Kath. Kindergarten St. Wolfgang

3 - 6 Jahre

Address
Kath. Kindergarten St. Wolfgang
Bayernstr. 28-30
90584 Allersberg
Funding authority
Katholisches Pfarramt Allersberg, Maria Himmelfahrt
Hinterer Markt 24
90584 Allersberg
kita.st.wolfgang.allersberg@bistum-eichstaett.de
https://allersberg.bistum-eichstaett.de/kinderbetreuung/kindergarten-st-wolfgang/
09176-997914
Opening times7:00 AM - 4:30 PM o'clock
Closing daysHerbst 3 Tage
an Weihnachten 2 Wochen
an Pfingsten 1 Woche
im August 3 Wochen
zwei Konzeptionstage im Sommer
ein Konzeptionstag im Frühjahr
3 Teamweiterbildungstage
Foreign languages German
Specially educational concept child oriented education, open work, partially open concept, project approach, Situation orientated approach
Extras care with lunch, full day care
Pets nein

Introduction/specifics

Unser Leitgedanke & unser Bild vom Kind

https://youtu.be/P63-6LIaBEw

Kinder sind:

  • aktive und kompetente Wesen, die von Anfang an ihre Entwicklung und Bildung aktiv mitgestalten wollen
  • neugierig und wissenshungrig
  • hungrig nach Entdeckungen und Erfahrungen

Die Kindheit ist das Wurzelwerk des Baumes des Lebens -

  • alle Anlagen entfalten und entwickeln sich, der spätere Erwachsene wird geformt und geprägt.

Wir wollen:

  • Ihr Kind auf seinem Weg zur Eroberung der Welt fördern und anregend begleiten.
  • ihm helfen seine wachsenden Fähigkeiten zu erproben.
  • ihm helfen seine Grenzen auszuloten und es dabei entdecken, ausprobieren und „selber machen“ lassen.

Ihr Kind ist unverwechselbar und einmalig, mit Stärken und Schwächen, mit individuellen Gefühlen und Erfahrungen.

Vom Säugling bis zum Schulkind

Wir begleiten Ihr Kind ab einem Alter von 6 Monaten bis zum Schuleintritt. Durch gemeinsame Feste und Feiern, gegenseitige Besuche und weitere Berührungspunkte im Alltag gestaltet sich der Übergang von der Krippe in den Kindergarten fast fließend. Der Ablöseprozess wird behutsam gestaltet und eingeleitet. Die Krippenkinder schnuppern in der neuen Kindergartengruppe und lernen ihre neuen Bezugspersonen kennen.

Rooms

Teil-Offene Kindergartenarbeit

Im Teil-Offenen Konzept ergänzen sich die Zugehörigkeit zu einer Stammgruppe und ein freies Raum- & Materialangebot, sowie Angebote in der Stammgruppe, in Kleingruppen, altersspezifischen Gruppen und in der Projektarbeit zu einem großen Ganzen.

Unser Raumkonzept zeichnet sich durch Funktionsräume

(Rollenspiel, Kinderatelier, Bau- und Forscherraum, Turnhalle, Garten) aus. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen die Wirkung von Räumen auf unser Empfinden und unsere Motivation. Räume mit ihrer Ausstattung und Atmosphäre sind „geheime Miterzieher“. Unser  großzügiges Raumangebot und das vielfältige Materialangebot fördert bei den Kindern ein intensives Spielverhalten, trainiert die Entscheidungsfähigkeit, erhöht die Kontaktbereitschaft , erweitert den Bewegungs- und Erfahrungshorizont und lässt sie spüren, dass sie ihr Tun selbst lenken und verantworten müssen und können. Die offene Arbeit ermöglicht den Kindern ein breiteres Spektrum an selbstgewählten Spielgruppen und Aktivitäten.

Outdoor Facilities

Außenanlagen

Eine Besonderheit unseres Kindergartens ist der großzügige Außenbereich. Neben vielen großen, Schatten spendenden Bäumen und Sträuchern befindet sich mittig ein großer Sandkasten mit einer Matschanlage. Das große Klettergerüst mit Rutsche daneben, bietet den Kindern eine optimale Möglichkeit ihren Bewegungsdrang zu stillen. Ausgestattet sind wir mir Fahrzeugen, Sandspielsachen, Pferdeleinen, Schneeschaufeln, Baggern, und vielem mehr.

