Kindertagesstätte St. Anton

Address
Kindertagesstätte St. Anton
Lessingstraße 37
87435 Kempten (Allgäu)
Funding authority
Kath. Kirchenstiftung St. Anton
Immenstädter Straße 50
87435 Kempten (Allgäu)
kita.st.anton.kempten@bistum-augsburg.de
https://www.st-anton-ke.de/kindertagesstaetten.php
0831 22861 (Frau Sigel, Herr Schramm)
Opening times7:00 AM - 4:30 PM o'clock
Closing daysUnsere Einrichtung hat 30 Tage im Jahr geschlossen.
Freitags haben wir von 7:00 Uhr bis 15:00 Uhr geöffnet.
Die Kinderkrippe hat täglich von 7:00 Uhr bis 15:00 Uhr geöffnet.
Foreign languages German
Denomination roman catholic
Specially educational concept partially open concept, Situation orientated approach
Extras care with lunch, full day care

Current information

Introduction/specifics

Liebe Familien,

wir freuen uns, dass Sie uns Ihr Vertrauen geschenkt haben, und Ihr Kind in unserer Einrichtung angemeldet haben. Unserer, in den Jahren zwischen 1961 – 1963 erbauter Kindergarten gehört mit zu den „ältesten“ Kindertageseinrichtungen unter katholischer Trägerschaft in Kempten.

Kinder sind unser Mittelpunkt

Wir freuen uns darauf, Ihr Kind in der katholischen Kindertagesstätte St. Anton betreuen zu dürfen.             Für uns steht an erster Stelle, dass sich Ihr Kind wohlfühlt und gerne bei uns ist.

Mit Kindern leben und lernen, mit Ihnen jeden Tag etwas „Neues“ erleben zu dürfen, ist uns eine Herzensangelegenheit, eine Herausforderung, die wir gerne annehmen. Wir sehen uns als Weg- Begleiter. In einer sicheren und vertrauensvollen Umgebung achten wir (auf) einander und lernen voneinander.

Als katholische Einrichtung sind uns unsere „christlichen“ Wurzeln wichtig. Der Jahreskreis mit all seinen Festen und Feiern spielt in unserem Kindergartenalltag eine zentrale Rolle. Dennoch sind alle Menschen, egal welcher Kultur und Religion angehörig, in unserer Einrichtung herzlich Willkommen. Wichtig ist uns der Respekt unserer religiösen Arbeit gegenüber. Eine gegenseitige Wertschätzung und eine offene Kommunikation sehen wir als Brücke im gegenseitigen Miteinander.

Ihr Team der Kindertagesstätte St. Anton

Rooms

Unsere Kita, mit zwei Kindergarten- und einer Krippengruppe, bietet den Kindern ein ansprechendes Raumkonzept mit verschiedenen Ecken. Die Gruppenräume der Kindergartengruppen verfügen über eine zweite Ebene, die als zusätzlicher Spielbereich genutzt wird. Alle drei Gruppen sind gleich groß.
Jedes Zimmer verfügt über eine gemütlich eingerichtete Puppenecke, in der die Kinder in  verschiedene Rollen schlüpfen können, eine Bauecke, eingerichtet mit vielfältigem Konstruktionsmaterial, und eine Ruheecke zum Betrachten von Büchern. Weiter befinden sich in jedem Gruppenraum ein Mal- bzw. Basteltisch.
Die Kindergartengruppen „Frosch“ und „Fisch“ verfügen über einen gemeinsamen Intensivraum/Kreativraum, welcher von den Gruppen für Kleingruppenarbeit, Freispiel, das Vorschulprogramm usw. genutzt wird. Auch die „Käfer“ von der Krippe besitzen einen eigenen Intensivraum, der als Schlafraum für die Mittagsruhe der Krippenkinder zur Verfügung steht. Als erweiterten Spielbereich nutzen wir die Eingangshalle, welche mit zusätzlichen Spielmöglichkeiten wie einem fest integrierten Bällebad, großen Bausteinen, usw. ausgestattet ist. Unseren Mehrzweckraum benutzen wir zum stattfindenden Turnen und Bewegen. Der Raum ist mit zahlreichen Turngeräten und Bewegungsmaterial ausgestattet. Zugleich wird dieser Raum auch während der Mittagsruhe von den Kindergartenkindern als Schlafraum genutzt.
In der Küche findet das Mittagessen für die Kindergartenkinder statt. Auch benutzen wir sie zum Kochen und Backen während der Kernzeit als pädagogische Angebote. Im Untergeschoss steht uns ein weiterer Raum zur Verfügung, den wir für den Deutschkurs, 
die Nachmittagsprojekte und Kleingruppenarbeit nutzen.  Unser Spiel- und Bastelmaterial lagern wir im Keller, Dachboden oder einem Materialraum.        Für die Personalsitzungen haben wir einen eigenen Personalraum, den wir auch als Raum für Eltern- und Dienstgespräche nutzen. Es gibt zwei Waschräume mit kindgerechter Sanitärausstattung. Ein separater Wickelraum für die Krippenkinder schließt sich den Waschräumen an. Die Garderoben der einzelnen Gruppen sind im Flur eingerichtet, wobei die Krippengarderobe aus pädagogischen Gründen direkt vor dem Gruppenraum ist.

