Ev. Kindergarten Justinus-Kerner-Straße

3 - 6 Jahre

Address
Ev. Kindergarten Justinus-Kerner-Straße
Justinus-Kerner-Str. 11
72250 Freudenstadt
Funding authority
Evangelischer Kirchenbezirk Freudenstadt
Justinus-Kerner-Str. 10
72250 Freudenstadt
kita-justinus-kerner@ev-kibez-fds.de
07441-7856
Opening times7:30 AM - 5:00 PM o'clock
late care4:30 PM - 5:00 PM o'clock
Closing daysca. 27 Tage jährlich, geringfügige Änderungen möglich
Specially educational concept partially open concept
Extras care with lunch, full day care

Introduction/specifics

Der Evangeliche Kindergarten in der Justinus - Kerner - Straße bietet insgesamt 87 Plätze in zwei verschiednen Betreuungsformen an. Im Erdgeschoss befindet sich ein Ganztagesbereich mit Betreuungszeiten von 7.30 - 17.00 Uhr und im Obergeschoss befindet sich ein Bereich mit verlängerten Öffnungszeiten von 7.30 - 13.30 Uhr.

Beide Bereiche sind mit sehr großzügigen Räumen ausgestattet und arbeiten nach dem teiloffenen Konzept.

Der Kindergarten liegt zentral in Freudenstadt und bietet ein sehr weitläufiges Außengelände, das den Kindern viele Anregungen und Bewegungserfahrungen bietet.

"Nur wo Kinder sich wohlfühlen, lernen sie fürs Leben!"

Rooms

Eingangsbereich

Im Erdgeschoss befindet sich der Haupteingang der Einrichtung mit einer großen Eingangshalle. Neben Ausstellungsflächen und Informationswänden befindet sich in der Eingangshalle eine Rezeption, an der die Kinder und Eltern morgens ankommen. Die Rezeption ist in der Zeit von 7.30 - 9.00 Uhr besetzt, so dass Eltern und Kinder Informationen für den Tag weitergeben können.

Das Gebäude gliedert sich in zwei helle Stockwerke mit großen Fensterfronten. Das Gebäude wurde in den 1960er Jahren gebaut und der damalige Stil ist in der Raumstruktur und der Beschaffenheit der Wände und Böden noch deutlich sichtbar. Einzelne Bereiche, wie z.B. die Sanitäranlagen, wurden in den vergangenen Jahren saniert

Erdgeschoss

Im Erdgeschoss befinden sich zwei große Räume mit verschiedenen Funktionsbereichen, ein Esszimmer, ein Ruhe- und Schlafraum, ein Musik- und ein Krativbereich, eine kleine Küche und ein Sanitärbereich mit Toiletten und Wickelstation. 

Obergeschoss

Im Obergeschoss befinden sich ebenfalls zwei große Räume mit verschiedenen Funktionsbereichen, ein Nebenraum, ein Bewegungsraum, zwei Rollenspielbereiche, eine Küche und ein Sanitärbereich mit Toiletten un Wickelstation.

Outdoor Facilities

Die Einrichtung verfügt über eine sehr großzügige Außenanlage. Gut ausgestattete Spielbereiche und weitläufige Grünflächen bieten den Kindern vielfältige Bewegungsmöglichkeiten. Große Bäume sorgen im Sommer für natürlichen Schatten, welcher zusätzlich von einem langgezogenen Vordach, Abdeckungen und Schirmen ergänzt wird. Beete, Sträucher und Hecken bieten die Möglichlkeit Naturerfahrungen zu sammeln und Verantwortung für Pflanzen und Tiere zu übernehmen. Das gesamte Gebäude ist von Grünanlagen umgeben, was der Einrichtung und den spielenden Kindern einen geschützten Rahmen bietet.

