Kinderkrippe Storchennest Horb am Neckar

Address
Kinderkrippe Storchennest Horb am Neckar
Neckarstr 73
72160 Horb am Neckar
Funding authority
AWO Nordschwarzwald gGmbH
Ispringer Str. 1
75179 Pforzheim
07451/5525672 (Simona Schäfer)
07451/5539709
storchennest@awo-nordschwarzwald.de
http://www.awo-nordschwarzwald.de
Opening times7:00 AM - 5:00 PM o'clock
Extras care with lunch, full day care

Introduction/specifics

.

Rooms

 

Storchennest3.JPG Spiel im Gruppenraum

Outdoor Facilities

 

 

Daily Schedule

7.oo – 8.45 Uhr Bringzeit

 

9.oo - 9.30 Uhr Frühstück

 

9.30 - 11.15 Uhr Freispiel/ Zeit für gezielte Angebote

 

11.15 Uhr gemeinsames Aufräumen

 

11.3o- 12.oo Uhr Mittagskreis (Finger-/Sing- und Kreisspiele)

 

12.oo Uhr Mittagessen

 

12.3o  Uhr Zähne putzen und ausziehen

 

bis 14.3o Uhr Mittagsschlaf

 

15.45 Uhr Vesper

 

17.oo Uhr bis dahin muss ich spätestens abgeholt sein !

 

Storchennest2.JPG Schlafraum

Food

Ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit sehen wir in den Essensituationen.

Alle Mahlzeiten werden gemeinsam eingenommen.Essen soll spass machen. Das Frühstück und die Brotzeit werden immer frisch zubereitet. Die Produkte werden größtenteil regional, sowie mit Beteiligung der Kinder gekauft. Wir achten auf eine ausgewogene, gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. Zu den Mahlzeiten gibt es Kräuter- oder Früchtetee sowie Wasser.

 

 

Viele kleine Fische,

schwimmen heut zu Tische,

sie reichen sich die Flossen,

und dann wird schnell beschlossen,

jetzt nicht mehr zu blubbern,

statt dessen was zu futtern,

und alle rufen mit,

einen guten Appetitt

 

 

G       etränke               frischen, ungesüßten Tee oder Wasser

E       ssiggurken          lieben wir

S       üßes                    nur als Ausnahme, aber nicht verboten

U       nterhaltung        ist wichtig bei Tisch

N       ein                       wenn es mir nicht schmeckt

D       reck                     kann man abwaschen, wir lernen noch

E       is                         lecker

 

E       ssig                      Lieferant vom Mittagessen

R       egeln                   auch beim Essen

N       achspeise           Obst oder Quark oder Pudding oder…

Ä       pfel                     Obst und Gemüse kommt jeden Tag auf den Tisch

H       onig                    zum Frühstück

R       eiswaffeln           und andere leckere Brotvarianten

U       nglaublich          viel Auswahl

N       udel                    lieben alle Kinder

G       eburtstag            da gibt es Kuchen oder Brezeln

Care providers are responsible for all profile content.

Basics

 

 

 

 

Additional Offerings

Musikschule Horb

Immer Dienstag Vormittag kommt Frau Bernhardt von der Musikschule Horb zu uns in die Einrichtung. Die Eltern haben die Möglichkeit in unserem Gruppenraum zusammen mit ihrem Kind die „Musikalischen Zwerge“ zu besuchen. Bei Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

 

 

AG Jugendzahnpflege FDS

Zweimal im Jahr kommt Frau Nesch von der Jugendzahnplege zu uns in die Einrichtung. Dort wird den Kindern spielerisch mit „Kroko“ gezeigt, was beim Zähneputzen zu beachten ist. Die Kinder freuen sich immer schon auf sie und haben viel Spass. Für uns ist die täglich Zahnpflege ihres Kindes auch in der Einrichtung sehr wichtig. Deshalb putzen die Kinder nach dem Mittagessen ihre Zähne selbständig.

Quality Assurance

Die Ressourcen unserer qualifizierten Fachkräfte werden in der pädagogischen

Arbeit im Umgang mit den Kindern täglich umgesetzt.

Wir arbeiten alle partnerschaftlich und im ständigen Austausch zusammen, um für jedes Kind eine individuelle Bildung, Erziehung und Betreuung zu gewährleisten.

