freispielzeit ihre Essenszeit selbst wählen. Hierfür ist ein Essenstisch vorbereitet. Die Kinder bringen ihr Frühstück von zu Hause mit. Wir bitten Sie, auf Schokoriegel und sonstige Süßigkeiten als Vesper zu verzichten. Verschiedene Getränke (Tee, Mineralwasser) werden vom Kindergarten angeboten. Durch das EU Schulmilchprogramm wird aus staatl. Mitteln Milch zur Verfügung gestellt.

 

Mehrmals im Jahr bereiten wir mit den Kindern ein gemeinsames, gesundes Frühstück zu (Müsli, Rohkost, gesundes Brot…).

 

Care providers are responsible for all profile content. (State: 03/09/2021 14:23:15)

Offered care types at Oct 25, 2021:

Kind of care
 Kindergarten

Basics

Die Kinder sollen erfahren, dass sie als Gottes Kinder angenommen sind und in Beziehung zu Gott kommen können. Durch Einflechten religiöser Werte wollen wir Glauben erlebbar machen (z.B. Vertrauen, Vergebung, Befreiung, Glück und Liebe).

Unser Auftrag ist es, den Kindern dabei zu helfen, ihre persönliche Identität auf- und auszubauen, ihr Selbstwertgefühl zu stärken, eigene sowie fremde Bedürfnisse miteinander abzuwägen und sich auf eine soziale Gemeinschaft einzulassen.

Employee

Wir sind momentan neun Mitarbeiterinnen für beide Gruppen und eine Jahrespraktikantin.

In beiden Gruppen (Bärengruppe und Hasengruppe) sind  Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen  vorgesehen. Bedingt durch Teilzeitarbeit einiger Kolleginnen und der sich verändernden Buchungszeiten der Kinder kann es sein, dass Kolleginnen zwischen den Gruppen wechseln. Jedes Jahr wird neu entschieden, ob ein Erzieherpraktikant (m/w/d) unser Team unterstützen. Außerdem sind wir offen für Praktikanten aus verschiedenen Schulen.

 

Qualification

- Im Sommer 2019 haben wir das Zertifkat "Haus der kleinen Forscher" erhalten. Mit den Vorschulkindern forschen wir wöchentlich. Für alle Kinder gibt es Natur- bzw. Forschertage zu bestimmten Themen.

- Seit dem  Frühjahr 2019 beteiligen wir uns an dem Projekt "Jolinchen Kids" der AOK. Hierbei geht es um Bewegung, Ernährung und psychische Gesundheit.

- Die Entdeckungen im Entenland  bieten wir für die Vier- bis Fünfjährigen an. Herr Prof. Gerhard Preiß  hat die „Entdeckungen im Entenland“ entwickelt. Er beschäftigte sich mit Hirnforschung. Im Entenland erfahren Kinder eine altersgerechte mathematische Bildung. 

Es gibt drei Lernfelder:

Lernfeld 1: Sortieren nach Farben

Lernfeld 2: Sortieren nach Farben und Formen

Lernfeld 3: Zählen und Würfeln

Die “Entdeckungen im Entenland“ führen die Kinder auf spielerische Art in die Welt der Zahlen ein. Zum Verständnis der Zahlen sind beide Methoden des Denkens erforderlich, sowohl das Sortieren als auch das Ordnen.

 

Additional Offerings

  1. Unterstützende Angebote für unsere Kinder

Kinder zeigen besonderes Interesse an ihrer Umwelt und sind dadurch besonders offen für den Erwerb von Wissen. In dieser Entwicklungsphase sind Kinder besonders sensibel und aufnahmebereit, sie lernen mit Leichtigkeit und Freude. Deshalb wollen wir unseren Kindern entsprechende Angebote bieten, damit sie die notwendigen Grundkompetenzen erlangen, die sie für den Schulalltag brauchen.

 

Die Angebote orientieren sich am Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan:

    1. Angebote im Bereich Sprache

Kinder im Vorschulalter können meist problemlos mit ihrer Umgebung kommunizieren. Dabei konzentrieren sich die Kinder aber ausschließlich auf die Bedeutung und den Inhalt des Gesagten. Die andere Seite der Sprache – deren Form und Struktur – ist ihnen nicht immer bewusst.