Eine Vogelnestschaukel, ein Tippi, eine Bewegungsbaustelle mit Bauwagen, ein Fußballplatz, ein Barfußpfad, Kräuter-und Gemüsebeete, sowie eine Holzwerkstatt laden die Kinder zum Spielen ein.

Daily Schedule

Tagesablauf

Der kindorientierter Tagesablauf zeichnet sich einerseits durch wiederkehrende Strukturen, die ihrem Kind Orientierung und Sicherheit geben, und anderseits durch genügend Spielraum für individuelle Bedürfnisse aus.

Hier ein „typischer“ Tagesablauf im Überblick:
 

Uhrzeit & wiederkehrende Strukturen:

7.00 – 8.30 Uhr                  

Frühdienst, Bringzeit

 

8.30 – 11.30 Uhr 

Morgenkreis, begleitetes, offenes Frühstücksangebot, selbsttätiges frei gewähltes Spiel & alters- und entwicklungsentsprechende Angebote, Öffnung der Räume (nicht in der Eingewöhnung)

 

11.25 Uhr                            

Aufräumen & Vorbereitungen für das gemeinsame Mittagessen.

 

11.30 - 12.00Uhr                 

Mittagskreis (Gruppenzeit)

 

12.00 Uhr                             

Beten und Mittagessen

 

Ab 12.45 Uhr                         

Mittagsruhe/Mittagsschlaf – die Länge richtet sich nach dem Bedürfnis ihres Kindes. Kinder die nicht schlafen gehen in Ihre Gruppen zum freien Spiel oder in den Garten 
 

Ab 13.00 Uhr                        

Freispiel, Garten, Abholzeit

 

15.00 Uhr                             

Nachmittags- Snack (Obst-Gemüse, Brotzeit)

 

15.00-16.30 Uhr                   

Offene Abholzeit, Freispiel

Food

Brotzeit und Mittagessen

In unserem Kindergarten haben wir zwei Essenszeiten. Mittags essen wir gemeinsam. Die 1. Essenszeit kann sowohl gemeinsames Frühstück oder gleitendes Frühstück sein. Hierbei können die Kinder bestimmen wann und mit wem sie essen möchten. Wir legen Wert auf eine gesunde & ausgewogene Ernährung.

Ihr Kind erhält bei uns auch auf Wunsch ein warmes Mittagessen. Das Essen wird von einem Catering Service angeliefert. Getränke wie Tee und Wasser stehen den Kindern jederzeit zur Verfügung. Bei unseren Mahlzeiten achten wir auf eine gepflegte Tischkultur.

Care providers are responsible for all profile content.

Offered care types at Jul 7, 2022:

Kind of carecount placescount integrated places
 Kindergarten
75 Places0 Places

Basics

Unsere pädagogische Arbeit in den Gruppen und gruppenübergreifend

  • Selbstbestimmte Lernzeit „Freispiel“
  • Projektarbeit (2-3x jährlich) im Wechsel mit Mini-Midi-Maxi-Treffs (1x wöchentl.) zu den verschiedenen Kompetenz- und Entwicklungsbereichen
  • Kleingruppenarbeit
  • Gruppen- und Einzelgespräche
  • Tägliche Treffs in der Stammgruppe (Morgenkreis und Mittagskreis)
  • monatl. Kinderkonferenzen
  • Projekte für Vorschulkinder (incl. Phonologie und Mathematik)
  • Kinderatelier, Bau- & Forscherraum, Rollenspielzimmer
  • Nutzung der Turnhalle und des Gartens auch in der Freispielzeit
  • Vorkurs „Deutsch“ für Migrations- & deutschsprachige Kinder
  • Feiern religiöser Feste
  • Feste Rituale im Tagesablauf und im Jahreskreis

 

Schutzauftrag zur Kindeswohlgefährdung § 8a SGB VIII

Neben unserem pädagogischen Leistungsangebot, nehmen wir auch den Auftrag, Kinder vor Gefährdungen zu schützen, wahr.  Das Bürgerliche Gesetzbuch bezeichnet als Kindeswohlgefährdung, wenn das geistige, körperliche und seelische Wohl des Kindes gefährdet ist und die Personensorgeberechtigten nicht bereit oder in der Lage sind, die Gefahr abzuwenden.

Hier unterscheiden wir Gefährdungen wie körperliche & seelische Vernachlässigung, körperliche & seelische Misshandlungen und sexuelle Gewalt.