 

Durch regelmäßige Fortbildungen für jeden Mitarbeiter bilden wir uns ständig weiter, um für Kinder und Eltern immer auf dem neusten Stand zu sein. Jedes Teammitglied hat 5 Fortbildungstage im Jahr und berichtet im Anschluss im Gesamtteam darüber.

 

Die Einrichtung erhält einmal im Monat zwei Fachzeitschriften mit aktuellen Themen und Gesetzestexten.

 

Zur Umsetzung einer fachlich kompetenten Bildungs- und Erziehungsarbeit bedarf es einer effektiven und qualifizierten Teamarbeit.

Regelmäßig setzen wir uns daher im Team mit diesen verschiedenen Punkten auseinander und suchen gemeinsam nach Ideen und planen die Umsetzung.

In jeder Dienstbesprechung wird ein Protokoll erstellt.

 

Themen unserer regelmäßigen Besprechungen:

 

  • Entwicklungsgespräche anhand der Auswertung unserer gezielten Beobachtungen
  • Planung der Tages- und Wochenpläne, sowie Besprechung der Jahresplanung
  • Projektplanung und Aufgabenverteilung
  • Planung von Einkäufen und Anschaffungen für die Einrichtung
  • Abstimmung von Dienst- und Urlaubsplanung
  • Planung der Teilnahme an Fortbildungen, Fachtagen, Arbeitskreisen etc.
  • Reflexion unserer eigenen pädagogischen Arbeit

Cooperations

Die Eingewöhnung im Storchennest

 

 

Für ein Kind sind immer die Eltern die primären Bezugspersonen. In der Eingewöhnung entwickelt das Kind zuerst ein stabiles Verhältnis zur pädagogischen Fachkraft, die das Kind eingewöhnt und danach zu den anderen pädagogischen Fachkräften und Kindern.

Während der intensiven Eingewöhnung, die sich nur aufs Kind zentriert, haben die Eltern die Möglichkeit, einen Einblick in den Tagesablauf zu erlangen. Sie können uns besser kennen lernen und dadurch ein Vertrauensverhältnis aufbauen. Ein guter Kontakt zwischen den Eltern und den pädagogischen Fachkräften erleichtert dem Kind den täglichen Wechsel zwischen Elternhaus und der Kinderkrippe. In den Trennungsphasen während der Eingewöhnung verlassen die Eltern erstmalig die Einrichtung, bleiben jedoch für uns immer telefonisch erreichbar.

Um Ihrem Kind den Einstieg in den Krippen – Alltag zu erleichtern, haben für uns für eine sanfte Eingewöhnung nach dem Berliner Modell entschieden. Dabei spielt Ihre Unterstützung als vertraute und geliebte Bezugsperson/en eine ganz wichtige Rolle. In der Regel dauert die Eingewöhnungszeit zwei bis vier Wochen. Es kann kürzer, aber auch länger dauern, bis Ihr Kind sich an den Tagesablauf gewöhnt hat.

 

Wichtige Grundsätze des Modells, die Ihnen und Ihrem Kind den Start in den Krippen- Alltag erleichtern, haben wir für Sie kurz zusammengefasst:

Vor der Aufnahme in die Kinderkrippe steht in der Regel ein ausführliches Aufnahmegespräch, in dem Sie sich vorab mit der Erzieherin über die Ernährung, Schlafgewohnheiten und das Spielverhalten Ihres Kindes unterhalten.

 

Grundphase

 

In der Grundphase begleiten Sie Ihr Kind in die Einrichtung und halten Sich mit ihm wenige Stunden im Gruppenraum auf. In der dreitägigen Phase beobachtet die Erzieherin Ihr Kind und nimmt vorsichtig, meist über Spielangebote oder über eine Beteiligung am Spiel des Kindes, Kontakt zu ihm auf. Ihre Aufgabe ist es, Ihrem Kind Sicherheit zu geben und es nicht zu drängen, mit anderen Kindern zu spielen oder sich von Ihnen zu entfernen. Zudem sollten Sie nicht mit anderen Kindern spielen, denn Ihr Nachwuchs muss das Gefühl haben, dass Ihre Aufmerksamkeit nur ihm gilt und Sie jederzeit da sind.

