Caritas Kinderhort

1-4 Klasse - Grundschule

Address
Caritas Kinderhort
Bahnhofplatz 1
85635 Höhenkirchen-Siegertsbrunn
Funding authority
Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V.
Hirtenstraße 2-4
80335 München
Barbara.Tschira@caritasmuenchen.org
https://www.caritas-nah-am-naechsten.de/kinderhort-hoehenkirchen-siegertsbrunn
0175/7446840 (Barbara Tschira)
Opening times11:15 AM - 5:00 PM o'clock
late care4:30 PM - 5:00 PM o'clock
Closing days23-25 pro Kalenderjahr - Öffnungszeiten am Freitag bis 16.00 Uhr
Specially educational concept child oriented education, inclusion, intercultural education, partially open concept, Situation orientated approach
Extras Barrier-free, care with lunch

Introduction/specifics

Unsere familienergänzende Einrichtung bietet Platz für insgesamt 50 Kindern im Grundschulalter. Die Kinder verbringen ihren Hortalltag in zwei modernen, hellen und großzügigen Hortgruppen mit einigen Nebenräumen. Der Caritas Kinderhort liegt verkehrsgünstig gegenüber dem S-Bahnhof in Höhenkirchen-Siegertsbrunn. Wir arbeiten nach dem teiloffenen Konzept. Dies bedeutet, dass jedes Kind einen festen Platz in seiner Stammgruppe hat. Die pädagogischen Aktivitäten, Projekte etc. finden teilweise in der Gruppe oder gruppenübergreifend statt. In der Freispielzeit dürfen die Kinder alle Räumlichkeiten nutzen. Für uns bedeutet diese Form eines Miteinanders die Förderung von Selbständigkeit, Entscheidungsfähigkeit und Eigenverantwortung eines jeden Kindes. Wir verstehen uns daher auch als Partner für die Familien.

Bei allen Aktivitäten sind wir, das Team, Vertraute, Unterstützer, pädagogische Begleiter oft auch selbst Staunende und Entdecker - es gibt für uns jeden Tag etwas Interessantes und Neues mit den Kindern zu entdecken.

Die Betriebsträgerschaft besteht zwischen der Kommune Höhenkirchen-Siegerstbrunn und dem Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V.

Rooms

Die Raumgestaltung hat einen wichtigen Stellenwert bei der Entwicklung jedes Kindes und seinem Selbstbildungsprozess. Die Kinder können sich in den Räumen frei entfalten und nehmen mit allen Sinnen ihre Umgebung wahr; entsprechend wichtig ist es, dass sie sich wohlfühlen und die entsprechenden vielfältigen Anreize in Form von unterschiedlichen Materialien zur Verfügung haben.

Deswegen spricht man auch beim Raum vom „dritten Erzieher“. Unter dem „zweiten Erzieher“ versteht man das jeweilige soziale Umfeld des Kindes. Die Kinder selbst sind als Konstrukteure ihrer eigenen Entwicklung die „ersten Erzieher“.  Für ihre Entwicklung und ihren Lernprozess ist es wichtig, den geeigneten Raum, das passende Umfeld und genügende Handlungsfreiheit zu schaffen.

Als Grundlage für diese Lernerfahrungen, haben wir unsere Räume modern, hell und kindgerecht mit viel Platz zum Erkunden und Erproben eingerichtet. Die Gestaltung trägt zur Entwicklung der ästhetischen Wahrnehmungsfähigkeit der Kinder bei. Ein weiterer Schwerpunkt der räumlichen Gestaltung unserer Einrichtung ist es, den Kindern verschiedene Rückzugbereiche anzubieten. Sie können die Bereiche allein oder in kleinen Gruppen aufsuchen.

Jeder Gruppenraum hat eine „Chillarea“, ausgestattet mit Sofas, Teppichböden, vielen Kissen, Kuscheltieren und Decken.

Zudem bieten wir den Kindern einen Lernort und einen Rückzugbereich im Freien an. Unser Garten mit vielen Büschen und altem Baumbestand stellt einen natürlichen und weitläufigen Spielraum für die Kinder dar. Sie können hier spielen, mit Lupen die Natur erforschen, auf der in einer Eltern-Kind-Aktion hergestellten Palettenlounge zusammensitzen oder mit einer Decke selbst einen Platz zum Spielen und Entspannen finden.

Außerdem stellt unser großer Entspannungs- und Bewegungsraum eine weitere Rückzugsmöglichkeit dar. Die Kinder können dort in Kleingruppen Theaterstücke üben, tanzen oder bauen; der Kreativität der Kinder werden hierbei fast keine Grenzen gesetzt. Im „Raum der schlauen Füchse“ mit seinen großen Fenstern können die Kinder bei ruhiger, heller Atmosphäre konzentriert ihre Hausaufgaben erledigen. Wer früher fertig ist, kann sich in der im Raum integrierten Leseecke mit einem Buch beschäftigen.