Vielen Vorschulkindern fällt es noch schwer, das Gesagte in einzelne Wörter, Silben und Laute aufzuteilen. Sie sollen lernen, dass diese Laute von bestimmten Buchstaben repräsentiert werden.

Wir arbeiten unter anderem mit einem Sprach-Trainingsprogramm „Hören, lauschen, lernen“, wodurch die sprachliche Bewusstheit geschult wird. Diese ist eine sehr wichtige Voraussetzung zum problemlosen Lesen- und Schreiben lernen. Das Sprachprogramm beinhaltet Lauschspiele, Reime, Sätze und Wörter, Silben, Anlaute.

Zusätzlich bietet eine Grundschullehrerin im sogenannten „Vorkurs Deutsch“ eine sprachliche Förderung an für Migrantenkinder und für deutschsprachige Kinder, wenn bei diesen eine weitere Förderung für sinnvoll gehalten wird.

    1. Experimente

Wir bieten zeitweise eine Forscherecke in der Halle an. In ihr können in der Freispielzeit immer zwei Kinder zu bestimmten Themen forschen.

Für alle Kinder werden immer wieder Forscherprojekte angeboten. Diese Angebote finden in der Freispielzeit statt. Unser Kindergarten hat seit Sommer 2019 die Zertifizierung „Haus der kleinen Forscher“. Wir fragen die Kinder, welche Themen für sie momentan interessant sind und suchen dementsprechend Material heraus, mit dem sie forschen können.

Der Alltag der Kinder steckt voller spannender Geheimnisse. Deshalb gehört experimentieren und forschen zu der Welt der Kinder. Durch einfache, altersgerechte Experimente erforschen und begreifen wir die Welt und schlüsseln Fragen auf:

  • Ist ein Glas wirklich leer?
  • Kann die Holunderbeere aus unserem Garten färben?
  • Kann ich mit Naturfarben Ostereier färben?
  • Wie kann ich einen Stromkreis bauen?

Mit dem Material vom „Haus der kleinen Forscher“ holen wir uns Anregungen, um den Kindern Freude und Lust am Forschen zu ermöglichen. Wir sind vom „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert.

 

    1. Englisch

Englisch ist eine Weltsprache und somit nicht mehr aus unserem Kulturkreis wegzudenken. Wir haben uns jahrelang nur mit den Vorschulkindern mit der Sprache Englisch beschäftigt. Dabei haben wir erkannt, dass es allen Altersgruppen im Kindergarten Freude macht, mit dieser Sprache zu „spielen“.  Wir werden immer wieder am Vormittag Projekttage mit Angeboten hierzu anbieten. Die kindliche Entdeckungslust, Neugier und Nachahmungstrieb sind die besten Voraussetzungen für einen leichten Spracherwerb. Kinder lernen am besten über spielerische und bewegungsorientierte Angebote, das heißt, mit allen Sinnen.

So möchten wir unseren Kindergartenkindern mit Versen, Fingerspielen, Sprechgesängen, Liedern, Spielen und Bilderbüchern die Sprache „Englisch“ mit Rhythmus und Bewegung näherbringen. Denn was im Rhythmus gelernt wird, vergisst man nicht so leicht. Es ist kein klassischer Englischkurs, sondern nur das Spielen mit den Worten der englischen Sprache.

    1. Musikalische Früherziehung

Die musikalische Früherziehung wird für alle Altersgruppen in speziellen Angeboten in der Freispielzeit im Rahmen von Projekttagen angeboten. Musik begleitet die Kinder schon von klein an. Als Babys werden sie in den Schlaf gesungen, bald können sie selbst kleine Zweitonlieder singen. Durch das tägliche Singen im Kindergarten lernen die Kinder zunehmend besser zu intonieren und beherrschen bald auch schwierige Lieder.

In der musikalischen Früherziehung werden Rhythmikspiele gemacht. Die Kinder singen Lieder, begleiten diese mit einfachen Instrumenten wie Trommeln, Rasseln usw. (Orff-Instrumente) oder auch mit Bewegungen. So wird neben dem Singen der Umgang mit einfachen Instrumenten erlernt und ein Gefühl für Rhythmik entsteht.