Wichtig ist, dass Sie in der Eingewöhnungsphase regelmäßig in die Krippe kommen. Längere Fehlzeiten verzögern den Eingewöhnungsprozess

 

 

 

 

Stabilisierungs- und Trennungsphase:

 

Nach dem Berliner Modell beginnt am vierten Tag die nächste Phase. In dieser versucht die Erzieherin, mit Ihrem Kind zu spielen, um so eine Vertrauensbasis aufzubauen. Sie reagieren in dieser Phase nur dann auf Signale Ihres Kindes oder greifen anderweitig aktiv ein, wenn Ihr Kind den Erzieher noch nicht akzeptiert hat. Andernfalls besteht die Interaktion lediglich zwischen Erzieherin und Kind, Sie sind sozusagen nur anwesend.
Ebenfalls am vierten Tag erfolgt der erste Trennungsversuch. Sie verabschieden Sich von Ihrem Kind, verlassen den Raum für ungefähr eine halbe Stunde, bleiben aber in der Nähe, damit Sie bei Bedarf in den Gruppenraum geholt werden können. Die Reaktion Ihres Kindes auf diese erste Trennung entscheidet über die Dauer der Eingewöhnungszeit. Verhält sich Ihr Kind selbstständig und zeigt sich von der Trennung wenig irritiert, erfolgt eine ungefähr sechstägige Eingewöhnungsphase. Dabei werden die Zeiträume des Aufenthalts in der Einrichtung sowie die Zeiträume der Trennung allmählich vergrößert.
Wenn Ihr Kind bei der Trennung jedoch versucht, Ihnen zu folgen, wenn es weint und sich nicht von der Erzieherin trösten lässt, wird die Eingewöhnungszeit in der Regel auf etwa zwei bis drei Wochen verlängert.

Wichtig bei der Trennung ist, dass es ein kurzer, erkennbarer Abschied ist.  Halten Sie sich dabei bitte unbedingt an die Absprachen mit der Erzieherin

 

 

Schlussphase

 Die Stabilisierungsphase ist abgeschlossen, wenn Ihr Kind ein erstes emotionales Band zur Erzieherin geknüpft hat. Ihr Kind protestiert dann zwar eventuell noch gegen Ihren Weggang, lässt sich aber schnell von der Erzieherin trösten. In der Schlussphase halten Sie sich nicht mehr im Kindergarten auf. Sie sind aber jederzeit erreichbar, um in bestimmten Situationen für Ihr Kind da zu sein, falls die Bindung zwischen Ihrem Kind und der Erzieherin noch nicht ausreichend ist.

Weitere Schritte der Eingewöhnung werden nun ganz individuell auf Ihr Kind abgestimmt:

  • Tageszeit, Dauer und Anwesenheit werden verabredet.

  • Sie tauschen Informationen zur Befindlichkeit Ihres Kindes mit der Erzieherin aus.

  • Behutsam übernimmt die Erzieherin sensible Aufgaben wie Essen, Wickeln und Schlafen mit Ihrem Kind.

  • Nach ca. zwei bis vier Wochen hat sich Ihr Kind bei uns eingelebt, und Sie spüren, dass es sich in der Krippe wohlfühlt.

Teamwork with parents

  • Im ausführlichen Aufnahmegespräch werden gegenseitige Erwartungen und Wünsche besprochen.
  • Es wird ein Betreuungsvertrag mit den Eltern geschlossen.
  • Tägliche Tür- und Angelgespräche zum Informationsaustausch über aktuelle Situationen.
  • Beobachtungen und Entwicklungsfortschritte werden dokumentiert und im Entwicklungsgespräch, das mindestens einmal im Jahr stattfindet,

besprochen.

  • Zu Beginn des Krippenjahres wird ein Elternbeirat gewählt.
  • Elterninformationsabende, sowie andere Aktivitäten mit den Eltern
  • Eltern erhalten schriftliche Informationen in verschiedenen Formen.
  • Verlässt ein Kind die Einrichtung, findet ein Abschlussgespräch statt.

  

Alle Besprechungsergebnisse werden protokolliert, wobei der Datenschutz strengstens beachtet wird.

