Kindertagesstätte „Die kleinen Strolche“

6 Monate bis 3 Jahre in der Krippe, 3 - 6 Jahre in der Kindertagesstätte.

Address
Kindertagesstätte „Die kleinen Strolche“
St.-Martin-Straße 16
35039 Marburg
Funding authority
Arbeitskreis Soziale Brennpunkte (AKSB)
Ginseldorfer Weg 50
35039 Marburg
kita@aksb-marburg.de
http://www.aksb-marburg.de
06421/6200161 (R. Koch)
Opening times7:30 AM - 5:00 PM o'clock
Closing days3 Wochen in den Sommerferien (Wechsel: entweder die ersten drei Wochen oder die letzten drei).
Über Weihnachten und zwischen den Jahren.
Foreign languages German (bilingual concept)
Specially educational concept daily routine language education, intercultural education, nature education, partially open concept, Situation orientated approach, Wood-Pedagogy
Extras Barrier-free, Child care with special focus on environmental education, Parents center, care with lunch, language education
Pets Ja, Fische.

Introduction/specifics

Die Kita ist von einem großen naturbelassenen Außengelände umgeben, das von den Kindern als Erfahrungs-, Experimentier- und Spielraum genutzt und erkundet werden kann. Dieses verfügt über ein kleines Atrium, Sandkästen, Rutschen, vielen Bäumen zum Klettern und Erhöhungen zum Rennen und Verstecken.

Die abwechslungsreiche Raumgestaltung und das Außengelände ermöglichen Sinnes- und Bewegungserfahrungen, die sich u.a. positiv auf die Sprachentwicklung auswirken. Zudem kann so der Bewegungsdrang der Kinder bedient werden. Mit der Waldgruppe wird der Naturraum um die Tagesstätte herum zusätzlich als Spiel-und Lernort verstärkt genutzt. Hier finden sich Wald und Wiesen, viele mögliche Wege, ein Bachlauf, Hänge zum Klettern und Rutschen und unser neues großes Tipi.

Rooms

Die Kindertagesstätte besteht aus 6 Gruppenräumen. Zusammen wachsen und die Waldfüchse befinden sich im hinteren Neubau und die vier Gruppenräume der Waschbären-, Delfin-, Wolfs- und Kükengruppe mit eigenem Schlafraum sind im vorderen Bereich der Kita angegliedert. Im Haus befinden sich außerdem eine Küche, Besucher- und Personal WC´s, zwei Büros (in der die Leitung der Einrichtung, die Sprachfachkraft und die Fachkraft für das Projekt Kita Einstieg arbeiten), einen Personal- und einen Besprechungsraum, einen Materialraum, einen Putzmittel- und einen Heizungsraum.

Jede Gruppe verfügt über eine Hochebene, welche jede Gruppe individuell gestaltet hat z.B. als geräumige Puppenecke, welche die Kinder immer wieder selbst verändern können und die zum Rollenspiel einlädt.

Die Gruppenräume bieten den Kindern beides, einerseits Raum sich mit anderen Kindern zu entfalten, Spiele zu spielen und Platz für kreatives Ausleben. Andererseits gibt es einige Ecken und Nischen zum Schlummern und zum Zurückziehen, ganz einfach zum Wohlfühlen. So lassen sich in jeder Gruppe auch gemütlich eingerichtete Leseecken finden um ein Bilderbuch zu betrachten oder einer Geschichte zuzuhören.

Zwei weitere Räume sind zwischen die vorderen Gruppenräume eingebettet:

  1. die Kinderbibliothek: hier befinden sich unsere Bilderbücher zu den unterschiedlichsten Themen, zusätzlich bietet diese Patz für Sprach- und Lerneinheiten unserer Sprachfachraft und die Stille für ein ruhiges Vorlesen.  
  2. Der „Tobe-/Ruheraum“: dieser Raum ist mit Schaumstoffkissen und Matten eingerichtet, die entweder im Vor- und Nachmittag zum Bauen, klettern und toben genutzt werden können und in der Mittagszeit als Pausenraum für die Kinder.

