Krippe Morsbach

1 - 2,9 Jahren. Bitte an die Vormerkung zur Anschlussbetreuung an die Krippe denken.

Address
Krippe Morsbach
Brühlsteige 7
74653 Künzelsau
Funding authority
Stadt Künzelsau
Stuttgarter Straße 7
74653 Künzelsau
krippe.morsbach@kuenzelsau.de
07940/9393317 (Sabrina Azyer)
Opening times7:30 AM - 2:00 PM o'clock
Closing daysZu Beginn des neuen Kindergartenjahres werden die Schließtage für das kommende Kalenderjahr festgelegt. Pro Kalenderjahr haben alle Einrichtungen 27 Schließtage. Für das Kalenderjahr 2022 / 2023 wurden folgende Schließtage festgelegt:

Weihnachtsferien: 22.12.2022 - 02.01.2023
Pfingstferien: 30.05 - 02.06.2023
Brückentage: 19.05.2023 & 09.06.2023 & 02.20.2023 & 30 + 31.10.2023
Sommerferien: 31.07 - 18.08. 2023
Weihnachtsferien: 27.12 - 29.12.2023
Specially educational concept child oriented education, daily routine language education, open concept, Science/Project methods, Situation orientated approach

Current information

Introduction

Lage der Einrichtung/Umgebung

Die Krippe Morsbach befindet sich in idyllischer Lage am Kocher in Morsbach und ist ein Stadtteil zur Stadt Künzelsau. Der Teilort Morsbach liegt 3 km flussaufwärts von der Kreisstadt Künzelsau. Der Ortskern befindet sich rechts vom Kocher, die Krippe befindet sich links und beide Teile sind mit einer Brücke verbunden. Gegenüber der Krippe ist der Kindergarten, in den die Kinder mit 3 Jahren wechseln können. Eine gute Kooperation findet auch durch die gemeinsame Gartennutzung statt.

Größe der Einrichtung

Die Krippe bietet Platz für 2 Gruppen mit je 10 Kindern im alter von 1 bis 2,9 Jahren.

 

Früher Schulhaus, heute Krippe

Das Schulhaus wurde 1766 an der Brücke zur führenden Dorfstraße gebaut. 1870 wurde eine Ratsstube dazu eingerichtet. Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren wurden in der einklassigen Schule unterrichtet bis 1973, danach wurde die Schule von der Volksschule zur Grundschule. Bis 2017 /2018 wurde immer noch eine Klasse in der Schule unterrichtet, auch wenn die Schule zu Kocherstetten gehörte. 2021 wurde das Gebäude saniert und die Krippe Morsbach eröffnet.  

Rooms

Raum- und Materialangebot im Krippenbereich

Die Krippe verfügt über einen einladenden Eingangsbereich, an dem angrenzend sich die Toiletten und der Wickelbereich befinden. Auf dem Weg zum Essbereich findet sich eine gut ausgestattete Küche. Hier kann auch das Mittagessen nochmals erwärmt werden, wenn Kinder vorher eingeschlafen sind.

Es folgt der Essbereich und an diesen angeschlossen sind 2 Gruppenräumen mit jeweils einem Schlafraum. Für eine Wohlfühlatmosphäre sorgt die besondere altersentsprechende Ausstattung. Es sind auf die Größe der Kinder abgestimmte Tische und Stühle, sowie Regale. Auch das Materialangebot, wie beispielsweise das Geschirr ist angepasst an die Bedürfnisse der Kinder und soll ihren Alltag erleichtern, in dem sie bei der Vorbereitung der Mahlzeiten helfen können.

Im ersten Gruppenraum befinden sich Bewegungselemente und ein Rapunzelturm zum Klettern und Rutschen. Auch eine Musikecke, sowie eine Sinnesecke befindet sich in dem Raum. Genutzt wird der Raum für Bewegungsangebote und Morgenkreise.

Im zweiten Gruppenraum befindet sich ein Kreativbereich, sowie Puzzle und Spiele, einen Rollenspielbereich, ein Konstruktionsbereich und ein Sprachbereich mit Leseecke.

Die Selbsttätigkeit der Kinder steht für uns im Vordergrund. Wir unterstützen von Anfang an die Selbstständigkeit und Selbstkompetenz des Kindes. Dies findet sich im Spielmaterial wieder. Die pädagogischen Fachkräfte beobachten die Kinder und stimmen den Raum und das Material auf die Bedürfnisse der Kinder ab.

