Katholische Kindertagesstätte St. Elisabeth

Address
Katholische Kindertagesstätte St. Elisabeth
Hinnenkamper Kirchweg 2
49434 Neuenkirchen-Vörden
Funding authority
Katholische Kirchengemeinde St. Paulus-Apostel
Am Burggraben 1
49434 Neuenkirchen-Vörden
sankt-elisabeth@ewe.net
http://www.elisabethkita-voerden.de
05495/989488-0 (Mechthild Bergmann)
Opening times7:15 AM - 2:45 PM o'clock
early care7:15 AM - 7:45 AM o'clock
Closing days26
Extras care with lunch, full day care

Introduction/specifics

  • Dazu stehen wir
  1. Stärkung der Familie durch Bildung, Beratung und Mitwirkung
  2. Vielfalt Willkommen
  3. Herzensbildung
  4. Das Wohl des Kindes steht an erster Stelle
  5. Offener und ehrlicher Austausch 
  6. Individuell auf das Kind abgestimmte Förderung
  7. Musik, Bewegung und Sprache als Föderschwerpunkte
  8. Alters- und generationsübergreifende Projekte
  9. Gemeinsames Kochen und Essen in der Kita 
  10. Fach- und Erfahungsräume für selbstorganisiertes Lernen
  11. Respektieren der religösen und kultuerellen Vielfalt
  • Ihr Partner für Erziehung 

Erziehung bedeutet, in Beziehung treten und uns gemeinsam auf den Weg machen. Bereits im frühen Kindesalter entwickelt das Kind im Zusammensein mit gleichaltrigen wichtige soziale Kompetenzen. Die Kinder finden Freude und Spaß in einer anregungsvollen Umgebung, die zur ganzheitlichen Entwicklung beiträgt. Unser qualifiziertes Team fördert im täglichen Miteinander die Sprache, die Lernfreude und die Neugierde durch eigenes Vorbild und durch die Begleitung der vom Kind ausgehenden Aktivitäten. Ein wiederkehrender Tagesablauf mit festen Ritualen gibt den Kindern Sicherheit und Struktur. So starten wir jeden Tag mit einem Morgengruß, bei dem alle Kinder und Erzieher/innen den Tag musikalisch beginnen. 

  • Ihr Partner für Bildung 

​​​​​​​Ausgehend von seiner Gruppe mit ihren festen Bezugspersonen entdeckt das Kind seine Umgebung. Neben dem Gruppenraum mit den Möglichkeiten zum Rollen- und Regelspiel, zum Kuscheln und Lesen, zum Bauen und Konstruieren, bietet der Kindergarten weitere Fachräume: 

  1. Eine Wasserwelt zum Baden und Matschen
  2. Ein "weißer Raum" mit Wasserbatt zur intensiven tiefensensorischen Wahrnehmung 
  3. Eine Holzwerkstatt mit echten Werkzeugen für unsere Baumeister 
  4. Ein Atelier zum Entdecken der künstlerischen Fähigkeiten
  5. Tägliche Bewegung in der eigenen Sporthalle
  6. Ein Cafe für die Pausen zwischendurch
  7. In der angrenzenden Küche bereiten wir Mahlzeiten mit den Kindern selber zu
  8. Ein reizarmer Raum zur Durchführung von Therapien und Kleinkindgruppenangeboten. ​​​​​​​
  • ​​​​​​​Übergänge gemeinsam meistern

​​​​​​​Jeder gut gemeisterte Übergang lässt die Kinder wachsen. Sie fühlen sich größer und selbstbewusster. Eine gut vorbereitete Eingewöhnungszeit vom ersten Kennenlernen bis zum Loslassen und alleine im Kindergarten bleiben stärkt das von den Eltern beim Kind aufgebaute Urvertrauen. Den Übergang von der Krippe in die Kindergartengruppe schaffen wir durch gruppenübergreifende Projekte. Gemeinsam mit der KiTa St. Paulus bauen wir eine Brücke zur Grundschule Vörden.      