Mit dem Gesetz zum Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung § 8a SGB VIII wird die Verantwortung der Kindertagesstätte für das Wohl der Kinder gestärkt und zeichnet zugleich den Weg, diese Verantwortung gemeinsam mit den Eltern wahrzunehmen.

Anhaltspunkte für Kindeswohlgefährdung können Auffälligkeiten hinsichtlich:

  • des äußeren Erscheinungsbildes des Kindes
  • des Verhaltens des Kindes
  • des Verhaltens der Personensorgeberechtigten gegenüber dem Kind
  • der allgemeinen familiären Situation
  • der Wohnsituation

sein.

Dies bedeutet konkret, wenn es aus Sicht der pädagogischen Fachkräfte nach eingehender Beobachtung, Dokumentation und anschließender Reflexion im Team Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung gibt, wird das Gespräch mit den Personensorgeberechtigten gesucht. Ziel dieses Gespräches ist es, gemeinsam Hilfsmöglichkeiten für das Kind und die Familie zu entwickeln, um die Gefährdung für das Kind abzuwenden. Zu diesem Gespräch kann eine externe Fachkraft aus dem Bereich Kindesschutz hinzugezogen werden. Ist es nicht möglich gemeinsame Vereinbarungen zu treffen, müssen wir im Interesse und zum Schutz des Kindes das Jugendamt informieren. Der Qualitätsstandard Verfahrens-schritte, um auf eine vermutete oder offensichtliche Kindeswohlgefährdung sicher und schnell reagieren zu können, kann auf Wunsch eingesehen werden.

Dieser Schutzauftrag schließt selbstverständlich die Gefährdung des Kindeswohls durch pädagogische Mitarbeiter ein. Die Kath. Kirchenstiftung überprüft die persönliche Eignung der Mitarbeiter im Sinne des § 72 SGB VIII bei der Einstellung, durch die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses.

Bei einem begründeten Verdacht einer Gefährdung des Wohls eines oder mehrerer Kinder durch einen pädagogischen Mitarbeiter, ist unverzüglich die Leitung der Einrichtung zu informieren. Bei einem Verdacht gegenüber der Leitung der Einrichtung ist umgehend der Träger der Einrichtung zu informieren. In beiden Fällen, werden die Verantwortlichen im Rahmen des Schutzauftrages nach § 8a SGB VIII tätig werden.

Employee

Unser Auftrag

Ihr Kind wird bei uns in seiner Entwicklung von pädagogisch qualifiziertem Personal begleitet und unterstützt. Unsere Mitarbeiterinnen sehen es als ihre größte Aufgabe, feinfühlig eine verlässliche Beziehung zu Ihnen und Ihrem Kind aufzubauen. Damit wir Ihre Kinder in ihrer Entwicklung und Sie als Eltern in Ihrer Erziehungsaufgabe kompetent unterstützen können haben wir uns durch Weiterbildungsmaßnahmen, Hospitationen und fachliche Unterstützung des Caritasverbandes Eichstätt auf unsere Aufgaben vorbereitet und bauen unsere Fähigkeiten stetig weiter aus.

Das pädagogische Personal

  • Kitaleitung
    (Fachpädagogin für Kinder unter 3 Jahren, Qualifizierte Leitung, Weiterbildung „Qualitätszirkel Krippe“)
  • stellvertretende Kitaleitung
    (päd. Qualifikation – staatl. anerkannte Erzieherin & versch. Weiterbildungen)
  • 3 Gruppenleitungen
    (päd. Qualifikation – staatl. anerkannte Erzieherin & versch. Weiterbildungen)
  • 5 pädagogische Zweitkräfte (Teil-und Vollzeit)
    (päd. Qualifikation – staatl. anerkannte Kinderpflegerin & versch. Weiterbildungen)
  • Mehrere Praktikantinnen (1. Jahr SPS als Zugangs-Voraussetzung für die Fachakademie für Sozialpädagogik, als Begleitpraktikum in der Ausbildung zur staatl. Anerkannten Kinderpflegerin, als Begleitpraktikum zum FOS-Ausbildungszweig Soziales)  

 

Das hauswirtschaftliche Team

  • 3 hauswirtschaftliche Kräfte für Hygiene und Küche
  • 1 Hausmeister

 

Qualification

Wir über uns

Unser Ziel ist es, als kirchliche Einrichtung ein Teil der Pfarrgemeinde und ein Ort der Begegnung zu sein, der das Leben der Gemeinde widerspiegelt.