 

Outdoor Facilities

Unser Außenbereich erstreckt sich über zwei Hänge im südlichen Teil des Gartens. Er lädt die Kinder zum Rennen, Klettern, Rollen, Rodeln und Verstecken ein. Die motorischen Fähigkeiten werden zudem durch eine Rutsche, Schaukeln, eine Wippe, Klettergerüst, Hängebrücke und ein Holzhaus gefördert. Auch der Sandkasten zum Bauen und Experimentieren wird von den Kindern gern angenommen. Mit vielseitigem Material wie z. B. Pferdeleinen und Stelzen, können die Kinder auch im Freien ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben. Für die Fahrzeuge und alle anderen Spielgeräte nutzen wir den Platz in unserem „Blumenhäuschen“, welches zudem auch als Garage für Kinderwägen dient. Für den Krippenbereich wurde im August 2008 ein eigener Gartenbereich umgestaltet. Dort stehen den Kindern eine Kleinkindrutsche, ein großzügiger Sandkasten und Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung.

Daily Schedule

Ein wiederkehrender, verlässlicher Alltag ist für Kinder von großer Bedeutung. Unser Tagesablauf wird durch mehrere Phasen strukturiert: 

Das Freispiel:

Nach dem Ankommen des Kindes und der täglichen Begrüßung mit Handschlag starten wir in das Freispiel.

Spielen ist ein kindliches Bedürfnis. Spielerisch entdecken und begreifen die Kinder unsere Welt. Alles was Kinder sehen, hören und fühlen wird zum Spiel. Spielen ist mehr als Spiel – Spielen ist Lernen.

Während der Freispielphase kann das Kinder vorwiegend selbständig entscheiden, mit wem, mit welchem Spielmaterial, in welchem Raum und wie lange es sich mit einer Sache beschäftigen möchte. Im Freispiel können unterschiedliche Erfahrungen gemacht werden: Ausprobieren, entdecken, erforschen, staunen und neue Schlüsse ziehen. Dieses „freie Spielen“ ist für die Entwicklung des Kindes von größter Bedeutung. Neben sozialem Lernen übt sich das Kind in seiner Selbständigkeit, seinem Entdeckergeist, seiner Neugierde und seiner Ausdauer. Erfolgserlebnisse aber auch Momente des Frusts oder des nicht weiter Kommens sind wichtige Erfahrungen, die das Kind in dieser Phase prägen. Das Kind lernt Entscheidungen zu treffen und mit Freiräumen umzugehen. Notwendige Regeln müssen akzeptiert und eingehalten werden. Konflikte entstehen und müssen gelöst werden. Kinder lieben Wiederholungen – sie stärken das Selbstbewusstsein und die Intensität des Spieles. Während der Freispielphase kann und soll das Kind selbständig entscheiden, wann und mit welchem Freund es Brotzeit machen möchte. Ziel ist es, dass das Kind eigene Bedürfnisse wie z.B. Hunger wahrnehmen, steuern und regulieren lernt. Wir vertreten den (zahn) gesundheitlichen Aspekt: Wir bieten wahlweise ungesüßten Tee und Wasser ohne Kohlensäure an. Die Entscheidung der Brotzeit obliegt den Eltern. Dennoch sehen wir süße Mahlzeiten nicht als vollwertige Kost. Aus altersbedingten Gründen tragen die Eltern unserer Krippenkinder die Verantwortung für das tägliche Trinken und Essen selber.

