Kath. Kindergarten St. Ulrich

Altersgemischte Gruppen von 2,8 bis 6,8 Jahren

Address
Kath. Kindergarten St. Ulrich
Weißenhorner Straße 6
89278 Nersingen
Funding authority
Kath. Kirchenstiftung St. Ulrich Nersingen
Schwalbenstraße 2
89278 Nersingen
kiga.st.ulrich.nersingen@bistum-augsburg.de
http://www.pgnersingen.de
07308 5693 (Claudia Vögel)
Opening times7:30 AM - 4:30 PM o'clock
early care7:30 AM - 8:00 AM o'clock
Closing daysLaut Gesetzesvorlage sind maximal 26 Schließtage möglich.
Unsere Schließtage werden jährlich im September des laufenden Kindergartenjahres beschlossen und Ihnen umgehend mitgeteilt.
BITTE BEACHTEN SIE, DASS DER KINDERGARTEN AM FREITAG NUR BIS 14 UHR GEÖFFNET IST.
Denomination roman catholic
Specially educational concept child oriented education, daily routine language education, inclusion, livebased approach, partially open concept, project approach, Situation orientated approach
Extras Integrative facility, care with lunch, full day care

Introduction/specifics

HERZLICH WILLKOMMEN !!!

Wir freuen uns, dass Sie Interesse an unserer Einrichtung haben und wünschen Ihnen auf dem "Little Bird-Portal", als auch auf unserer Hompageseite viel Spaß beim Schmökern. Sollten für Sie dennoch wichtige Fragen unbeantwortet bleiben, rufen Sie gerne, nach Möglichkeit am Nachmittag, bei uns an.

Zu unserer Homepage gelangen Sie über folgendenden Link ...

 

BESONDERHEITEN

Unsere barrierefreie Einrichtung ist ein helles und freundliches Gebäude und verfügt über großzügige Räumlichkeiten.

Das pädagogische Fachpersonal bildet sich ständig weiter und verfügt über unterschiedliche Zusatzqualifikationen:

Einzelpersonen:

  • Fachkraft für Inklusion
  • Qualifizierte Leitung
  • Sprachförderung
  • Montessori Diplom
  • Kleinkindpädagogik

Teamfortbildungen:

  • Wissenstankstelle
  • Schreien-Schubsen-Schlagen
  • Wir sind ein gutes Ensemble
  • Partizipation von Kindern

 

Durch unsere gelebte Partizipation arbeiten alle Gruppen thematisch unterschiedlich. Unser Bestreben ist jedoch, in der pädagogischen Arbeit einen roten Faden zu verfolgen. Daher findet jedes Jahr eine zwei- bis dreitägige Teamfortbildung  statt, durch die wir dann unser pädagogisches Handeln reflektieren, überdenken und entsprechend ausarbeiten.

Dadurch haben wir unsere WISSENSTANKSTELLE (nähere Ausführungen unter Pädagogik; zusätzliches Angebot)

als auch DIE KINDERVERFASSUNG entwickelt.           

 

Des Weiteren wagen wir auch zu behaupten, dass wir konstruktiver Kritik gegenüber stets ein offenes Ohr haben und Beschwerden nicht als negativ bewerten.

Konstruktive Kritik und Beschwerden dienen dazu, ins Gespräch zu kommen und das eigene Tun und Handeln aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, als auch den eigenen Blickwinkel nochmals zu erläutern bzw. zu erklären. -> Somit steht einem Konsens nichts im Wege.

 

Elternbeirat kann jeder!!!

Somit sind bei uns alle, die Lust und Zeit haben, herzlich Willkommen im Elternbeirat!

