Elterninitiative KiTa Kleine Freunde

Address
Elterninitiative KiTa Kleine Freunde
Hemmerholzer Weg 18
51597 Morsbach
Funding authority
Elterninitiative Kleine Freunde e.V.
Hemmerholzer Weg 18
51597 Morsbach
02294 90464 (Frau Stefanie Steiger)
info@kleine-freunde.info
http://www.kleine-freunde.info
Opening times7:00 AM - 4:30 PM o'clock
Closing daysDie Kindertagesstätte schließt während der Sommerferien für 3 Wochen. Zwischen Weihnachten und Neujahr ist die Einrichtung in der Regel ca. 2 Wochen geschlossen. Die gesamten Schließzeiten werden den Eltern frühzeitig durch Aushänge bekannt gegeben.
Specially educational concept inclusion, Situation approach
Extras Integrative facility, for children with special educational needs, parents association

Introduction/specifics

Die Elterninitiative "Kleine-Freunde" e.V. hat sich im Jahr 1989 gegründet und kann auf eine langjährige Erfahrung in der integrativen Betreuung zurückblicken. Seit 2011 werden auch unter Dreijährige in der Kindertagesstätte betreut und gefördert. Die Eltern werden bei Aufnahme ihres Kindes Mitglieder des Elternvereins und wählen in einer jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung einen Vorstand, der die Geschäfte des Vereins regelt. Für interessierte Eltern bieten sich verschiedene Möglichkeiten der Mitarbeit. Das Miteinander in der Kindertagesstätte ist geprägt von einem wertschätzenden und respektvollen Umgang. So schaffen wir eine Atmosphäre in der sich groß und klein wohlfühlt und das Lernen Freude macht.

Rooms

  • 2 nach pädagogischen Gesichtspunkten liebevoll eingerichtete Gruppenräume mit je einem Nebenraum, Toiletten und Waschraum (in beiden Gruppen mit Dusche und Wickeltisch) und Ruheraum
  • 1 großer Mehrzweckraum, vorwiegend für Bewegungsangebote
  • 1 kleiner Mehrzweckraum, vorwiegend für Angebote in Kleingruppen
  • Küche
  • Abstellräume
  • Büro

 

Outdoor Facilities

Attraktives Außengelände mit Sandkasten, Rutsche, Nestschaukel und Schaukel, U3 Spiellandschaft, Wipptieren, Kletterturm mit Hängebrücke, kleines Spielhaus, großer Rasenfläche sowie verschiedene Spielgeräte für den Außenbereich, wie z.B. Außenfahrzeuge etc.

Daily Schedule

Ein „Alltag“ als Beispiel:

  • 7.00 - 9.00 Uhr:  Die Kinder werden von ihren Eltern in die zugehörige Gruppe gebracht
  • (8.00 Uhr): Ankunft des Taxis (Zubringerdienst für Kinder im Rahmen der Inklusion)
  • ab 9.00 Uhr : 
  • In der bereits seit 7.00 Uhr laufenden Freispielphase wählen Kinder Spielort, Spielpartner und Spielverlauf frei aus. Es findet ein freies Frühstück statt, d.h. die Kinder können selbst bestimmen, wann sie ihr Frühstück einnehmen möchten.
  • Nach der Bringzeit findet je nach Gruppensituation ein Morgenkreis statt. Inhalte sind z. B. aktuelle oder themenbezogene Gespräche, Geburtstagsfeiern, Kreis- und Bewegungsspiele, Fingerspiele, Geschichten, Rätsel, Lieder etc.. Ebenso dient der Morgenkreis dazu, gemeinsam in den Tag zu starten, den Tag zu planen. Eine „Fühlrunde“ soll den Kindern helfen, eigene Bedürfnisse festzustellen und wahrzunehmen. Die Anwesenheitsliste wird gemeinsam kontrolliert. So bekommen die Kinder auch ein Gespür für die Gruppe.
  • Im Laufe des Vormittags finden je nach Interessenlage und Projektthemen geleitete Angebote statt, wie z. B. Bastelangebote, Bilderbuchbetrachtungen, Einzelförderung, Förderung in Kleingruppen, gemeinsames Spielen mit den Kindern, Spaziergänge, Spielen auf dem Außengelände etc.. Zusätzlich finden während dieser Zeit Einzel- und Gruppentherapien in den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie statt. Alle Kinder, aber besonders U3 Kinder haben jederzeit die Möglichkeit, sich zum Ruhen in den Ruheraum zurückzuziehen.
  • Einmal in der Woche findet in der Zeit von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr die musikalische Frühförderung statt und an einem Tag in der Woche verbringt eine Gruppe den Vormittag im Wald.
  • 12.15 - 12.30 Uhr: Vorbereitung auf das gemeinsame Mittagessen
  • 12.30 - 13.00 Uhr: Mittagessen
  • ab 13.15 Uhr: Bei Bedarf ruhen sich die Kinder der Tagesstätte bei Entspannungsmusik aus oder können einer ruhigen Beschäftigung ihrer Wahl nachgehen.
  • Dienstags Nachmittag geht eine Gruppe in das Morsbacher Hallenbad zum Schwimmen.
  • Ab 14.00 Uhr: die Mittagszeit ist vorüber
  • 14.00 - 16.30 Uhr: Freispielphase. Individuell Angebote wie am Vormittag
  • 15.30 Uhr:  Nachmittagsimbiss
  • bis 16.30 Uhr:  Abholen aller Kinder