Der Morgenkreis

Die tägliche Freispielphase wird im Kindergarten durch den Morgentreff unterbrochen. Die Kinder sammeln sich dabei in ihrer Gruppe. Dabei wird nach der Anwesenheit jedes einzelnen Kindes geschaut. Sind alle Kinder da? Wer fehlt heute? Wer ist erkrankt? Wie geht es dir heute... sind zentrale Fragen, die uns im Morgenkreis beschäftigen. Die Kinder nehmen nicht nur sich selber als Teil der Gruppe, sondern auch den Gegenüber wahr.  Dieses tägliche Miteinander stärkt die Gruppendynamik und die gegenseitige Verantwortung. Täglich wird kalendarisch der einzelne Tag mit Datum und Wetter besprochen. Die Kinder starten somit bewusst in den Tag, lernen spielerisch Zahlen und alltägliche Strukturen kennen. Wie beeinflusst uns das Wetter in unserem Tagesablauf? Heute regnet es, ich benötige meine Regenjacke und Gummistiefel.  Die Kinder nehmen die Umwelt bewusst wahr, lernen zu planen und ihren Alltag zu strukturieren.

Des Weiteren planen wir im Morgenkreis den weiteren Vormittag mit den Kindern. Was steht heute auf dem Programm? Welche Aktionen werden angeboten? Das Kind lernt den Tag zu überblicken, was Sicherheit und Orientierung gewährt.

In der Krippengruppe beinhaltet der Morgenkreis das Zusammenkommen aller Krippenkinder. Wir nehmen uns gegenseitig wahr, singen, lernen Neues und erste Kreissingspiele kennen. Hier steht der Aspekt des Gruppengefühls an erster Stelle.

Kleingruppenarbeit

Eine Form unseres täglichen Miteinanders ist die „Arbeit“ in Kleingruppen. In spielerischen Angeboten werden die Kinder in den einzelnen Bildungsbereichen gefördert. Wir arbeiten mit altersgemischten, im Vorschulalter aber auch mit gleichaltrigen Kindern. Der Vorteil einer Kleingruppenarbeit ist das individuellere Arbeiten mit dem Kind. Die Interessen der Kinder  können gezielter aufgegriffen und verwirklicht, neue Inhalte besser vermittelt werden. Gemeinsam hören wir Geschichten, sprechen über den Kindergartenalltag, basteln, experimentieren oder kochen wir. Vorschulkinder werden dabei gezielt in ihrer Aufmerksamkeit, ihrer Konzentration und ihrer Auffassungsgabe „geschult“. Vergleiche werden vermieden, wir sehen wir den individuellen Fortschritt jedes Kindes.

Das Mittagessen

Das Mittagessen findet im Kindergarten aufgrund Platznöten parallel in zwei Räumen statt. Eltern, deren Kinder länger als 13 Uhr in der Einrichtung bleiben raten wir dringend zum Mittagessen. Eine verlässlich, gesunde, warme Mahlzeit in der vertrauten Umgebung ist für die körperliche und seelischen Entwicklung der Kinder von großer Bedeutung. Gemeinsame Mahlzeiten stärken nicht nur den Appetit sondern auch das Gruppengefühl der Kinder.  Auch hier spielt eine abwechslungsreiche und gesunde Kost eine besondere Rolle. Unser Essenslieferant Her Braun kann eine Zertifizierung und Auszeichnung nachweisen. Während dem Mittagessen sind uns Rituale und eine gute Essenskultur von großer Bedeutung. Vor der Mahlzeit beten wir und danken für unsere Speisen. Der Umgang mit Gabel, Löffel aber auch Messer sind uns wichtig.  Die Kinder lernen die Wichtigkeit einer angemessenen Umgangsform und Essenskultur kennen und schätzen. Auch hier geben wichtige Regelungen Halt und Orientierung.