Rooms

4 Gruppenräume (Schnecken, Igel, Pinguine, Mäuse)

  • mit jeweils einer 2. Ebene
  • eingeteilt in unterschiedliche Spielbereiche: Bau-, Puppen-, Kuschel- und Leseecke; Maltisch und Spieltische
  • 1 Nebenzimmer mit Küchenzeile
  • Telefondurchwahl in jede Gruppe
  • Gartenzugang von jeder Gruppe
  • einer Gruppengarderobe

2 Toilettenräume (Nr.4)

  • mit jeweils 4 Toiletten und 5 Waschbecken

1 Wickelraum mit Eigentumsschubladen und Behinderten WC

(zwischen 1+2)

1 Kreativraum (Nr. 1)

  • aktuell Intensivraum für die Therapeuten
  • zur Projektnutzung

1 Turnraum (Nr.6)

  • Montags:        situationsorientierte Nutzung aller Gruppen bzw. von den Therapeuten
  • Dienstag:        Wissenstankstelle & Turnen   Schneckengruppe
  • Mittwoch:       Wissenstankstelle & Turnen   Pinguingruppe
  • Donnerstag:    Wissenstankstelle & Turnen   Igelgruppe
  • Freitag:            Wissenstankstelle & Turnen   Mäusegruppe

1 Personalraum (Nr. 2)

  • mit Computeranschluss und Internetverbindung sowie Farbkopierer zur Vorbereitung der pädagogischen Arbeit
  • Pausenraum
  • Kindergartenbibliothek
  • Nutzung durch die Therapeuten

 

Wir fühlen uns in den Räumlichkeiten, welche in hellen Farben gestrichen sind und durch große Fensterfronten sehr hell und freundlich wirken, sehr wohl.

Besuchen Sie uns doch einfach auf unserem "Virtuellen Tag der offenen Türe"

Outdoor Facilities

GROSSER GARTEN MIT …

  • Sandkasten, beschattet durch eine große Markise
  • Klettergerüst für die Kleinen (bis 3 Jahre) - mit Markise -
  • Klettergerüst für die Großen (ab 3 Jahre)
  • Kletterkugel
  • Großer Holz-Spielzug
  • Rasenfläche mit Hügeln, schattenspendenden Bäumen und Sitzbänken
  • Terrasse mit Mobiliar und rollbaren Schirmen
  • Wasserpumpe und Bachlauf
  • Wipp-Tiere
  • Nestschaukel
  • Bodentrampolin
  • Spielhäuschen mit Veranda
  • Für den Sandkasten: Sandelsachen, Spielautos und –bagger, Spielküchen, Wasserräder
  • Für die Wiese: Rolltonnen, Reifen, Puppenwagen, Pferdeleinen, Pedalos, Planschbecken, Fußballtor, Basketballkorb
  • Fahrzeuge aller Art
  • Sonstiges: Kreide, Seifenblase, Sprungseile, Bälle, Feder- und Tennisball, Frisbee

Daily Schedule

TAGESABLAUF

  • Persönliche Begrüßung in der Gruppe
  • Morgenkreis mit zählen der Kinder, Kalender und Kreis-bzw. Fingerspielen - geführt durch ein Kind
  • Thematische, gezielte Angebote in den Bereichen Kreativität, Sprache, Bildung und Bewegung
  • Freispiel
  • Freies oder gemeinsames Vesper
  • Gartenzeit
  • Abholzeit
  • Mittagessen
  • Ruhezeit
  • Abholzeit
  • Nachmittagszeit
  • Abholzeit – ENDE -

 

Für die Vorschulkinder kommt dann noch die Kooperation mit der Grundschule dazu.

Diese gliedert sich auf in:

  • Kooperationsstunden in der Schule – Die Kinder werden durch uns in die Schule gebracht und wieder abgeholt. Sie erleben eine „Schulstunde“ und können so die Räumlichkeiten und das Schulflair kennenlernen
  • Schulrallye – eine interessante „Schnitzeljagd“ durch die Schule
  • Die Vorschuleltern werden über die Aktionen / Termine rechtzeitig in Kenntnis gesetzt.

Bei einem besonderen Förderbedarf kommt das pädagogische Fachpersonal auf Sie, liebe Eltern, zu und bespricht mit Ihnen die Möglichkeit zur Teilnahme des Vorkurses.

 

Food

ESSEN

  • Lebensnotwenig
  • Grundbedürfnis
  • Geselligkeit
  • Gemeinschaft
  • Kultur

AM VORMITTAG

bringt jedes Kind sein eigenes Vesper mit, um dies dann im Rahmen des Kindergartenalltages zu genießen.

Je nach Tagesablauf essen alle Kinder gemeinsam oder in Kleingruppen am Vespertisch.

