Kita St. Barbara

3 - 6 Jahre Regel- und Ganztagsgruppe / 2-3 Jahre Interessengruppe (2 Nachmittage)

Address
Kita St. Barbara
Memlebenstr. 31
49393 Lohne
Funding authority
Kath. Kirchengemeinde St. Gertrud
Rixheimer Platz 10
49393 Lohne
04442/72623 (Frau Themann)
kita-stbarbara@sankt-gertrud.com
https://www.sankt-gertrud.com/kircheneinrichtungen/kindertagesstaetten/st_barbara
Opening times7:00 AM - 5:30 PM o'clock
Closing daysSchließtage in Absprache mit dem Träger, der Stadt und des Elternbeirats. Informationen hierzu im Kindergarten.
Foreign languages German
Denomination roman catholic
Specially educational concept daily routine language education, Situation orientated approach
Extras Integrative facility, care with lunch, for children with special educational needs, full day care, language education
Pets nein

Introduction/specifics

Kontakt

 

Kindergarten St. Barbara

Leiterin: Frau Elisabeth Themann

kita-stbarbara@sankt-gertrud.com

Tel. 04442 - 72623
Fax 04442 - 920968

Memlebenstr. 31

49393 Lohne

 

Regelbetreuungszeiten:   

  • Vormittags:             08:00 - 13:00 Uhr
  • Nachmittags:         13:30 - 17:30 Uhr
  • Ganztags:                08:00 - 15:00 Uhr

 

Sonderöffnungszeiten:   

  • Frühbetreuung:         07:00 - 07:30 Uhr   /  07:30 - 08:00 Uhr
  • Mittagsbetreuung:   13:00 - 13:30 Uhr  (für Vormittags- und Nachmittagsgruppe)

Rooms

- 4 Gruppenräume mit Galerie

- Turnhalle mit Geräteraum

- Kindercafé mit angrenzender Küche

- Matschraum

- Werkraum

- Puppeneckenraum

- Snoozleraum

- 2 weitere Ausweichräume

- Gallerie mit Bällebecken

- Spielflur

und diverse andere Räume

 

Outdoor Facilities

Der Kindergarten verfügt über ein großes Außengelände. Auf diesem befindet sich ein großer Sandkasten mit einer Wasser- und Matschanlage und einem kleine Spielehaus, außerdem noch ein großer Spieleturm mit verschiedenen Bewegungsangeboten wie eine Rutsche, ein Balanciergeräte, eine Wackelbrücke, eine Feuerwehrstange, ein Kletterturm und ein Tunnel.

Auch mehrere Schaukeln und Turnstangen sind vorhanden.

Im vorderen Bereich, dort wo sich die Terassentüren der Gruppen befinden, schließt sich pro Gruppe eine Terasse mit einer Sitzmöglichkeit an, außerdem sind noch ein kleiner Sandkasten, kleine Wackeltiere und ein großes Klettergerüst vorhanden.

Daily Schedule

Tagesablauf

 

07:00 Uhr:             Beginn der Sonderöffnungszeit und
                              Begrüßung der Kinder in einer
 Sammelgruppe. Freispiel bis 08.00 Uhr

08:00 Uhr:             Die Kinder gehen in ihre Bezugsgruppe.

08:00–08:30 Uhr:  Eintreffen der restlichen Kinder in ihren Gruppen.

08:30 Uhr:             Im Morgenkreis werden alle Kinder in ihrer Gruppe begrüßt, es wird gebetet und der  anstehende Tag besprochen.

08:45 Uhr:             Beginn der Angebote für Kinder,

                              Weiterführung des Freispiels.

                              Während des Freispiels kann im Gruppenraum durchgängig gefrühstückt werden.

ca. 10:30 Uhr:       Beginn der Aufräumphase

Anschließend:       Abschlusskreis und nach Wetterlage  Spielen auf dem Spielplatz

12:30 Uhr:             Beginn der Abholphase

13:00 Uhr:             Ende der regulären Betreuungszeit

                              Mittagessen in der Ganztagsgruppe

                              Beginn der Sonderöffnungszeit bis 13:30 Uhr

13:30 Uhr:             Beginn der Nachmittagsgruppe

15:00 Uhr:             Ende der Ganztaggruppe

17:30 Uhr:             Ende der regulären Betreuungszeit der  Nachmittagsgruppe

Food

Frühstück

Wir fühlen uns mitverantwortlich für die Gesundheit und Ernährung Ihrer Kinder. Ein kleiner Beitrag dazu ist der Hasenteller. Er ist eine Ergänzung des täglichen Frühstücks. Die Kinder dürfen sich neben ihrem eigenen Frühstück an einem Teller mit verschiedenen Obst- und Gemüsesorten bedienen. Diese werden von den Eltern gespendet. Wir würden uns freuen, wenn sich weiterhin alle Eltern daran beteiligen. Bitte achten Sie dabei auf die Verpackung, da wir Plastikmüll vermeiden möchten.

