Introduction/specifics
| Address |
Familienzentrum Westenholz Lausitzer Weg 15 33129 Delbrück |
|---|---|
| Funding authority |
Stadt Delbrück Himmelreichallee 20 33129 Delbrück |
| Iris.Wrede@delbrueck.de | |
| https://www.kitas-delbrueck.de/kitas/familienzentren/familienzentrum-westenholz/ | |
| 02944 2980 (Iris Wrede) | |
| Opening times | 7:15 AM - 4:15 PM o'clock |
| Closing days | 26 |
| Extras | care with lunch, full day care |
Tag der offenen Tür im Familienzentrum Westenholz
am Donnerstag, dem 17.09.2026 (15 Uhr - 17 Uhr)
Wir laden Sie herzlich ein unsere Kindertageseinrichtung und uns kennenzulernen!
Sie haben die Möglichkeit, die Räumlichkeiten zu besichtigen und sich über unsere pädagogische Arbeit zu informieren!
Zudem bieten wir an folgenden Tagen Besuchsnachmittage für Eltern, deren Kinder noch keine Einrichtung besuchen an:
Mittwoch, 16.09.2026 (14:45 Uhr - 16 Uhr)
Mittwoch, 07.10.2026 (14:45 Uhr - 16 Uhr)
Mittwoch, 18.11.2026 (14:45 Uhr - 16 Uhr)
Wir freuen uns Sie und Ihre Kinder kennenzulernen!
Das Team des Familienzentrums Westenholz
Räumlichkeiten
Unser Familienzentrum ist räumlich gut ausgestattet.
Der Flurbereich des Erdgeschoßes ist wohnlich gestaltet und lädt durch Loungemöbel in unserer Elternecke zum Verweilen ein. Eltern finden hier auch vielfältige Informationen über Beratungs-, Unterstützungs- und Bildungsangebote in der Region.
Im Erdgeschoß sind die Gruppenräume der Hasengruppe, Fuchsgruppe und Bibergruppe mit jeweils einem individuell nutzbaren Nebenraum, einem Sanitärraum und einer Garderobennische untergebracht. Der große Flurbereich wird während des Freispiels als Spielmöglichkeit miteinbezogen. Eine Küche mit einer integrierten Kinderküche sowie ein großer Mehrzweckraum, der zum Turnen, zum freien Spielen und Bewegen, aber auch für Elternveranstaltungen genutzt werden kann, zählen ebenfalls zu den Räumlichkeiten des Erdgeschoßes.
Im großzügig ausgebauten Dachgeschoß unseres Familienzentrums befindet sich der Gruppenraum unserer Froschgruppe, an dem sich ein Gruppennebenraum anschließt. Hier finden die Kinder viel Platz zum Bewegen bzw. zum Kriechen, zum Krabbeln und zum Robben. Auf der zweiten Spielebene können sie klettern, rutschen und das Treppensteigen erproben.
Darüber hinaus gibt es einen kleinen Differenzierungsraum, der vielfältig genutzt wird sowie eine Ideenwerkstatt für Besprechungen, Sitzungen, Beratungs- und Bildungsangebote, u.a. Im Dachgeschoss befinden sich zudem noch zwei Schlafräume (Schlummerinsel und Träumeland) für unter dreijährige Kinder, der Froschteich (Waschraum) sowie eine Wickelstube.
Fotos unserer Räumlichkeiten finden Sie in der Galerie und auf unserer Homepage unter Familienzentrum Westenholz - Kinderbetreuung in Delbrück
Verpflegung
Frühstück
In der Hasengruppe, der Bibergruppe und der Fuchsgruppe findet täglich ein freies Frühstück statt. Freies Frühstück bedeutet, dass die Kinder selbst entscheiden können, wann und mit wem sie im Laufe des Vormittags frühstücken wollen.
Die Kinder der Froschgruppe frühstücken täglich gemeinsam.
Uns ist es wichtig, dass die Kinder ein gesundes Frühstück mitbringen, z.B. Brot und Obst.
Getränke und Süßigkeiten sollen nicht mitgebracht werden. Getränke, wie Mineralwasser und Milch stellt das Familienzentrum. Mineralwasser (stilles Wasser und Medium- Wasser) steht den gesamten Tag zum Trinken bereit.
