Evangelisches Kinderhaus Regenbogen

Address
Evangelisches Kinderhaus Regenbogen
E-Oppenheimer-Straße 8A
02827 Görlitz
Funding authority
Evangelische Versöhnungskirchengemeinde Görlitz
Weinhübler Straße 18
02827 Görlitz
03581/83018 (Antje Simon)
03581/766917 (Antje Simon)
kita.regenbogen.gr@kkvsol.net
http://www.regenbogenkinderhaus.de
Opening times6:00 AM - 4:30 PM o'clock
Closing daysUnser Kinderhaus bleibt zwischen Weihnachten und Neujahr, an Brückentagen sowie an zwei mal zwei pädagogischen Teamfortbildungstagen geschlossen. Der Träger behält sich vor, weitere Schließzeiten aus zwingendem Grund, vorzunehmen. Über Schließzeiten der Einrichtung wird rechtzeitig durch Aushang informiert.
Denomination evangelic
Specially educational concept livebased approach, open work, Situation approach

Introduction

Unser Kinderhaus befindet sich in der verkehrsberuhigten Erich-Oppenheimer-Straße 8a, ganz in der Nähe der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 3  in Görlitz-Weinhübel. Das Wohngebiet hat hier einen eher ländlichen Charakter und liegt in unmittelbarer Nähe zu Fluss, Wald, Feldern und weiten Wiesen. Es ist ein zweistöckiges Gebäude mit großen, freundlichen Räumen und einer hellen Eingangshalle.
Allen Kindern stehen neben dem Garten als Bildungsort auch ein Kreativbereich, mit Atelier, Lichterraum, Schreibwerkstatt, Nähstübchen und einem MAL-Ort; ein Spielbereich mit zwei Bauräumen, einem LEGO-Raum, Rollenspielräume und Kuschelecken sowie eine kleine Werkstatt, ein Musizierzimmer, ein Kinderrestaurant mit Kinderküche, kleine Räume für Rückzugsmöglichkeiten und ein großer Schlafraum zur Verfügung.

Rooms

Um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden, haben wir Bereiche geschaffen, die den Kindern Gelegenheit zur Ruhe und Entspannung, zur Bewegung, zum kreativen Gestalten, zum Entdecken, Forschen, Experimentieren und zum Rollenspiel bieten. Diese Gruppenübergreifende, offene Arbeit ist mehr als ein pädagogisches Konzept und erst recht mehr als ein verändertes Raumkonzept. Es handelt sich um eine Grundeinstellung zum Zusammenleben – speziell in der Arbeit mit Kindern.

Raumangebote:

  • Atelier,
  • MAL-Ort,
  • Nähstübchen,
  • Schreibwerkstatt,
  • Holzwerkstatt,
  • Bauräume,     
  • Musizierzimmer,
  • Entspannungsräume,
  • Restaurant,
  • Kinderküche,     
  • Rollenspielräume,
  • Waldwoche
  • Verkehrsgarten
  • Matschstrecke

Outdoor Facilities

Die Außenanlagen des Kinderhauses verfügen über eine große Freifläche. Dort gibt es Spielgeräte ebenso wie Fußballplatz, Liegewiese, Verkehrsgarten und überdachte Freifläche. Ein alter Baumbestand sorgt im Sommer für angenehme Kühle und Schatten und zu anderen Jahreszeiten für aktives Spiel mit Naturmaterialien.

Daily Schedule

Lebensalltag in unserem Kinderhaus
Die Kinder werden für ihren eigenen Körper und dessen Bedürfnisse sensibilisiert und ermutigt, sich aktiv und selbstverantwortlich am Tagesablauf zu beteiligen. Sie dürfen ihr Tempo selbst bestimmen, um die Welt zu konstruieren, zu entdecken und sie sich zu erschließen. Dazu bieten wir unter anderem folgende Angebote:

  • Morgenkreise
  • Projekte
  • Atelier, MAL-Ort, Nähstübchen, Schreibwerkstatt, Holzwerkstatt, Bauräume,      Musizierzimmer, Entspannungsräume, Restaurant, Kinderküche,      Rollenspielräume......
  • Waldwoche
  • Verkehrsgarten
  • Matschstrecke
  • Begegnungen mit Gästen
  • Feriengestaltung
  • Feste und Feiern im Jahreskreis
  • Schulvorbereitung in Kooperation mit der Grundschule
  • Spielzeugfreie Zeit im Sommer

 

Food

Frühstückskonzept:

Kinder lernen schon sehr früh, dass Essen und Trinken angenehme Erfahrungen sind. Hunger und Durst sind ein Grundbedürfnis, mit dem sich Entspannung und Freude verbinden kann. Bedenklich wird es, wenn emotionale Grundbedürfnisse, wie Liebe und Zuwendung durch Süßigkeiten ersetzt werden und Essbares als Belohnung verteilt wird. Aber richtiges, gesundes Genießen will gelernt sein und das Überdenken eigener Verhaltensweisen lohnt sich immer wieder. Unsere Ernährung ist nicht nur reine Nahrungsaufnahme, sondern Befriedigung seelischer Bedürfnisse. Sie trägt mit zum Wohlbefinden bei.

Bei der Fülle der Lebens- und Genussmittel besteht, wie wir alle wissen, die Schwierigkeit darin, das Richtige auszuwählen. So essen viele Menschen anders, als sie sich ernähren sollten.

Gesunde Ernährung kann erlernt werden. So sollen Kinder schon von klein an gesundes Essen entdecken und dabei merken, dass es schmeckt und Spaß macht. Hierbei ist das Vorbild der Erwachsenen wichtig.

Kinder lernen durch Beobachtung, was und wie sie essen. Imitationsmodelle sind hier zunächst die Eltern, später die Kindergartengruppe und die Schule. Ein runder Tisch, an dem mehrere Kinder essen, ist eine große Verführung. Mit zunehmendem Alter wird der Einfluss der Gleichaltrigen und des sozialen Umfeldes auf die Vorlieben und Abneigungen bei der Auswahl der Speisen stärker. Kinder essen dann Lebensmittel, die sie vorher nicht mochten nur weil der „Anführer“ sie gerne isst. Hier bietet sich in Tageseinrichtungen für Kinder ein großes Erfahrungsfeld, da das Essverhalten stärker von Gefühlen als vom Verstand geregelt wird. Kinder orientieren sich an ihren Vorbildern und übernehmen auch deren Essverhalten. Natürlich prägen auch die ErzieherInnen in dieser Entwicklungsphase. Sie sind Vorbilder , wenn sie die Kommunikation bei Tisch anregen und für eine gute Atmosphäre sorgen. Gespräche über Konflikte können Kindern wie Erwachsenen den Appetit verderben. Dazu gehört es auch, Kindern mit der Aussage wie „wenn der Teller leer ist, gibt es Nachtisch“ zu drangsalieren und unter Druck zu setzen. Außerdem werden auf diesem Weg Lebensmittel zu Erziehungsmitteln. Ein weiterer wichtiger sozialpädagogischer Aspekt zur Gestaltung der Essenssituation in Tageseinrichtungen ist es, die Kinder dabei in die Essensplanung mit einzubeziehen. So gewinnen sie Eigenverantwortung und Wissen über Ernährung. Der Umgang mit den Lebensmitteln verfeinert ihr Geschmacksempfinden und regt an, die Geschmackserlebnisse zu benennen. Sie lernen für ihre Vorlieben bzw. Abneigungen bzgl. bestimmter Speisen besser zu argumentieren, da sie Wissen über die Lebensmittel erworben haben. Durch Zubereiten der Speisen lernen sie Neues wertzuschätzen und Vorbehalte gegenüber Fremden abzubauen. Beim gemeinsamen Tun werden alle Sinne angesprochen und die Feinmotorik geübt. Ihre Kreativität beim Ausprobieren  neuer Kombinationen, der Dekoration der Speisen sowie des Tisches tragen zu mehr Autonomie bei. Die Einnahme der Mahlzeit in der Gemeinschaft mit der Erzieherin und den anderen Kindern trägt dazu bei, dass die Essenssituation als etwas positives erlebt werden kann. In dieser Atmosphäre können Kinder die eigenen Ernährungsgewohnheiten sowie die anderen Kulturen kennen und respektieren lernen. Für die körperliche und psychische Gesundheit des Menschen ist das sensible Zusammenspiel aller Faktoren wichtige Voraussetzung. Durch eine achtsame Wahrnehmung der verschiedenen Vorgänge, können Kinder an eine Ernährungsweise herangeführt werden, welche die Voraussetzung für körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sowie Eigenverantwortung sind.