 

Das Kind setzt sich im Spiel mit sich und seiner Umwelt auseinander, es verarbeitet Erlebnisse und eignet sich dadurch Erfahrungen und Wissen an. Das unterschiedliche und vielfältige Spielmaterial bietet dem Kind ausreichende Möglichkeiten zum selbstständigen Experimentieren, Konstruieren und Wahrnehmen.
Alle Spielmaterialien sind auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet, sie sind daher nicht starr. Spielmaterialien werden je nach Entwicklungsstand und veränderten Bedürfnissen der Kinder angepasst und verändert.

Outdoor Facilities

Außengelände

Die Krippe verfügt über einen kleinen Teerplatz gegenüber, der für Fahrzeuge und Außenspielmaterial genutzt wird. Des weiteren ist der Kindergarten Morsbach direkt Gegenüber der Krippe und daher wird deren Außengelände genutzt. In diesem befindet sich speziell für die Krippenkinder eine Nestschaukel und ein Spielgerät zum Klettern und rutschen. Auch viel Platz für den Bewegungsdrang hat das Gelände zu bieten.

Daily Schedule

Tagesablauf

7.30 Uhr bis 8.25 Uhr                                               Ankommen der Kinder / Freispiel

8.25 Uhr bis 8.30 Uhr                                               Begrüßungskreis

8.30 Uhr bis 9.00 Uhr                                               gemeinsames Frühstück

9.00 Uhr bis 10.45 Uhr                                             Freispiel / Gartenphase / Spaziergang  Projekte/ Angebote

10.45 Uhr bis 11.00 Uhr                                          Morgenkreis

11.00 Uhr bis 11.30 Uhr                                          gemeinsames Mittagessen

11.30 Uhr bis 11.45 Uhr                                          Umziehen zum Mittagschlaf

11.45 Uhr bis 13.45 Uhr                                          Mittagsschlaf zeit

12.30 Uhr bis 14.00 Uhr                                          Kinder die schon wach sind oder ruhen haben Freispiel / Angebote

14 Uhr                                                                      Ende

Care providers are responsible for all profile content. (State: 06/10/2022 08:26:23)

Offered care types at Dec 5, 2022:

Kind of carecount places
 Krippe verlängerte Öffnungszeiten bis 14.00 Uhr
20 Places

Overview of assignment

Krippe verlängerte Öffnungszeiten bis 14.00 Uhr
December 2022
January 2023
February 2023
March 2023
April 2023
May 2023
June 2023
after
probably free places
probably no free places
no information available

Additional Offerings

Im Krippenalltag steht besonders die Förderung von Basis-Kompetenzen des einzelnen Kindes im Vordergrund. Der Alltag in der Krippe wird sehr strukturiert gestaltet und ist auf die einzelnen Kinder und deren Bedürfnisse abgestimmt.

Außerdem finden regelmäßige Spaziergänge zur Erkundung der kindlichen Umgebung statt. Sowie regelmäßige Angebote zur musikalischen Früherziehung.

Cooperations

Wir kooperieren mit dem Kindergarten Morsbach und anderen Kinderbetreuungsstätten.

Basics

Wahrnehmen als Ausgangspunkt des Lernens:

 

Ausganspunkt des Lernens ist die Wahrnehmung, die sinnliche Aufnahme von Information. Das Kind sieht nicht nur, sondern es betrachtet die Dinge genauer. Es hört nicht nur, sondern es hört genau zu. Jedes Kind hat das Bedürfnis seine Umwelt mit allen Sinnen (ganzheitlich) zu erforschen.

 

Ästhetische Erfahrungen bedeute, sinnliche Erfahrungen zu machen, handelnd zu lernen, unter Beteiligung von Emotionen, nicht aufzuhören, bevor man „satt“ ist – d. h. Zu Üben und zu Wiederholen. So entwickelt sich Denken durch konkretes Handeln. Die Emotionale Beteiligung spielt hierbei eine sehr wichtige Rolle, denn Handlungsweisen die mit Emotionen verknüpft sind, werden intensiver vom Gehirn verarbeitet und verknüpft. Dieser Mechanismus ist übrigens in der Chemie unseres Körpers angelegt: Wenn wir etwas Neues lernen, wird das „Glückshormon“ Dopamin ausgeschüttet, das die Aufmerksamkeit steuert und „Lust auf mehr“ macht. Die intrinsische Motivation (also die Motivation durch die von der Aufgabe selbst ausgehenden Anreiz) wird angeregt.