Neben den Gruppenräumen verfügt die Kita über einen großen Bewegungsraum. Dieser ist mit allem ausgestattet, was zu einer Turnhalle gehört: Turnbank, Sprungkästen, Weichbodenmatte, Soft- und Gymnastikbällen u.vm. So wird er genutzt, um größere Bewegungs- und Sportangebote durchzuführen und um, vor allem in der kälteren Jahreszeit, Platz zum Rennen und toben zu haben.

Outdoor Facilities

Die Kita ist von einem großen naturbelassenen Außengelände umgeben, das von den Kindern als Erfahrungs-, Experimentier- und Spielraum genutzt und erkundet werden kann. Dieses verfügt über ein kleines Atrium, Sandkästen, Rutschen, vielen Bäumen zum Klettern und Erhöhungen zum Rennen und Verstecken. In unserem Hochbeet, schauen die Kinder den Erdbeeren und Kräutern beim wachsen zu- ab und zu wird natürlich auch probiert.

Die abwechslungsreiche Raumgestaltung und das Außengelände ermöglichen Sinnes- und Bewegungserfahrungen, die sich u.a. positiv auf die Sprachentwicklung auswirken. Zudem kann so der Bewegungsdrang der Kinder bedient werden.

Mit der Waldgruppe wird der Naturraum um die Tagesstätte herum zusätzlich als Spiel-und Lernort verstärkt genutzt. Hier finden sich Wald und Wiesen, viele mögliche Wege, ein Bachlauf, Hänge zum Klettern und Rutschen und unser großes Tipi in einem nahe gelegenen Waldstück.

Daily Schedule

Ein typischer Tagesablauf in unserer Einrichtung stellt sich in der Tabelle dar.

 

Die Kinder der Waldgruppe verbringen den Vormittag im Wald/im Freien und kommen um 12.30 Uhr zum Mittagessen in die Kita. Nachmittags bleiben sie in der Kita und nehmen am offenen Angebot teil. In der Waldgruppe gibt es sowohl Gruppenaktivitäten als auch viel Zeit für freies Spiel. Die Kinder werden morgens im Außengelände begrüßt und gehen dann nach dem Morgenkreis als Gruppe in den Wald, zum Tipi, bzw. zu den inzwischen zahlreichen Aufenthaltsplätzen im Gelände.  Gefrühstückt wird gemeinsam in der Natur. Im Laufe des Vormittags gibt es viele Anlässe für situatives Spielen und Lernen im Naturraum. Die Auswahl der Plätze und Aktivitäten erfolgt in der Kindergruppe partizipativ.

Food

Freies Frühstück

Die Kinder können bis 10.00 Uhr entscheiden, ob und wann sie frühstücken möchten. Es ist uns wichtig, dass Kinder ihr Hungergefühl selbst erspüren, ihren Körper und seine Bedürfnisse wahrnehmen und somit ein gesundes Essverhalten entwickeln. Getränke wie Tee und Mineralwasser stehen den ganzen Tag zur Verfügung. Aus gesundheitlichen Gründen gibt es in unserer Kita den zuckerfreien Vormittag. In der Waldgruppe wird nach einem Händewasch-ritual gemeinsam an der Picknickdecke gefrühstückt. Da sie viel zu Fuß unterwegs sind, suchen sie sich für das Frühstück einen beliebigen Platz. In der kalten Jahreszeit werden den Kindern zusätzlich, zum mitgebrachten Frühstück, warme Getränke angeboten. Bei sehr extremen Wetterverhältnissen wird das Frühstück im Kindergarten eingenommen.

 

Gemeinsames Frühstück

Einmal in der Woche findet ein gemeinsames Frühstück in den Gruppen statt. Gesundes Essen steht hierbei im Vordergrund. Vom Räuberfrühstück bis zum Obstsalat bereiten die Kinder oder die Küche das Frühstück selbständig zu. Damit werden sowohl die Partizipation, die Selbständigkeit und die Kommunikation gefördert als auch lebenspraktische Fähigkeiten und Fertigkeiten erworben sowie Esserfahrungen erweitert.