    1. Tonen

Der Werkstoff Ton eignet sich wie kein anderes Material dafür, von Kinderhand geformt zu werden und wieder in einen Klumpen gehauen zu werden. Die Kinder können während der Arbeit mit Ton innere Spannungen abbauen. Beim Tonen wird die Feinmotorik, die Wahrnehmung über das Auge und den Tastsinn sowie die Fantasie angeregt. Das Kind lernt seine Hand, sogar jeden einzelnen Finger als Werkzeug zu be-greifen. Das Auge führt Kontrolle über das geschaffene Werkstück. Über den handwerklichen Prozess wird das Emotionale und Geistige geweckt. Die wechselseitige Beziehung führt zu ganzheitlichem Erleben. Erkenntnisse über die Grundtechniken des Tonens werden gewonnen, Neugier und Interesse geweckt, Experimentierfreudigkeit, Selbständigkeit und eigenständiges Denken gefördert. Hierzu werden Projekttage angeboten.

    1. Angebote im mathematische Entwicklungsbereich

Mathematik fängt nicht erst in der Schule an. Das Kind ist von Geburt an von Mathematik umgeben (Formen, Mengen, Strukturen). Jedes Kind ordnet seine Erfahrungen in die bereits bestehenden ein, es strukturiert, ordnet und differenziert sie.

Durch entsprechendes Entwicklungsmaterial helfen wir den Kindern, den Zahlenraum von 1-10 zu festigen. Sie lernen, das Symbol (Ziffern und Zahlen) mit der Menge zu verbinden und eine Vorstellung von bestimmten Mengen zu bekommen. Nebenbei lernen sie auch, die Ziffern und Zahlen zu schreiben.

Die Kinder machen auch Erfahrungen mit einfachen geometrischen Formen und Körpern.

Je nach Entwicklungsstand der Kinder tasten wir uns in das Dezimalsystem vor und machen erste Rechenversuche (Addieren, Subtrahieren).

Entdeckungen im Entenland

Herr Prof. Gerhard Preiß hat die „Entdeckungen im Entenland“ entwickelt. Er beschäftigte sich mit Hirnforschung. Im Entenland erfahren Kinder eine altersgerechte mathematische Bildung. Herr Prof. Preis schreibt im Vorwort zum Entenland:

„Ich möchte die Zeit vom dritten bis zum sechsten Lebensjahr als die vier goldenen Jahre der Erziehung und Bildung bezeichnen. In diesen vier Jahren wird ein Kapital für das Leben angelegt, von dessen Zinsen auch die Gemeinschaft, der wir angehören, profitieren wird.“

Es gibt drei Lernfelder:

Lernfeld 1: Sortieren nach Farben

Lernfeld 2: Sortieren nach Farben und Formen

Lernfeld 3: Zählen und Würfeln

Die “Entdeckungen im Entenland“ führen die Kinder auf spielerische Art in die Welt der Zahlen ein. Zum Verständnis der Zahlen sind beide Methoden des Denkens erforderlich, sowohl das Sortieren als auch das Ordnen. Es gibt Projektwochen, in denen dies allen Kindern angeboten wird.

 

Die Angebote zur Spracherziehung und im mathematische Entwicklungsbereich sind speziell für die Förderung der Vorschulkinder gedacht. Wir wüschen uns, dass das Vorschulkind einmal in der Woche an einem Angebot zu den beiden Bereichen teilnimmt.

Cooperations

- Bei einer Einzelintegration arbeiten wir mit einer Heilpädagogin zusammen.