Das Getränk wird vom Kindergarten gestellt - es gibt:

  • Mineralwasser (still & mit Kohlensäure)
  • dünnes Apfel- und Apfel/Kirschschorle
  • Früchte- und Kräutertee

DAS MITTAGESSEN

  • kann entweder als warmes Mittagessen oder als selbst mitgebrachtes zweites Vesper genossen werden.
  • Gerne auch im Wechsel. Sie müssen sich nur auf die Anzahl der warmen Mahlzeiten pro Woche festlegen, denn die Kosten (3 € pro Mahlzeit) werden mit dem Kindergartenbeitrag monatlich abgebucht.
  • Die Tage können Sie individuell festlegen und wöchentlich durch unsere Kindergarten-App über das Handy bestellen.
  • Nimmt Ihr Kind am Mittagessen teil, ist es aus zeitlichen Gründen notwendig das Kind bis 14 Uhr zu buchen.
  • Das Mittagessen wird von Gastromenü aus dem Donautal bezogen.
  • Es setzt sich aus Suppe, Hauptgang und Nachtisch zusammen.
  • Die Auswahl erfolgt durch das Kindergartenpersonal.
  • Fisch, Fleisch, Vegetarisch und eine Süßspeise pro Woche stehen zur Auswahl.
  • Wir bemühen uns das Angebot abwechslungsreich und im Hinblick auf die Vorlieben der Kinder zu gestalten.
  • Als Getränk gibt es einen halben Becher Saftschorle, dann Mineralwasser.

 

DIE GEMÜSEKISTE

wird jede Woche einmal geliefert und beinhaltet 100 g Gemüse/Obst der Saison pro Kind ab dem dritten Lebensjahr. Dies ist kostenfrei und wird vom Land bezuschusst.

Die gelieferten Artikel werden vom Personal aufgeschnitten und stehen allen Kindern frei zum Verzehr.

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Basics

KURZPORTRAIT PÄDAGOGIK

In unserer Einrichtung werden die Kinder in vier altersgemischten Gruppen mit jeweils maximal 25 Kindern betreut.

Die Kinder sind in eine der vier Stammgruppen eingeteilt und erleben dort den größten Teil Ihres Tagesablaufes. Dazu haben sie noch die Möglichkeit verschiedene Spielangebote im Gangbereich wahrzunehmen. Beispiele hierfür wären:

  • große Bauklötze
  • Puppenstube
  • Leseecke
  • Kuschelhöhle
  • Kasperletheater ... 

Diese Angebote variieren und werden in Absprache mit den Kindern ausgetauscht.

Im Laufe des Kindergartenjahres werden auch unterschiedliche gruppenübergreifende Aktionen und Projekte durchgeführt.

In Anlehnung an Fröbel & Montessori leben wir eine situationsorientierte Pädagogik.

Partizipation wird bei uns GROSS geschrieben und ist auch in unserer "Kinderverfassung" verankert. Somit werden die Kinder gehört und ernst genommen und sind bei der Planung des Tagesablaufes als auch der Themen und Projekte aktiv beteiligt.

Durch die gewählten Gruppensprecher, die Kinderkonferenz und die Gruppensprecherversammlungen, als auch die gruppenübergreifenden Projektgruppen, wird dies noch untermauert.

Wir sind eine Integrative Einrichtung und Kinder mit besonderem Förderbedarf werden entweder in der Integrativgruppe oder in der Einzelintegration, in Unterstützung mit heilpädagogischem, ergotherapeutischem und logopädischem Fachpersonal, bestmöglich gefördert und unterstützt.

Wir freuen uns schon heute auf die Erziehungspartnerschaft mit Ihnen.

Zu unserer Homepage gelangen Sie entweder über den Link ...

Viel Spaß!

Employee

PÄDAGOGISCHES FACHPERSONAL

In unserer Einrichtung sind, in Teil- und in Vollzeit, 18-22 Personen als pädagogisches Team tätig.

Das Team setzt sich zusammen aus Erzieher*innen, Kinderpfleger*innen, Vor- oder Anerkennungspraktikant*innen, Heilerziehungspfleger*innen oder Kindheitspädagog*innen.