Mittagessen:

Unser Mittagessen beziehen wir vom Speisen- und Lieferservice Mario Berg. Folgende Qualitätsktiterien stellt sich unser Essenanbieter:

  • 1x die Woche Fisch
  • weitgehender Verzicht auf Einsatz von Fertigprodukten
  • keine Verwendung von: Geschmacksverstärkern, künstlichem Farb-sowie synthetischen Konservierungsstoffen
  • Einsatz von saisonalem Obst und Gemüse
Care providers are responsible for all profile content.

Offered care types at Nov 20, 2018:

Kind of carecount placescount integrated places
 Krippe
13 Places0 Places
 Kindergarten
46 Places0 Places
 Hort
26 Places0 Places

Quality Assurance

Seit 2008 ist Qualitätsmanagement auf der Grundlage der Bezugssysteme Bundesrahmen-handbuch für Evangelische Tageseinrichtungen nach DIN EN ISO 9000-2000 und dem Na-tionalen Kriterienkatalog (PädQuis) in unserem Haus implementiert.
Die Einrichtung verfügt seitdem über ein Leitbild, aus dem das Selbstverständnis, die Ziele und Wertevorstellungen der Kita im Umgang mit Kindern, Mitarbeitenden und Eltern hervor gehen. Unser pädagogisches Konzept und die Regelungen der Kindertagesstätte sind an dem Leitbild ausgerichtet. Alle Mitarbeiter waren an der Erstellung und sind bei Aktualisierungen des Leitbildes beteiligt.
Desweiteren sind folgende Inhalte nach den Vorgaben aus QM bereits umgesetzt:

  • Organigramm
  • Zusammenarbeit zwischen Träger und Leitung
  •  Kooperation, Umgang mit Fehlern
  •  Umgang mit Fremdeigentum
  •  Wartungs- und Kontrollsystem
  • Bereitstellung der Ressourcen
  • Beschaffung und Lagerung
  • Hauswirtschaftskonzept
  •  Personalbeschaffung
  • Personalgewinnung
  •  Personaleinsatz
  • Interne Kommunikation
  • Stellenbeschreibung
  • Einarbeitung neuer Mitarbeiter
  •  Fort- und Weiterbildung
  • Religiöse Bildungsangebote für Außenstehende
  • Teamentwicklung, Begleitung Ehrenamtlicher
  • Einarbeitung neuer Mitarbeitender
  • Mitarbeitenden-Gespräche
  • Fort- und Weiterbildung
  • Ermittlung der Zufriedenheit
  • Umgang mit Beschwerden
  • Arbeitsschutz
  • Brandschutz und Hygiene.

Begleitung und Unterstützung erfahren wir hierbei durch eine hervorragende Fachberatung sowie eine im Kirchlichen Verwaltungsamt angesiedelten Kindertagesstätten - Konferenz. In diesem Gremium arbeiten Fachleute aus Personal-, Finanz- und Verwaltungsabteilung, sowie die Fachberaterin. Derzeit wird ein Unterstützungssystem für Träger und LeiterInnen Evan-gelischer Kindertageseinrichtungen entwickelt, welche „Tragen“ leichter machen kann und die bestehende Qualität sichert.
In regelmäßig, derzeit zweimal im Jahr stattfindender Klausurtagungen, wird mit dem gesamten Team der Kita am pädagogischem Konzept gearbeitet. Die Schlüsselprozesse werden aktualisiert und Veränderungen in das Konzept eingearbeitet.
Bei unserer täglichen Arbeit mit den Kindern, wird im Rahmen der personellen und zeitlichen Möglichkeiten, der sächsische Bildungsplan angewandt.    