Food

Das Mittagessen beginnt um 12.30 Uhr. Dabei ist von Bedeutung, dass das Essen täglich von unserer Köchin frisch zubereitet wird.
Uns ist wichtig die Mahlzeiten der Kinder so familienähnlich wie möglich zu gestalten und eine gemütliche Atmosphäre in den Gruppen zu schaffen, wobei kein Essenszwang ausgeübt wird.
Die Kinder können sich über verschiedene Dinge die sie erlebt haben, austauschen.
Der Kleingruppe kommt eine weitere große Bedeutung zu:

  • Erlernen bestimmter Regeln bei Tisch
  • Selbstständigkeit der Kinder beim Essen

Wir versuchen die Kinder an unbekannte Lebensmittel heranzuführen und machen uns dabei die natürliche Neugierde des Kindes zu nutzen.

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Basics

Ansatz und Ziel unserer pädagogischen Arbeit/ Unser Bild vom Kind

„Jedes Kind ist wertvoll, begabt und eine Bereicherung!“

Wir möchten jedem Kind wertschätzend begegnen und es in seiner persönlichen Entwicklung bestmöglich unterstützen.
Um dieses Ziel zu erreichen, nutzen wir in unserer Arbeit den "situationsorientierten Ansatz". Drei Begriffe sind bezeichnend für diesen Ansatz: „situationsorientiert“, „bedürfnisorientiert“ und „teiloffen“. In unserer Konzeption können Sie sich ausführlich über unsere pädagogische Arbeit informieren. Sprechen Sie uns an.

Employee

Die Mitarbeiter der Kindertagesstätte sind wie folgt aufgeteilt:

  • Freigestellte pädagogische Leitung

Zwergenburggruppe:

  • 1 Gruppenleitung, 1 pädagogische Fachkraft, 1 Berufspraktikantin

Mäusegruppe:

  • 1 Gruppenleitung, 1 pädagogische Fachkraft

Sonstige Mitarbeiter:

  • 1 pädagogische Mitarbeiterin, in beiden Gruppen übergreifend tätig.
  • 1 Motopädin, in beiden Gruppen übergreifend tätig.
  • 1 Verwaltungsfachangestellte
  • 2 Köchinnen
  • 1 Raumpflegerin
  • 1 freiberuflicher Hausmeister

Für die Inklusive Betreuung bestehen Kooperationen zu Praxen für Ergotherapie, Physiotherapie oder Logopädie

Additional Offerings

Außerdem arbeiten wir noch eng mit folgenden anderen Institutionen und Personen zusammen:

  • Fachberatern des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes
  • Weitere Arbeitskreise, Gremien und Anlaufstellen des DPWV
  • Kreissozialamt und örtliches Sozialamt
  • Grundschulen der Gemeinde Morsbach
  • Kommunale Kindertagesstätten und Familienzentren
  • Schule für Geistige-, Körperliche- oder Lernbehinderung
  • Schule für Sprache
  • Frühförderstelle „Haus früher Hilfen“
  • Kitz (Kindertherapiezentrum)
  • Gesundheitsamt
  • Zuständige Kinderärzte
  • Jugendamt
  • Fachschulen für Sozialpädagogik Dieringhausen, Olpe, Siegen und Mudersbach/ Wissen
  • Kinderklinik Siegen
  • Sozialpädiatisches Zentrum Siegen
  • Gemeindeverwaltung Morsbach
  • Polizei

Teamwork with school

Wir arbeiten intensiv mit der Gemeinschaftsgrundschule Morsbach zusammen. Durch gemeinsame Arbeitskreise und Kooperationstreffen versuchen wir, den Kindern den Übergang zur Grundschule so gut wie möglich zu gestalten. Ebenso kooperieren wir mit den Förderschulen des Oberbergischen Kreises, um die Eltern der Kindern mit erhöhtem Förderbedarf / Behinderung bei der Schulwahl zu unterstützen.

Teamwork with parents

Die größte Priorität in unserer Einrichtung ist das Wohl des Kindes.
Aber auch Eltern sollen sich bei uns Wohlfühlen und das Gefühl haben, ihr Kind in gute Hände abzugeben. Zufriedene Eltern machen es Ihrem Kind leichter, sich bei uns einzuleben und sich auf unsere pädagogische Arbeit einzulassen. Da wir alle das gleiche Ziel verfolgen, liegt es nah, gemeinsam daran zu arbeiten.
Wichtigster Aspekt ist wohl der Informationsaustausch. Dieser verschafft Klarheit über die z. B. unterschiedlichen Vorstellungen, Vorgehensweisen oder Entwicklungsstände.
Die Möglichkeit zum Informationsaustausch besteht in unterschiedlichen Formen, z. B.:
individuelle Elterngespräche (in einzelnen Fällen unter Einbeziehung anderer Institutionen und Einrichtungen), Elternsprechtage, „Tür und Angelgespräche“ (bei Kindern, welche mit dem Taxi in die Einrichtung gebracht werden, gibt es ein Kommunikationsheft), Elternabende, Hospitation in der Einrichtung, usw.
Dabei ist es uns wichtig, einen Konsens zum Wohle des Kindes zu finden, der sowohl den Auffassungen der ErzieherInnen als auch den Eltern Rechnung trägt.
Wir halten nichts davon, Diskussionen aus dem Weg zu gehen, sondern suchen den Weg eines gegenseitigen konstruktiven Austausches.
 

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