Eltern, deren Krippenkinder in der Einrichtung schlafen raten wir dringend zum Mittagessen. Hier spielt die Gruppendynamik eine zentrale Rolle. Kleine Kinder sind offen für neue Speisen, orientieren sich am gegenüber, erleben gemeinsame Mahlzeiten als wichtig und sinnlich. Die pädagogischen Fachkräfte fokussieren die Selbständigkeit der Kinder, helfen aber bei Bedarf gezielt beim Zerkleinern und beim Essen.

Schlafen

Müdigkeit und Schlafen ist ein menschliches Bedürfnisse das wir sehr ernst nehmen. Deren Befriedigung ist für die körperliche aber auch seelische Entwicklung von größter Bedeutung. Nach dem Mittagessen bieten wir die Möglichkeit, dass sich Kinder ausruhen bzw. die Kinder schlafen können. Dabei wird der Turnraum täglich als Ruhe- und Schlafraum umfunktioniert. Jedes Kind bekommt seine eigene Matratze. Decke, Kissen und Kuscheltier sind von zu Hause mitzubringen. In einer vertrauensvollen Umgebung sorgen feste Rituale für eine Ort der Ruhe. Hier können sich die Kinder ausruhen, ihren Gedanken nachgehen und in den Schlaf fallen und somit Kraft und Energie für den weiteren Tag sammeln.

 

Nachmittagsangebote

An zwei Nachmittagen bieten wir für unsere Kinder Angebote an, die dem Interesse und dem Alter der Kinder entsprechen. Gruppenübergreifend forschen, experimentieren und gestalten wir.  Die Angebote richten sich nach dem Interesse aber auch thematisch an unseren Alltag oder dem Jahreskreis.

 

Der Jahreskreis

Als katholische Einrichtung leben wir den Jahreskreis mit all seinen Festen und Feierlichkeiten. Wiederkehrende Feiern wie z.B. Sankt Martin, Nikolaus, Ostern gliedern das Jahr, schaffen Struktur und Halt. Das Erleben dieser Zeiten stärkt und bereichert unser Leben. Kinder erleben Emotionen wie Vorfreude und Spannung aber auch Achtung und Wertschätzung Natur und Mensch gegenüber. Neben dem Feiern von traditionellen Feiern und Festen gibt es wiederkehrende Rituale wie z.B. die Auflegung des Aschekreuzes am Aschermittwoch in unserer Einrichtung. Wir achten und beachten Andersgläubige, bitten jedoch um Achtung und Respekt vor unserem Tun. Wir respektieren, dass Kinder aufgrund ihrer Religion an bestimmten Aktionen nicht teilnehmen können. 

Food

Gestaltung der Frühstückssituation/Brotzeit

Es gibt bei uns zwei verschiedene Arten in der Kita zu frühstücken:

Das gemeinsame Frühstück und das gleitende (freie) Frühstück.

Das gemeinsame Frühstück (Kinderkrippe):

  • feste Zeit im Tagesablauf
  • Routine für Kinder
  • Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch
  • stärkt die Gruppenzusammengehörigkeit
  • bietet Gelegenheit für Kinder das Mitgebrachte von anderen Kindern zu probieren und dadurch neue Erfahrungen zu sammeln

 Das gleitende Frühstück (Kindergarten):

  • Vorteil für Kinder, die schon sehr früh in die Einrichtung kommen und es zu Hause nicht mehr geschafft haben zu frühstücken
  • Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse und dem Hungergefühl folgen
  • Stärkung der Autonomie der Kinder, da sie selbständig entscheiden können, wann und wie lange sie ihr Spiel unterbrechen möchten

Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Bei dem gleitenden Frühstück ist zu beachten, dass die Frühstückszeit mindestens eineinhalb Stunden vor dem Mittagessen beendet sein sollte.

