Kita "Kinderland am Wiesenhang"

ab 1Jahr bis zum Schuleintritt

Address
Kita "Kinderland am Wiesenhang"
Schreberstraße 6
01705 Freital
Funding authority
Große Kreisstadt Freital
Dresdner Straße 56
01705 Freital
0351 6491098 (Frau Keilig-Förster)
leitung-kitawiesenhang@freital.com
Opening times6:00 AM - 5:00 PM o'clock
Closing daysgesetzl. Feiertage und jährl. festgelegte Schließtage zwischen Weihnachten und Neujahr, sowie an Brückentagen und ein Teamtag pro Kalenderjahr
Specially educational concept inclusion, Science/Project methods, Situation approach
Extras Integrative facility, care with lunch, scientific orientation (e.g. KidsgoMINT)

Introduction/specifics

Konzeptioneller Schwerpunkt:

Die Kita am Wiesenhang ist seit 2011 zum „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert. Seitdem gibt es eine enge Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Dresden. Diese Auszeichnung konnten wir in den Jahren 2013 und 2015 wiederholt verteidigen.

Forschen und Experimentieren ist fester Bestandteil unserer täglichen pädagogischen Arbeit.

Regelmäßiges Forschen und Experimentieren, welches konzeptgeleitet in den Tagesablauf integriert ist, fördert das natürliche Interesse der Kinder für Naturwissenschaft und Technik. Gleichzeitig stärkt es wichtige Basisfähigkeiten wie: Sozialkompetenz, Feinmotorik, lösungsorientiertes Handeln, Sprachkompetenz sowie das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

In unserem eigens dafür eingerichteten Kinderlabor werden vielfältige Materialien bereitgestellt, die das Beforschen von Dingen und Zusammenhängen im Alltag und im Besonderen ermöglichen.

Diese konzeptionelle Ausrichtung findet auch zu Kinderfesten ihren Niederschlag, wo Kinder gemeinsam mit ihren Eltern bzw. Gästen experimentieren können. In der jährlichen, bundesweiten Forscherwoche zeigen unsere Kinder, was sie gelernt haben.

Durch die Begeisterung der Kinder und Erzieher, werden wir von den Eltern, Großeltern und ansässigen Firmen in unserer Arbeit aktiv unterstützt.

 

Besonderheiten der Einrichtung:

Wir bieten Ihren Kindern:

  • Vollverpflegung
  • 1x jährlich die zahnärztliche Untersuchung und Unterweisung in Zahntechnik

  • Englisch-, Musik- und Sportkurs gegen Entgelt

  • Schwimmunterricht für Schulanfänger zum Erwerb der ersten Schwimmstufe „Seepferdchen“

Rooms

Das Gebäude wurde 1974 als Kindereinrichtung errichtet.In den Jahren 2007 bis 2010 erfolgte eine Vollsanierung der Kita mit Umgestaltung der Außenanlagen.

Wir betreuen in unserer Einrichtung bis zu 146 Kinder in den  Altersgruppen von 1 Jahr bis zum Beginn der Schulzeit in 9 überwiegend geschlossenen Gruppen mit maximal 18 Kindern.

Den Kindern stehen bei uns folgende Räume zur Verfügung:

  • 9 Gruppenräume
  • 2 Schlafräume für Krippenkinder
  • 6 Sanitärtrakte
  • 1 Sportraum
  • 1 Kinderküche
  • 1 Bibliothek
  • 1 Kinderlabor
IMG_8072.JPG Gruppenraum IMG_0475.JPG Bibliothek-Musikraum IMG_0832.JPG Kinderküche IMG_0467.JPG Sportraum IMG_0465.JPG Kinderlabor

Outdoor Facilities

Unser Außengelände umfasst 5000 qm Rasenfläche mit einem schattenspendenden alten Baumbestand. Dabei gibt es für Krippe und Kindergarten jeweils gesonderte Spielbereiche mit altersgerechten Spielgeräten.

Im Kindergartenbereich gibt es einen  Rollerparcour, ein Klettergerüst mit Rutsche, eine Vogelnestschaukel, mehrere Sandkästen, Sitzgelegenheiten, einen Rodelberg, u.v.m.

Für die Krippenkinder gibt es ebenfalls einen Sandkasten und ein Klettergerüst mit Rutsche, eine Schaukel, einen Bereich für Dreirad und Roller und ein Spielhaus.

An dem frisch sanierten Duschplatz können sich alle Kinder an heißen Tagen erfrischen.