- Zusammenarbeit mit Fachdiensten und Institutionen

  • Träger und Kirchenvorstand: Regelmäßige Gespräche mit dem Trägervertreter. Ein Mitglied des Kirchenvorstandes ist Ansprechpartner für unsere Einrichtung.
  • Bay. Landesverband evangelischer Tageseinrichtungen: z. B. Leitungskonferenzen mit der Fachberatung  im Landkreis Fürth
  • Stadt Oberasbach
  • Evang. Kindertagesstättenverbund Oberasbach: Regelmäßige Treffen der Leitungen.
  • Grundschulen Oberasbach :Schulbesuch mit den Kindern, die eingeschult werden. Einmal wöchentliche Sprachförderung der mehrsprachigen Kinder durch Lehrer im Haus/Schule
  • Förderzentrum Oberasbach: jährlicher Test von sprachauffälligen Kindern im Kindergarten auf Wunsch der Eltern und Erzieher.
  • Ergotherapeuten
  • Logopäden
  • Frühförderung
  • Erziehungsberatungsstelle
  • Jugendamt
  • Landratsamt
  • Gesundheitsamt: Schuluntersuchung, Seh- und Hörtest
  • Meldung von ansteckenden Krankheiten im Kindergarten
  • Fachakademien und sonstige Schulen: Betreuung von Praktikanten in unserer Einrichtung
  • Fortbildungen beim „Haus der kleinen Forscher“
  • Fortbildung „Jolinchen Kids“ bei der AOK Fürth

Teamwork with school

  • Grundschulen Oberasbach

 -Schulbesuch mit den Kindern, die eingeschult werden.

- Einmal wöchentliche Sprachförderung von sprachauffälligen Kindern  und mehrsprachigen Kinder durch Lehrer im Haus/Schule

- Absprachen mit den Lehrern vor der Einschulung und ein weiteres Gespräch nach der Einschulung im Herbst

  • Förderzentrum Oberasbach 

Jährlicher Test von sprachauffälligen Kindern im Kindergarten auf Wunsch der Eltern und Erzieher.

Teamwork with parents

  1. Aufbau und Festigung der Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erzieherteam

Elternbeirat: Der Elternbeirat ist eine Elternvertretung, die zu Beginn des neuen Kindergartenjahres (meist Oktober) von den Eltern für ein Jahr gewählt wird. Er soll die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Kindergarten und Träger unterstützen und wird zu wichtigen Fragen gehört. Es finden regelmäßige Elternbeiratssitzungen statt, an denen auch die nichtgewählten Eltern teilnehmen können, wenn sie als „öffentlich“ ausgeschrieben sind.

Die Ferienregelung für das neue Kindergartenjahr wird im September mit den Elternbeiräten des Vorjahres beraten. Dadurch müssen die Eltern nicht bis nach der Elternbeiratswahl im Oktober auf die Bekanntgabe der Schließtage warten.

Elternbriefe: Mehrmals im Jahr erscheinen Elternbriefe über aktuelle Planungen und Aktivitäten. Diese werden per Mail verschickt.

Pinnwand: An der Gruppenpinwand können Sie aktuelle Gruppeninfos und den Wochenplan lesen. An der großen Pinnwand neben der Glastür finden Sie alle gruppenübergreifenden Mitteilungen.                                  

Hospitationen: Gerne sind Sie als Eltern eingeladen, einen Vormittag in der Gruppe Ihres Kindes zu verbringen. Sie bekommen einen Einblick in unsere pädagogische Arbeit und erleben Ihr Kind in der Kindergartengemeinschaft. Hierfür machen wir selbstverständlich einen Termin mit Ihnen aus. Meistens beginnen wir im Januar mit Hospitationen.

Themenelternabende: Durch Elternbefragungen ermitteln wir die gewünschten und für die Eltern interessanten Themen für diese Abende, die zum Teil auch von fremden Referenten gehalten werden. Wir stellen hier auch konzeptionelle Bereiche und pädagogische Besonderheiten unseres Kindergartens vor.

 

Sonstige Elternabende: Gruppenelternabende, Bastelabende (Laternen basteln, Osternester basteln) etc. sollen dazu dienen, dass Eltern sich besser kennen lernen und Kontakte knüpfen können.

Elternmitarbeit: Für eine erfolgreiche Arbeit im Kindergarten ist eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern unerlässlich. Wir freuen uns über Ihre aktive Mitarbeit, denn viele Aktivitäten im Kindergarten sind nur möglich, wenn sich die Eltern mit Zeit und Ideenreichtum einbringen.

​​​​​​​Veranstaltungen mit den Eltern: Mit dem neuen Elternbeirat werden die Veranstaltungen für das gesamte Kindergartenjahr überlegt und geplant. Dazu gehören z. B. Sommerfest und Familienausflug im jährlichen Wechsel.

Specifics

Wir bieten Einzelintegration an, wenn dies durch die aktuellen Rahmenbedingungen möglich ist.