Gestärkt von dem Wissen, dass Kinder in allen Kulturen und Zeiten in einer Gemeinschaft aufwachsen, sehen wir auch die Betreuung in Kindertagesstätten als etwas Selbstverständliches an. Mit Fachlichkeit und Einfühlungsvermögen unterstützen wir die Entwicklung Ihrer Kinder und schaffen Geborgenheit und Selbstvertrauen.

Engagiert

stellen  wir die Kinder in den Mittelpunkt unserer Arbeit und streben mit Ihnen, den Eltern eine Allianz für Kinder an.

Innovativ

unterziehen wir unser Gesamtangebot einem Prozess der ständigen Verbesserung und Weiterentwicklung, und beziehen neue wissenschaftliche Erkenntnisse in unsere Arbeit mit ein.  

Partnerschaftlich

basierend, auf unserer christlichen Grundhaltung gewährleisten wir den Kindern, Eltern, Kolleginnen und Gästen unserer Kindertagesstätte das Erleben einer respektvollen, mitmenschlichen, offenen und partnerschaftlichen Begegnung.

Unser katholisches Profil

verpflichtet uns dazu, durch unsere Orientierung am Evangelium jedes Kind als eigenständiges Individuum anzunehmen. Wir wollen im Kind die Beziehung und das Vertrauen zu einem liebenden Gott und zu Jesus, das Grundvertrauen zu sich selbst und zu anderen Menschen stärken. Durch das Erleben von christlichen Ritualen und Symbolen, gemeinsamen Gebeten und das Erzählen von biblischen Geschichten zeichnet sich unsere Kind- und altersgemäße christliche Erziehung aus. Wir sind offen für andere Kulturen und Glaubenshaltungen und achten religiöse Überzeugungen, die dem Kind im Elternhaus vermittelt werden.

Weiterbildung
Wir nehmen 1-2 x jährlich an Teamfortbildungen teil, hier ist unser aktueller Schwerpunkt die systemische Arbeit.

Cooperations

Öffnung nach Außen

In unserem Kindergarten treffen viele Bedürfnisse und Erwartungen mit teilweise fachspezifischen Schwerpunkten aufeinander.

Da wir als Erzieherinnen nur einen bestimmten Fachbereich abdecken können, treten wir mit anderen Einrichtungen in Kontakt, um die verbleibenden Bedürfnisse von Kindern und Eltern befriedigen zu können.

  • Kindergärten St. Theresia und St. Antonius

In der Zusammenarbeit mit anderen Kindergärten wollen wir einen Austausch über Situationen im Kindergartenalltag, das Besprechen von Problemen und Belangen, sowie ein gemeinsames Erarbeiten von Hilfestellungen erreichen.

Diese Kooperation bezieht gemeinsame Aktionen wie z.B. gemeinsame Bude am Weihnachtsmarkt oder die Gestaltung von gemeinsamen Gottesdiensten und Festen mit ein.

  • Frühförderstelle Hilpoltstein und Sprachheilschule Roth

Wir wollen anhand der Unterstützung der Frühförderstelle bzw. der Sprachheilschule Auffälligkeiten von Kindern richtig erkennen und einordnen können. Dadurch wollen wir Eltern fachlich fundierte Entscheidungshilfen geben.

Es ist uns wichtig, auch an diesen Stellen über unsere Arbeit informierte Ansprechpartner zu haben, die in pädagogischen Belangen Hilfestellung leisten können, um Eltern für ihre Entscheidungen fachlich fundierte Auskünfte zu geben.

  • verschiedene Therapeuten, Beratungsstellen aus der Region

Wir wollen einen persönlichen Kontakt zu den vielfältigen therapeutischen Stellen unserer Umgebung (Logopäden, Ergotherapeuten, psychologische Beratungsstelle, Krankengymnasten usw. ).

Unser Ziel ist es, einen Einblick in die unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkte zu erlangen, um dieses Wissen an Eltern weiterzugeben, bzw. sie an die richtige Stelle verweisen zu können.

 

Teamwork with school

Grundschule

Wir wollen in erster Linie einen Ansprechpartner - Vertrauenslehrer haben, um beidseitige Erwartungen und Erfahrungen auszutauschen.

Dabei ist es uns wichtig, unsere Erwartungen mit denen der Schule zu verknüpfen.

Durch den gegenseitigen Kontakt, durch Besuche und Kennenlernen der Lehrkräfte wollen wir den Kindern den Übertritt in die Grundschule erleichtern.