Das Alter bewegt sich daher von 16 bis 65 Jahren.

Die Anzahl der beschäftigten Personen errechnet sich aus den Buchungszeiten des jeweiligen Kindergartenjahres und der Anzahl der vergebenen Integrativplätze.

DER FRÜHDIENST

Beginnt in jeder Gruppe um 7.30 Uhr mit einer pädagogischen Fachkraft.

KERNZEIT

Ab 8.00 Uhr bis 9.00 Uhr stoßen die weiteren Kolleginnen dazu. So sind wir in der sogenannten Kernzeit von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr vier bis fünf pädagogische Fachkräfte pro Gruppe.

DIE MITTAGSZEIT

In jeder Gruppe wird das Mittagessen eingenommen. Zwischen zehn und zwanzig Kinder nehmen daran teil. Dementsprechend wird das Personal eingeteilt, um die anfallenden Tätigkeiten wie:

  • Tische decken
  • Toilettengang, Händewaschen
  • Essen / Getränke austeilen
  • Abtragen des Geschirrs
  • Toilettengang, Händewaschen
  • Ruhezeit

reibungslos abzudecken.

DER NACHMITTAG

Wird von weniger Kindern als am Vormittag besucht und daher befindet sich auch in den Gruppen weniger Personal.

In dieser Zeit kann das Personal auch die schriftliche Vor- und Nacharbeit tätigen.

Fleißige Hände im Hintergrund

Unterstützt werden wir noch von einer Raumpflegerin, einer Küchenfrau, einem Hausmeister, der Pfarrsekretärin und dem KITA-Zentrum St. Simpert.

Qualification

PARTIZIPATION

„Partizipation heißt:

Entscheidungen, die das eigene Leben und das Leben in der Gemeinschaft betreffen, zu teilen und gemeinsame Lösungen zu finden.“

(Richard Schröder 1995)

Partizipation ist ein universelles Kinderrecht und für Kindergärten keine freiwillige Aufgabe, sondern sogar eine Voraussetzung dafür, eine Betriebserlaubnis zu erhalten.

UN-Kinderrechtskonvention – Artikel 12: Berücksichtigung des Kindeswillens

Die Vertragsstaaten sichern dem Kind, das fähig ist, sich eine eigene Meinung zu bilden, das Recht zu, diese Meinung in allen das Kind berührenden Angelegenheiten frei zu äußern, und berücksichtigen die Meinung des Kindes angemessen und entsprechend seinem Alter und seiner Reife.

(Quelle: Don Bosco  Medien GmbH: Themenkarten  2016 „Partizipation“ )

Kinder- und Jugendhilfegesetz - § 45 SGB VIII: Erlaubnis für den Betrieb einer Einrichtung:

Die Erlaubnis ist zu erteilen, wenn (…) zur Sicherung der Rechte von Kindern und Jugendlichen in der Einrichtung geeignete Verfahren der Beteiligung sowie der Möglichkeit der Beschwerde in persönlichen Angelegenheiten Anwendung finden.(…) Zur Prüfung der Voraussetzungen hat der Träger der Einrichtung mit dem Antrag (…) die Konzeption der Einrichtung vorzulegen (…).

(Quelle: Don Bosco  Medien GmbH: Themenkarten  2016 „Partizipation“ )

 

Partizipation bedeutet im Alltag:

  • Teilzunehmen, dabei zu sein, wenn zum Beispiel Entscheidungen getroffen werden (müssen)
  • Entscheidungen mitzugestalten und mitzutragen
  • Mitzubestimmen, was wann und wie erlebt und gelernt werden kann (soll)
  • Aktiv mitzuwirken im alltäglichen Miteinander

Partizipation fördert…

  • die Stärkung aller Kompetenzen
  • die Fähigkeit zur besseren Kommunikation
  • positive Gruppenprozesse

Partizipation kommt nicht ohne Grenzen und Regeln aus

  • Daher haben wir 2017, im Rahmen einer Fortbildung, für unsere Einrichtung eine Kinderverfassung erarbeitet, welche jährlich überarbeitet wird.