 

Zertifizierung " Haus der kleinen Forscher"

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News

- Wir gehören zur St. Lorenzkirchengemeinde in Oberasbach. Einmal im Monat laufen wir mit den Kindern in unsere St. Lorenzkirche und feiern mit unserem Pfarrer eine Morgenandacht. Zur Weihnacht- und Osterfeier besucht uns unser Pfarrer in der Gruppe. 

- Je nach Bedarf organisiert der Elternbeirat ein bis zwei Mal im Jahr einen Basar (Frühjahr / Herbst).

- Ein Gruppenelternabend im Herbst, Bastelabende (Laternen basteln, Osternester basteln) etc. sollen dazu dienen, dass Eltern sich besser kennen lernen und Kontakte knüpfen können.

Mit dem Elternbeirat werden die Veranstaltungen für das gesamte Kindergartenjahr überlegt und geplant. Dazu gehören z. B. Sommerfest und Familienausflug im jährlichen Wechsel.

- Regelmäßige Besuche im Biotop Richtung Rehdorf. Dort können wir wurderbar unsere Natrur erkunden.

Ausflüge bewußt  in die nähere Umgebung mit allen Kindern, Stadtführungen für die Vorschulkinder, Museumsbesuche für die Vorschulkinder, Abschlussfest für die Schulanfänger, Marionettentheater, Laternenzug, Adventsfeier.

 

 

Projects

Momentan sind wir beim Projekt "Jolinchen Kids" der AOK Fürth dabei. Wir bereiten für die Kinder Projektwochen zum Thema Bewegung, Ernährung und pychische Gesundheit vor.

Im Sommer haben wir über zwei bis drei Wochen hinweg Projekt zu Berufen in unserem Umfeld. Jedes Jahr liegt der Schwerpunkt hierbei wo anders. Da wir die Feuerwehr und den städtischen Bauhof in direkter Nachbarschaft haben, können wir oft zu diesen Berufen Projekte machen. Auch eine Landwirt in unserer Nähe führt uns mit den Kindern durch seinen Hof und erklärt uns seinen Arbeitstag.

Der "Naturtag" ist ein Projekttag, an dem die Kinder mit unserer Hilfe eigenständig in der Natur forschen. Wir gehen in unseren Garten uns schauen uns genau um oder laufen zum nahe gelegenen Biotop in Richtung Rehdorf.

 

Parental Interviews

In der Regel findet einmal im Jahr eine Elternbefragung statt. Wir bitten die Eltern um Rückmeldungen zur pädagogischen Arbeit, den Öffnungszeiten und weiteren Rahmenbedingungen.

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Overview

Die Leitung des Kindergartens und der Träger entscheiden über die Neuaufnahme von Kindern  nach folgenden Kriterien:

- Die Aufnahme der Kinder erfolgt nach Ortsansässigkeit und Alter. Auswärtige Kinder werden nur  nach Rücksprache mit der Stadt Oberasbach aufgenommen.

- In der Regel können Kinder ab dem 3. Lebensjahr unsere Einrichtung besuchen. Nach Absprache werden auch jüngere Kinder aufgenommen. Ältere Kinder haben in jedem Fall Vorrang.

- Auf besondere soziale Notlagen der Familien kann die Leitung des Kindergartens nach Absprache mit dem Träger eingehen. Der Härtefall ist bei der Voranmeldung schriftlich zu begründen.  Der Träger behält sich vor, bei der Einstellung hauptamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der St. Lorenz-Gemeinde einen Kindergartenplatz für ihr Kind zuzusichern. 

- Geschwisterkinder können innerhalb der Altersgruppen vorrangig berücksichtig werden.  

-Kinder, die körperlich, geistig oder seelisch behindert sind, können in den Kindergarten aufgenommen werden, wenn ihren besonderen Lebensbedürfnissen Rechnung getragen werden kann, unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der übrigen Kinder. Unsere Motivation für die Aufnahme liegt darin begründet, dass wir dem Kind und seinen Eltern helfen wollen, es in seinem Wohnumfeld zu integrieren. Für nicht behinderte Kinder ist der Umgang mit Kindern, die eine Behinderung haben, eine sehr wichtige soziale Erfahrung.

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