  • Unsere christliche Grundhaltung

​​​​​​​prägt unseren respektvollen und wertschätzenden Umgang mit allen Kindern und ihren Familien, unabhängig von ihrer eigenen Glaubensrichtung. Im Glauben an die Liebe Gottes tragen wir soziale Verantwortung und vermitteln christliche Werte. Diese spiegeln sich nicht nur in der Durchführung von Kindergottesdiensten und den religionspädagogischen Angeboten wieder, sondern durchdringen den Alltag. Ein Kind braucht - wie eine Rose im Garten - liebevolle Pflege, Repekt, Schutz und ausreichend Raum, sich zu entfalten. 

Rooms

Unsere Räume
Die Erfahrungsräume in unserer Kindertagesstätte bieten vielfältige Bildungsgelegenheiten und können sowohl begleitet als auch selbstorganisiert entdeckt werden.

Die Räume haben ihre Grundstruktur. Variable Möbel ermöglichen es jedoch mit Kindern Räume zu verändern. Neben dem Gruppenraum mit den Möglichkeiten zum Rollen- und Regelspiel, zum Kuscheln und Lesen, zum Bauen und Konstruieren bietet der Kindergarten weitere Fachräume, in denen die jungen „Forscher und Entdecker“ durch angeleitetes und selbstorganisiertes Lernen ihre Kompetenzen  erweitern. Im Wasser- und Experimentierraum arbeiten die Kinder mit feuchten Materialien oder planschen im Wasserbecken. In der Kreativwerkstatt ist das Arbeiten unter Aufsicht mit echten Werkzeugen sehr beliebt. Gleichzeitig findet dort das Experimentieren mit Farben und das Ausprobieren von Maltechniken statt.

In der Sporthalle entstehen gemeinsam mit den Kindern Bewegungslandschaften, die immer wieder verändert werden können.

Die Sprachwerkstatt bietet die Möglichkeit zur differenzierten Förderung für interne und externe Therapeuten und Fachkräfte. Hier ist auch die hauseigene Kinderbücherei angesiedelt. Ein Snoezelenraum, ein weißer Raum mit besonderer Ausstattung, bietet die Möglichkeit zur tiefensensorischen Wahrnehmung, zur Entspannung und zum Ruhen.

Das Spiel an der frischen Luft hängt nicht vom Wetter sondern von den Bedürfnissen des Kindes ab. Auf dem Spielplatz finden sich die Funktionsbereiche Bewegung, Rollenspiel und Wahrnehmung in großzügiger Weise wieder. Ausflüge erweitern das Lebens- und Erfahrungsfeld außerhalb der Kita. 

Die Gestaltung der Räume und die dort stattfindenden Angebote ermöglichen eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit einem Thema und orientieren sich am aktuellen Lebensbezug der Kinder.  Daraus können sich Projekte entwickeln.

Outdoor Facilities

Der Außenbereich

Das Spiel an der frischen Luft hängt nicht vom Wetter sondern von den Bedürfnissen des Kindes ab. Auf dem Spielplatz finden sich die Funktionsbereiche Bewegung, Rollenspiel und Wahrnehmung in großzügiger Weise wieder. Ausflüge erweitern das Lebens- und Erfahrungsfeld außerhalb der Kita. 

Daily Schedule

  • 7:15 Uhr Frühdienst 

Ab 7:15 Uhr begrüßen wir die ersten Kinder in den jeweils zuvor genannten Räumen. Sie bekommen mit, wie wir das Frühstück vorbereiten. Einige suchen gerne eine ruhige Ecke, um den Tag langsam zu beginnen.. Andere sind schon voll Tatendrang.