 

Additional Offerings

GANZHEITLICHE ERZIEHUNG

In unseren Angeboten sprechen wir alle Sinne des Kindes an.

Generell legen wir großen Wert darauf, dass Ihr Kind selbst aktiv ist und durch sein Tun lernt.

„Sag‘ es mir und ich vergesse es,

zeig es mir und ich erinnere mich:

lass es mich selbst tun,

und ich behalte es“

Konfuzius (511-479 v. Chr.)

Jedes Thema wird in allen möglichen Bereichen beleuchtet:

Naturerfahrungen                  (Spaziergänge, Beobachtungen, Experimente …)

Gemeinsames Kochen           (vom Produkt zur Speise)

Turnen                                      (Bewegungs-& Barfußparcours, Rhythmik, Autogenes Training)

Musikalische Erziehung         (Lieder, Kreisspiele, Instrumente …)

Sprachliche Förderung           (Geschichten, Bilderbücher, Fingerspiele, Rätsel, Zungenbrecher, Reime,                                                                                     Klatschspiele ...)

UNSERE WISSENSTANKSTELLE  ist an dieser Stelle noch hervorzuheben:

Die Erklärung ist im Wort selbst schon enthalten: „Wissen tanken“.

Einmal wöchentlich kann jedes Kind, unabhängig vom Alter, die

Wissenstankstelle, welche im Turnraum stattfindet, besuchen. Dort sind drei bis fünf Stationen aufgebaut. Diese bestehen aus Aufgaben der Themenbereiche:

Mathematik:                          Zahlen, Formen, Mengen

Feinmotorik:                           Malen, Schreiben, Fädeln, Greifen

Grobmotorik:                          Hüpfen, Balancieren, Slalom

Sprache:                                   Buchstaben, Reime, Silben

Kognitives Denken:                 Vergleichen, Erkennen, Zusammenfügen

Koordination:                          Wie komme ich wo hin?

           Wie bringe ich etwas wie wohin?

           Augen-Hand-Koordination

Die Sprache begleitet generell durch jede der Stationen und die körperliche Bewegung fließt in die Übungen ein.

 

Der Dokumentationsordner

Fotos verdeutlichen die Stationen… kann gerne jederzeit eingesehen werden.

Hospitation

Ein Mal im Jahr haben Sie die Gelegenheit zu hospitieren

Quality Assurance

 

DIE QUALITÄTSSICHERUNG

UNS IST ES EIN GROSSES ANLIEGEN QUALITATIV HOCHWERTIGE ARBEIT ZU LEISTEN.

WIR WÜNSCHEN UNS,

Ihnen und Ihrem Kind eine Umgebung zu bieten, die von einer freundlichen und herzlichen Atmosphäre bestimmt ist.

  • Denn dann kommen Sie und ihr Kind gerne zu uns.

WIR WÜNSCHEN UNS,

dass Ihr Kind gerne zu uns kommt, sich sicher, angenommen und geborgen fühlt.

  • Denn das ist eine Grundvoraussetzung für jegliche Lernprozesse.

WIR WÜNSCHEN UNS,

dass Sie sich wohl, verstanden, sicher und aufgehoben fühlen.

  • Denn das überträgt sich positiv auf ihr Kind.

DESHALB LIEGT UNS QUALITÄTSMANAGEMENT SEHR AM HERZEN

„…Als lernende Organisation sind wir gefordert, unser Angebots- und Leistungsprofil kontinuierlich zu überprüfen, zu modifizieren und zu präzisieren…“

(Quelle: BEP / Seite 468-469)

WIR KOMMEN DIESER PFLICHT DURCH FOLGENDES KONZEPT NACH:

In regelmäßigen Abständen reflektieren wir unsere Arbeit:

  • besinnen uns auf der einen Seite auf Bewährtes
  • sind aber offen für die Entwicklungen und Neuerungen,

welche nicht ausbleiben und für eine hochwertige Arbeit in die Überlegungen miteinbezogen gehören, um innovativ zu arbeiten.

Sozusagen „über den Tellerrand hinausschauen“.

WIR ALS TEAM

treffen uns wöchentlich in Klein- und Groß-Team-Sitzungen, um die pädagogische Arbeit zu planen, zu reflektieren, uns auszutauschen oder untereinander kollegial zu beraten.