Daily Schedule

Der Tagesablauf der Einrichtung orientiert sich an den Bildungsangeboten und den Bedürfnissen der Kinder. Neben festen Elementen, die den Kindern Orientierung und Sicherheit bieten, gibt es lange Freispielphasen, variable Angebote und verschiedenste Materialien, die bei Interesse oder Bedarf genutzt werden können. Im Freispiel haben die Kinder die Möglichkeit ihren Interessen im eigenen Tempo nachzugehen, den natürlichen Forscherdrang auszuleben und sich selbst als Teil einer Gruppe wahrzunehmen. Das soziale Miteinander ist zum einen ein wichtiger Lernort und bietet zum anderen viele Möglichkeiten zum Erlernen und ausprobieren von Handlungsstrategien.

Das Personal sieht sich als Lernbegleiter und unterstützt die Kinder in ihrer Selbständigkeit.

Wichtig für Sie zu beachten ist die festgelegte Zeit am Morgen, zu der die Kinder in die Einrichtung gebracht werden. Sie und die Kinder kommen morgens an der Rezeption in der Eingangshalle an und geben alle wichtigen Informationen weiter. Die Rezeption ist immer in der Zeit von 7.30 - 9.00 Uhr besetzt. Um 9.00 Uhr schließt die Eingangstür automatisch.

Food

Freies Frühstück

Am Vormittag haben die Kinder die Möglichkeit frei zu entscheiden wann, mit wem und wie viel sie essen möchten. Manche kommen früh, andere später, die einen haben zu Hause bereits gefrühstückt und andere essen die erste Mahlzeit des Tages in der Einrichtung. So unterschiedlich wie die Abläufe und Bedürfnisse der einzelnen Kinder und Familien sind, so individuell ist auch das Hungergefühl der Kinder.
Essen ist ein Grundbedürfnis und Kinder sind von Anfang an in der Lage sich bemerkbar zu machen, wenn das Hungergefühl einsetzt und wann der Hunger gestillt ist. Auch in der Einrichtung sollen die Kinder die Möglichkeit haben auf ihren Bauch zu hören und den eigenen Körper wahr- und ernst zunehmen.

Das Personal ist Vorbild, begleitet die Kinder bei Bedarf und achtet auf eine angemessene Tischkultur.

 

Mittagessen

Für die Kinder in der Ganztagesbetreuung wird ein Mittagessen angeboten. Das Mittagessen wird von der Firma Essig in Spielberg am Vormittag kalt angeliefert und in der Einrichtung in einem speziellen Ofen gegart. Das Mittagessen findet gemeinsam statt und wird vom Personal begleitet. Auch hier entscheiden die Kinder selbst, was und wie viel sie essen möchten, in dem sie sich selbst schöpfen. Wichtige Lernfelder sind hier das Miteinander, das Teilen, das Kennenlernen unbekannter Lebensmittel und das abschätzen der Mengen. 

 

Zwischenmahlzeit

Am Nachmittag haben die Kinder der Ganztagesbetreuung die Möglichkeit eine Zwischenmahlzeit einzunehmen. Die Zeit bis zum Abendbrot zu Hause ist für die meisten Kinder noch etwas lang, da tut eine kleine frische Mahlzeit richtig gut.

Care providers are responsible for all profile content.

Offered care types at Jun 30, 2022:

Kind of care
 Kindergarten Ü3 GT 47,5 Std.
 Kindergarten Ü3 VÖ 30 Std.

Basics

Grundlage für die pädagogische Arbeit in der Einrichtung bieten das SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz KJHG), die KiTa-Gesetze des Landes/der Region und der „Orientierungsplan für Bildung und Erziehung in baden-württembergischen Kindergärten und weiteren Kindertageseinrichtungen“. In der Einrichtung werden die verpflichtenden Rahmenbedingungen gewährleistet und immer wieder auf Aktualität überprüft. Das Bundesrahmenhandbuch bietet die Grundlage für das Qualitätsmanagementsystem in der Einrichtung und wird kontinuierlich evaluiert und überarbeitet. Die pädagogische Arbeit im Alltag ist inhaltlich auf die Empfehlungen des Orientierungsplans ausgerichtet und wird ebenfalls immer wieder evaluiert und an die Bedürfnisse und Interessen der Kinder angepasst.   