 

Specifics

Das „Storchennest“  ABC

Aufnahme

Bevor die Krippenzeit startet, findet ein Aufnahmegespräch zwischen Ihnen und der Einrichtungsleitung statt. Bei diesem bekommen Sie die Möglichkeit die Räumlichkeiten der Einrichtung kennenzulernen sowie eventuell bereits aufgetretene Fragen zu stellen. Ggf. lernen Sie an diesem Tag bereits die künftige Bezugserzieherin Ihres Kindes kennen.

Desweiteren bekommen Sie an diesem Tag sämtliche wichtige Unterlagen gesammelt in unserer Aufnahmemappe.

 

Abholen

Die Einrichtung hat täglich von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Aus personellen Planungsgründen ist es wichtig, dass Sie sich an Ihre gebuchten Betreuungszeiten halten.

Abholberechtigt sind nur die Personen, die schriftlich von Ihnen angegeben wurden. Gut ist es, wenn wir diese bereits im Vorfeld kennenlernen. Bei Unklarheiten lassen wir uns den Ausweis zeigen oder rufen Sie an.

 

Angebote/Aktivitäten

Dem Alter entsprechend werden für die Kinder Bildungsangebote von dem pädagogischen Fachpersonal angeboten und durchgeführt. Dies variiert, je nach Jahreszeiten oder individuellen Interessen der Kinder, welches wir anhand von Beobachtungen ermitteln können.

Unsere Bildungsangebote richten sich nach dem Orientierungsplan.

 

Anrede….

In unserer Einrichtung hat sich das „Du“ durchgesetzt. Die Kinder und Sie werden uns mit den Vornamen und mit „Du“ ansprechen. Wenn es Ihnen recht ist, wird das pädagogische Fachpersonal Sie auch mit „Du“ ansprechen.

 

Attest

Am ersten Tag der Eingewöhnung bringen Sie bitte ein Attest des Kinderarztes mit. Dieses belegt, dass ihr Kind frei von ansteckenden Krankheiten ist.

In bestimmten Fällen ist nach einer überstandenen Infektionskrankheit auch ein Attest notwendig. Dies entnehmen Sie bitte dem Merkzettel zum Infektionsschutzgesetz.

 

Aufsichtspflicht

Die Aufsichtspflicht der Mitarbeiter beginnt mit der persönlichen Übergabe durch die Eltern bei Ankunft des Kindes und endet damit, dass das Kind wieder

abgeholt wird. Bitte Verabschieden Sie sich immer persönlich bei einer Erzieherin, um sicher zu stellen, dass das Kind in Ihrer Obhut ist.

Bei Festen und anderen Eltern-Kind Angeboten bleibt die Aufsichtspflicht bei den Eltern.

 

Außengelände

Wir haben einen kleinen abgetrennten Außenbereich, in dem die Kinder rutschen, im Sand spielen oder planschen können.

Im Innenhof können die Kinder Fahrzeuge fahren oder Ball spielen.

Außerdem befindet sich in unmittelbarer Nähe der „Piratenspielplatz“ der Stadt Horb. Dieser ist extra für Kleinkinder gestaltet worden.

 

 

Bringen

Die Kinderkrippe hat Montag bis Freitag von 7.00 Uhr – 17.00 Uhr geöffnet.

Die Kinder sollen bis 9.00 Uhr in der Einrichtung sein, damit wir den Tag gemeinsam starten können und für eventuelle Aktivitäten genug Zeit haben.

Rufen Sie uns bis 9.00 Uhr an, wenn Ihr Kind nicht kommt.

 

Bewegung

Wir gehen so oft wie möglich mit den Kindern nach draußen. Haben Sie Verständnis, wenn es aufgrund von Eingewöhnungen oder anderen Ereignissen einmal nicht möglich ist. Des Weiteren haben die Kinder bei uns immer die Möglichkeit sich zu Bewegen (Bewegungsbaustellen, rennen oder fahren in den verschiedenen Räumen,...)

 

Bezugserzieherin

Da die Bindung (vor allem im  Krippenalter) eine sehr wichtige Rolle spielt, arbeiten wir nach dem Prinzip der Bezugserzieherin.

Das heißt, Ihr Kind bekommt zu Beginn eine Bezugserzieherin, die für Sie und das Kind die erste Ansprechperson ist. Eine enge Bindung zwischen der Bezugserzieherin und Ihrem Kind ist uns sehr wichtig. Durch eine stressfreie Ablösung von Ihnen kann Ihr Kind erst richtig ankommen und sich hier entfalten.