Für das Frühstück dürfen die Kinder Folgendes mitbringen: Brot / Brötchen, Obst, Gemüse, Müsli etc.

Süßigkeiten sollten Zuhause bleiben und nur in Ausnahmefällen, siehe Geburtstag eines Kindes, mitgegeben werden.

Um den Müllberg möglichst klein zu halten, geben Sie den Kindern bitte eine gekennzeichnete Brotdose mit. So können auch die Essensreste besser wieder mit nach Hause genommen werden. Auch bitten wir darum, Joghurt in kleine Behältnisse zu füllen.

Zum Trinken bieten wir Milch, Kakao, Mineralwasser, Früchtetee im Winter und Apfelschorle im Sommer an.

Mittagessen

Die Kinder, die in der Ganztagsgruppe angemeldet sind, erhalten täglich ein kindgerechtes gesundes und abwechslungsreiches Mittagessen. Dazu reichen wir Wasser.

Care providers are responsible for all profile content. (State: 01 Feb, 2021 10:36:29)

Offered care types at Feb 26, 2021:

Kind of carecount placescount integrated places
 Kindergarten
106 Places8 Places
 Interessengruppe
15 Places0 Places

Basics

4. Pädagogische Zielsetzungen

 

  •  ICH-Kompetenz
  •  SACH-Kompetenz
  •  SOZIAL-EMOTIONALE Kompetenz

 

  • ICH-Kompetenz

 

Definition

Die Ich-Kompetenz ist die Fähigkeit, die individuelle Persönlichkeit auf der Basis von Selbstwahrnehmung,

Selbstachtung und Selbstvertrauen zu entfalten.

 

Die Bedeutung der Ich-Kompetenz

Diese Kompetenz ist wichtig zur Stärkung des Selbstvertrauens und Selbstwertgefühls des Kindes. Jedes Kind muss spüren „ich bin es wert, dass man sich mit meiner Persönlichkeit auseinandersetzt“. Es lernt Vertrauen in eigene Fähigkeiten zu entwickeln, schöpferisches Handeln und Selbstständigkeit.

In der Ich-Kompetenz stärken wir die Kritikfähigkeit, Frustrationstoleranz und das Einfühlungsvermögen des Kindes.

 

Umsetzung der Ich-Kompetenz im pädagogischen Alltag 

Um die Kinder im Selbstwertgefühl zu unterstützen, bauen wir eine vertrauensvolle Beziehung zu ihnen auf. Dieses geschieht, indem wir ihnen zuhören, uns Zeit nehmen zum Spielen und den Kindern Wärme, Nähe und Hilfestellung geben und sie loben und ihnen Vorbilder sind.

In der Selbstständigkeit unterstützen wir die Kinder, indem wir ihnen Aufträge und Aufgaben geben, die sie innerhalb der Gruppe bzw. der Einrichtung selbstständig ausführen dürfen, um somit Sicherheit im eigenen Handeln zu gewinnen und das Selbstwertgefühl zu steigern.

Damit eine gesunde Frustrationstoleranz entwickelt werden kann, geben wir den Kindern die Gelegenheit, im Spiel Konfliktsituationen sprachlich miteinander zu lösen,

Kompromisse zu finden und auch nachgeben zu können.

 

  • SACH-Kompetenz 

 

Definition

Unter Sachkompetenz verstehen wir das Verhältnis des Kindes zur Technik, Natur, Umwelt und Kultur.

 

Die Bedeutung der Sach-Kompetenz

Die Sachkompetenz ist wichtig, um das Kind in seiner

Wissensbildung zu unterstützen.

Neben der Selbstbildung (eigenständiges ausprobieren, experimentieren, etc.) des Kindes ist es unsere Aufgabe, die Fremdbildung fachkundig zu vermitteln.

 

 

Umsetzung der Sach-Kompetenz im pädagogischen Alltag 

Wir unterstützen das Kind in seiner Wissensbildung, indem wir ihm unterschiedliche, themenspezifische Angebote bieten.

Dies geschieht durch:    

  • Sachbilderbücher
  • Lexika
  • Experimente
  • Naturerleben

(z.B. Spaziergänge, Waldtage etc.)

  • Selbsterfahrung

 

 

 

 

 

 

  • SOZIAL-EMOTIONALE Kompetenz

 

Definition

Die sozial- emotionale Kompetenz ist die Fähigkeit, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen.