Die Kinder besuchen die Grundschule im letzten Kindergartenjahr zu verschiedenen Anlässen:

  • Mathewerkstatt
  • Schulhausralley
  • Probeunterricht

Teamwork with parents

Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern
Ein partnerschaftliches Miteinander von Eltern und Erziehern ist Voraussetzung für eine effektive pädagogische Arbeit mit Kindern.

Durch Fragebögen in unserer Elternzeitung und bei Elterntreffs erfragen wir die Erfahrungen, die Wünsche und Vorstellungen der Eltern. Diese überprüfen wir anhand unserer pädagogischen Konzeption und der spezifischen Gruppensituationen und können so die Erfahrungen und das Wissen der Eltern zum Wohle der Kinder in unsere pädagogische Arbeit mit einbeziehen.

Die Eltern unserer Kinder sollen eine mitmenschliche, offene und partnerschaftliche Begegnung erleben, die ihnen Anerkennung gibt und Vertrauen schenkt.

Deshalb bieten wir den Eltern folgende Formen der Zusammenarbeit an.

Elternarbeit
Wir wollen die Eltern in das Kindergartengeschehen integrieren, z. B. durch

  • Durchführung, Planung und Teilnahme von Sommerfesten, Weihnachtsmarkt und anderen Aktivitäten
  • Hospitationen (Besuch eines Elternteils für einen Tag in der Gruppe)
  • gemeinsames Basteln
  • Elterntreff (Austausch über Pädagogisches, aktuelle Situationen in der  Gruppe usw.)

Elterninformation:
Wir wollen unsere pädagogische Arbeit für die Eltern transparent machen z. B. durch

  •            Elternabende
  •            Elterngespräche
  •            Elternpost
  •            KiKom APP

Wir wollen Anregungen und Ideen zur Erweiterung der pädagogischen Möglichkeiten der Eltern durch Buchausstellungen, Informationsabende, Fachzeitungen und Referate geben.

Elternberatung:
Wir stehen den Eltern in verschiedenen Erziehungsfragen und anderen Belangen mit persönlichem und fachlichem Rat zur Seite, machen Sie auf eventuelle Entwicklungsverzögerungen ihrer Kinder aufmerksam und geben Orientierungshilfen für spezielle Förderungsmöglichkeiten.

Eingewöhnung - ca.1 Woche ab Buchungsbeginn
Der Übergang vom Elternhaus in den Kindergarten stellt für manche Kinder das erste einschneidende Ereignis dar. Die Beziehung zu ihrem Kind erlebt eine Überprüfung und Neuorientierung. Diese Phase fordert von den Erwachsenen viel Zeit und Geduld.

Deshalb empfehlen wir zum Wohle ihres Kindes ihre Zeit und ihre Anwesenheit im Kindergarten.

In den ersten Tagen besuchen sie gemeinsam für 2-4 Stunden am Tag die Einrichtung. Ihr Kind will erforschen und braucht Sicherheit. Sie als Eltern müssen lernen loszulassen ohne fallen zu lassen und festzuhalten ohne zu behindern. Wenn ihr Kind bei uns „angekommen“ ist, bleibt es alleine bei uns. Erst wenn wir ihr Kind in einer Notsituation erfolgreich trösten können, ist ihr Kind erfolgreich eingewöhnt.

Wir begleiten sie und ihre Kinder in dieser wichtigen Phase.  Durch feinfühlige Annäherung bauen wir eine verlässliche Bindung zu den Kindern auf – die eine Trennung von den Eltern ermöglicht und ihrem Kind die Sicherheit gibt, die es zum Erforschen der neuen Lebenswelt braucht.

Schutzauftrag zur Kindeswohlgefährdung § 8a SGB VIII
Neben unserem pädagogischen Leistungsangebot, nehmen wir auch den Auftrag, Kinder vor Gefährdungen zu schützen, wahr. Die Vorgehensweise ist standardisiert und kann jederzeit beim Personal erfragt werden.

Specifics

Unsere Schwerpunkte

Beobachtung und Dokumentation

Wir beobachten und dokumentieren:

  • des Selbstbildungsprozesses ihres Kindes
  • seiner Interessen, Vorstellungen und Kompetenzen
  • seines  „Erforschens der Welt“

vorhandene Lernfelder werden inhaltlich so gestaltet, dass sie die individuellen Entwicklungsaufgaben ihres Kindes aufgreifen und fördern statt zu über- oder unterfordern.