In der Einrichtung wird überwiegend situationsorientiert gearbeitet, um auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen zu können. Hierfür ist der Tagesablauf mit viel Freispielzeit offen gestaltet, so dass die Kinder Zeit haben ihren Interessen nachzugehen, Neues zu erforschen und ungezwungen Beziehungen zu anderen Kindern aufzubauen und zu pflegen. Sowohl das Raum und Spielangebot, als auch gezielte Angebote in der Einrichtung decken alle sechs Bildungs- und Entwicklungsfelder des Orientierungsplanes ab.
Die sechs Bildungs- und Entwicklungsfelder sind:
Körper
Sinne
Sprache
Denken
Gefühl und Mitgefühl
Sinn, Werte und Religion

Additional Offerings

Aus- und Weiterbildung
Der Fachkräftemangel in Kindertageseinrichtungen ist seit einigen Jahren deutlich zu spüren. Gemeinsam mit der KiTa Himmelszelt in Glatten hat sich die Einrichtung auf den Weg gemacht der Aus- und Weiterbildung im pädagogischen Berufsfeld noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Es wurden verbindliche Ausbildungspläne erstellt und mit den Leitfäden der Fachschulen gekoppelt. Dieses Kindergartenjahr 2021/22 ist der erste Jahrgang, der nach den neuen Ausbildungsplänen arbeitet und angeleitet wird. Regelmäßige Gespräche, an denen die Auszubildenden und Anleitungen teilnehmen dienen der Reflektion und Weiterentwicklung der Ausbildungspläne. Ziel ist es eine möglichst qualitative Ausbildungszeit zu ermöglichen, um am Ende gut ausgebildete Fachkräfte übernehmen zu können.


Kinderkonferenzen
Wie in Punkt „Qualitätssicherung“ beschrieben, arbeitet die Einrichtung intensiv am Thema Partizipation der Kinder. In diesem Rahmen wurde im April 2021 die Form der Kinderkonferenzen eingeführt. Was anfangs für Kinder und Mitarbeitende sehr ungewohnt war, hat sich nun als festes Element etabliert und wird stetig weiterentwickelt. Die Kinder werden in den wöchentlichen Kinderkonferenzen zunehmend selbstständiger in der Vorbereitung, Planung und Umsetzung. Es wurden verschiedene Verfahren und Methoden zur Entscheidung, Abstimmung und Beteiligung eingeführt und ausprobiert, wodurch Mitbestimmung und Selbstverantwortung der Kinder im Alltag mehr in den Vordergrund gerückt sind.


Waldtage
Die Einrichtung legt viel Wert auf Naturerfahrungen und nutzt daher die Möglichkeit im Frühjahr, Sommer und Herbst regelmäßig in den Wald zu gehen. Von der Stadt wurde uns im Stadtwald ein Waldgrundstück zugeteilt, welches vom Förster auf mögliche Gefahrenquellen überprüft wird. Die Kinder sammeln an den Waldtagen wertvolle Natur- und Bewegungserfahrungen, haben eine lange Freispielzeit zum forschen, bauen und entdecken und erweitern in gezielten Angeboten ihr Wissen und ihre Fertigkeiten.

 

SBS    (Singen – Bewegen – Sprechen)
Einmal pro Woche findet in Kooperation mit der Musik- und Kunstschule der Region Freudenstadt das Förderprogramm „SBS“ statt. Dies ist ein musikalisches Sprachförderprogramm, das vom Land finanziert wird und die alltägliche Sprachförderung in der Einrichtung erweitert. Derzeit werden in der Einrichtung vier Fördergruppen angeboten.


Sprachförderung
Zur gezielten Sprachförderung wird die Einrichtung von geschulten Lehrkräften der Brüder – Grimm – Schule in Glatten unterstützt. Die Brüder – Grimm – Schule ist ein sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Schwerpunkt Sprache und Kommunikation. Die Lehrkräfte kommen einmal pro Woche in die Einrichtung und fördern einzelne Kinder oder Kleingruppen ganz gezielt im sprachlichen Bereich. Durch einen engen Austausch zwischen den Lehrkräften und den Pädagogen der Einrichtung werden die Kinder gut begleitet und es können immer wieder deutliche Fortschritte beobachtet werden.