Mittagessen
Das gemeinsame Mittagessen ab 11:30 Uhr wird auf Gruppenebene eingenommen und ist ein wichtiger Punkt im Tagesablauf. Das Mittagessen wird durch den Caterer „Stattküche Lippstadt“ frisch angeliefert. Die Abrechnung regeln die Eltern direkt mit der Stattküche.
Geburtstage der Kinder
Das Geburtstagskind steht an diesem Tag im Mittelpunkt und darf den Kindern der Gruppe am Ende der Geburtstagsfeier eine Kleinigkeit ausgeben, z.B. einen Kuchen oder Muffins.
Bei Allergien und Unverträglichkeiten Ihrer Kinder sprechen Sie uns gerne an!
Pädagogische Aspekte
Eingewöhnung neuer Kinder in unser Familienzentrum
Der Übergang vom Elternhaus in den Kindergarten bedeutet Veränderung für Ihr Kind aber auch für Sie als Eltern. Er ist ein weiterer Meilenstein im Leben Ihres Kindes.
Jedes Kind ist anders und bringt unterschiedliche Erfahrungen und Bedürfnisse mit. Aus diesem Grund ist eine individuelle Eingewöhnung sehr wichtig.
Angelehnt an das Berliner Eingewöhnungsmodell haben die Eltern die Möglichkeit, sich schrittweise von Ihrem Kind zu trennen. Dabei werden sie von der Bezugserzieherin ihres Kindes begleitet. Eltern geben ihrem Kind die Sicherheit, die es braucht, um sich auf das Neue erfolgreich einlassen zu können. Daher ist es notwendig, dass ein Elternteil das Kind in der ersten Zeit begleitet und unterstützt. Dadurch bekommen die Eltern auch einen Einblick in unseren Tagesablauf. Die Dauer der Eingewöhnungszeit orientiert sich am Alter des Kindes und seinem individuellen Entwicklungsstand sowie an seinen bisherigen Übergangs- und Trennungserfahrungen.
Beobachtung und Dokumentation
Ausgangspunkt für unsere pädagogische Arbeit und für eine individuelle Förderung der Kinder ist die Beobachtung und Dokumentation der Entwicklungs- und Bildungswege jeden Kindes. Durch die regelmäßige Beobachtung der Kinder und der anschließenden Auswertung und Dokumentation erhalten wir Informationen über die Stärken und Interessen jeden Kindes. Darüber hinaus bekommen wir Aufschluss über individuelle Entwicklungsschritte.
Für die Erstellung der Entwicklungs- und Bildungsdokumentationen ist das Einverständnis der Erziehungsberechtigten erforderlich.
In unserem Familienzentrum wenden wir folgende Beobachtungsverfahren an:
Um kindliche Entwicklungsstände und somit auch Entwicklungsauffälligkeiten frühzeitig zu erkennen, wenden wir zudem den Münsteraner-Entwicklungs- und Beobachtungsbogen (MEB), der von Dr. Karl-Heinz Barth entwickelt wurde, an. Dieser Bogen beinhaltet differenzierte Beobachtungskriterien zu den wesentlichsten Entwicklungsbereichen, wie Wahrnehmung, Sprachentwicklung, Kognition, sozial-emotionale Kompetenzen, lebenspraktische Voraussetzungen, u.a. Anhand der Auswertung in einer sogenannten Entwicklungsspirale können wir erkennen, in welchen Bereichen die Kinder Stärken aufweisen und wo sie noch Förderbedarf haben.
Situationsorientierter und teiloffener pädagogischer Ansatz
In unserem Familienzentrum arbeiten wir situationsorientiert auf der Grundlage der wahrnehmenden Beobachtungen. Wir reflektieren und besprechen regelmäßig, was jedes Kind für seine individuelle Entwicklung benötigt. Unsere pädagogische Arbeit setzt an den Stärken, Interessen und Bedürfnissen der Kinder an. Nicht jedes Kind muss ein und dieselbe Aktion mitmachen. Fähigkeiten, wie z.B. die Feinmotorik, können auf unterschiedliche Art und Weise gefördert werden. Wir haben die Aufgabe, die Lernumgebung für die Kinder so zu gestalten, dass jedes Kind ein passendes Angebot darin findet.