 

„Durch greifen kann ein Kind Begreifen!“
Ziel ist es Raum zu schaffen, in dem sich das Kind selbständig mit sich selbst und seiner Umwelt auseinander kann. Es kann die Welt mit allen Sinnen erforschen. Durch verschiedene Materialien und Impulse soll sich das Kind selbst Fähigkeiten und eigenes Wissen aneignen. Somit verschafft es sich einen Zugang zur Welt und kann damit seinen eigenen Persönlichkeiten frei entfalten.

 

Lebenspraktische Selbstständigkeit:

 

„Hilf mir es selbst zu tun!“ von Maria Montessori

Nach diesem Leitsatz gestalten wir unseren pädagogischen Alltag. Die Kinder sollen bei uns Basiskompentenzen erwerben, wie das:

  • Essen
  • Trinken
  • An- und Ausziehen
  • Hände- und Mundwaschen
  • Aufräumen
  • Tischdecken
  • kleinere Aufträge ausführen

Wir haben es uns zum Ziel gemacht, den Kindern im Alltag, durch unsere Vorbildfunktion, diese Basiskompetenzen näher zu bringen. Wir zeigen den Kindern komplexe Handlungen in ganz einfachen Teilschritten, damit die Kinder diese leicht umsetzen und erlernen können. Beispielsweise das Händewaschen, das Nase putzen oder auch den Tisch für sich und andere zu decken.  Zudem bieten wir den Kindern einfache Materialien an, welche die Feinmotorik, Konzentration, Ausdauer und Selbstständigkeit zusätzlich unterstützt. Auch das Erleben von Werten und Ethik soll den Kindern spürbar gemacht werden. Wir kommen untereinander aus und sind freundlich im Umgang miteinander. Wertschätzung aller gegenüber ist uns sehr wichtig.

 

Motorische Förderung:

Grobmotorik
Die Kinder sollen ihre Freude und Spaß an Bewegung ausleben. Sie können, durch eine entsprechend von der Erzieherin vorbereiteten Umgebung, Fähigkeiten entwickeln und diese ausdifferenzieren.

Im Alltag bieten wir den Kindern viele Möglichkeiten sich zu bewegen. Hierzu haben wir ein großes Bewegungselement, an dem die Kinder klettern und rutschen können. Ebenso eine Bewegungsbaustelle mit Tunnel, Reifen, Bodenelementen... Hier können die Kinder täglich ihren Bewegungsdrang ausleben. Gezielte Bewegungsangebote finden hier ebenso statt, in dem Bewegungslandschaften oder Rhythmik Angebote gestaltet werden.

Wir gehen regelmäßig in den Garten, des Kindergartens Morsbach und nutzen dort die Spielmöglichkeiten. Durch das laufen über schiefe Ebenen, Spaziergänge, Treppensteigen... wird nicht nur die Grobmotorik, sondern auch der Gleichgewichtssinn geschult.

 

Feinmotorik
Auch feinmotorische Übungen, wie zum Beispiel das Hineinstecken eines Würfels in die jeweiligen Steckwürfel, ist eine schwierige motorische Übung, die die Kinder nach und nach im Alltag erlernen. Es stehen den Kindern viele verschiedene Materialien im Alltag zur Schulung der Feinmotorik und Augen-Hand-Koordination zur Verfügung.

 

Psychomotorik – der Zusammenhang zwischen Bewegung und Psyche
Bewegung löst ein Gefühl aus, und Gefühle lösen wiederum Bewegungsimpulse aus. Wenn ein Kind Beispielsweise eine schräge Ebene hochklettert und es geschafft hat, freut es sich. Ebenso bewegt es sich unruhig, wenn es ängstlich ist. Die Psychomotorik beschreibt den Zusammenhang zwischen Bewegung und Gefühlen und kann gefördert werden. Sie stärkt unter anderem das Selbstvertrauen, fördert das Kennenlernen des eigenen Körpers, die Selbsteinschätzung, das Selbstwertgefühl, den Abbau von Angst und Hemmungen, die Sprachentwicklung und vieles mehr. Es ist wichtig die eigenständige Bewegungsentwicklung zu fördern. Dies geschieht im Alltag ebenso durch Bewegungsanreize.