Die Bezugserzieherin wird mit Ihnen Entwicklungsgespräche führen und ist für die Portfolioarbeit Ihres Kindes zuständig.

 

Beobachtung

Ihr Kind wird einmal im Monat anhand eines vom Team speziell ausgearbeiteten Beobachtungsbogen beobachtet.

Einmal im Jahr (zum Zeitpunkt des Geburtstages Ihres Kindes) wird vom gesamten Team ein umfassender Entwicklungsbogen (nach „Beller“) ausgefüllt und ausgewertet.

Aus den gesammelten Beobachtungen wird das Thema und Interesse Ihres Kindes deutlich. Auf dieses Wissen basierend, werden Bildungsinseln und Angebote für Ihr Kind entwickelt und umgesetzt.

Die Ergebnisse unserer  Beobachtungen werden Inhalt der Entwicklungsgespräche sein.

 

 

Christlich

Da unser Träger die AWO Nordschwarzwald ist (d.h. keine kirchliche Einrichtung), soll die religiöse Erziehung kein gesonderter Teil unserer Arbeit sein; vielmehr sind wir bestrebt, einzelne Aspekte in unser Erleben, z.B. beim Singen und Spielen oder in Rollenspielen mit einzubeziehen. Wir greifen Situationen auf, die sich aus dem Jahreskreis ergeben. So werden die Feste wie z.B. St. Martin, Nikolaus, Weihnachten usw. traditionell gefeiert.

 

Durst

In der Krippe gibt es für die Kinder ungesüßten Tee und stilles Wasser zu trinken.

 

Datenschutz

Uns ist die Gewährleistung für den Schutz Ihrer Daten sehr wichtig.

Aus diesen Gründen bleiben auch alle Dokumente, Berichte usw. während der Krippenzeit bei uns in der Einrichtung (in einem abschließbaren Aktenschrank) und sind nicht von einem Dritten einsehbar.

Am Anfang der Krippenzeit füllen Sie ein Formular aus, welches uns dazu berechtigt das Portfolio beim Austritt an Sie auszuhändigen.

Alte Daten werden fristgerecht gelagert und dann vernichtet.

 

Dokumentationswand

An den Wänden in unserem Flur befinden sich auf der einen Seite die Kunstwerke der Kinder, auf der anderen, Bildungs,- und Entwicklungsgeschichten, sowie Ausschnitte aus unserem Krippenalltag.

 

 

Elternarbeit

Wir arbeiten nach dem Prinzip der Erziehungspartnerschaft. Wir bieten Ihnen Elterngespräche und Elternabende an. Wir freuen uns, wenn Sie Interessen an unserer Krippenarbeit zeigen. Gerne können Sie, als Eltern in der Einrichtung hospitieren oder sich mit Angeboten als Experte einbringen.

Desweiteren wollen wir mit Ihnen und Ihrem Kind/ Ihren Kindern feiern. So werden Sie im Laufe der Krippenzeit zu unterschiedlichen Aktivitäten eingeladen.

 

Elternbeirat

Am Anfang jedes Krippenjahres wird am Elternabend der Elternbeirat gewählt. Dieser trifft sich regelmäßig mit der Einrichtungsleitung. Der Elternbeirat dient Ihnen bei Problemen, die Sie nicht selbst ansprechen wollen, als Sprachrohr zwischen Eltern und Erzieher.

 

Eingewöhnung

Die Eingewöhnung verläuft bei uns nach dem Prinzip des „Berliner Modells“. Nähere Infos hierzu bekommen Sie beim Aufnahmegespräch und durch die Handouts in unserer Aufnahmemappe.

 

Elterngespräche/ Entwicklungsgespräche

Zum Zeitpunkt des Geburtstages Ihres Kindes findet das jährliche Entwicklungsgespräch mit der jeweiligen Bezugserzieherinn statt.

Wenn Sie ein Anliegen haben, können natürlich weitere Gespräche vereinbart werden.

 

Essen

Die Kinder erhalten in unserer Einrichtung Frühstück, wofür sie einen Unkostenbeitrag von 0,50 € / Tag bezahlen.