Darüber hinaus arbeiten wir teiloffen. Jedes Kind besucht eine Stammgruppe. Für die Freispielzeit werden aber auch Bereiche außerhalb der Gruppe miteinbezogen. Im großen Flurbereich, im Mehrzweckraum und auch auf dem Außenspielgelände können die Kinder sich mit Kindern anderer Gruppen zum gemeinsamen Spielen treffen. Auch Besuche der Kinder in anderen Gruppen sind möglich.
Die Bedeutung des Spiels für die kindliche Entwicklung
Im Elementarbereich ist das Spiel die Haupttätigkeit der Kinder. Im freien Spielen erwerben sie vielseitige Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für ihre weitere Entwicklung wesentlich sind. Das freie Spiel trägt zur Entfaltung der Persönlichkeit, zur Entwicklung der sozialen und emotionalen Kompetenzen, zur Förderung der Wahrnehmungsfähigkeiten, der motorischen Fertigkeiten und kognitiven Fähigkeiten bei. Darüber hinaus stärkt es die Handlungskompetenzen der Kinder.
Aus diesem Grund ist es uns sehr wichtig, den Kindern ausreichend Gelegenheit zum Spielen im Einzel-, Partner- oder Gruppenspiel zu geben um ihre Bildungs- und Entwicklungsprozesse zu unterstützen.
Sprachliche Bildung und Kommunikation
Eine wesentliche Aufgabe in allen Kindertageseinrichtungen ist die alltagsintegrierte Sprachförderung. Sprachförderung findet in allen Bereichen statt, z. B. im Freispiel, bei Gesellschaftsspielen, in Rollenspielen, im Stuhlkreis, in der Bewegungserziehung, wobei vor allem hier der enge Zusammenhang zwischen Bewegung und Sprache zu sehen ist. Sprache und Bewegung beeinflussen sich gegenseitig.
Begleitende alltagsintegrierte Sprachentwicklungsbeobachtung in Kindertageseinrichtungen (BaSik)
von Renate Zimmer
Seit 2015 wenden alle städtischen Delbrücker KiTas das BaSik-Programm an. Alle Fachkräfte der städt. Einrichtungen, wurden und werden geschult, um dieses Verfahren in ihren KiTas umzusetzen.
Was versteht man unter BaSik?
BaSik steht für die begleitende alltagsintegrierte Sprachentwicklungsbeobachtung bis zum Schuleintritt. Es ist besonders geeignet für den Einsatz in Kindertageseinrichtungen.
BaSik ist ein Tool zur Beobachtung und Dokumentation der Sprachentwicklung von Kindern im Alter zwischen 1 und 6 Jahren in Krippen und Kindertagesstätten. Es sind zwei Versionen von Beobachtungsbögen für ein- und mehrsprachige Kinder erhältlich. Diese unterscheiden sich in die Altersgruppen unter 3 Jahren und ab 3 Jahren.
Mit BaSik wird eine begleitende Beobachtung und Dokumentation des kindlichen Spracherwerbs ab dem 1. bis zum 6. Lebensjahr in Kindertageseinrichtungen ermöglicht.
Die Beobachtung wird im KiTa-Alltag von pädagogischen Fachkräften durchgeführt. Sie erfolgt mit dem Ziel, den Sprachentwicklungsverlauf eines Kindes über einen längeren Zeitraum hinweg zu dokumentieren. Darüber hinaus dient das Verfahren dazu, Sprachauffälligkeiten und Förderbedarfe zu erkennen sowie aus den Ergebnissen der
Beobachtungen Maßnahmen zur alltagsintegrierten sprachlichen Bildung abzuleiten.
Partizipation
Die Wünsche und Bedürfnisse der uns anvertrauten Kinder nehmen wir ernst und geben ihnen altersentsprechend viele Möglichkeiten, den Alltag mitzugestalten. Dadurch fühlen sie sich wertgeschätzt und erleben sich als eigenständige Mitglieder der Gemeinschaft.
Partizipation findet sich in unserem Familienzentrum in vielen Bereichen. Einige Beispiele sind:
Der Übergang in die Grundschule – Das letzte Jahr bei den „Coolen Entdeckern“
Bereits vom ersten Kindergartentag an werden die Kinder in den verschiedenen Bildungs- und Entwicklungsbereichen gefördert und somit auf die Schule vorbereitet. Eltern und pädagogische Fachkräfte möchten, dass der Übergang in die Grundschule gut gelingt und die Kinder für die neuen Herausforderungen dort gerüstet sind. Dabei stellen wir uns die Frage, was braucht jedes Kind für einen guten Schulstart und wie können wir es gemeinsam mit den Eltern unterstützen?