Quality Assurance

Wie bereits im Punkt „Grundlagen“ angesprochen bietet das Bundesrahmenhandbuch die Grundlage des Qualitätsmanagementsystems in der Einrichtung. Gemeinsam mit dem Träger und weiteren Einrichtungen des Evang. Kirchenbezirks Freudenstadt wurde von 2013 bis 2018 sehr intensiv am Qualitätsmanagement (QM) gearbeitet. Rahmenbedingungen, Inhalte und Prozesse wurden neu erarbeitet, evaluiert, gefestigt oder weiterentwickelt. Seitdem sind die einzelnen QM-Themen in der Arbeit mit den Kindern, den Eltern, dem Träger, Kooperationspartnern und dem Team wichtiger Bestandteil und werden fortwährend überarbeitet, weiterentwickelt und aktualisiert.
Derzeit werden einrichtungsübergreifend folgende Themen überarbeitet:
Beobachtung und Dokumentation
Planung der pädagogischen Arbeit
Partizipation von Kindern
Kinderschutz
Umsetzung der Bildungs- und Entwicklungsfelder

 

Zudem arbeitet die Einrichtung gemeinsam mit der KiTa Himmelszelt in Glatten sehr intensiv an den Themen „Kinderrechte“, „Partizipation von Kindern“ und „Beschwerdemanagement für Kinder“. In gemeinsamen QM-Teamsitzungen werden theoretische Grundlagen fundiert erarbeitet, persönliche Haltungen überprüft und Umsetzungsmöglichkeiten geschaffen. Handlungsstrategien für die tägliche Arbeit werden erarbeitet, praktisch angewandt und gemeinsam reflektiert.

Cooperations

Die Einrichtung kooperiert in verschiedensten Bereichen mit anderen Einrichtungen und Institutionen. In Bezug auf die Kinder finden Einzelkooperationen mit Firmen oder Vereinen statt. Diese wechseln immer wieder und sind davon abhängig, mit welchen Themen sich die Kinder beschäftigen. Dauerhafte Kooperationen pflegt die Einrichtung wie bereits in Punkt „Zusätzliche Angebote“ mit der Brüder – Grimm – Schule in Glatten, der Musik- und Kunstschule Region Freudenstadt und den örtlichen Grund- und Sonderschulen.

Bezüglich der trägerspezifischen Themen und der Verwaltungssysteme kooperiert die Einrichtung mit den Kindertageseinrichtungen der Bezirksträgerschaft, mit den umliegenden Kirchengemeinden und mit der Stadt Freudenstadt.

Bezüglich des pädagogischen Personals, der Aus- und Weiterbildung in der Einrichtung und der qualitativen Weiterentwicklung von Abläufen und Strukturen kooperiert die Einrichtung, wie bereits in den Punkten „Zusätzliche Angebote“ und Qualitätssicherung“ beschrieben, mit den umliegenden Fachschulen für Sozialpädagogik und der KiTa Himmelszelt in Glatten.

Teamwork with parents

Die Zusammenarbeit mit Eltern ist ein wichtiger Bestandteil in Kindertageseinrichtungen. Um den Kindern ein stabiles Umfeld zu ermöglichen, in dem sie zum einen Vertrauen und Stabilität erfahren und zum anderen die Freiheit haben sich selbst zu entfalten und auszuprobieren, ist es unerlässlich, dass Eltern und Einrichtung in engem Austausch miteinander stehen.

Bevor ein Kind in der Einrichtung aufgenommen wird, findet durch die Eltern eine Anmeldung über das Onlineportal „Little Bird“ statt. In den Monaten vor der Aufnahme werden die Eltern zu einem Aufnahmegespräch eingeladen, in dem alle Formalitäten durchgesprochen und Informationen über das Kind und die Einrichtung ausgetauscht werden.

Während der Eingewöhnung ist anfangs ein Elternteil mit in der Einrichtung und es findet ein sehr intensiver Austausch zwischen den Fachkräften und Eltern statt. Dem Kind und auch den Eltern stehen in der Regel zwei feste Bezugspersonen als Ansprechpartner zur Verfügung. Sobald sich das Kind in der Einrichtung wohl fühlt findet ein Abschied vom begleitenden Elternteil statt und die tägliche Spielzeit wird langsam verlängert.