In welchem Raum noch Plätze frei sind, können die Kinder auf unseren Magnetwänden im Eingangsbereich erkennen. Die Kinder hängen sich mit ihrem Magnetbild beim Ankommen im Hort ein und beim Verabschieden wieder aus.

Outdoor Facilities

Wir bieten den Kindern einen Lernort und einen Rückzugbereich im Freien an. Unser Garten mit vielen Büschen und altem Baumbestand stellt einen natürlichen und weitläufigen Spielraum für die Kinder dar. Sie können hier spielen, mit Lupen die Natur erforschen, auf der in einer Eltern-Kind-Aktion hergestellten Palettenlounge zusammensitzen oder mit einer Decke selbst einen Platz zum Spielen und Entspannen finden. Die Kinder haben die Möglichkeit, sich im Garten auszutoben, Fußball zu spielen oder auf Bäume zu klettern, um damit ihre motorischen Fähigkeiten zu trainieren und ihre Energie zu kanalisieren.

Daily Schedule

11.20 Uhr                          Der Übergang von der Schule in den Hort

Die Kinder kommen von der Schule und werden von einer Pädagogin im Eingangsbereich mit Handschlag begrüßt

Zudem hängen die Kinder sich mit ihrem Bild in den entsprechenden Spielbereich an der Magnetwand ein.

11.20 Uhr-13.15 Uhr           Endlich Zeit zum Spielen…

Beim Freispiel entscheidet das Kind, was (Inhalt des Spiels), womit (Spielmaterial), wo (Spielort/Raum), wie lange (Dauer, Spielintensität) und mit wem (Spielpartner) gespielt wird.

Die Kinder können sich nach einem langen Schultag ausruhen, sich im Garten austoben, Fußball spielen oder auf Bäume klettern, um damit ihre motorischen Fähigkeiten zu trainieren und ihre Energie zu kanalisieren.

12.20 Uhr & 13.00 Uhr        Der Hortalltag beginnt

13.15 Uhr-14.00 Uhr          Was es heute wohl Leckeres zum Essen gibt…

Die Kinder gehen nacheinander Händewaschen und anschließend zum Mittagessen, welches von einer Cateringfirma geliefert wird Das Essen befindet sich in Schüsseln auf dem Tisch und die Kinder entscheiden selbstständig über ihre Portion. Mit einer Rätselrunde und anschließendem Gebet beginnt das gemeinsame Essensritual. In dieser Zeit findet ein intensiver Austausch zwischen dem/der Pädagogen/-in und den Kindern sowie ebenfalls Gespräche innerhalb der Gruppe statt.(An Tagen, an denen ein Kind Geburtstag hat, können die Kinder zur Feier des Tages eine Kleinigkeit als Nachspeise (Kuchen, Muffins, Eis etc.) mitbringen. Das Geburtstagskind wird besungen, bekommt, eine Krone und der Tisch wird festlich gedeckt.)

14.00 Uhr – 15.30 Uhr        Du schaffst das, ich unterstütze dich…

Unsere Hausaufgabenbetreuung findet von Montag bis Donnerstag mit einem/einer Pädagogen/-in in Kleingruppen statt. Die Kinder gehen gemeinsam mit den Pädagogen/-innen in das entsprechende Zimmer. Alle benötigten Utensilien werden bereitgelegt und nach einer kurzen Atemübung die Haus-aufgaben gleichzeitig begonnen Der Freitag ist für die Kinder im Hort hausaufgabenfrei Sobald die Kinder ihre Hausaufgaben vollständig erledigt haben besteht die Möglichkeit in den Garten zu gehen.

nach den Hausaufgaben     Laufen, fangen spielen, klettern, wie gut die frische Luft mir tut…   

Alle Kinder gehen in den Garten. Sie haben nochmal die Möglichkeit, sich auszutoben und zu spielen.

15.30 Uhr-16.00 Uhr           Ein gesunder Snack für zwischendurch…

Die Kinder und der/die Pädagoge/-in bereiten gemeinsam die vom Hort gestellte Brotzeit vor.

16.00 Uhr                          Ein erlebnisreicher Tag neigt sich dem Ende zu

Die Kinder, die abgeholt werden und die, die alleine gehen dürfen, verabschieden sich. Die Kinder hängen ihre Bilder an den Magnettafeln wieder aus

16.00 Uhr                          Wusstest du schon…

Die Initiative zu einem Projekt geht entweder von dem/der Pädagogen/-in oder den Kindern aus; sie ergibt sich aus einer Situation, ist spontan oder geplant. Daraus sind tolle Projekte entstanden z.B., "Ich bin einzigartig". In diesem Projekt wird die soziale Kompetenz der Kinder gefördert; wir beschäftigen uns mit dem Umgang unserer Gefühle wie Angst, Wut, Trauer oder Freude. Die Kinder prägen und gestalten den Projektablauf durch ihre Ideen und Vorschläge mit. Von Anfang an sind sie in die Projektplanung eingebunden. Die einzelnen Wochen bauen aufeinander auf und entwickeln sich mit der Kleingruppe durch regelmäßige Reflexion weiter. Der Wechsel von Gesprächen, Bewegungsangeboten, Exkursionen, Experimenten, Kreativangebote, etc. führt zu einem immer tiefergehenden Eindringen in die jeweilige Thematik.

