Kindergarten der Bettina-von-Arnim-Schule

Altersübergreifende Gruppe

Address
Kindergarten der Bettina-von-Arnim-Schule
Rudolf-Breitscheid-Str. 22
35037 Marburg
Funding authority
Verein für Heilende Erziehung Marburg e.V. (Bettina-von-Arnim Kita)
Rudolf-Breitscheid-Straße 22
35037 Marburg
Opening times7:30 AM - 4:00 PM o'clock
Closing days25 Schließtage pro Jahr
Foreign languages German, English, Italian
Specially educational concept child oriented education, daily routine language education, inclusion, intercultural education, nature education, Waldorf education
Therapeutic support Logopedia, speech therapy, occupational therapy, disability, mentally handicapped
Extras Barrier-free, Integrative facility, Pets, care with lunch, ergotherapy, for children with special educational needs, full day care, language education
Pets Auf unserem Schulgelände werden Hühner, Ziegen und Meerschweinchen gehalten.

Current information

Introduction/specifics

Beschreibung unserer Einrichtung

Der Kindergarten der Bettina-von-Arnim-Schule Marburg befindet sich in der Rudolf-Breitscheid-Straße 22 – 35037 Marburg - im Stadtteil Stadtwald. Unsere Räume liegen im Gebäude der Bettina-von-Arnim-Schule Marburg. Direkt angrenzend an unsere Räumlichkeiten liegt ein wunderschön gestaltetes Außengelände mit vielfältigen Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten. Ebenso steht uns bei Bedarf der Schulhof der Bettina-von-Arnim-Schule zur Verfügung, auf welchem auch Ziegen, Meerschweinchen und Hühner beheimatet sind, sowie der direkt ans Gelände angrenzende Wald.

In unserer inklusiven Kindergartengruppe werden bis zu 20 Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt betreut. Drei bis vier Kinder davon haben einen besonderen Förderbedarf.

Trägerverein

Träger des Kindergartens ist der Verein für Heilende Erziehung Marburg e. V. (VfHE). Zweck des Vereins ist die ideelle und finanzielle Förderung sowie Gründung und Unterhaltung freier pädagogischer Einrichtungen für behinderte, auf Hilfe anderer angewiesene Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Der Verein wurde im Jahr 1976 durch eine Elterninitiative mit dem Ziel gegründet, Kindern auf Basis der Waldorfpädagogik besondere schulische und therapeutische Förderung zu ermöglichen. Der Verein stellt sich seitdem als gewachsener, facettenreicher Organismus dar, in dem die Einzelnen an den Stärken und Schwächen der Anderen wachsen.

Der Verein für Heilende Erziehung Marburg e.V. ist Träger der Heilpädagogischen Gemeinschaft in Kirchhain, der Bettina-von-Arnim-Schule in Marburg und des Kindergartens der Bettina-von-Arnim Schule. Der VfHE wird von einem ehrenamtlichen Vorstand geführt und ist aktives Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband, im Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V. und im Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen e.V. Darüber hinaus sind wir in verschiedenen Arbeitskreisen auf kommunaler, regionaler und landesweiter Ebene tätig.

Rooms

Räumlichkeiten und Umfeld

Der Kindergarten ist Teil des Gebäudes der Bettina-von-Arnim-Schule. Unsere Räume befinden sich im Erdgeschoss des Schulanbaus. Wir verfügen über einen Gruppenraum, einen weiteren Funktionsraum, einen offen gestalteten Eingangsbereich mit Garderobe, ein Kinderbad mit Kinder-WC, Wasch-, Dusch- sowie Wickelmöglichkeiten und ein separates Personal-WC.