Teamfortbildung Teamfortbildung

Cooperations

Wir pflegen die Zusammenarbeit mit unserer Kirchengemeinde, dem Jugendamt des Land-kreises Görlitz, der Stadtverwaltung Görlitz, Sachgebiet Kindertageseinrichtungen, und der Grundschule Weinhübel.
In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Kinderheim „Janus Korczak“ des Diakonie-Sozialwerkes Lausitz. Die beiden Einrichtungen laden sich gegenseitig zu Festen ein. Außer-dem nutzen wir (vertraglich vereinbart) bei  Bedarf den Turnraum des Kinderheimes.

 

Basics

Kinder lernen in den ersten Lebensjahren besonders intensiv, wenn sie Freude am Tun haben und ihnen ein großes und anregendes Entdeckungsfeld zur Verfügung steht. Wir möchten den Kindern zusätzlich eine Umgebung bieten, die zulässt, dass sie ausprobieren, entdecken und in der sie umfangreiche Erfahrungen sammeln können. So lernen sie mit allen Sinnen, wie die Welt funktioniert.

 

Um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden, haben wir Bereiche geschaffen, die den Kindern Gelegenheit zur Ruhe und Entspannung, zur Bewegung, zum kreativen Gestalten, zum Entdecken, Forschen, Experimentieren und zum Rollenspiel bieten. Diese Gruppenübergreifende, offene Arbeit ist mehr als ein pädagogisches Konzept und erst recht mehr als ein verändertes Raumkonzept. Es handelt sich um eine Grundeinstellung zum Zusammenleben – speziell in der Arbeit mit Kindern.

 

Offene Arbeit bedeutet für uns vor allem: ins Offene denken, Anderes als das Gewohnte für mög-lich halten, offen für neue Blickwinkel und Perspektiven sein, für Umdenken und „Umhandeln“.

Zentrales Ziel ist es, das Streben der Kinder nach Unabhängigkeit und Eigenverantwortlichkeit zu unterstützen, ihnen alle denkbaren Chancen einzuräumen, sich in der Gemeinschaft wohl zu füh-len, sich nützlich zu machen und wirksam zu sein. Wir möchten Erfahrungsräume schaffen, in denen geübt werden und zunehmend gelingen kann, Handlungsspielräume auszudehnen und sie in Abstimmung mit anderen Menschen verantwortlich zu nutzen.

 

Ziel unserer Arbeit ist es außerdem, jedem Kind zu helfen, Basiskompetenzen für ein selbstbe-stimmtes Leben zu erwerben. Dazu nutzen wir unter anderem auch den situationsorientierten Ansatz. Das Kind steht dabei im Mittelpunkt. Ausgangspunkt dieses Ansatzes sind immer die Bedürfnisse der Kinder. Impulse der Kinder werden aufgegriffen, um auf diese Weise die Entwicklung der Kinder zu fördern. Aus aktuellen Situationen und guter Beobachtung heraus entwickeln die Erzieherinnen geeignete Projekte für die Kinder. Dabei werden Spielfähigkeit und Kreativität als kindeigene, lebensnotwendige Ausdrucks-,  Erfahrungs- und Erlebniswelten verstärkt aufgebaut.

 

Wir sind gewiss, dass Kinder eine Menge erfahren und lernen, selbst wenn sie dies nicht immer vorzeigbar nach Hause tragen. Wir arbeiten bewusst mit einer Altersmischung von drei bis zehn Jahren. So  erleben sich die Kinder als groß, mal klein, mal stark, mal helfend, mal Hilfe suchend. Diese Erfahrungen sind die Grundlage zu gegenseitigem Verständnis und verantwortlichem Handeln (soziale Kompetenz).