 

Mittagstisch

Wir bieten in unserer Einrichtung ein verbindliches warmes Mittagessen für alle Kinder an, das von der Köchin täglich frisch zubereitet wird. Ökologische Lebensmittel, die in der Regel aus der Region stammen und dem jahreszeitlichen Angebot entsprechen, werden von uns bevorzugt. Gleiches gilt für den täglichen Nachmittagsimbiss. Beim Speiseplan haben die Kinder ein Mitspracherecht. Zudem orientieren sich die Mitarbeiter in der Küche an den Kindern, es werden Allergien, Vegetarier oder Muslime beachtet. So bereiten sie Speisen mit und ohne Fleisch von den unterschiedlichsten Tieren zu, achten auf speziell geschlachtete Tiere (halale Speisen) oder kochen auch Speisen aus anderen Kulturen. So werden alle Religionen, Vorlieben und Überzeugungen wertgeschätzt und akzeptiert.

Care providers are responsible for all profile content. (State: 03/09/2021 14:56:41)

Offered care types at Oct 22, 2021:

Kind of care
 Krippe mit Mittagessen
 Kindergarten mit Mittagessen
 Kindergarten ohne Mittagessen

Basics

Was uns in unserer Arbeit mit den Kindern wichtig ist ...

  • den Kindern eine gute Grundversorgung zu bieten
  • eine verlässliche Beziehung zu Ihnen aufzubauen
  • ihre gesundheitliche Entwicklung zu fördern
  • ihre kulturellen Wurzeln in unserer Arbeit zu berücksichtigen
  • ein soziales Miteinander zu fördern
  • die sprachliche Entwicklung zu unterstützen
  • die Kinder dazu ermutigen, Spaß am selbstbestimmten Lernen zu entwickeln
  • sie in ihren Fähigkeiten zu stärken
  • sie an der Gestaltung des Kita-Alltags und ihres Lebensumfelds zu beteiligen
  • die familiäre Erziehung zu ergänzen

 

Den Familien möchten wir ...

  • flexible Betreuungszeiten bereitstellen
  • eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit bieten
  • eine Unterstützung in ihrer Erziehungstätigkeit geben
  • ein Ansprechpartner für all ihre Anliegen sein
  • die Möglichkeit zum Einbringen ihrer Fähigkeiten und zur Beteiligung schaffen
  • Gelegenheit zu nachbarschaftlichen Kontakten bieten

 

Bezogen auf unseren Stadtteil möchten wir ...

  • die Lebenssituation von Kindern und Familien im Stadtteil in den Blick nehmen
  • Themen und Bedarfe aus dem Stadtteil aufgreifen, besprechen und bearbeiten
  • uns an Stadtteilaktivitäten beteiligen
  • die Beteiligung von Familien an der sozialen Stadtteilentwicklung unterstützen
  • ein Begegnungsort für Familien und den Stadtteil sein

Employee

Um dem besonderen Bedarf im Stadtteil Rechnung zu tragen, werden die Gruppen der 3-6- Jährigen von zwei Fachkräften begleitet. Die Krippengruppe wird von drei Fachkräften geführt. Die verschiedenen Gruppen werden unterstützt durch zwei Berufspraktikanten/-praktikantinnen, eine/n Bundesfreiwillige/n, Praktikanten /Praktikantinnen sowie Familienpatinnen und weitere Ehrenamtliche. Alle genannten Personen haben die Möglichkeit Verantwortung im Gruppengeschehen zu übernehmen und auch alleinige Projekte zu gestalten.

Vielfalt und Interkulturalität sind Teil unserer pädagogischen Arbeit, um Menschen im Stadtteil mit einer anderen Erstsprache als Deutsch Ansprechpartner zu bieten, beschäftigten wir auch Erzieher*innen mit Migrationshintergrund. Zudem beschäftigen wir sowohl weibliche als auch männliche Fachkräfte, die im Rahmen des Bildungsauftrags alle anfallenden Aufgaben gleichberechtigt erledigen.

Um gute pädagogische Arbeit zu gewährleisten, sind ein regelmäßiger Austausch über Inhalte und Themen sowie organisatorische Absprachen und Vorbereitungen unbedingt notwendig. Die Fachkräfte erhalten dafür eine sogenannte „Verfügungszeit“, in der sie die Gruppenaktivitäten vor- und nachbereiten, Entwicklungsprozesse dokumentieren, Fallbesprechungen durchführen und aufsuchende Elternarbeit leisten. Wöchentlich treffen sie sich im Team für gruppenübergreifende Planungen, Absprachen und kollegiale Beratung. In einer monatlichen Supervision werden Einzelfälle diskutiert und Teamentwicklungen reflektiert.