  • 7:45 Uhr 8:15 Uhr Ankommen, individuelle Begrüßung, Freispiel

Jetzt füllen sich die Räume. Nach und nach kommen die Kinder in den Gruppen und werden dort mit individuellem Ritual begrüßt und die Eltern verabschieden sich ebenfalls herzlich so wie ihre Kinder es kennen mit einer Umarmung, mit einem Winken oder Ähnlichem. Kurze Informationen wie z.B. zur Abholung, können gerne kurz geäußert werden

  • 8:15 Uhr gemeinsamer Morgenkreis  mit allen Gruppen

Schon die jüngsten Besucher unseres Kindergartens wissen, wann es zum Morgenkreis geht. Da singen und spielen sie mit ihren älteren Geschwistern und Freunden Schmetterling du kleines Ding und erfahren wer heute Geburtstag hat, ob Besuch zu erwarten ist. Manchmal halten wir Konferenz . Dann tragen wir Ideen und Meinungen zusammen, die zuvor in den Gruppen besprochen wurden. Durch das tägliche Singen in der Großgruppe werden wir musikalisch immer fitter. Eine fröhliche Runde, die einen gut gelaunten Start in den Tag garantiert.

  • 8:30 Uhr Beginn des gemeinsames Frühstücks/gleitenden Frühstücks 

Alles hat seine Zeit. Auch für das Frühstück räumen wir eine angemessene Zeit ein. Kinder kommen nicht nur zusammen, um ihren Hunger zu stillen. Wir genießen auch die gemeinsame Zeit für Gespräche. Hier erzählen Kinder über Erfahrungen, Interessen. Viele Themen sind aus den Aussagen der Kinder während des Frühstücks entstanden.

  • Bis ca. 11 Uhr Freispiel, die selbstorganisierte Lernphase im Gruppenraum und/oder Nebenraum

Freispiel und Angebote ergänzen sich. Während des Freispiels nutzen die Kinder das angebotene vielfältige Material selbständig. Neben dem Gruppenraum, können die Kinder auch den Flur, das Außengelände und den Bewegungsraum,  die Traumwelt oder den Kinderschreibtisch im Büro nutzen. Die Erzieherinnen beobachten und begleiten die Kinder. Beim Spielverhalten werden vielfältige Fähigkeiten wahrgenommen, das eigene Interesse des Kindes kann erkannt und gefördert werden. Dabei unterstützen die Mitarbeiter*innen die sprachliche Entwicklung, in dem sie die Tätigkeit des Kindes beschreiben. Fordern die Kinder Unterstützung ein, erhalten sie diese von den Erzieherinnen.

  • 11 Uhr Treffpunkt Gruppe mit Snack- und Trinkpause

Hier nehmen die Kinder sich als Teil einer Gemeinschaft wahr. Jeder ist wichtig. Sie bemerken, wenn jemand fehlt. Zu gemeinsamen Absprachen und zur Planung und Gestaltung von selbstorganisierten Lernphasen und zeitlich festgelegten Angeboten treffen sich die Kinder innerhalb ihrer Stammgruppe je nach Bedarf 1 bis 2 mal am Vormittag. Schon die Kleinsten freuen sich auf die Treffrunden, wenn dort gesungen und gespielt wird. Die älteren Kinder treffen sich in Projektgruppen oder halten einen Kinderrat. Alle Kinder sind zu den Treffen eingeladen und können über die Teilnahme entscheiden.

Die Snackpause wird von den Kindern mit zubereitet. Sie schneiden das mitgebrachte Obst oder sie haben zuvor etwas gebacken oder gekocht.

  • 11.15 Freispiel, Spielplatz, Spaziergänge. Treffen bei besonderem Anlass 
  • Ab 12.30 Uhr bis 12.45 Uhr erste Abholzeit oder 12.30 Uhr beginn des Mittagstisches
  • 13.15 Uhr zweite Abholzeit oder Ruhepause für die Ganztagskinder
  • 13.45 Uhr selbstbestimmte Spielzeit in und außerhalb des Gruppenraumes
  • 14.45 Uhr ende der Kindergartenzeit

Food

Unsere Mahlzeiten laden dazu ein, sich mal Zeit zu nehmen.