Kindergarten

Die Brotzeit im Kindergarten wird offen gestaltet. Dies bedeutet, dass die Kinder morgens von 7:00 Uhr bis 10:00 Uhr in ihrer Gruppe das von den Eltern mitgegebene Frühstück zu sich nehmen. Sie dürfen selbstständig entscheiden wann sie Hunger haben und was sie essen wollen. Hierzu haben wir einen Gruppentisch als „Brotzeittisch“ optisch ansprechend gestaltet. Während der Brotzeit werden die Kinder von einer pädagogischen Fachkraft begleitet. Jedes Kind, das mit dem Essen fertig ist, räumt sein Geschirr selbstständig ab und spült es anschließend im Kinderspülbecken. Im Anschluss wird das Geschirr mit einem Baumwolltuch abgetrocknet. Jüngere Kinder werden dabei von den pädagogischen Fachkräften angeleitet und unterstützt. Einmal wöchentlich dürfen die Kinder das benutzte Geschirr eigenständig in den Geschirrspüler räumen.

Kinderkrippe

Die Brotzeit in der Kinderkrippe wird gemeinsam gestaltet. Dies bedeutet, dass die Kinder morgens von 9:00 Uhr bis 9:30 Uhr in der Gruppe das von den Eltern mitgegebene Frühstück zu sich nehmen. Die gemeinsame Mahlzeit in der Krippe dient nicht nur der Nahrungsaufnahme. Miteinander zu essen ist auch schon für die kleinen Kinder ein wichtiges Gemeinschaftserlebnis. Bevor die gemeinsame Brotzeit beginnen kann, holt sich jedes Kind seinen Rucksack von dem Taschenwagen. Anschließend packen die Kinder die Brotzeit aus, die sie selbst mitgebracht haben. Die Kinder entscheiden selbst, wieviel sie wovon essen. Zur Brotzeit haben die Kinder ihre eigenen Trinkflaschen, die mit Wasser oder ungesüßtem Tee gefüllt sind. Diese sind jederzeit greifbar und den ganzen Tag für alle Kinder präsent. Während dem gesamten Brotzeitgeschehen werden die Kinder natürlich von unseren Fachkräften unterstützt, aber auch ermuntert, sich gegenseitig zu helfen.            Nachdem die Kinder die Brotzeit beendet haben, räumen sie ihre Teller, die Flasche und den Rucksack auf. Bei Bedarf gehen die Kinder anschließend zum Hände- oder Mund/ Gesicht waschen. Nun sind die Kinder wieder gestärkt und können sich wieder dem freien Spiel widmen. Nachdem das letzte Kind den Tisch verlassen hat, reinigen wir mit Unterstützung einzelner Kinder den Brotzeitbereich. Das Geschirr wird von den Fachkräften im Spülbecken gespült und einmal die Woche, oder je nach Bedarf in die Spülmaschine geräumt.

Zwischenmahlzeiten/Snack am Nachmittag

Kindergarten/ Kinderkrippe

Zwischen 14:00 Uhr und 16:00 Uhr bieten wir einen Imbiss an. Es gibt frisches, geschnittenes und saisonales Obst und/oder Gemüse, ergänzend kann es dazu einen Quark, Dip oder Joghurt geben.

 

Mittagessen

Lebensmittelauswahl

Eine verlässlich, gesunde und warme Mahlzeit in der vertrauten Umgebung ist für die körperliche und seelische Entwicklung der Kinder von großer Bedeutung. Gemeinsame Mahlzeiten stärken nicht nur den Appetit, sondern auch das Gruppengefühl der Kinder.  Auch hier spielt eine abwechslungsreiche und gesunde Kost eine besondere Rolle. Unser Essenslieferant Herr Braun kann eine Zertifizierung und Auszeichnung nachweisen und beliefert uns täglich mit abwechslungsreichem Mittagessen. Der Lieferant produziert und liefert gemäß den lebensmittelrechtlichen Anforderungen und den gültigen HACCP - Richtlinien. Der Lieferant verwendet genfreie Lebensmittel, vorzugsweise heimische und frische Produkte ohne Konzentrate, Glutamate und künstliche Geschmacksverstärker. Das gelieferte Fleisch hat einen Herkunftsnachweis.