Daily Schedule

Tagesablauf

7.30 Uhr – 8.30 Uhr Bringen der Kinder

Bis 9.30 Uhr Freispiel im Gruppenraum + Heilpädagogische Förderangebote

9.30 Uhr – 9.45 Uhr Gemeinsames Aufräumen

9.45 Uhr – 10.00 Uhr Morgenkreis & Reigen

Hände waschen & Toilettengang

Goldtröpfchen

10.00 Uhr – 10.30 Uhr Frühstück

10.30 Uhr – 12.00 Uhr Freispiel im Garten / Wald

12.00 Uhr – 12.30 Uhr Abschlusskreis

12.30 Uhr Erste Abholzeit

12.30 Uhr – 13.00 Uhr Mittagessen

Zähne putzen

13.00 Uhr – 13.30 Uhr Ruhezeit: Vorlesen für die Großen & Schlafen für die Kleinen

Ab 13.30 Uhr – Zweite Abholzeit

13.30 Uhr – 16.00 Uhr Freispiel

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag von 7.30 Uhr – 16.00 Uhr

Freitag von 7.30 Uhr – 15.00 Uhr

Schließzeiten

Drei Wochen der hessischen Sommerferien

Erste und zweite Woche der hessischen Weihnachtsferien

Brückentage an Himmelfahrt und Fronleichnam

Flexible Schließtage für Fortbildungen

Care providers are responsible for all profile content. (State: 18/02/2026 17:07:12)

Basics

Pädagogische Grundlagen

In unserer pädagogischen Arbeit orientieren wir uns an den Grundlagen der Waldorfpädagogik sowie an der anthroposophischen Heilpädagogik. Als staatlich anerkannter Kindergarten arbeiten wir auch auf Grundlage des hessischen Erziehungs- und Bildungsplans (BEP).

Waldorfpädagogik

In der Waldorfpädagogik steht das Kind als ganzheitlich sich entwickelndes Wesen, mit Leib, Seele und Geist im Mittelpunkt. Die Entwicklung von körperlichen, emotionalen und intellektuellen Fähigkeiten wird zu gleichen Maßen angestrebt. Ziel ist die Förderung der im Kinde angelegten individuellen Fähigkeiten, die Unterstützung und Begleitung beim Heranwachsen zu einem freien, mündigen Menschen. Die anthroposophische Menschenkunde geht davon aus, dass jeder Mensch mit seinem ganz persönlichen Schicksal und einer daraus resultierenden Aufgabe in die Welt hineingeboren wird. Wir möchten einen Lebensraum schaffen in welchem jedes Kind seine mitgebrachten, ganz eigenen geistigen, seelischen und körperlichen Eigenschaften frei entwickeln kann. Die Lernfähigkeit des Kindes ist gerade in den ersten sieben Lebensjahren besonders weit geöffnet. Diese fruchtbare Zeit nutzen wir im Kindergarten um Kernkompetenzen des Kindes sowie die Entdeckung der Sinnhaftigkeit der eigenen, individuellen Persönlichkeit entwickeln zu können.

Die individuelle Begegnung von Mensch zu Mensch steht im Vordergrund, die Begegnung zwischen Kind und Erziehendem. „Alles was man in der Nähe des Kindes tut, setzt sich im kindlichen Organismus in Geist, Seele und Leib um.“ (R.Steiner) Die kontinuierliche inhaltliche Arbeit an pädagogischen Themen, an den Grundlagen der Anthroposophie und die stetige Weiterentwicklung und Reflexion der eigenen Persönlichkeit sind die Grundvoraussetzung für jegliche pädagogische Arbeit. Man kann sagen: Es ist die Selbsterziehung der Erziehenden, welche liebevoll und wertschätzend die Lebenswelt der Kinder gestaltet.

Inklusion

In unserem Kindergarten heißen wir alle Kinder und Familien herzlich Willkommen, unabhängig auch von Herkunft und Konfession. Inklusion ist ein Menschenrecht und ist in der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen verankert, welche seit 2009 auch in Deutschland gilt. Inklusion meint Zugehörigkeit: Niemand darf ausgeschlossen, ausgegrenzt oder an den Rand gedrängt werden. Es ist uns ein ganz besonderes Anliegen dieses Zugehörigkeitsgefühl all unseren Eltern und Kindern entgegenzubringen. Als inklusiver Kindergarten betreuen wir Kinder mit und ohne besonderen Förderbedarf in einer gemeinsamen Gruppe. Inklusion bedeutet für uns ein harmonisches und wertschätzendes Miteinander zu gestalten in welcher die Individualität des einzelnen Kindes als Bereicherung für die gesamte Gruppe wahrgenommen wird. Die innere Haltung und das lebendige Vorleben der Erzieherinnen sollen unsere Kinder darin begleiten, Unterschiede von Beginn an als Normalität zu erleben.