Durch bestimmte Angebote und Aktionen erfahren die „Coolen Entdecker“, dass sie nun die „Großen“ sind:
Zum Ende der Kitazeit unternehmen die „Coolen Entdecker“ mit ihren Erzieherinnen einen Ausflug. Aus mehreren Vorschlägen wählen die Kinder selbst aus, wohin sie fahren möchten.
Unsere wesentlichen pädagogischen Richtziele …
MitarbeiterInnen
Im aktuellen Kindergartenjahr sind 16 pädagogische Fachkräfte, eine Ergänzungskraft, eine PIA-Auszubildende, eine Hauswirtschaftskraft sowie eine Alltagshelferin in unserem Familienzentrum tätig. Außerdem ist ein Hausmeister anteilmäßig für technische Belange zuständig.
Entsprechend Ihrer Qualifikationen, Erfahrungen und Weiterbildungen nehmen die Mitarbeitenden bestimmte Funktionen und Aufgaben innerhalb des Familienzentrums wahr:
So arbeiten in unserer Einrichtung eine Fachkraft als freigestellte Leiterin, eine Fachkraft als ständige stellvertretende Leiterin und Gruppenleiterin, drei weitere Fachkräfte als Gruppenleiterinnen, zwei pädagogische Fachkräfte als Inklusionsassistentinnen sowie acht pädagogische Fachkräfte und eine Ergänzungskraft in den vier Gruppen.
Einige der Fachkräfte übernehmen besondere Zuständigkeiten im Familienzentrum und sind jeweils Ansprechpartnerin für folgende Bereiche:
Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung
Die Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung sind für uns ein kontinuierlicher Prozess, der nie abgeschlossen ist und an dem das gesamte Team regelmäßig arbeiten muss.
Dieser Prozess findet vor allem in einer fortwährenden Reflektion und Bewertung unserer pädagogischen Arbeit sowie in der Anpassung an gesellschaftliche Veränderungen statt:
Darüber hinaus arbeiten wir in unserem Familienzentrum nach einem besonderen Qualitätssicherungssystem für Familienzentren des Landes NRW, das alle vier Jahre durch eine externe Zertifizierungsstelle überprüft wird.
Zusammenarbeit mit dem Grundschulverbund Westenholz – Hagen
Mit dem Grundschulverbund Westenholz – Hagen arbeiten wir eng zusammen. Vierteljährlich treffen wir uns mit der Grundschule und den Kitas im Sozialraum. Themen, die in diesem Gremium besprochen werden sind:
Zusammenarbeit mit Eltern
Als Eltern tragen Sie die Hauptverantwortung für Ihre Kinder. Unsere Aufgaben im Familienzentrum sind die Betreuung, Bildung und Erziehung der Kinder. Diese Aufgaben gelingen nur in enger Zusammenarbeit mit Ihnen als Erziehungspartner. Ein Austausch über die gegenseitigen Erwartungen und Wünsche ist uns zum Wohle Ihrer Kinder wichtig. Sowohl in den Kennlerngesprächen, den Aufnahmegesprächen, in den Eingewöhnungsgesprächen in den jährlichen Entwicklungsgesprächen, als auch in kurzfristig terminierten Gesprächen nutzen wir die Gelegenheit dazu.
In unserem Familienzentrum bieten wir u.a. weitere vielfältige Formen der Elternarbeit an:
Beschwerdemanagement
Für Anregungen, Verbesserungsvorschläge und konstruktive Kritik sind wir jederzeit offen. Sie unterstützen uns dabei, Situationen zu verbessern und dienen der Weiterentwicklung der Qualität unserer Arbeit.
Um die Anliegen der Eltern kümmern wir uns und nehmen diese ernst. In Teamsitzungen werden sie bearbeitet und reflektiert. Gerne vereinbaren wir auch einen Gesprächstermin mit den Eltern um gemeinsam eine Lösung für auftretende Probleme zu finden.
Besonderheiten
Inklusion
Seit vielen Jahren betreuen wir in unserer Einrichtung Kinder, die einen besonderen Förderbedarf haben inklusiv. Unsere langjährigen Erfahrungen und die stetige Reflexion unseres pädagogischen Handelns haben die offene Haltung gegenüber Kindern mit Förderbedarf aber auch in Bezug auf alle Familien mit ihren individuellen Lebensweisen und kulturellen Hintergründen wesentlich geprägt.