Mahlzeit bedeutet für uns sich „mal“ Zeit zu nehmen, an einem einladend gedeckten Tisch zusammenzukommen und nicht nur gemeinsam zu essen, sondern auch miteinander ins Gespräch zu kommen. Beim gemeinsamen Gespräch werden Sprachbarrieren abgebaut und Spaß an der Sprache geweckt.

In der KiTa St. Elisabeth nehmen die Kinder an verschiedenen Mahlzeiten teil: Frühstück, Snack- und Trinkpause sowie bei längerer Betreuung der gemeinsame Mittagstisch. Während die 3-6-Jährigen das Frühstück von zuhause mitbringen, wird das Frühstück für die Krippenkinder altersgerecht von uns zubereitet.

Für das gemeinsame Mittagessen und das Frühstück der Kindergartenkinder steht das Café zur Verfügung. Die Krippenkinder frühstücken gemeinsam im vertrauten Gruppenraum.

In unserer KiTa wissen alle Kinder, Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter was sie essen, wo das Essen herkommt und wer es wie zubereitet hat. Hier schmecken die Mahlzeiten nicht nur lecker, sondern sind auch ein sinnliches, gemeinschaftliches und lehrreiches Erlebnis!

Auf unserem wöchentlichen Speiseplan lesen Eltern, was es in dieser Woche zu essen gibt. Gleichzeitig hören wir aus einer von den Kindern besprochene Talk Box, was heute auf dem Speiseplan steht.

Unsere MitarbeiterInnen der Hauswirtschaft bereiten das Mittagessen jeden Tag frisch zu. Sie achten dabei nicht nur auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung, sondern auch darauf, wo das Essen herkommt.

Care providers are responsible for all profile content. (State: 20/07/2021 17:01:37)

Offered care types at Oct 28, 2021:

Kind of carecount integrated places
 Krippe (Ganztags)
1 Places
 Krippe (vormittags)
0 Places
 Kindergarten (ganztags)
8 Places
 Kindergarten (vormittags)
8 Places

Basics

  • Unsere Sichtweise vom Kind

Das Kind steht im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit. Jeder Mensch gilt von Beginn an als aktiv lernend und kommunikationsfreudig. Es will gestärkt und anerkannt sein mit seinen individuellen Stärken und Ressourcen. Die Gesundheit des Kindes als ein Zustand von ganzheitlichem Wohlbefinden liegt uns dabei besonders am Herzen.

  • Unsere Ziele​​​​​​​

Beobachtung bildet die Grundlage unseres pädagogischen Handelns im Hinblick auf die Begleitung und Unterstützung kindlicher Lern- und Entwicklungsprozesse.

Partizipation, die Beteiligung der Kinder an Entscheidungen, als Grundprinzip vermittelt den Kindern demokratisches Denken und toleranten Umgang mit anderen Meinungen. 

Kinder erlernen Antizipation und setzen die eigenen Bedürfnisse zugunsten einer demokratischen Mehrheitsentscheidung zurück, bzw. wir gehen in den Dialog, um Kompromisse zu finden. Das setzt eine verlässliche Versorgung der Grundbedürfnisse voraus. Die Kinder finden Freiraum für neue Spielideen.

Die Kinder erfahren Unterstützung bei der Bewältigung von Übergängen

Die Kinder erhalten klare Strukturen, Sicherheit und Orientierung durch wiederkehrende Tages- und Wochenabläufe und Überschaubarkeit in den Gruppenräumen.

Zur Entfaltung der Persönlichkeit des Kindes nutzen wir die Verknüpfung der Erfahrungsfelder Musik und Bewegung.

Dem Kind wird ermöglicht, seine Talente und Fähigkeiten einzubringen und weiterzuentwickeln.

Die Kinder nutzen die Gruppen und Fachräume mit dem entsprechenden Materialangebot zum selbst entdeckenden und selbst initiierten Lernen.