WIR ALS TEAM

erweitern unser Fachwissen durch Team- und Einzelfortbildungen, Vorträge, Fachliteratur, Gespräche mit Therapeuten, der Fachberatung und Spezialisten.

Daraus entwickeln wir die Werkzeuge, welche uns zur Qualitätssicherung dienen:

  • Kinderverfassung
  • Beschwerdemanagement
  • Eltern- bzw. Kinderumfragen
  • Schutzkonzept
  • Jährliche Fortschreibung der Konzeption
  • Reflexion der Teamfortbildungen und Integration in den Alltag

Teamwork with parents

WAS SIE ALS ELTERN VON UNS ERWARTEN KÖNNEN

UNSER GEMEINSAMER WEG MIT IHNEN…

  • Es ist uns ein großes Anliegen, Hand in Hand mit Ihnen zu arbeiten.
  • Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit Sie als Eltern in unsere pädagogische Arbeit miteinzubeziehen, denn es geht um ihr Kind.
  • So entsteht eine Erziehungspartnerschaft in der wir miteinander das gleiche Ziel vor Augen haben:

Ein glückliches zufriedenes Kind, dessen Persönlichkeit akzeptiert wird und welches sich ausprobieren und verwirklichen kann. Im sozialen Miteinander verhält es sich jedoch respektvoll und integrativ und ist in der Lage sich konstruktiv einzubringen.

WIR BIETEN IHNEN FOLGENDE LEISTUNGEN:

Tag der offenen Türe

  • Kennenlernen des gesamten Teams und der Einrichtung

Schnuppertage und individuelle Eingewöhnung

Individueller Austausch und Gesprächsmöglichkeiten

Tür- und Angelgespräche

Eingewöhnungsgespräche mit Hilfe des Eingewöhnungstagebuches

Elterngespräche (jährlicher Austausch oder nach Bedarf…) unter Verwendung folgender Dokumentationswerkzeuge:

  • Portfolio (= Ordner, indem alle Arbeiten und verschriftlichte Erlebnisse des Kindes gesammelt werden = Entwicklungsübersicht)
  • Beobachtungsbögen z.B.: Entwicklungsrad, Ressourcen-Sonne, Perik, Lerngeschichten
  • Sprachliche Beobachtungsverfahren:
    • Sismik (Fremdsprache als Muttersprache)
    • Seldak (Deutsch als Muttersprache)
    • -> Das Ergebnis dient der Einschätzung des sprachlichen Entwicklungsstandes und der Zuteilung zum Vorkurs 240 in Kooperation mit der Grundschule (Zustimmung der Eltern ist Voraussetzung)

Informationen/Veranstaltungen:

  • Elternabende/Elternnachmittage mit pädagogische Themen, Spiel- oder Bücherausstellungen sowie Bastelevents
  • Elterninformationen durch die Kindergarten-App, Elternbriefe, Kindergarten-ABC, Konzeption, Homepage, Aushänge, Sprechende Wände, Digitaler Bilderrahmen und Fotodokumentationen
  • Gesellige und religiöse Feste zu Advent, Frühling oder Sommer

Die Möglichkeit in einem engagierten Elternbeirat mitzuarbeiten:

  • Vorschläge, Anregungen, Meinungen, Tipps und Ideen stoßen beim Kindergarten-Team stets auf offene Ohren und werden dann gemeinsam besprochen, reflektiert, durchgeführt - oder auch verworfen ... :-)

 

Specifics

INKLUSION

Inklusion bedeutet, dass alle Kinder in Kooperation miteinander auf ihrem jeweiligen Entwicklungsniveau an und mit einem gemeinsamen

 Projekt            (z.B.: Wald-Tag, Malen auf Leinwand, Faschingsdeko gestalten usw.)

Vorhaben        (z.B.: Insektenhotel bauen, Laterne basteln, St. Martinsspiel usw.)

Inhalt               (z.B.: Respekt untereinander, Umgangsformen, Hygiene usw.)

Thema             (z.B.: Jahreszeiten, Tiere, Berufe, Weltall, Körper usw.)

spielen, lernen und arbeiten.
 

