St. Martin

Krippe: 1-3 Jahre; Regelgruppe und Ganztagesbetreuung: 3-6 Jahre

Address
St. Martin
Tannhöfe 7
88299 Leutkirch im Allgäu
Funding authority
Kirchengemeinde St. Martin
Marienplatz 2
88299 Leutkirch im Allgäu
Opening times7:15 AM - 12:45 PM o'clock
Closing days31
Foreign languages German
Denomination roman catholic
Specially educational concept partially open concept, Situation approach
Extras care with lunch, full day care

Current information

Introduction/specifics

Betreuungszeiten

Krippe (1-3 Jahre)

Mo - Fr   7:15 - 13:15 Uhr

Regelgruppe

Mo - Fr    7:15 - 12:45 Uhr

Mi          14:00 - 16:30 Uhr

Ganztagesgruppe

Mo/Do/Fr  7:15 - 12:45 Uhr

Di + Mi        7:15 - 16:30 Uhr

 

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Basics

Grundlagen

Die Grundlagen für unsere Arbeit bilden die gesetzlichen und kirchlichen Vorgaben:

  • Der Rottenburger Kindergartenplan mit dem Situationsansatz
  • Das Kindertagesstättengesetz (KiTaG), das Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG)
  • Unser Kinderschutzkonzept mit Risiko- und Potentialanalyse
  • Unser Religionspädagogisches Konzept
  • Unser Qualitätshandbuch

Die Basis für unsere pädagogische Arbeit bildet der Situationsansatz.
„Kinder verfügen über Möglichkeiten, ihre Entwicklung selbst zu steuern, den aktiven Part im alltäglichen Tun zu übernehmen, soziale Akteure zu sein. Die pädagogische Arbeit hat das Ziel, Kinder verschiedener Herkunft und mit unterschiedlicher Lerngeschichte zu befähigen, in Situationen ihres gegenwärtigen und künftigen Lebens möglichst autonom, solidarisch und kompetent zu handeln“.
(Jürgen Zimmer, 2006)

Autonomie = Selbstbestimmung, Unabhängigkeit, Eigeninitiative, Selbstständigkeit
Solidarität = Achtung, Toleranz, Frieden, Versöhnung, Verantwortung
Kompetenz = Bildung, Wissen, Befähigung


Bei unseren Angeboten orientieren wir uns an den sechs Bildungs- und Entwicklungsfeldern des Orientierungsplanes für Bildung und Erziehung in baden-württembergischen Kindergärten und weiteren Kindertageseinrichtungen.

Die sechs Bildungsbereiche lauten:

Körper, Sinne, Sprache, Denken, Gefühl/ Mitgefühl und Sinn/ Wert/ Religion.

Employee

MitarbeiterInnen

Unser pädagogisches Personal besteht aus über 15 Fachkräften sowie zusätzlichen Praktikanten und FSJlern (Freiwilliges Soziales Jahr).

Wir nehmen regelmäßig an Team- und Leiterinnensitzungen teil, um unsere pädagogische Arbeit zu planen und zu sichern.
Durch jährlich neue Fort- und Weiterbildungen sowie Arbeitsgemeinschaften halten wir uns pädagogisch auf dem Laufenden und bilden uns weiter.

Alle zwei Jahre nehmen wir an einem Erste-Hilfe-Training sowie an einer Schulung zum Infektionsschutz teil.

Teamwork with school

Unsere Kooperationsschule ist die Grundschule Wuchzenhofen. Zusammen mit der Kooperationslehrerin gestalten wir den Übergang von der Kita zur Schule. Mehrmals im letzten Kitajahr besucht die Koopertaionslehrerin die Kinder in der Kita. Ebenso finden Schulbesuche für die Kitakinder statt.

Teamwork with parents

Zusammenarbeit Eltern

Um eine erfolgreiche Bildungs- und Erziehungsarbeit in der Kindertagesstätte leisten zu können, sind wir auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern angewiesen.