Partizipation – Teilhabe

Kinder haben von Geburt an Rechte, diese sind u.a. in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben. Ein grundlegendes Recht, ist das Recht, an allen sie betreffenden Entscheidungen entsprechend ihrem Entwicklungsstand beteiligt zu werden. - PARTIZIPATION

Wir verstehen Partizipation als Bestandteil der Beziehung zwischen uns Erwachsenen und den Kindern. Es bedeutet, Kinder als Experten ihres eigenen Lebens ernst zu nehmen, sie als gleichwertige Partner anzusehen und ihnen ehrlich und authentisch entgegen zu treten. Im DIA-LOG sein!

Mögliche Formen der Beteiligung sind u.a. Übernahme von Patenschaften, Dienstleistungen für die Gruppe

( Tisch decken, Blumen gießen, telefonieren, …), Offene Arbeit (Projekte, Maxi-Midi-Mini-Treffs, Funktionsräume)

Spielen und Lernen

Spielen - die elementarste Form des Lernens startet eine Art Selbstbildungsprogramm, welches vor allem durch die drei angeborenen Lernstrategien: Nachahmen, Wiederholen und Variieren unterstützt wird. Dafür schaffen wir eine Atmosphäre aus Zeit, Muße, Gelassenheit und Ruhe und stellen eine geeignete Auswahl an Materialien und Lernräumen zur Verfügung. Ihr Kind kann das Ergebnis als eigene Kompetenz abbuchen. Ihr Kind lernt nicht isolierte Fertigkeiten, sondern es lernt in realen Situationen, in Sinnzusammenhängen und in sozialen Kontexten. Unser Forscherraum fördert analytische Denkprozesse; Ihr Kind erkennt Gesetzmäßigkeiten und Ordnungsstrukturen. Arbeiten mit strukturierten Arbeitsmaterialien bedeutet – auf ein Ziel hin zu lernen, nach dem Motto:

„Jetzt kann ich das!“

Widerstandsfähigkeit (Resilienz)

Als Grundlage für die positive und gesunde Entwicklung Ihres Kindes, versteht man unter Resilienz Kompetenzen zur konstruktiven Lebensbewältigung in schwierigen Situationen wie z.B. den Übergang in einen neuen Lebensabschnitt (vom Kiga in die Schule) oder das Bewältigen von Trauer und von schwierigen Situationen. Unser Tagesablauf ermöglicht die Befriedigung der drei Grundbedürfnisse nach: sozialer Eingebundenheit – ich gehöre dazu, Autonomieerleben – ich bin und Kompetenzerleben – ich kann. Dies ist entscheidend für das Wohlbefinden Ihres Kindes und die Bereitschaft, sich in vollem Umfang seinen Aufgaben zuzuwenden. Wir wollen die Stärken Ihres Kindes stärken, Ihr Kind angemessen an Entscheidungen beteiligen, sensibel eine verlässliche Beziehung ermöglichen und durch ein offenes und fehlerfreundliches Erziehungsklima Freiräume für Ihr Kind schaffen indem es selbstwirksam agieren kann. Ihr Kind soll lernen mit Schwierigkeiten fertig zu werden, nicht vorschnell aufzugeben; vertrauen in sich und die Hilfe anderer zu suchen.

 

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News

Unser geplanter Tag der offenen Tür kann auf Grund der aktuelle Situation nicht stattfinden.

Sie können sich jedoch gerne über folgenden Link einen kleinen Einblick in unsere Kindertagesstätte verschaffen, unsere Räumlichkeiten und unsere Kolleginnen kennenlernen.

http://allersberg.bistum-eichstaett.de/index.php?id=61959&L=hoboqvepnt

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Overview

Sie, die Eltern, geben Ihren individuellen Betreuungsbedarf beim Aufnahmegespräch an und gemeinsam werden wir unter Berücksichtigung unserer Öffnungszeiten, pädagogischen Kernzeiten, gruppenspezifischen und ökonomischen Gesichtspunkten den Bildungs- und  Betreuungsvertrag abschließen.

Eine wöchentliche Mindestbuchungszeit von 20-25 Stunden an mindestens

5 Tagen  ist Voraussetzung.

Zeitliche Veränderungen der Betreuungszeiten können zum Monatsende in Absprache mit der Kitaleitung vorgenommen werden.

Wir nehmen im September und im März Kinder auf.

Vorrangig Kinder von alleinerziehenden Berufstätigen oder Auszubildenden und Kinder, deren beide Elternteile Berufstätig sind oder sich in einem sozialen Notfall befinden.

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