Das Mittagessen wird von einem Essenslieferant geliefert. Der Beitrag richtet sich nach der Anzahl der Mittagessen, die Ihr Kind bei uns isst.

Mittags wird den Kindern noch ein Snack angeboten.

 

 

Foto

Wir machen regelmäßig Fotos von den Kindern. Diese werden für Dokumentationen und zur Portfolioarbeit verwendet. Am Anfang erhalten Sie dafür eine Einverständniserklärung die Sie bitte unterschreiben müssen. Wenn Sie es nicht möchten, dürfen wir leider keine Fotos für das Portfolio Ihres Kindes verwenden.

 

Freispiel

„Spiel ist für das Kind Leben und Lernen.“

Deshalb kommt dem „Freispiel“ in der Kinderkrippe eine zentrale Bedeutung zu. Mit „Freispiel“ wird eine bestimmte Zeitdauer und eine bestimmte Situation in der Kinderkrippe bezeichnet, während der die Kinder selbst wählen und entscheiden können, wo, mit wem, mit welchem Spielmaterial und was sie spielen möchten. Ebenso können sie Dauer und Tempo des Spiels selbst bestimmen.

Die Kinder haben während des „Freispiels“ Gelegenheit individuelle Erlebnisse in verschiedenen Spielformen und durch Wiederholungen von Spielsituationen, zu verarbeiten und zu vertiefen.

 

Im Freispiel lernt ein Kind,

  • sich mit sich alleine und mit dem vorhandenen Spielmaterial zu

              beschäftigen

  • eigene Interessen zu erkennen und weiterzuentwickeln

  • eigene Bedürfnisse wahrzunehmen

  • auf andere zuzugehen, eigene Interessen mit anderen abzustimmen, mit

     anderen kooperieren

  • über den Umgang mit verschiedenen Beschäftigungs- und Spielmaterialien

    sich mit seiner Umwelt auseinander zu setzen und ihren kulturellen Gütern

  • sich im Umgang mit veränderbaren Materialien gestalterisch auszudrücken

  • Ausdauer und Konzentration, indem es sich z.B. mit Spielmaterialien

    intensiv beschäftigt

  • Selbstsicherheit und Selbstvertrauen durch Erfolgserlebnisse in der Auseinandersetzung mit Spielkameraden und Spielmaterialien

  • Aggressivität und Ängste abzubauen

  • seinen Wissens- und Bewegungsdrang zu befriedigen

     

Geburtstag

 

Kindergeburtstage sind in der Kinderkrippe kleine Höhepunkte. Es wäre schön, wenn das Geburtstagskind seinen Gästen eine Kleinigkeit zum gemeinsamen Essen mitbringt (Kleingebäck, Brezeln, Kuchen o.ä.). Als Getränk eignen sich Säfte.

Bitte sprechen Sie dies mit Ihrer Bezugserzieherin ab.

Im Gruppenraum finden Sie einen Geburtstagskalender auf dem jedes Kind zu sehen ist.

 

Gesundheit

Sollte ihr Kind krank sein bitten wir Sie, es zu Hause zu lassen, da die Ansteckungsgefahr gegenüber den anderen Kindern und dem pädagogischem Personal sehr hoch ist.

Sollte Ihr Kind im Laufe des Vormittags in der Einrichtung Fieber bekommen und sich nicht wohl fühlen, werden Sie informiert. Ab einer Temperatur von 38,5ºC müssen Sie Ihr Kind abholen. Wenn es am Nachmittag und in der Nacht Fieberfrei ist, kann es am nächsten Tag wieder kommen.

Informieren Sie uns bitte immer, was Ihr Kind hat. Einige Krankheiten müssen beim Gesundheitsamt gemeldet werden. Bitte lesen Sie hierzu das Merkblatt zum IfSG. Außerdem hängen wir aktuelle Erkrankungen anonym aus.

 

Gummistiefel und Matschhose/ Regenjacke

Hierfür finden Sie in der Kindergarderobe eine geeignete Kleiderleiste und Box. Wichtig ist, dass Alles immer vorhanden ist, damit wir während des Tages spontan und wetterunabhängig entscheiden können, ob wir nach draußen gehen.

 

Garderobe

In der Garderobe hat jedes Kind seinen Platz mit Foto. Zusätzlich gibt es ein Fach indem Sie Hausschuhe etc. aufbewahren können.