Durch unser Aufnahmeverfahren sichern wir einen positiven Start
Um dem Kind die Eingewöhnungszeit in der Kita so leicht wie möglich zu gestalten, begleiten Sie Ihr Kind in den ersten Tagen. Durch Ihre Anwesenheit geben Sie Ihrem Kind einen „sicheren Hafen“ aus dem heraus es die neue Umgebung erkunden kann.
Die Dauer und der Ablauf der Eingewöhnungszeit wird individuell auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes angepasst und kann zwischen einem Tag und drei Wochen, manchmal auch länger dauern.
Im Aufnahmegespräch mit der Bezugserzieherin werden gemeinsam die Aufnahmeunterlagen besprochen und individuelle Fragen geklärt. Dabei besteht die Möglichkeit, etwas über das Kind zu erzählen.
Zur Eingewöhnungszeit gehören auch zwei Schnuppertage, bei denen das Kind gemeinsam mit einem Elternteil erste Kennenlernbesuche in der Kita machen kann.

Durch Gespräche sind wir in engem Kontakt und Austausch mit den Eltern. Dies praktizieren wir durch:

  • Kurzgespräche beim Bringen und Abholen
  • Entwicklungsgespräche
  • terminierte Anlassgespräche mit besonderen Anliegen


Der Elternbeirat gestaltet die Arbeit in der Kindertagesstätte mit
Ihr Mitspracherecht können Sie in Anspruch nehmen, indem Sie im Elternbeirat mitwirken.
Der Elternbeirat unterstützt die Arbeit in der Einrichtung und fördert die Zusammenarbeit zwischen Kita, Elternhaus und Träger.
Der Elternbeirat wird zu Beginn eines Kitajahres gewählt. Die Amtszeit beträgt in der Regel ein Jahr.

Durch verschiedene Medien sind unsere Eltern gut über unsere pädagogische Arbeit und den Alltag in der Kindertagesstätte informiert

  • Elternbriefe (per Kita-App)
  • Ferienplan (per Kita-App)
  • Wochenplan bei der Gruppentüre
  • Aushänge in der Kita

Specifics

Besonderheiten

Die Bildungs- und Entwicklungsfelder setzen wir in kindgerechten Lern- und Betreuungsformen um

  • Während des Freispiels können die Kinder den Spielort, die Spieldauer und den Spielpartner selbstständig auswählen. Veschiedene Räume bieten ein vielfältiges Angebot an Spiel-, Lern- und Bewegungsmöglichkeiten.
  • Um 9 Uhr beginnt der Morgenkreis in den Stammgruppen. Der Tagesablauf wird besprochen und die Kinder finden somit Orientierung in ihrem Spielverlauf.
  • Die Kinder entscheiden am Vormittag selbst, wann sie zum Frühstücken gehen wollen.
  • Partizipation: Es ist uns wichtig, Ideen, Wünsche und Vorschläge der Kinder aufzugreifen. Im Austausch und durch Gruppenabstimmungen werden die weiteren Schritte gemeinsam entschieden. Die Kinder haben die Möglichkeit, in Kinderkonferenzen ihre Meinung frei zu äußern, Entscheidungen zu treffen oder Aktivitäten zu planen und mitzugestalten.
  • Der Portfolioordner begleitet das Kind mit Lerngeschichten und Fotos durch die gesamte Kindergartenzeit und zeigt seine Bildungsbiografie.
  • Um sich der eigenen Identität bewusst zu werden, feiern wir mit den Kindern den Geburts- und Namenstag.
  • Einmal in der Woche treffen sich die Kinder in altersspezifischen Gruppen zu einem Angebot, welches auf den Entwicklungsstand der Kinder abgestimmt ist.
  • Pro Woche gibt es in den einzelnen Gruppen einen Natur-/Waldtag sowie ein Turnangebot.
  • Sprachförderung findet auf spielerische Weise täglich statt. Kinder mit höherem Förderbedarf können zusätlich wöchentlich an Sprachprojekten teilnehmen.
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