Care providers are responsible for all profile content. (State: 11/03/2024 17:24:41)

Offered care types at Apr 16, 2024:

Kind of care
 Krippe
 Kindergarten

Basics

                               „Kinder brauchen Wurzeln, um wachsen und reifen zu können.“

                                                                Wir schaffen den Boden.

Unsere Kindertagesstätte ist aufgrund unserer Größe sehr familiär. Ein persönlicher, offener und respektvoller Umgang ist uns sehr wichtig. Dabei sehen wir jedes Kind als einzigartige Persönlichkeit. Jedes Kind benötigt seine individuelle Zeit zum Wachsen, Lernen und Reifen. Kinder wollen ernst genommen werden, dazu benötigen sie den notwendigen „Boden“. Darunter verstehen wir einen respektvollen, wertschätzenden Umgang. Unsere Einrichtung lebt das teiloffene Konzept. Dies bedeutet, dass jedes Kind in eine feste Bezugsgruppe integriert ist, aber während der Öffnung verschiedene und unterschiedliche pädagogische Angebote wahrgenommen werden können. Klare, transparente Regeln sorgen für ein sicheres Miteinander. Gleichbleibende Bezugspersonen und wiederkehrende Rituale schaffen Halt und Orientierung. Dazu gehört ein fester Tagesablauf und dass Eingebunden sein in einer Gruppe. In einer schnelllebigen Zeit sehen wir feste und sichere Beziehungen und klare Regelungen als wichtigen Nährboden. Jeder Mensch hat Stärken, aber auch Schwächen und jedem Menschen gebührt Respekt. Ein offenes und soziales Miteinander und die Vermittlung von christlichen Werten sehen wir als unsere zentrale Aufgabe.

 

                                             Kinder brauchen Wurzeln um wachsen zu können.

 

Kinder benötigen Orientierung und einen festen Untergrund um Wurzeln schlagen zu können. Jedes Kind ist einzigartig wertvoll und mit all seinen Stärken aber auch Schwächen eine Bereicherung für die Gruppe. Kinder stecken voller Neugierde und Entdeckungsdrang. Für eine positive Entwicklung schaffen wir eine ansprechende Umgebung. Spielen ist Lernen und Kinder lernen spielerisch.

Altersentsprechendes und wechselndes Spielmaterial weckt das Interesse und indirekt die Lernbereitschaft des Kindes. Während der Freispielphase haben die Kinder die Möglichkeit ihr Spiel „nach draußen zu legen“. Dies bedeutet, dass die Kinder im gesamten Haus weiteren Spielmöglichkeiten nachkommen können. So bietet z.B. unser Bällebad Platz zum Toben aber auch Platz um seinen Bewegungsdrang nachzukommen.

Uns ist wichtig, dass Kinder lernen „in sich zu horchen“, um eigene Bedürfnisse wahrnehmen zu können. Benötige ich Ruhe, brauche ich Bewegung oder suche ich einen Platz zum Beobachten, zum Staunen und Ausprobieren?

In unserer teiloffenen Einrichtung ist das Kind Teil einer festen altersgemischten Gruppe. Kleine Kinder lernen von den Großen und die Großen lernen von den Kleinen. Gleichzeitig bieten wir aber Raum und Möglichkeiten eigenen Interessen und Bedürfnissen nachkommen zu können. Wir unterstützten und ermutigen Ihr Kind, sehen uns als Begleiter und Mitlernende. Konflikte sind dabei allgegenwärtig und wichtig.  Ein früher und entsprechender Umgang ist für die Weiterentwicklung Ihres Kindes von großer Bedeutung. Konflikte benötigen klare Regelungen, lassen eigene Grenzen erkennen und schaffen Spielraum für Neues. Wir stehen Ihrem Kind dabei unterstützend zur Seite.