 

 

Hausschuhe

Ihr Kind braucht in der Einrichtung ein geeignetes Paar Hausschuhe oder ähnliches. Bitte ziehen Sie ihrem Kind die Hausschuhe jeden Morgen an.

 

 

Individualität

Wir gehen auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes und auf dessen Lebensumstände (Familiensituationen, gesundheitliche Probleme, Entwicklung) so gut wie möglich ein. Bitte  informieren Sie uns über Veränderungen.

 

Infowand

Diese befindet sich im Windfang der Einrichtung. Dort werden sämtliche Informationen (Krankheiten, Hospitationen, Allgemeines,…) ausgehängt.

Zusätzlich hängen dort die Elternpostfächer.

Bei Fragen und Unklarheiten können Sie jederzeit auf uns zukommen.

 

Inklusion

Inklusion ist uns wichtig.

Es bedeutet, dass alle Menschen die gleichen Rechte haben und dass sie auch die gleichen Chancen haben müssen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Denn Inklusion heißt: Es ist normal, dass alle Menschen unterschiedlich sind. Und das gilt auch schon für kleine Kinder, die ein Handicap haben.

 

 

Jahreszeiten/ Jahreskreislauf

Das Jahr bietet viele Facetten, die wir aufgreifen und anhand unserer Angebote umsetzen.

 

 

Kleidung

Jedes Kind bekommt bei uns ein Fach mit seiner persönlichen Wechselwäsche. Dieses kontrollieren Sie bitte regelmäßig. Schauen Sie nach, ob die Sachen noch passen oder der Jahreszeit entsprechen.

Für das Spielen braucht ihr Kind bequeme Kleidung. Bitte denken Sie daran, dass Kinder gerne „dreckeln“ und auf dem Boden rumrutschen. Nicht immer können wir Flecken verhindern.

 

Kooperation

Für einen pädagogischen Austausch mit anderen Einrichtungen gibt es regelmäßige Kooperationstreffen der U3 Einrichtungen der Stadt Horb a.N.

 

Kinderwägen

Aus Platz und Hygienegründen bitten wir Sie keine Kinderwägen in der Einrichtung abzustellen. Ausnahmen dürfen mit uns Besprochen werden.

 

 

Lachen

Ein Lächeln kann die Welt erobern
Ein Lächeln öffnet die Tür zu deinem Herzen.
Ein Lächeln ist ansteckend.
Ein Lächeln lässt dir eine Gänsehaut wachsen.
Ein Lächeln verzaubert dich.
Ein Lächeln ...

 

 

Medikamente

Wir geben den Kindern keine Medikamente (auch keine homöopathische oder pflanzliche Medikamente).

Informationen hierzu finden Sie in unseren beigefügten Dokumenten „Merkblatt Infektionsschutzgesetz“, sowie „Damit sich Ihr Kind wohl fühlt“.

 

Mittagskreis

Der Mittagskreis findet täglich statt. Die Kinder begrüßen einander, es wird gemeinsam gesungen, Fingerspiele und Bewegungsspiele gemacht.

 

Musikschule

Einmal in der Woche kommt jemand von der staatlichen Musikschule und macht ein Angebot mit den Kindern. Da diese ein zusätzliches Angebot ist und mit weiteren Kosten verbunden, müssen Sie bei Interesse bei den Erzieherinnen eine Anmeldung ausfüllen.

 

 

 

Natur

Das Aufhalten im Freien ist uns Wichtig. Die Natur wollen wir bei Spaziergängen erleben.

 

 

 

Organisatorisches

Für eine gelingende Organisation sind klare Absprachen für beide Seiten unabkömmlich.

 

Ordnung

Da eine erhöhte Gefahr durch das verschlucken herumliegender Kleinteile besteht, bitten wir Sie, alles an seinen dafür bestimmten Ort (Gruppenzimmer, Garderobe,…) aufzuräumen.

Dies beinhaltet gleichzeitig auch die Wertschätzung der Spielmaterialien, Kleidungsstücke, etc.

 

 

Portfolio

Im Portfolio werden die Spuren des Lebens und Lernes festgehalten. Es dient sowohl zur Dokumentation von Erlebnissen, als auch als Nachweis einzelner und individueller Entwicklungsschritte Ihres Kindes. Jede Erzieherin ist für die Führung des Portfolios ihres Bezugskindes verantwortlich.