Lazy-Friday

Die Kinder beteiligen sich an Entscheidungen, die das eigene Leben und das der Gemeinschaft betreffen wie z.B., der Gestaltung des Lazy-Friday. An diesem Tag haben die Pädagog/-innen mehr Zeit, den Auftrag der Bildung, Erziehung und Betreuung durch ein durchdachtes und ausgewogenes Programm umzusetzen, daher finden keine Hausaufgaben statt.

Es bieten sich verschiedene Möglichkeiten:

  • Freispielzeit – Endlich Zeit zum Spielen
  • Zeit im Garten - Laufen, fangen spielen, klettern, wie gut die frische Luft mir tut…
  • Kinderkonferenz (Füchsekonferenz)

Die Kinderkonferenz (Füchsekonferenz) findet 1x die Woche statt.

Unter einer Kinderkonferenz wird ein demokratisches Instrument der Beteiligung und Mitbestimmung verstanden. Die Kinderkonferenz bietet den Kindern die Möglichkeit, sich an Prozessen und Projekten des Hortalltags zu beteiligen. Sie lernen dabei, entsprechend ihrem Entwicklungsstand Wünsche, Bedürfnisse sowie ihre Meinung zu äußern. Gemeinsam werden Strategien entwickelt, Regeln verabredet und Umsetzungsmöglichkeiten gesucht.

  • verschiedene Aktivitäten: dazu zählen unter anderem jahreszeitlich und kirchlich bedingte Feste, Spielnachmittage, ein Besuch in der Bücherei, kleinere Wanderungen im Ort, Radtouren, Spiele, Bewegung im Freien, Wald-nachmittag, Kreative Angebote, Experimentieren etc. Für manche Aktivitäten benötigen die Kinder kleinere Geldbeträge. Dazu er-halten sie aber rechtzeitig eine Information.

Unsere „sprechenden Wände“ im Eingangsbereich informieren Sie über alle relevanten Informationen

 

 

Food

Ernährung ist ein wesentlicher Bestandteil für das Wachstum und die Entwicklung des Kindes. Deswegen ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung fundamental. Das Ernährungsverhalten wird bis zum 10. Lebensjahr erlernt, gebildet und verfestigt. Das Fundament legt dabei das Elternhaus und anschließend die Kindertageseinrichtungen, die die Kinder besuchen.

 

In dem die Kinder das gemeinsame Essen erleben, wirkt sich das positiv auf die ernährungserzieherische Bildung aus. Wir achten dabei auf eine familiäre und gemütliche Atmosphäre während des Essens. Uns ist eine gute Tischkultur genauso wichtig wie der Dialog mit und zwischen den Kindern. Die Kinder werden von uns zu eigenständigen Essgewohnheiten angeleitet, indem sie z.B. über die Größe der Portionen entscheiden. Wir orientieren uns hierbei an der maximalen Größe der Portionen, welche an wissenschaftlichen Richtlinien angepasst sind.

 

Unser Mittagessen wird jeden Tag von einem ortsnahen und zertifizierten Catering Service geliefert. Die Gerichte sind abwechslungsreich, frisch und kindgerecht. Ein Wechsel von Fleisch, Fisch und vegetarischen Gerichten findet sich auf dem Speiseplan. Der Speiseplan für die gesamte Woche hängt in unserem Eingangsbereich für die Kinder und Eltern zum Nachlesen aus. Auf Lebensmittelunverträglichkeiten und kulturelle Essgewohnheiten nehmen wir nach Rücksprache gerne Rücksicht. Getränke und Zwischenmahlzeiten, in Form von Wasser und saisonalem Obst und Gemüse steht den Kindern den Tag über und zur Brotzeit am Nachmittag zur Verfügung.

 

Um den Kindern die gesundheitsfördernde Lebensweise näher zu bringen, werden Projekte und pädagogische Aktivitäten angeboten, wie z.B. gemeinsames Backen, Kochen und Zubereitung von Gerichten oder Themen rund um Ernährung. Wir integrieren in den Alltag Bewegung, Ernährung und Gesundheit, um den Kindern die Leistungsfähigkeit, die notwendige Konzentration und ihr individuelles Wohlbefinden zu ermöglichen.

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