 

Bewegung und ihr Einfluss auf andere Entwicklungsbereiche
Die körperlichen Erfahrungen beeinflussen das Selbstbild des Kindes, sein soziales Verhalten, seine Emotionen, sein Denke und Wissen. Durch bewegungsreiche Handlungen wird das Zentralnervensystem intensiv aktiviert. Durch Bewegungsanreize wird es unterstützt körperliche und geistige Zusammenhänge zu erkennen. Auch das mathematisch logische denken wird durch das vorwärts und rückwärtsgehen sowie durch Reime und rhythmische Bewegungselemente angeregt.

Sprachliche Förderung:

Als Ausgangsbedingung für die Sprachentwicklung, werden hauptsächlich Handlungs- und Sprachstrukturen angeboten. Das heißt, die Erzieherin begleitet ihre Handlungen sowie Handlungen des Kindes sprachlich. Hierbei achten wir darauf, in wie weit wir uns sprachlich ins Tun des Kindes einbringen (Notwendigkeit) und in welchen Situationen wir uns eher zurückhalten sollen, um das Kind nicht zu stören. Dadurch entwickeln die Kinder ein Sprachverstehen, wodurch auch die Mitteilungsfreude und Sprechtätigkeit des Kindes unterstützt wird.

Überall dort, wo Sprache und Sprechen Freude bereitet, wo miteinander kommuniziert wird, findet das Kind ein Übungsfeld für Sprache (z. B. Fingerspiele, Lieder, Gespräche, Geschichten, Bücher anschauen und vorlesen).

 

Emotionale Förderung:

Erziehung beruht auf Beziehung. Wir wollen eine Atmosphäre schaffen, in der sich die Kinder wohl und geborgen fühlen. Deshalb ist es uns wichtig, dass wir das Kind wertschätzen, es achten und eine positive Beziehung mit ihm aufbauen. Nur so kann das Kind Vertrauen entwickeln. Durch eine positive Beziehung zwischen dem Kind und uns, bekommt es Halt und Unterstützung in seiner Entwicklung. Dadurch kann es sich und seine Persönlichkeit frei entfalten.

 

Soziale Förderung:

Im ganzen Tagesablauf erfahren die Kinder ein soziales Miteinander. Sie lernen auf andere Rücksicht zu nehmen, abzuwarten, aber auch Hilfestellungen zu geben bzw. diese einzufordern. Durch eine positive Atmosphäre im gesamten Krippenalltag, aber auch durch unseren täglichen Begrüßungs- und Morgenkreis entsteht bei den Kindern ein Wir- Gefühl und das Angenommen sein in der Gruppe.

 

Sauberkeitserziehung und Körperpflege:

Die Kinder sollen sich im Alltag mit sich selbst und ihren Bedürfnissen auseinandersetzen. Dabei spielt ihr eigener Körper eine wichtige Rolle. Sie sollen ein Gefühl für ihren Körper entwickeln und lernen, wie sie diesen pflegen müssen. Dinge wie das tägliche Hände- und Mundwaschen, Nase putzen und andere Hygienemaßnahmen werden im Alltag thematisiert. Wir fördern die Selbstständigkeit der Kinder in den eigenen Hygienemaßnahmen.

Sauberkeitserziehung findet, im Austausch mit den Eltern, unterstützend statt. Den Zeitpunkt dafür legt IMMER das Kind fest und wird aus Beobachtungen am Kind individuell (z. B. Wenn das Kind die Windel ablassen möchte) umgesetzt.

 

Musikalische Früherziehung:

Musik spricht schon ganz kleine Kinder an. Schon im ersten Lebensjahr versuchen Babys, den Rhythmus der Musik in Bewegung umzusetzen. Während Erwachsene auch bewegungslos Musik genießen können, bevorzugen die kleinen es, mit dem ganzen Körper zu hören: Schaukelnd, wippend, den Rhythmus erfassend und durch eigene Klangerzeugungen fortzuführen.