Um eine gelingende Betreuung und Förderung von Kindern mit Beeinträchtigungen umsetzen zu können, verfügen wir über vielfältige heilpädagogische Angebote. Anhand der individuellen Bedürfnisse des Kindes erstellen wir einen Förderplan und entscheiden gemeinsam mit den Eltern, welche Angebote für das einzelne Kind entwicklungsfördernd wirken können.

Additional Offerings

Fördergruppen

Mehrmals wöchentlich finden für ca. 45 Minuten spezifische Fördergruppen statt, die auf die individuellen Bedürfnisse von Kindern mit besonderem Förderbedarf abgestimmt sind. In regelmäßigen Abständen werden die Inhalte der Fördergruppen im Team evaluiert und weiterentwickelt.

Psychomotorik

In der Psychomotorik werden Kinder auf ganzheitlicher Grundlage durch altersgerechte Angebote in ihrer Wahrnehmung, in ihren Bewegungsabläufen und in ihrer Sozialkompetenz individuell gestärkt. Der Einbezug und die Aktivierung aller Sinne stehen dabei im Vordergrund. Durch spielerische Übungen, Bewegungsbaustellen, Lieder, Bewegungs- und Kreisspiele, die Arbeit mit den Elementen und vielem mehr, kann eine ganzheitliche Förderung gewährleistet werden. Die Körperwahrnehmung steht hierbei immer im Mittelpunkt.

Die Fördergruppe für Psychomotorik wird von ca. 3 – 5 Kindern besucht und ist im Ablauf gleichbleibend aufgebaut. Mit einem Anfangslied und Kreisspiel eröffnen wir die Stunde. Darauf folgt die Hauptaktivität, welche von der Erzieherin variabel ausgewählt wird und sich stets an den aktuellen Bedürfnissen der Kinder orientiert. Dazu zählen das freie und angeleitete Turnen in Bewegungslandschaften, welches häufig mit Sozialkompetenz stärkenden Spielen verbunden ist, Kreatives Gestalten mit unterschiedlichen Sinnesmaterialien (Sand, Knete, Fingerfarben, Naturmaterialien, etc.), freie Bau- und Turnmöglichkeiten, handwerkliche Aktivitäten als gemeinsames Projekt und Weiteres. Den Abschluss bilden unterschiedliche Entspannungstechniken in ruhiger Atmosphäre (Traumreisen, Fußbäder, Massagen, etc.).

Sprachförderung

Die Sprachfördergruppe findet zweimal wöchentlich statt. Die Kleingruppe bietet die Möglichkeit intensiv auf die Bedürfnisse einzelner Kinder einzugehen und ist insofern eine optimale Unterstützung zur logopädischen Behandlung. In der Sprachfördergruppe wird durch spielerische Übungen, Fingerspiele, Lieder, Kreisspiele, Bilderbuchbetrachtungen und gezielten Übungen zur Mundmotorik sowie zur Verbesserung der Lippen- und Zungenmotorik die Sprachentwicklung gefördert.

Übungen zur Mundmotorik und zur Verbesserung der Lippen- und Zungenmotorik sind beispielsweise Pustespiele mit dem Strohhalm, blubbern im Wasser, Wolle pusten, Papier ansaugen, Pustebilder mit Wasserfarbe und vieles mehr. Durch Bilderbuchbetrachtungen, Spiele zum Üben von Kategorisierungen sowie durch unterschiedliche Tischspiele wird der Wortschatz sowie die Grammatik gefördert. Dinge werden benannt, Sachverhalte besprochen und es gibt Zeit zum freien Erzählen. Die Kinder lernen eine adäquate Kommunikation in der Gruppe dadurch, dass sie aufeinander achten, andere aussprechen lassen und sich gegenseitig Hilfestellung geben. Den Abschluss der Sprachfördergruppe bildet eine Entspannungseinheit, in welcher Entspannungsgeschichten, Massagen und Klangerlebnisse angeboten werden.