Regelmäßig finden durch Fachkräfte in der Kita angeleitete interne Fortbildungen und Qualitätsrunden zu aktuellen Themen statt, z.B. zu Inklusion, Sprachbildung und Kultursensitivität statt. Eine wesentliche Rolle bei der Qualitätsentwicklung spielen außerdem Tagungen, Fortbildungen und Arbeitskreise, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besucht werden. Hier findet über die Einrichtung hinaus eine Erweiterung der Kompetenzen sowie eine kollegiale Beratung statt, die der Alltagspraxis zugutekommt. Durch die Bereitstellung von Fachliteratur das Team ebenfalls in der Arbeit unterstützt.

Ein weiterer Ort zur Reflektion und Weiterentwicklung der Praxis sind die beiden jährlichen Klausuren gemeinsam mit den anderen Arbeitsbereichen des Trägers. 

Insgesamt sind 19 pädagogische Fachkräfte in Voll- und Teilzeit in der Einrichtung beschäftigt. hinzu kommt eine Köchin und zwei Küchenkräfte, sowie die Reinigungskräfte und ein Hausmeister.

Qualification

Um unsere Ziele noch besser umsetzen zu können, beteiligen wir uns an stadt-, land- und bundesweiten Projekten und Programmen. Dies hilft uns, spezifische Bedarfe zu bearbeiten und die Ressourcen für die Kinder und Familien zu erweitern. Beispiele hierfür sind unsere Teilnahme an den Bundesprogrammen „Schwerpunkt-Kitas“, „Sprach-Kitas“ und „Kita-Einstieg“ des BMFSFJ, am Projekt „WeltRäume“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung sowie am Programm „Mehr Bewegung in die Kita“ der hessischen Sportjugend.

Zudem wurden wir 2020 als mit dem „Gütesiegel Buchkindergarten“ ausgezeichnet, da wir die frühkindliche Leseförderung und die Lese- und Sprachentwicklung von Kindern in unseren Alltag einbringen und fördern.

Cooperations

Über die trägerinterne Kooperation ist eine enge Zusammenarbeit mit anderen Institutionen für uns notwendig. Hier unsere inhaltlichen Kooperationsschwerpunkte und unsere Partner:

Angebote für Kinder

  • FC Waldtal
  • Stadtteilprojekt der bsj
  • Freiwilligenagentur
  • Vereine

Gesundheit

  • Gesundheitsamt
  • Kinderärzte
  • Patenschaftszahnärztin

Übergang Kita-Schule

  • Schulen
  • Schulamt

Kooperation mit Eltern

  • Dolma (Dolmetscherdienst des Landkreises Marburg-Biedenkopf)
  • KreisJobCenter
  • ASD des Sozialamts Marburg
  • Familienpatinnen (Projekt Bildungspartnerschaften)

Besondere Hilfen für Kinder und Eltern

  • Frühförderstelle
  • Logopäden
  • Ergotherapeuten
  • Erziehungsberatungsstellen
  • Jugendamt

 

Zudem vernetzen wir uns in Arbeitskreisen und Gremien. So sind wir über unseren Träger in die Vernetzungsrunden im Stadtteil eingebunden, dem Stadtteilarbeitskreis und dem Runden Tisch Waldtal. Ebenfalls über den Träger arbeiten wir in der „AG 78 Kinderbetreuung“ mit und sind im Bündnis für Familie aktiv.