Die Bedeutung der sozial- emotionalen Kompetenz

Die sozial- emotionale Kompetenz bedeutet die Beziehung zu Erwachsenen und Kindern zu gestalten. Dabei erfahren die Kinder

Wichtiges über sich und andere. Sie erfahren die Stärkung des Wir-Gefühls, das Kennenlernen von Unterschieden und sie lernen sich in Toleranz zu üben.

Ebenso bedeutet dieses das Aushandeln sozialer Regeln, die Achtung persönlicher Grenzen, den Ausdruck von eigenen Gefühlen, sowie die Stärkung des Einfühlvermögens.

 

Umsetzung der sozial- emotionalen Kompetenz im

pädagogischen Alltag

Mit einer vertrauensvollen Beziehung zum Kind unterstützen wir es, sich in seinem sozialen Gefüge zurechtzufinden, einzugliedern und einzubringen.

 

 

Dies geschieht z.B. durch:

 

  •        Rollenspiele
  •        gemeinsame Rituale
  •        Gesellschaftsspiele
  •        tägliche Aufgaben, wie Tischdecken oder die Vorbereitung des Mittagskreises
  •        Projekte (gruppenübergreifend,- intern, präventive

 Projekte)

  •        Absprachen
  •        Vermittlung von Hilfsbereitschaft und Fairness

 

5. Unsere pädagogische Arbeit

5.1 Pädagogischer Ansatz

Unser Auftrag ist es, die Kinder in der Altersstufe von zwei bis sechs Jahren zu betreuen, zu fördern, zu begleiten und zu bilden.

Zur Erfüllung dieses Auftrages stehen wir den Kindern bei der Entwicklung ihrer individuellen Persönlichkeit im gemeinsamen Alltag in der Gruppe, durch gezielte Lernangebote und durch individuelle Hilfestellung als qualifizierte Fachkräfte zur Seite.

Das Kind steht im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit.

Hierbei ist für uns die Persönlichkeitsentwicklung von großer Bedeutung. Dabei holen wir die Kinder dort ab wo sie stehen und begleiten sie in ihrer Entwicklung.

 

Jedes Kind ist einzigartig!

Unsere Arbeitsweise wird durch verschiedene pädagogische Ansätze beeinflusst.

Durch unsere gruppenübergreifende Arbeit vervielfacht sich praktisch der Freiraum der Kinder in Bezug auf die Selbstbestimmung, der freien Entfaltung, der Kontakt- und

Wahlmöglichkeiten zu Kindern und Erzieherinnen und auf freie

Gesprächs- und Spielwahl.

Ebenso erhält das einzelne Kind eine Vielzahl von Anregungen sowie Angebote und Impulse, die somit die

Entwicklungsmöglichkeiten und die Umsetzungsmöglichkeiten eigener Interessen und Neigungen erweitern.

In der konkreten pädagogischen Arbeit gehen wir auf jedes

Kind mit seinen eigenen Fähigkeiten und Bedürfnissen ein,

fördern die Sozialkompetenz im Hinblick auf das Zusammenleben mit anderen Menschen, der Natur und den Tieren und die Sachkompetenz hinsichtlich der

Umweltgegebenheiten.

 

Ein starkes und souveränes „Ich“ ist die Voraussetzung dafür, dass sich ein Mensch in einem sozialen Gefüge bewegen kann. Vertrauen, Liebe, Konfliktfähigkeit und Achtung entwickeln sich im Spannungsfeld zwischen „Ich“ und „den Anderen“. Es ist auch die Auseinandersetzung mit der „Welt“, in der sich das „Ich“ immer wieder messen und neu erfahren kann – im Kontakt mit Materialien, Sinneseindrücken, Schwerkraft, Räumen, Büchern und Regeln.

 

Der Kindergarten bietet den Kindern eine Vielzahl an

Möglichkeiten, um im Spiel zu experimentieren, um so Anstöße zur eigenen Entwicklung zu bekommen.

Um den Kindern einen möglichst großen Erfahrungsbereich zu schaffen, werden viele Räume und das Außengelände zu beliebten Spielbereichen.

 

Der Jahreskreis mit seinen Festen, das Kirchenjahr, aktuelle Anlässe, die Ideen der Kinder und Erzieher bieten immer wieder neue Inhalte für ein Projektthema. Durch verschiedene Angebote führen wir die Kinder an ein Projektthema heran.

Gruppenübergreifende und gruppeninterne Projekte stehen im Wechsel.

Bei der Durchführung achten wir darauf, dass alle Lernbereiche im Thema enthalten sind und möglichst alle Sinne angesprochen werden.

 

 

Employee

9. Teamarbeit

Unser Team setzt sich zusammen aus qualifizierten Fachkräften, die sich ständig durch Fort- und Weiterbildung, Lesen von Fachliteratur, dem Austausch über pädagogische Inhalte sowie der Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Fachdiensten, weiterentwickeln. Durch die verschiedenen Qualifikationen und Stärken der einzelnen Mitarbeiterinnen unterstützen und ergänzen wir uns gegenseitig.