 

 

Qualitäsmanagement

In unserer Einrichtung haben wir verschiedene Erziehungsziele für die Kinder. Durch stätige Weiterbildung und -entwicklung kontrollieren wir diese und überarbeiten sie gegebenenfalls.

 

 

Regeln

Regel gibt es bei uns auch. Sie dienen den Kindern als Orientierungshilfe und sie lernen, sich in der Gemeinschaft und im alltäglichen Leben  zurechtzufinden.

 

Räumlichkeiten

Unsere Krippe ist eine 2-grüppige Einrichtung. Die Hauptaktion findet im Gruppenzimmer statt. Dieses hat einen kleinen Vorraum für gezielte Angebote. Im Gruppenzimmer führt eine Wendeltreppe nach unten zum Schlafbereich. Während der Freispielphase kann dieser Schlafbereich zum Bewegungsraum umfunktioniert werden. Die Mahlzeiten werden im Essensbereich (mit Küche) zubereitet und eingenommen. Des Weiteren gibt es einen Wickelraum, einen Waschraum mit zwei Toiletten und zwei Waschbecken, ein Büro / Personalbereich und eine Garderobe. 

 

 

 

Schlafen

Von 12.45 Uhr – 14.30 Uhr schlafen die Kinder. Dazu benötigen wir eine Decke und ein Kissen für ihr Kind.

Bitte haben Sie Verständnis, dass Sie Ihr Kind während dieser Zeit nicht abholen können. Sollte dies doch notwendig sein, sprechen Sie es bitte mit der Bezugserzieherin Ihres Kindes ab.

 

Schmuck

Bitte verzichten Sie auf Schmuck/ unnötige Spängerle in der Krippe.

 

 

Team

Das Team setzt sich aus verschiedenen pädagogischen Fachkräften zusammen. Eine Einrichtungsleitung und zwei Gruppenleitungen sind fester Bestandteil.

Unterstützt werden diese durch Kinderpflegerinnen, Auszubildende oder Freiwillige im sozialen Jahr.

 

 

Trinkstation

Uns ist es wichtig, dass die Kinder viel Trinken. Deshalb steht ihnen außerhalb der Essenszeiten Trinken an unserer „Trinkstation“ im Zimmer jederzeit zur Verfügung.

 

 

Urlaub

Wenn sie in Urlaub gehen, melden Sie Ihr Kind bitte frühzeitig ab.  

 

 

 

Verlorenes

In der Garderobe finden Sie ein Fach „Fundkiste“.  Dieses wird immer zum Ende des Monates geleert. Bitte schauen Sie daher regelmäßig nach ob sich etwas vermisstes dort wiederfindet. Das Storchennest-Team kann für verloren gegangene Dinge nicht verantwortlich gemacht werden. Wertvolle Gegenstände bringen Sie bitte nicht mit in die Einrichtung. Bitte beschriften Sie soweit wie möglich alle Gegenstände sowie Kleidungsstücke Ihres Kindes, um Ärgernissen vorzubeugen.

 

 

Windeln

Windeln sind von Ihnen mitzubringen. Wenn diese zu Ende gehen, werden Sie von uns informiert.

 

Weinen

Wo viel gelacht wird, gibt es auch Tränen. Diese lassen sich durch die gute Bindung zur Bezugserzieherin jedoch meist schnell trocknen. Wir bitten hier um Ihr Vertrauen.

 

 

Zahnarzt

Aus organisatorischen, sowie hygienischen Gründen, haben wir uns gegen das Zähneputzen in der Gruppe entschieden. Jedoch besucht uns einmal im Jahr eine zahnmedizinische Helferin, die spielerisch ein Angebot zum Thema Zahnpflege mit den Kindern macht.

 

Zum Schluss

Ihnen und uns eine offene und lebendige Zusammenarbeit und Ihrem Kind eine erlebnisreiche Krippenzeit.

 

 

Das Storchennest-Team

 

 

Care providers are responsible for all profile content.

Overview

 

 

Care providers are responsible for all profile content.
© OpenStreetMap und Mitwirkende http://www.openstreetmap.org/
Lizenz: CC BY-SA http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/