Die Kinder nehmen sich selbst und als Mitglied einer Gruppe wahr.

Die Kinder erwerben schulrelevante Kompetenzen im alltäglichen Spiel und durch vorbereitete Angebote.

Die Kinder haben Möglichkeiten, sich selbständig und entscheidungsfreudig einzubringen.

Zum Wohl des Kindes ist ein regelmäßiger Austausch mit den Eltern unerlässlich, damit sich eine wertschätzende Bildungs- und Erziehungspartnerschaft entwickelt

Eltern und Kinder lernen neue verlässliche Bindungspartner kennen.

Eltern und Kinder erfahren unsere christliche Ausrichtung in einem lebendigen Miteinander, geprägt von gegenseitigem Respekt.  Unter Berücksichtigung ihrer eigenen Sprache, Kultur und Religion lernen sie christliche Werte kennen. Wir vergleichen traditionelle Feste aus dem christlichen Jahreskreis mit denen von anderen Religionen. Die Teilnahme an religionspädagogischen Angeboten ist freiwillig. 

Eltern erfahren verlässliche Strukturen, Unterstützung, Beratung, Transparenz und Informationen.

Kinder und Erwachsene übernehmen Verantwortung für den Umweltschutz.

Employee

Unsere Rolle als pädagogische Fachkraft. 

Als Begleiter unterstützten wir die Selbstbildung des Kindes. Wir bemerken die Signale des Kindes und gehen feinfühlig warmherzig auf die Bedürfnisse des Kindes ein (Vollmer, K. (2017): Sensitive Responsivität. In: Vollmer, K.: Fachwörterbuch für Erzieherinnen und pädagogische Fachkräfte. Freiburg: Verlag Herder. S. 144).

Als pädagogisches Fachpersonal verstehen wir uns als verlässliche Bindungspartner. Wir halten Beobachtungen schriftlich fest und nutzen diese zur gezielten Förderung. Als Forschende und Lernende sind wir Vorbild für die Kinder. Sie sorgen für eine anregende Umgebung und für entsprechendes Spielmaterial. Als Organisatoren greifen sie die Ideen der Kinder auf oder setzen Impulse zum selbst initiierten Lernen.

Wir reflektieren unser Handeln regelmäßig und nutzen dabei die kollegiale Beratung im Team. Regelmäßig stattfindende Teamtreffen sichern außerdem den Informationsaustausch, helfen bei der pädagogischen Planung, bieten den Rahmen für Fallbesprechungen und dienen der Weiterbildung.

Additional Offerings

Sprache ist der Schlüssel zur Welt

Frühe Bildung: Gleiche Chancen 

Bundesprogramm Sprache Kita

Wir führen Gespräche und sprechen handlungsbegleitend: „ Möchtest du etwas von dem Kartoffelbrei? Ich gebe dir die Schüssel mit dem Kartoffelbrei.“

Wir würdigen ein- und mehrsprachige Äußerungen, in dem wir sie aufschreiben in den Bildungs- und Lerngeschichten, im Portfolio, durch Besprechen eines Vorlesestiftes, in Projekt Dokumentationen, im Ich-Buch.

Im Alltag, ermutigen wir die Kinder ihre sprachlichen Kompetenzen zu erproben und zu erweitern, z.B. durch kleine Tischgruppen beim Mittagessen, die zu Gesprächen der Kinder untereinander einladen.

Elemente im Tagesablauf werden so gestaltet, dass Sprache und Sprechen angeregt werden, z.B. beim An- und Ausziehen, bei der Verabschiedung.

Im Morgenkreis und zwischendurch unterstützen Fingerspiele, Bewegungsspiele, Lieder, Reime und Abzählverse die Entwicklung von Sprachrhythmus und Sprachmelodie.

Dialogische Bilderbuchbetrachtungen, Vorlesen und das Gespräch über eine Geschichte laden zum Austausch der jeweiligen Sichtweisen und Vorstellungen ein.  