Kinder brauchen Zeit zum Reifen

Jedes Kind hat sein eigenes Tempo und seinen eigenen Bauplan in sich. Davor haben wir große Ehrfurcht und den größten Respekt.

So hat jedes Kind seine Interessen und Begabungen, die wir gerne als Stärken bezeichnen. Gleichzeitig hat jeder Mensch seinen ganz eigenen, persönlichen Charakter mit in die Wiege gelegt bekommen. Als Kindertagesstätte ist es uns wichtig, einen Ort zu schaffen, in dem sich jedes Kind wohl und geborgen fühlt und sich in seiner eigenen Persönlichkeit einbringen kann. Wichtig ist aber auch, dass es lernt, sich im Sinne einer Gemeinschaft an Gegebenheiten anzupassen. Soziale Kompetenzen wie Rücksichtnahme, Wertschätzung und Toleranz sind für die individuelle Entwicklung des Kindes von zentraler Bedeutung.

Auch im späteren Leben wird Ihr Kind immer Teil einer Gruppe bzw. Gemeinschaft sein.

Das Erlernen von Spielregeln im Umgang mit Anderen ist oft mühevoll und emotional, für das Reifen Ihres Kindes jedoch unumgänglich.

 

Der Mensch lernt immer und ständig – der Mensch lernt niemals aus.
 

Jeder Mensch und jedes Kind hat sein eigenes Lerntempo, das größtenteils von eigenen Interessen und Begabungen bestimmt wird.

In unserem täglichen Miteinander sehen wir die individuellen Fortschritte jedes Kindes, vermeiden zu vergleichen und zu verbessern.

Wir unterstützen Ihr Kind in seinen Basiskompetenzen. Im täglichen Miteinander, in Kleingruppenarbeiten und im individuellen Arbeiten mit Ihrem Kind stärken wir es in seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Bei Schwierigkeiten suchen wir gemeinsam mit Ihrem Kind und gegebenenfalls mit Ihnen nach Gründen und Hilfe- Möglichkeiten.

 

Jedes Kind ist ein Individuum – Jedes Kind hat Stärken aber auch Schwächen. Ziel ist es Stärken zu erkennen und zu fördern. Schwächen erkennen, ihnen mit Respekt zu begegnen und   kompensieren zu lernen, ist eine Kunst.

Große Aufgaben, denen wir täglich gegenüberstehen.

Employee

Wir sind in jeder Hinsicht ein buntes Team! In unserem pädagogischen Team arbeiten Männer und Frauen, Berufseinsteiger, die neue Impulse geben, Fachkräfte mit einem großen Erfahrungsschatz sowie deutsch und mehrsprachige Mitarbeiter. Und auch unsere Qualifikationen sind sehr unterschiedlich. Wir sind u. a. Erzieher/Innen, Fachkräfte, Kinderpfleger/Innen, Individualbegleitungen, sowie auch Praktikanten/Innen. Wir werden auch stetig durch externe Fachkräfte tatkräftig unterstützt.

Auch wenn alle Mitarbeiter/Innen für Sie und für Ihre Kinder da sind, haben alle Familien einen festen Ansprechpartner oder eine feste Ansprechpartnerin aus dem Team. Wir bezeichnen sie als Gruppenleitungen. Ihre Gruppenleitung ist gerade in den ersten Wochen für Sie da, er gewöhnt mit den Kollegen/Innen Ihr Kind in unsere Kita ein und spricht die Eingewöhnungsphase ganz individuell mit Ihnen ab. Später gibt Ihnen Ihre Gruppenleitung in Elterngesprächen eine Rückmeldung darüber, wie es Ihrem Kind bei uns geht. In der Regel bieten wir Ihnen pro Jahr mindestens ein Gespräch an. Natürlich können Sie jederzeit zu uns kommen, wenn Sie außerhalb dieser Gespräche ein Anliegen haben. Ihre Gruppenleitung begleitet Sie also kontinuierlich durch die Kitajahre. 