Jedes Kind soll Freude an der Musik entwickeln. Durch gezielte musisch-rhythmische Angebote, möchten wir Räume schaffen, in denen Kinder Musik „leben“ können. Das bedeutet, ihren Körper zur Musik zu bewegen, mit Instrumenten umzugehen, den eigenen Körper als Instrument nutzen, Musik zu „hören“, selbst Lieder, Reime und Fingerspiele zu singen, Rhythmik kennenzulernen und vieles mehr. Aber nicht nur in gezielten Angeboten und dem Morgenkreis, sondern im alltäglichen Miteinander begleitet uns die Musik. Ob im Freispiel oder beim freien Musizieren sind den Kindern keine Grenzen gesetzt, sich musikalisch auszuleben. Sie bilden und entwickeln die kreative Intelligenz.

 

Frühe mathematische Grunderfahrungen:

Kinder machen von Beginn an mathematische Grunderfahrungen. Mathematik ist eine Sicht auf die Welt und überall. Schon Pythagoras hat gesagt: „Alles ist Zahl.“ Mathematisches Denken bedeutet Strukturen und Gesetzmäßigkeiten zu erkennen. Die Methode der Mathematik ist, durch eigenes Nachdenken etwas herauszufinden. Beides tun Kinder von Geburt an.

Wenn wir uns in unserem Umfeld umschauen, finden wir überall Mathematik.

  • In der Musik, durch Rhythmus und die Noten
  • Zahlen die irgendwo aufgeschrieben sind
  • Reihenfolgen, wie Blütenblätter in der Natur
  • Sprachmuster und grammatikalische Gesetzmäßigkeiten
  • Zeit und Uhren
  • Wiederholungsstrukturen wie Muster und Ornamente
  • Symmetrie
  • Geometrie

Wir schaffen Anreize im Alltag durch die Raumgestaltung und durch das Materialangebot zum Ordnen und sortieren, Größen- und Gewichtvergleiche, Erfahrungen mit Volumen, das Prinzip von Mengen und Umkehrbarkeit, physikalischen Gesetzmäßigkeiten, erste Erfahrungen mit Zeit, Raumerfahrungen und ebenso Formen geometrische Körper und Statik. Die Kinder erproben sich und der Forscher- und Wissensdrang wird gefördert.

Employee

Frau Sabrina Azyer staatl. Anerkannte Erzieherin, Einrichtungsleitung, Fachwirtin für Organisation und Führung- Schwerpunkt Sozialwesen, Zusatzqualifikationen im Bereich Naturwissenschaften, zert. Web und Grafikdesignerin,
100% Arbeitsumfang

Frau Colette Braun staatl. Anerkannte Erzieherin, 100% Arbeitsumfang

Frau Theresa Binder staatl. Anerkannte Erzieherin, Bachelor Frühkindliche Bildung und Erziehung
80% Arbeitsumfang

Frau Sara Kutschenreiter staatl. Anerkannte Erzieherin, 60% Arbeitsumfang

Frau Agnes Kitel Erzieherin im Anerkennungsjahr, 50% Arbeitsumfang

 

Außerdem sind bei uns immer wieder Praktikant_innen, die entweder vor der Berufswahl stehen oder im Rahmen ihrer Ausbildung ein Praktikum absolvieren.

Teamwork with parents

Erziehungspartnerschaft

Die gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und den pädagogischen Fachkräften sind uns sehr wichtig. Sie ist nur durch gegenseitiges Vertrauen, Offenheit, Ehrlichkeit und einem freundlichen Umgang miteinander möglich. Auf dieser Grundlage können gegenseitige Erwartungen und Zielvorstellungen ausgetauscht und im Blick auf die individuelle Förderung des Kindes umgesetzt werden.
Durch gegenseitige Akzeptanz und Achtung wird dem Kind das Lernen zwischen Elternhaus und Krippe erleichtern. Die Kinder nehmen wahr und freuen sich, wenn ihre Eltern sich für die Einrichtung interessieren und diese unterstützen.

 

Während der gesamten Krippen – Zeit finden regelmäßige Gespräche zwischen den Eltern und den Fachkräften statt.