Einmal in der Woche sind alle Kinder eingeladen, in der Kinderbücherei unseres Kindergartens zu stöbern und Bücher auszuleihen. Auch Finger- und Handpuppen gehören zum Sortiment und unterstützen beim Vorlesen. Mehrsprachige Bücher und Bücher, die ohne Worte auskommen sind nicht nur bei den Kindern mit Deutsch als Zweitsprache sehr beliebt. Zusätzlich erkunden wir die öffentliche Bücherei vor Ort.

Zusätzlich zu den ausgeliehenen Büchern wandern projektbezogen Erzählkisten von Familie zu Familie

Quality Assurance

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung

So sichern wir Qualität und Nachhaltigkeit:

Systematische Erarbeitung von Kernprozessen, Aufbau eines Qualitätshandbuches

Regelmäßige Reflexion und Anpassung der Prozesse

Einsetzen von Checklisten

Regelmäßige Elternbefragungen

Kinderbefragungen

Kritik als Geschenk

Erfolge feiern!

 

Teamwork with school

Die Lerntiger:

Die Vorschulkinder (Lerntiger genannt) treffen sich 1x wöchentlich zur Lerntigerstunde. In diesen Stunden werden Lernaktivitäten zur Vorbereitung auf die Schule angeboten. Alle Informationen hierfür bekommen die Eltern zu Beginn des Vorschuljahres. Zudem stehen wir jeder Zeit für einen Austausch zur Verfügung.

In diesen Lerntigerstunden lernen sie selbstständig zu handeln, eventuelle Ängste vor der Schule abzubauen, sowie das Miteinander zu erleben. Dabei schaffen wir einen Ort der Geborgenheit, gegenseitiger Wertschätzung, Akzeptanz und Toleranz. Wir geben den Kindern positive Unterstützung für ihren Lebensweg.

Zur Vorbereitung auf die Schule gehören gemeinsame Besuche mit dem Pauluskindergarten in der Grundschule. Hierbei lernen sich die Kinder der beiden Einrichtungen kennen und machen sich vertraut mit der künftigen Umgebung. Außerdem findet ein Austausch zwischen Erziehern und Lehrern statt.

Durch das Vereinbaren gemeinsamer Strukturen und Abläufen vermitteln wir Sicherheit und ein positives Gefühl für den Eintritt in die Schule.

Teamwork with parents

Die Eltern sind die Ersten und wichtigsten Experten für ihr Kind.

In unserer familienergänzenden, erziehungs-partnerschaftlichen Elternarbeit streben wir eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Eltern und pädagogischem Personal zum Wohle ihres Kindes an. Offenheit und gegenseitige Annahme ist wichtig für eine positive Zusammenarbeit. Eine wichtige Voraussetzung für die Förderung ihres Kindes ist das Gespräch und gegenseitiger Informationsaustausch während der gesamten Krippen- und Kindergartenzeit.

Das Kinder- und Familienhaus

Besuchen Sie unser Kinder- und Familienhaus vor Ort und  nutzen Sie die  vielfältigen Angebote für Beratung, Begegnung, Bildung und Begegnung

Mitwirkung:  Eltern lesen vor, Bereiten ein Frühstücksbüffet vor, Second-hand-stube, Spielplatzgestaltung, Pädagogischer Beirat

Bildung: Thematische Elternabende, Elternfrühstück mit Bildungsimpuls, Eltern-Kind-Veranstaltung zur Interaktion, Nähen, Walken, Yoga, Kooperation mit der Kath. Erwachsenenbildung

BegegnungElterncafé, Eltern-Kind-Frühstück, Wahlparty

Beratung:  Übersetzungshilfe, Systemische Beratung, Kooperation mit der Erziehungsberatungsstelle, Offene Elternsprechstunde

 

Care providers are responsible for all profile content. (State: 20/07/2021 17:01:37)