Qualification

Unsere pädagogischen Mitarbeiter/Innen haben folgende Qualifikationen:

 

  • Staatlich anerkannte und geprüfte Erzieher/Innen
  • Staatlich anerkannte und geprüfte Kinderpfleger/Innen
  • Pädagosche Fachkräfte

 

Durch diese Qualifikationen wird die Umsetzung der 10 Bildungsbereiche gewährleistet.

Die 10 Bildungsbereiche werden als die wesentlichen Schwerpunkte in der elementaren Bildung angesehen. Es ist zu erwähnen, dass die einzelnen Bildungsbereiche in der klassischen Form nicht in der pädagogischen Umsetzung stattfinden, sondern es sich im pädagogischen Handeln immer um eine Kombination und eine Überlappung der einzelnen Bildungsbereiche handelt. Die Bildungsbereiche sind als gleichwertig anzusehen, so dass man hier den ganzheitlichen Ansatz wiederfindet, der voraussetzt, dass auf unterschiedlichen Ebenen und nach unterschiedlichen Bedürfnissen und Interessen der Kinder jeweils individuell anders wahrgenommen und vor allem aufgenommen wird.

Die Bildungsbereiche sind:

 

  • Bewegung
  • Körper, Ernährung und Gesundheit
  • Sprache und Kommunikation
  • Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung
  • Musisch-ästhetische Bildung
  • Religion und Ethik
  • Mathematische Bildung
  • Naturwissenschaftliche-technische Bildung
  • Ökologische Bildung
  • Medienbildung

 

Damit alle Mitarbeiter/ Innen auf dem aktuellen Stand bleiben, nehmen wir als Team regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen Teil und setzen das neu erworbene Wissen präzise im Kita Alltag ein.

Additional Offerings

Würzburger Modell: „Hören, lauschen, lernen“

Alle Vorschulkinder werden zu Beginn des Kindergartenjahres von einer Fachkraft mit Lausch – Hör – Reimspielen auf Lese – Rechtschreib – Schwäche (LRS) getestet. Die betroffenen Kinder nehmen an dem Sprachprogramm teil, das von der Sprachbeauftragten des Kindergartenpersonals zweimal wöchentlich während einem halben Jahr durchgeführt wird. Den Kindern verhilft das gezielte Training zur notwendigen Grundlage für leichteres Lesen und Schreiben. Sie werden sensibel für Laute, Reime, Wörter, Silben und Sätze. Am Ende des Sprachtrainings werden die Kinder erneut getestet, um die Fortschritte festzustellen.

Vorkurs Deutsch

Allen Migrationskindern im Vorschulalter bieten wir in Zusammenarbeit mit der Haubenschlossschule ein zusätzlich gezieltes Sprachtraining an. Durch Bildbetrachtungen, Sprachspiele, Lieder und Rollenspiele mit den Kindern wird die deutsche Sprache umgesetzt und detailliert ergänzt.

Cooperations

Unsere Kita pflegt zu unterschiedlichen Institutionen, die für das Wohl des Kindes und der Familien bedeutsam sind, Kooperationen. Wir arbeiten beispielsweise mit Ärzten/Innen, Gesundheitsämtern, der Kinder- und Jugendhilfe oder auch mit medizinisch-therapeutischen Einrichtungen zusammen und können so eine gelingende Entwicklung der Kinder unterstützen. Je nach Interesse erweitern Vereine, Musikschulen, Theater, Altenheime, Behinderteneinrichtungen, Museen, Polizei, Kinder- und Jugendfarmen usw. das Kooperationsangebot und gestalten Bildungs- und Entwicklungsprozesse mit. In unserer Kindertagesstätte werden aber die Eltern und die Grundschule als die wichtigsten Kooperationspartner/Innen erachtet.

Care providers are responsible for all profile content. (State: 11/03/2024 17:24:41)
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