Jeden Morgen in der Zeit von 7.30 – 9. 00 Uhr ist die Rezeption in der Eingangshalle besetzt. Wie in den Punkten „Räumlichkeiten“ und „Tagesablauf“ beschrieben werden hier aktuelle Informationen für den Tag mitgeteilt und schriftlich festgehalten. Beim Abholen werden die Kinder von den Fachkräften direkt verabschiedet und es besteht die Möglichkeit für einen individuellen Austausch über die Ereignisse des Tages.

Mindestens einmal im Jahr werden die Eltern jedes Kindes zu einem Entwicklungsgespräch eingeladen. Nach Absprache mit allen Beteiligten können weitere Elterngespräche zu bestimmten Themen oder Anliegen stattfinden.

Immer zu Beginn des neuen Kindergartenjahres findet ein Elternabend statt. Hier hat die Einrichtung die Möglichkeit das pädagogische Personal, die neuen Auszubildenden und Besonderheiten in der pädagogischen Arbeit vorzustellen. Die Eltern erhalten neben organisatorischen Informationen zum neuen Kindergartenjahr Einblicke in die inhaltliche Arbeit in der Einrichtung. In den letzten Jahren wurde ein Konzept entwickelt, das die einzelnen Bildungsziele der unterschiedlichen Altersgruppen festlegt. Die Eltern können sich die Materialien, Methoden und Unterlagen anschauen, mit denen in der Einrichtung gearbeitet wird und die Fachkräfte nehmen sich Zeit für Fragen und Austausch. Zudem wird am Elternabend der neue Elternbeirat für das beginnende Kindergartenjahr gewählt. Interessierte Eltern haben hier die Möglichkeit ein Amt zu übernehmen und sich an der organisatorischen Kindergartenarbeit zu beteiligen. Weitere Informationen zu den Aufgaben und Einsatzbereichen des Elternbeirats finden Sie im Anmeldeheft, welches Sie bei der Aufnahme Ihres Kindes von der Einrichtung erhalten.

Informationen die den Kindergartenalltag, Termine und Planungen betreffen, werden nach Bedarf per Mail an alle Eltern geschickt. Dies kann sowohl Elterninfos, Einladungen, Organisatorisches oder Nachrichten vom Träger enthalten. 

In der Eingangshalle wurden 2020 und 2021 Möglichkeiten geschaffen, um Einblick in den Alltag der Kinder zu erhalten. Neben klassischen Informationswänden befindet sich in der Eingangshalle viel Platz für Ausstellungen und Präsentationen. Hier können die Werke der Kinder aufgehängt und ausgestellt werden. Die Fachkräfte schreiben Dokumentationen zu Angeboten und Projekten, mit denen sich die Kinder beschäftigen und hängen diese ebenfalls aus. Auch die Inhalte und Ergebnisse der Kinderkonferenzen sind an einer Tafel und im Ordner „Kinderkonferenzen“ dokumentiert und für Kinder und Erwachsene zugänglich.

Bei Festen und Aktionen ist die Einrichtung froh auf die Unterstützung und Mithilfe von Eltern zählen zu können. Hier wird bereits in der Planung und Vorbereitung einer Veranstaltung mit den Eltern Kontakt aufgenommen und freiwillige Helfer übernehmen einzelne Aufgaben. 

Im Rahmen der QM – Erarbeitung wurde in den vergangenen Jahren ein Beschwerdemanagementsystem entwickelt. Dieses legt fest, wie in der Einrichtung mit Beschwerden umgegangen wird, welche Informationspflichten und Dokumentationsformen bestehen und wie der genaue Ablauf eines solchen Prozesses aussieht. Dabei sind der Ablauf und die Dokumentation natürlich immer abhängig von der Art der Beschwerde. Das Beschwerdemanagementsystem wird derzeit auf den Umgang mit Beschwerden von Kindern erweitert. Die Einrichtung schafft Möglichkeiten und Strukturen, die den Kindern und Ihren Anliegen gerecht werden.

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