  • Aufnahmegespräche (ca. 4 Wochen vorher)
  • Gespräche nach der Eingewöhnungsphase (2 bis 4 Monate nach Aufnahme)
  • Entwicklungsgespräche (um den Geburtstag des Kindes)
  • Abschlussgespräch (Vor dem Wechsel in eine andere Einrichtung (1 Monat davor)
  • Info-, Beratungs-, Konfliktgespräch (gehen von Eltern oder Fachkräften aus und finden zusätzlich statt)

Zusätzlich informieren wir die Eltern anhand der KitaInfoApp sowie Elternbriefen und Aushängen über bevorstehende Aktivitäten. Des Weiteren bieten wir in regelmäßigen Abständen Elternabende bzw. Informationsabende an. Die Wahl der Themen wird von den Eltern und den Fachkräften gemeinsam entschieden. Bei anstehenden Festen und Feiern sind die Eltern herzlich eingeladen aktiv mitzuwirken. Alle Eltern unterstützen uns mit ihrem Wissen oder mit ihrer besonderen Begabung gerne im Krippenalltag oder bei Veranstaltungen.

 

Elternbeirat

Als Bindeglied zwischen Einrichtung, Eltern und Träger dient der Elternbeirat. Gebildet wird dieser jährlich am ersten Elternabend durch eine Wahl und besteht aus einem Vorsitzenden und einem Stellvertretenden pro Gruppe.
Die Leitung informiert den amtierenden Elternbeirat im Rahmen der ersten Sitzung über die gesetzlichen Grundlagen und Aufgaben. Ziel hierbei ist eine vertrauensvolle, konstruktive Zusammenarbeit zur positiven Entwicklung der Tageseinrichtung.

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News

Eröffnung

Ab dem 2 November wird sich das Haus nach dem Umbau wieder mit Lebenfüllen. Das Team der Krippe Morsbach freut sich sehr darüber.

 

Vorankündigung

Ab Januar bekocht uns die Mezgerei "Wilder Mann" mit regionalem, gesundem und Kleinkindgerechtem frischen Mittagessen.

Holiday Care

Ferienbetreuung

Eine Ferienbetreuung wird im August im Kinderhaus Künzelsau, Zollstockweg 34, 74653 Künzelsau angeboten.
Die Anmeldung erfolgt über das Elternportal.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Irina Gareis unter der Telefonnummer 07940/129-118. Vielen Dank.

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Description and Stations

Anfahrt

Von Künselsau komment, fahren Sie nach Morsbach auf der Morsbacher Straße. Diese wird diekt nach Einfahrt in den Ort zur Kocherstetter Straße. Sie biegen nach 200 Metern (kurz vor der Kirche) links in die Kurze Gasse und fahren bis zum Kocher gerade aus. Am Ende der Straße biegen Sie rechts ab und fahren bis zur Brücke, die sie überfahren müssen. Nach verlassen der Brücke sehen sie dierekt gegenüber in der Kreuzung schon die Krippe Morsbach, in der Brühlsteige 7.

Von Kupferzell kommend, fahren Sie nach Morsbach rein bis zur Krezung der Kocherstetter Straße. Sie biegen ein in diese und sofort wieder nach links (kurz vor der Kirche) in die Kurze Gasse und fahren bis zum Kocher gerade aus. Am Ende der Straße biegen Sie rechts ab und fahren bis zur Brücke, die sie überfahren müssen. Nach verlassen der Brücke sehen sie dierekt gegenüber in der Kreuzung schon die Krippe Morsbach, in der Brühlsteige 7.

Von Kocherstetten komment, fahren Sie durch den Ort, bis sie zur letzen Einfahrt auf der rechten Seite kommen. Sie biegen rechts (kurz nach der Kirche) in die Kurze Gasse und fahren bis zum Kocher gerade aus. Am Ende der Straße biegen Sie rechts ab und fahren bis zur Brücke, die sie überfahren müssen. Nach verlassen der Brücke sehen sie dierekt gegenüber in der Kreuzung schon die Krippe Morsbach, in der Brühlsteige 7.

Mit der Omnibus Linie 26 (Schwäbisch Hall) des NVH können Sie von Künzelsau nach Morsbach fahren! Die Haltestellen ist am Ortseingang von Künzelsau kommend. Sie biegen kurz vor der Kirche, links in die Kurze Gasse und laufen bis zum Kocher gerade aus. Am Ende der Straße biegen Sie rechts ab und laufen bis zur Brücke, die sie überqueeren müssen. Nach verlassen der Brücke sehen sie dierekt gegenüber in der Kreuzung schon die Krippe Morsbach, in der Brühlsteige 7.

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