Teamwork with parents

Da die Eltern in erster Linie die Bezugspersonen und „Spezialisten“ für ihre Kinder sind, ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern eine wesentliche Voraussetzung, um den Kindern ein angemessenes Beziehungs-, Bildungs- und Erziehungsangebot zu ermöglichen. Wir verstehen die Zusammenarbeit mit den Eltern als Erziehungspartnerschaft, in der die Erziehungsberechtigten und die sozialpädagogischen Fachkräfte gemeinsam zum Wohle des Kindes handeln. Voraussetzung für eine gute Kooperation von Seiten der Fachkräfte ist es, die Familien in ihrer Lebenssituation mit ihren Stärken und Schwächen sowie mit ihren unterschiedlichen Lebensentwürfen wertzuschätzen. Ebenfalls sind die unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse von Familien zu berücksichtigen. Die Fachkräfte stehen deshalb in einem engen Kontakt mit den Eltern. Bei Verständigungsschwierigkeiten auf Grund mangelnder Deutschkenntnisse ziehen wir je nach Möglichkeit und Anlass andere Eltern mit der gleichen Muttersprache oder auch Dolmetscherinnen und Dolmetscher hinzu.

Durch den engen Kontakt mit den Eltern erfahren wir häufig von Problemen innerhalb der Familie. Auch hier bieten wir Unterstützung an und vermitteln z.B. zur Sozial- und Schuldnerberatung des AKSB, zu speziellen Fachstellen oder auch zum Jugendamt.

Gemeinsames Tun intensiviert die Beziehung zwischen Kindern und Eltern, aber auch zwischen Eltern und Fachkräften. So ist unser Kita-Alltag durch viele für Eltern offene Veranstaltungen geprägt, z.B. beim Schultüten- und Laternenbasteln oder beim Bau eines Balanciermikados.

Die Eltern ernst zu nehmen heißt auch, sie am Kita-Leben teilhaben zu lassen. Ein wesentliches Gremium dazu ist der Elternbeirat. Darüber hinaus führen wir zu bestimmten Themen Elternbefragungen durch und nutzen unsere Elternkontakte insgesamt, um Meinungsbilder zu erstellen und Interessen und Bedarfe zu ermitteln.

Tür- und Angelgespräche können täglich zwischen den Eltern und Erzieherinnen stattfinden, um Informationen zur Situation des Kindes auszutauschen, wesentliche Ereignisse und Organisatorisches weiter zu geben.

Es finden meist einmal jährlich oder bei Bedarf zusätzlich Entwicklungsgespräche mit den Eltern über ihr Kind statt, in denen Informationen ausgetauscht werden. Dort wird der aktuelle Entwicklungsstand des Kindes besprochen. Als Grundlage der Gespräche orientieren sich die Fachkräfte an Beobachtungsbögen.

 

Dabei werfen sie einen ganzheitlichen Blick auf das jeweilige Kind, um die Stärken und Schwächen heraus zu finden. Dadurch haben die Fachkräfte die Möglichkeit, die vorhandenen Fähigkeiten des Kindes positiv zu verstärken. Sollten gezielte Fördermaßnahmen nötig sein, werden diese u.a. mit den Eltern und/oder Therapeutinnen und Therapeuten abgestimmt. Für solche Gespräche werden mit den Eltern Termine vereinbart.

Ein wichtiger Bestandteil der Elternarbeit sind Elternabende und Informationsveranstaltungen. Dabei können besondere Inhalte und Themen Schwerpunkt des Abends sein, wie z.B. Zahngesundheit, gesunde Ernährung, Hilfsangebote für Familien, Sprachbildung oder interkulturelle Ansätze. Verschiedene Kooperationspartner wie Fachärztinnen und -ärzte, Gesundheitsamt, Logopädinnen und andere unterstützen uns dabei.

Um mit den Eltern in Kontakt zu kommen, und zu bleiben, veranstalten wir z.B. einen Muttertagsbrunch, Bastel- oder Spielnachmittage sowie gemeinsame Feste. Diese können von Eltern unterschiedlicher Kulturen mitgestaltet werden, um verschiedene Nationalitäten zusammenzuführen und Vorbehalte zu überwinden. Wie bereits beschrieben, findet einmal im Monat ein Eltern-Kind-Angebot statt, z.B. ein Besuch bei einem Imker.

Wir informieren die Eltern in einem Brief über aktuelle Termine, geplante Aktionen, Organisatorisches und personelle Veränderungen. Informationsmaterial steht in verschiedenen Sprachen zur Verfügung, z.B. Elternbriefe zu mehrsprachiger Erziehung.

Care providers are responsible for all profile content. (State: 03/09/2021 14:56:41)