Wir versuchen jedes Kind und jede Familie dort abzuholen, wo sie stehen. Jeder darf sein, wie er ist, mit all seinen Stärken und Schwächen. Dabei stellen wir uns immer wieder die Frage. „Was braucht das Kind/ die Familie, damit es / sie am Gruppengeschehen bzw. am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann?“
In Bezug auf die Erreichung der Teilhabeziele für Kinder mit besonderem Förderbedarf in unserem Familienzentrum verfolgen wir diese Ziele:
Die Basis für die inklusive Arbeit ist eine kontinuierliche und intensive Zusammenarbeit mit den Eltern. Die Raumgestaltung, die Spielmaterialien sowie alltagsintegrierte Angebote und die Förderung des gemeinsamen Miteinanders in der Gruppe sind u.a. wichtige Maßnahmen zur Erreichung der Teilhabeziele.
Familienzentrum
Unser Familienzentrum ist ein Haus für Klein & Groß. Hier möchten wir einen Ort des Austausches zwischen den Generationen im Sozialraum schaffen, vorhandene Angebote stärker miteinander vernetzen und damit einen Beitrag zur Familienfreundlichkeit leisten. Wir arbeiten mit unterschiedlichen Institutionen und Fachpersonen zusammen um für alle Familien im Sozialraum wohnortnahe Beratungs- Unterstützungs- und Bildungsangebote bereitzustellen:
Unsere Kooperationspartner sind u.a.:
Alle aktuellen Angebote und Veranstaltungen unseres Familienzentrums finden Sie auf unserer Homepage Familienzentrum Westenholz - Kinderbetreuung in Delbrück
Projekte
Familienausflüge
Für die Familien unserer Kindergartenkinder bieten wir Ausflüge am Wochenende an. So waren wir in den vergangenen Jahren schon mehrmals im Maximilianpark in Hamm und im Tierpark Olderdissen. Auch Familienwanderungen in die nähere Umgebung unternehmen wir gerne. Die Eltern haben die Gelegenheit, andere Familien des Familienzentrums kennenzulernen, sich auszutauschen und einen schönen Tag oder Nachmittag miteinander zu verbringen.
Klimaschutz
Seit 2022 nehmen wir mit unseren Vorschulkindern und den mittleren Kindern an dem Projekt „Energiesparen macht Schule“ teil. Ziel des Energieprojektes ist die Sensibilisierung der Kinder und Erwachsenen für energiesparendes Nutzverhalten in unserem Familienzentrum. Die Kinder lernen darüber hinaus, ihre Umwelt zu schützen und mit den natürlichen Ressourcen nachhaltig umzugehen.
Dazu führen wir beispielsweise folgende Angebote bzw. Maßnahmen durch:
Teilnahme an Aktivitäten im Ort
Wir beteiligen uns am Gemeindeleben im Ort und nehmen u.a. mit unseren Familien aktiv am alle zwei Jahre stattfindenden Erntedankumzug teil.
Beim Westenholzer Lichterglanz im November singen wir gerne mit unseren Kindern Herbstlieder u.a.
Aufnahmekriterien
In den Kindertageseinrichtungen werden Kinder unter drei Jahren sowie Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt aufgenommen.
Vor der Vergabe eines freien Platzes muss eine Prüfung anhand der verbindlichen Kriterien nach Ziffer II. durchgeführt werden.
Der Träger der Kindertageseinrichtung sowie der Kreis Paderborn - Jugendamt - behalten sich vor, Nachweise zur Erfüllung der Kriterien zu verlangen.
Die folgenden Kriterien gelten in der angegebenen Reihenfolge:
Anfahrt
Unser Familienzentrum liegt zentral in unmittelbarer Nachbarschaft des Sport- und Begegnungszentrums Westenholz und des Schulzentrums Westenholz.
Vor unserem Gebäude sind einige öffentliche Parkplätze vorhanden. Am Sport- und Begegnungszentrum in der Anton – Pieper Straße befindet sich ein größerer Parkplatz. Über einen kurzen Fußweg ist unser Familienzentrum gut zu erreichen.
Eine Bushaltestelle befindet sich am Friedhof direkt an der Westenholzer Straße. Der Busverkehr zwischen Westenholz und Delbrück erfolgt im Stundentakt.
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