AWO Hort Alte Burg

1. bis 4. Klasse

Address
AWO Hort Alte Burg
Klostergasse 4
86415 Mering
Funding authority
AWO Bezirksverband Schwaben e.V.
Sonnenstr. 10
86391 Stadtbergen
08233/780022
hort.mering@awo-schwaben.de
http://www.awo-hort-mering.de
Opening times11:00 AM - 5:00 PM o'clock
early care6:30 AM - 7:45 AM o'clock
Closing daysGesetzliche Feiertage
24.12.2018 - 04.01.2019
05.08.2019 - 27.08.2019
Zwei zusätzliche Tage für Fortbildung werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Denomination non-denominational
Specially educational concept child oriented education, open work, partially open concept, Situation approach
Extras care with lunch

Introduction/specifics

Im Hort "Alte Burg" werden bis zu 50 Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse betreut, begleitet und gefördert - zusätzlich bietet die Einrichtung auch bis zu  50 Plätze in der (verlängerten) Mittagsbetreuung an. Alle Kinder, die die "Alte Burg" besuchen sind Schüler an der Luitpold-Schule in Mering.

Die "Alte Burg" verfügt über einen weitläufigen Garten mit verschiedenen Spielgeräten, Bäumen, Stäuchern und einem Kletterbaum, welcher den Kindern zahlreiche Möglichkeiten bietet. Alternativ können die Kinder auch die im Haus befindliche Turnhalle nutzen. Die Räumlichkeiten sind auf zwei Gebäude aufgeteilt, so dass die Hausaufgaben ungestört in einem der Häuser erledigt werden können.

Food

Nach der Schule erhalten die Kinder in der "Alten Burg" ein warmes Mittagessen, sowie eine Vorspeise oder ein Dessert. Das Essen wird über einen Lieferanten bezogen, welcher auch andere Kitas beliefert. In den Ferien gilt dieses Angbeot nicht und die Kinder bringen ihre eigene Brotzeit mit. Die Kinder haben freie Wahl in Hinsicht darauf, was und wieviel sie essen möchten.

In Projekten wird Gemüse im Hochbeet angebaut, geerntet und zubereitet - auch ein Apfelbaum befindet sich im Garten.

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Basics

Die "Alte Burg" arbeitet mit einem teiloffenen Konzept, da die Kinder nur während des Mittagessens und der Hausaufgabenbetreuung nach Zugehörigkeit zu Hort und (verlängerter) Mittagsbetreuung getrennt sind. Nach der Erledigung der Hausaufgaben gibt es keine Gruppeneinteilung mehr und die Kinder können sich innerhalb der Räumlichkeiten wie auch im Garten frei bewegen. An Freitagen (wie auch an den Tagen vor einem Feiertag) werden mit den Kindern keine Hausaufgaben erledigt.

In der Zeit, die den Kindern zur freien Verfügung steht, können diese je nach individuellen Interessen zwischen verschiedenen Beschäftigungen wählen. In regelmäßigen Abständen und situationsorientiert werden auch Projekte, Gruppenaktivitäten und pädagogische Angebote gemacht, an welchen die Teilnahme jedoch auf Freiwilligkeit basiert und entsprechende Alternativen zur Verfügung stehen.

Zentrale Aspekte des Konzeptes stellen die situationsorientierte und ganzheitliche Pädagogik, das offene Arbeiten, wie auch die Partizipation der Kinder dar. Die Kinder sollen in ihrer Individualität wahrgenommen, gefördert und bestärkt werden, wobei die Kinderrechte die Basis bilden. Eine selbstständige Entwicklung des Kindes soll durch dessen Eigenaktivität erfolgen – hierzu gehört auch eine freie Meinungsbildung und Entscheidungsfreiheit, wobei auf das Umfeld Rücksicht genommen wird. Durch eine stabile Beziehung zu den Betreuerinnen und Betreuern, wie auch durch zahlreiche unterschiedliche Erfahrungen und Kontakte soll es den Kindern ermöglicht werden, wichtige Kompetenzen zu erwerben und die eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Aus diesem Grund werden gemäß dem Konzept der „Alten Burg“  Kinder an diversen Entscheidungen demokratisch beteiligt oder dürfen diese, je nach Inhalt, auch eigenständig treffen.

Cooperations

Die "Alte Burg" steht im engen Austausch mit der Luitpold-Grundschule in organisatorischer und inhaltlicher Hinsicht - Lehrergespräche finden in regelmäßigen Abständen, wie auch bei Bedarf statt.

Weiterhin erfolgt eine Kooperation mit dem Träger AWO Bezirksverband Schwaben e.V., dem Markt Mering, dem örtlich zuständigen Jugendamt, wie auch mit den Lesepaten des Bürgernetzwerks. Regelmäßiger Kontakt besteht zudem zu Erziehungsberatungsstellen, der zuständigen insoweit erfahrenen Fachkraft und anderen Fachstellen bei entsprechenden situativen Bedarfen.

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