Unterstützte Kommunikation

Inklusion bedeutet für uns auch allen Kindern ihr Recht auf Kommunikation zu ermöglichen. Kinder, die über keine aktive Sprache verfügen, oder deren aktive Sprache stark eingeschränkt ist, sollen durch den Einsatz der Unterstützten Kommunikation ihr Recht auf Mitteilung und Teilhabe nutzen können.

Bei Bedarf arbeiten wir mit dem Einsatz von Bildkarten nach dem offiziell anerkannten Verfahren „Metacom“. Mit Piktogrammen gestalten wir unseren Wochen- und Tagesablauf im Gruppenraum. Zusätzlich gibt es eine frei zugängliche Kommunikationstafel, auf der sich unterschiedliche Piktogramme des Spiel- und Alltagslebens der Kinder im Kindergarten wiederfinden. Wir laden Kinder mit Sprachentwicklungsbeeinträchtigungen durch gezielte Anleitung dazu ein, mit diesen Piktogrammen zu kommunizieren. Ein weiterer Bestandteil ist unser Wochenplan am Elterninformationsbrett, der ebenso mit Metacom Piktogrammen gestaltet wird. Dadurch ermöglichen wir Eltern nichtdeutscher Herkunft / Eltern mit Sprachschwierigkeiten an unserem pädagogischen Alltag teilzuhaben.

 

 

 

Teamwork with parents

Zusammenarbeit mit den Eltern

  • Aufnahmegespräch
  • Regelmäßige Elternabende
  • Tür- und Angelgespräche
  • Jährlich stattfindende Entwicklungsgespräche
  • Interdisziplinäre Entwicklungsgespräche für Kinder mit Förderbedarf
  • Gemeinsam Feste feiern
  • Projektbezogene Aktivitäten (Gartengestaltung, Bastelnachmittage, etc.)
  • Elternbriefe
  • Elterninfo am schwarzen Brett
  • Elternbeirat

Specifics

Freispiel

Das freie Spiel im Gruppenraum sowie draußen im Garten ist eine wertvolle Zeit für die kindliche Entwicklung, die in unserem Kindergarten besonders gepflegt wird. Im Freispiel kann das Kind Erlebtes und Wahrgenommenes aus eigenem Willen ergreifen, verarbeiten und weiterentwickeln. Das Kind lernt im Spiel die Welt zu „begreifen“. Dadurch erwirbt es sich selbstständig sämtliche Lebenskompetenzen.

Unsere Spielmaterialien sind einfach gestaltet so dass sie anregend auf die Phantasiekräfte der Kinder wirken. Viele Spielgegenstände sind aus Naturmaterialien hergestellt, vielseitig einsetzbar und wenig vorgebend: Farbige Spieltücher, Spielständer, Bretter und anderes Material zum Bauen, Schneckenbänder und Weiteres. Aus diesen Materialien erschaffen sich Kinder durch Phantasie und Vorstellungskraft ihre Spielumgebung eigenständig. So entstehen selbst erbaute Welten, wie beispielsweise Höhlen, Züge, Baustellen, Schiffe und mehr.

Die Erzieherinnen begleiten das freie Spiel durch sinnvolle, nachahmenswerte Tätigkeiten. Sie bereiten im Gruppenraum das Frühstück zu, nähen, stricken, häkeln und werken. Dadurch entsteht eine getragene, tätige Atmosphäre, welche sich anregend auf das Spielverhalten der Kinder überträgt. Die Interaktion zwischen den Kindern steht im Vordergrund.

Als inklusive Einrichtung orientieren wir uns an den pädagogischen Grundprinzipien, wie sie im Waldorfkindergarten gelebt werden, müssen aufgrund der besonderen Bedürfnisse unserer Kinder mit Förderbedarf jedoch stets neue Wege gehen, weil nicht jedes Kind den frei gestalteten Raum in sinnhafter und entwicklungsfördernder Art nutzen kann. Oft fehlen eben diese Phantasie- und Vorstellungskräfte oder die sozialen Fähigkeiten, um den Rahmen überhaupt aushalten zu können. Aus diesen genannten Gründen findet sich bei uns zusätzlich zu dem oben genannten Spielmaterial auch solches, welches einen didaktischen, vorgegebenen Charakter hat. Dazu gehören beispielsweise Lernspiele, Puzzle, Steck- und Konstruktionsspiele. Ebenso muss von den Erzieherinnen bei Kindern mit besonderem Förderbedarf im freien Spiel deutlich intensiver lenkend heilpädagogisch in das Spielgeschehen eingegriffen werden, um Impulse zu setzen die anregend auf Phantasie- und Vorstellungskräfte wirken.