Die gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung ist gesetzlich verankert: In der UN-Behindertenrechtskonvention für die Rechte von Menschen.

 

Durch unsere angepassten Rahmenbedingungen:

  • Gruppengröße
  • erhöhten Personalschlüssel
  • die Verbildlichung von Tagesabläufen
  • die Zusammenarbeit mit Fachdiensten und Fördereinrichtungen
  • Einzeltherapiestunden oder Kleingruppentherapie

bieten wir den Kindern die Möglichkeit, für größtmögliche Förderung in ihrem gewohnten Umfeld.

Selbstverständlich sind eine offene Haltung, Achtsamkeit und Akzeptanz des Fachpersonals sowie die Vorbildfunktion.

DABEI BIETEN WIR:

  • Unterstützung bei der Antragsstellung (Wo wird was beantragt und Begleitung)
  • Erziehungspartnerschaft und regelmäßiger Austausch mit den Eltern
  • Gespräche mit Therapeuten am sogenannten „runden Tisch“
  • Integrativgruppe oder Einzelintegration
  • Speziell geschultes Fachpersonal (Integrationsfachpersonal, Heil-, Ergo-, Logo- od. Physiotherapeuten*innen)
  • Kleinere Gruppengrößen (pro Kind werden 2 Plätze berechnet)
  • Enge Zusammenarbeit und Vernetzung mit allen Beteiligten (Eltern, Therapeuten, Ärzten, Frühförderstellen, Schulen)

 

ICH BIN ANDERS –
DU AUCH

…WEIL ES NORMAL IST
VERSCHIEDEN ZU SEIN.

(Quelle: Bausteine Kindergarten 1/2017; Seite 39)

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Overview

UNSERE AUFNAHMEKRITERIEN:

  • Es werden ausschließlich Kinder mit Wohnsitz in der Großgemeinde Nersingen aufgenommen
  • An zweiter Stelle steht das Alter des Kindes: Das heißt, dass die älteren Kinder vor den jüngeren aufgenommen werden, unabhängig vom Anmeldedatum.
  • An dritter und vierter Stelle wird die Geschwisterkonstellation und / oder die Tatsache, ob die Eltern als Alleinerziehend gelten betrachtet.
  • Aufnahmen werden hauptsächlich zum Start des jeweiligen Kindergartenjahres (September) vorgenommen. Sollten unterjährig Plätze frei werden, werden Eltern der Warteliste kontaktiert.
  • Vorschulkinder werden unterjährig generell aufgenommen.
  • Anmeldeschluss für das jeweils kommende Kindergartenjahr ist Februar des entsprechenden Jahres. Ende März erfolgen dann die Zu- bzw. Absagen.
  • Anmeldungen, die nach Februar eingehen werden auf einer Warteplatzliste geführt
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Description and Stations

LAGE UND UMFELD UNSERES KINDERGARTENS

Unser Einzugsgebiet erstreckt sich über die Großgemeinde Nersingen, mit Fahlheim, Leibi und Straß.

Der Kindergarten liegt zentral im Ortskern in unmittelbarer Umgebung von Kirche, Grundschule und Rathaus.

Die Kinder- und Jugendbücherei, mehrere Spielplätze, mehrere Apotheken, das Seniorenheim, diverse Supermärkte, eine Eisdiele, das Einkaufszentrum im Riedle, mehrere Bäcker und unterschiedliche Ärzte sowie Banken sind fußläufig zu erreichen.

Der Ort hat dennoch einen ländlichen Charakter mit neu erschlossenen Baugebieten.

Ein kleines Naherholungsgebiet der „Auwald“, mit großem Waldspielplatz, Grillplatz und mehreren kleinen Fischseen bietet sich für ausgedehnte Spaziergänge und Tagesausflüge an.

Nersingen liegt stadtnah und verfügt über eine gute Verkehrsanbindung mit Bus und Bahn.

Die Überschaubarkeit der Ortschaft bietet viele Möglichkeiten für soziale Kontakte.

Hol- und Bringgemeinschaften, private Treffen, Krabbelgruppen, Sportverein, Musikschule seien in diesem Zusammenhang erwähnt.

 

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