 

Eine weitere Grundlage für unsere pädagogische Arbeit ist der sächsische Bildungsplan. Er gibt mit der Auflistung von sechs Bildungsbereichen in klarer Weise die Rangfolge unseres Handelns vor: Zuerst der somatische Bildungsbereich, der unter dem Leitgedanken des Wohlbefindens steht. Es folgen die Bereiche soziale Bildung unter dem Leitgedanken der Partizipation, die kommunikative Bildung unter dem Leitgedanken des Dialogs, die ästhetische Bildung unter dem Leitgedanken des Wahrnehmens, die naturwissenschaftliche Bildung unter dem Leitgedanken des Entdeckens, die mathematische Bildung unter dem Leitgedanken des Ordnens und die religiöse Grunderfahrung und Werteentwicklung unter dem Leitgedanken des Vertrauens.

Employee

Die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in ihrer Arbeit unmittelbar aufeinander angewiesen. Die Erzieherinnen stehen dabei im regen Erfahrungsaustausch und planen die Arbeit gemeinsam. Dabei fühlen sich alle für das Funktionieren des Ganzen verantwortlich. Die Leiterin hat die Fachaufsicht für alle Mitarbeiterinnen und achtet dabei besonders auf die Einhaltung von Konzept und Leitbild. Derzeit sind in unserem Kinderhaus neun pädagogische Fachkräfte eingesetzt. Außerdem sind wir Ausbildungsbetrieb und haben im Laufe des Jahres Schüler und Praktikanten in unserer Mitte.
Unsere Wirtschaftsmitarbeiterin sorgt für die Sauberkeit der Räume, für Wäsche und Geschirr. Für die Pflege-, Reparatur- und Renovierungsarbeiten im Haus und den Außenanlagen ist der Hausmeister zuständig.

Teamwork with school

Auf Grundlage der Erklärung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur Kooperation von Grundschule und Hort bestehen Kooperationsvereinbarungen zwischen der angrenzenden Grundschule und unserer Kindereinrichtung. Horte und Grundschulen sind Lebens- und Lernorte, die in der zusammenarbeit der Eltern einen jeweils spezifischen Bildungs-und Erziehungsauftrag erfüllen. Dieser gemeinsame Auftrag erfordert eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von Grundschule und Hort, bei der die beiden Institutionen die gemeinsame Verantwortung für die Bildung und Erziehung der Schülerinnen und Schüler tragen. Grundlage für die erfolgreiche Arbeit muss neben pädagogischer Professionalität auch ein kooperatives Miteinander alles an der Bildung und Erziehung des Kindes beteiligten Personen und Institutionen sein.

Marius Marius VS VS

Teamwork with parents

Die Bildung und Erziehung der Kinder in unserer Einrichtung ist ein familienergänzendes Angebot. Dabei ist für uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern von großer Bedeutung. Wir zeigen den Eltern die Vielfalt unsrer Möglichkeiten aber auch die Grenzen unserer Arbeit auf. Dazu nutzen wir

  • Eltern- und Entwicklungsgespräche
  • Elternbefragung
  • Elterncafés
  • Elternabende
  • Elternvertretung
  • Gestaltung von Höhepunkten in KITA und Gemeinde unter Einbeziehung der Eltern
  • Gruppeninterne Angebote
  • Arbeitseinsätze mit Eltern
  • Aushänge, Wandtafel, Handzettel
Elterncafe Elterncafe Eltern Eltern Goldene Gabel Goldene Gabel Arbeitseinsatz Arbeitseinsatz
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Description and Stations

Unser Kinderhaus befindet sich in der verkehrs-beruhigten Erich-Oppenheimer-Straße 8a, ganz in der Nähe der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 3  in Görlitz-Weinhübel.
Das Haus ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln ebenso gut zu erreichen wie mit einem PKW. Vor und in unmittelbarer Nähe der Einrichtung gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten.

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