Reigen / Tischpuppenspiel / Märchen

Wesentliche Bestandteile des pädagogischen Alltags in unserem Kindergarten sind der Reigen im Morgenkreis sowie die Tischpuppenspiele oder Märchen im Abschlusskreis.

Im Reigen werden rhythmische Verse, Gedichte und Lieder in Form von Bewegung, Gesten und Sprache dargestellt und umgesetzt. Der Reigen orientiert sich immer an der aktuellen Jahreszeit und den entsprechenden Jahresfesten. Der starke Bewegungsdrang der Kinder im Kindergartenalter wird durch die rhythmische Verbindung von Bewegung, Melodie und Sprache in Reim- und Reigenspielen aufgegriffen. Fingerspiele, Lieder und bildhafte Gedichte bereichern in vielfältiger Weise den Morgenkreis. Durch natürliche Wiederholungen lernen die Kinder Reime und Lieder, ohne dass Sie dazu aufgefordert werden. Gleichzeitig erlangen sie Sicherheit im Umgang mit der Sprache. Das gemeinsame Sprechen im Reigen fördert sowohl die Sprachpflege als auch die Wahrnehmung der Gemeinschaft.  Die Verbindung von Rhythmus, Bewegung und Sprache schult das Gehör für die Wortmelodie sowie die Silbentrennung und erleichtert zugleich den späteren Schrifterwerb.

Das Tischpuppenspiel oder das Märchen im Abschlusskreis am Mittag ist fester Bestandteil unseres Tagesablaufs. Abgestimmt auf die Jahreszeit und die aktuellen Jahresfeste werden kleine Geschichten und Märchen in Form von Puppenspielen oder frei erzählten Geschichten über einen längeren Zeitraum dargeboten. Die liebevoll und achtsam gestaltete Atmosphäre des Abschlusskreises bietet den Kindern den optimalen Raum, geformter Sprache zu lauschen und diese durch Wiederholung innerlich aufzunehmen und später aus eigenen Kräften umzusetzen. Durch die tägliche Wiederholung der gleichen Geschichte nehmen die Kinder nicht nur den Inhalt und die Bilder des Erzählten auf, sondern auch den Klang der Sprache, die sorgfältig ausgewählten Worte der Erzieherin. Beim Erleben des Tischpuppenspiels oder beim Zuhören eines Märchens schulen wir nicht nur Kernkompetenzen kindlicher Entwicklung wie beispielsweise die Konzentrationsfähigkeit, sondern regen durch unser gesprochenes, bewusst ausgewähltes Wort die Freude an der Sprache an.

 

Care providers are responsible for all profile content. (State: 18/02/2026 17:07:12)

Overview

Aufnahmekriterien

Wir können in unserem Kindergarten Kinder aus dem Marburger Stadtgebiet und den Marburger Stadtteilen aufnehmen. Vorrangig nehmen wir Kinder aus dem Einzugsgebiet Marburg-Stadtwald auf, Geschwisterkinder der Schule und Kinder von Familien, welche sich aufgrund unserer pädagogischen Konzeption bei uns anmelden.

Gebühren

 

Im Kindergarten der Bettina-von-Arnim-Schule Marburg e.V. werden keine Betreuungskosten erhoben, da wir uns nach der Marburger Kindergartensatzung richten, laut welcher seit August 2018 keine Gebühren für Ü3 Kindergartenplätze erhoben werden. 

Essensgeld: 85€ / Monat

Eltern haben die Möglichkeit beim Kreis-Job-Center der Stadt Marburg einen Antrag auf Zuschuss zum Essensgeld aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) zu stellen.

Care providers are responsible for all profile content. (State: 18/02/2026 17:07:12)

Maps are displayed only if you accept the corresponding cookies.
enable map