Unter Teamarbeit verstehen wir, den Kolleginnen mit Akzeptanz und Wertschätzung zu begegnen.  Auf dieser Grundlage verfolgen wir die Bedürfnisse der Kinder durch:

  • den Austausch über die Kinder
  • die Zusammenarbeit in der Gruppe
  • die Planung des Alltags
  • die gemeinsame Planung von Projekten
  • die Reflexion und kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Person und der pädagogischen Arbeit

Im Team werden Regeln, Absprachen und Ziele besprochen.

Im kleinen Team, sowie im großen Team werden Regeln und Absprachen sowie Ziele besprochen, die gemeinsam verfolgt werden. Hierbei ist es wichtig, diese einheitlich zu leben, um den Kindern eine Konstanz zu bieten.

Mögliche Ziele sind zum Beispiel:

  • die freundliche Atmosphäre untereinander
  • Hilfsbereitschaft
  • Offenheit
  • Austausch

Im pädagogischen Alltag wird die Teamarbeit wie folgt umgesetzt:

  • Gemeinsame Planung und Vorbereitungszeiten
  • Dienstbesprechungen
  • Teilnahme an Supervisionen
  • Teilnahme an Fortbildungen

Alle Mitarbeiter unterzeichnen einen Teamvertrag, der im Vorfeld erarbeitet wurde.

 

Teamwork with school

Zusammenarbeit - Übergang Kindergarten / Grundschule

 

Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule ist ein wichtiger Schritt im Leben eines Kindes und deren Eltern und muss sorgfältig geplant werden. Der Kindergarten und die Grundschule stehen deshalb in der Pflicht, eng miteinander zu kooperieren.

In dieser Kooperation wird der Übergang gestaltet, kontinuierlich reflektiert und weiterentwickelt.

  • Als gemeinsame pädagogische Grundlage steht die Förderung der Persönlichkeit des Kindes.
  • Eine Kooperation schlägt eine Brücke zwischen den unterschiedlichen Lernkulturen.
  • Durch die Bildungsarbeit bildet sich die Schulbereitschaft.
  • Mit Berücksichtigung des Wissens der Erzieherinnen über die Kinder, kann der vorschulische Lernprozess im schulischen Bildungsauftrag weitergeführt werden.

 

Bildungsauftrag:

  • Gezielte Förderung des Kindes im Hinblick auf den Schuleintritt
  • Schaffung von konkreten Strukturen und Abläufen, die den Übergang vorbereiten und gestalten
  • Gemeinsame Projekte von allen schulpflichtigen Kindern fördert die Vorfreude auf den Schulanfang und somit eine Voraussetzung für erfolgreiches Lernen
  • Gemeinsames Verständnis über Kompetenzen, die das Kind im Kindergarten erwerben konnte und daraus aufbauende Entwicklungs- und Lernprozesse in der Grundschule
  • Gemeinsame Strukturen und Verfahren erlernen

 

Aufgaben der Schule und des Kindergartens:

  • Gegenseitige Informationen und Abstimmung über Ziele, Aufgaben, Arbeitsweisen und Organisationsformen
  • Verständnis über elementare Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten, die eine Grundlage für die Arbeit in der Schule darstellen
  • Regelmäßiger Austausch über Fragen im Zusammenhang mit dem Übergang vom Kindergarten in die Grundschule
  • Hospitationen und Projekte, z.B. Theaterstücke, Lesetage, Sportunterricht…
  • Gegenseitige Besuche von Kindergartengruppen und Schulklassen
  • Fortbildungsveranstaltungen und Besprechungen mit den Lehrkräften

 

Mögliche Maßnahmen:

  • Akzeptanz / Anerkennung der unterschiedlichen Kompetenzen
  • Abklärung der Erwartungen beider Seiten
  • Vereinbarungen treffen über Austausch und kennenlernen der pädagogischen Konzepte, des Auftrages beider Seiten, Formen der Zusammenarbeit usw.
  • Gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen (Sprachförderung, mathematischer Bereich, naturwissenschaftlicher Bereich)
  • Kooperationsbeauftragte benennen
  • Schriftliche Fixierung der Absprachen
  • Kooperationskalender erstellen

 

Spezielle Elternabende für die Eltern der "zukünftigen Schulkinder"!

 

 

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Description and Stations

Der Kindergarten St. Barbara befindet sich in einer ruhigen Siedlung auf dem Moorkamp der Stadt Lohne.

Die Memlebenstraße, an der der Kindergarten liegt, führt ungefähr in der Höhe der Firma Polytec von der Brandstraße ab. 

Am Ende der Straße befindet sich dann links der Kindergarten.

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