123.JPG Rutsche IMG_8149.JPG Sandkasten-Kiga IMG_0136.JPG Rollerparcours Präsentation Stadt 005.jpg Wippe-Kiga IMG_0065.JPG Krippenbereich

Daily Schedule

Tagesablauf im Krippenbereich

6.00 - 7.15     Uhr     Aufnahme der Kinder, Freispiel in der Frühdienstgruppe

7.15 - 7.30     Uhr     Vorbereitung zum Frühstück

7.30 - 8.00     Uhr     Frühstück

8.00 - 10.45   Uhr     freies Spiel

                              Pädagogische Angebote

                              Obstpause

                              Aufenthalt im Freien

10.45 - 11.00  Uhr    Vorbereitung zum Mittagessen

11.00 - 12.00  Uhr    Mittagessen

                              Vorbereitung zum Mittagsschlaf

12.00 - 14.00  Uhr    Mittagsschlaf

14.00 - 15.00  Uhr    Ankleiden

                              Vesper

15.00 - 16.30  Uhr    freies Spiel im Zimmer oder Garten

16.30 - 17.00  Uhr    freies Spiel in der Spätdienstgruppe

 

Geringe zeitliche Abweichungen sind jederzeit möglich!

 

Tagesablauf im Kindergartenbereich

6.00 - 7.15     Uhr     Aufnahme der Kinder, Freispiel in der Frühdienstgruppe

7.15 - 7.30     Uhr     Vorbereitung zum Frühstück

7.30 - 8.00     Uhr     Frühstück

8.00 – 11.00   Uhr     freies Spiel

                              Pädagogische Angebote

                              Obstpause

                              Aufenthalt im Freien

11.15 - 11.30  Uhr    Vorbereitung zum Mittagessen

11.30 - 12.30  Uhr    Mittagessen

                              Vorbereitung zur Mittagsruhe

12.30 - 14.00 Uhr    Mittagsruhe

14.00 - 15.00 Uhr    Ankleiden

                             Vesper

15.00 - 16.30 Uhr    freies Spiel im Zimmer oder Garten

16.30 - 17.00 Uhr    freies Spiel in der Spätdienstgruppe

 

Geringe zeitliche Abweichungen sind jederzeit möglich!

Food

Wir bieten Ihren Kindern Vollverpflegung an, das heißt, sie bekommen von uns Frühstück, Mittagessen und Vesper.

Es ist uns wichtig, dass jedes Kind, das Gleiche auf seinem Teller hat!

Die Essensversorgung erfolgt von Widynski & Roick, und läuft über ein Internetbestellsystem oder über eine kostenfreie Telefonhotline. Die Eltern nehmen die Bestellung / Abbestellung selber vor, damit keine Kostenbelastung bei Krankheit oder Urlaub erfolgt. Wenn es doch mal zu einer kurzfristigen Veränderung kommt, und die Abmeldung nicht erfolgte, kann das bestellte Essen bis 13.00 Uhr in der Kita abgeholt werden.

 

Care providers are responsible for all profile content.

Offered care types at Dec 16, 2019:

Kind of carecount places
 Krippe
32 Places
 Kindergarten
114 Places

Basics

Situationsorientierter Ansatz

In unsere Kita arbeiten wir nach dem situationsorientierten Ansatz; das heißt, ein ganzheitliches Lernen in Zusammenhängen. Alle Dimensionen des Wahrnehmens und Erlebens (sinnlich, körperlich, psychisch, musisch, kreativ…) werden einbezogen.

Die Kinder werden befähigt, sich mitgestaltend einzubringen, und wir Erzieherinnen haben die Aufgabe, dass was die Kinder an Ideen, Fragen und Problemen einbringen, aufzuarbeiten. Gemeinsam mit den Kindern werden aktuelle Situationen verarbeitet und die darin enthaltenen Lernmöglichkeiten und Erfahrungsräume erschlossen.

Der Spielzeit wird in unserem Haus ein sehr großer Stellenwert eingeräumt. Das Spiel ist für die Entwicklung des kindlichen Lernens von größter Bedeutung. Im Spiel entwickeln die Kinder ihre Sozialkompetenz und erweitern Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten.

 

Dafür finden Ihre Kinder bei uns:

  • gut gestaltete Räume, die Wärme und Gemütlichkeit ausstrahlen
  • vielfältiges und gestaltbares Material
  • genügend Zeit
  • ein zu Kreativität anregender Garten mit :       

einem Hang (im Winter zum Rodeln)

                                                                                  Weidenhäuschen

                                                                                  Matschbereich

                                                                                  Rollerparcours

                                                                                  altersgerechten Spielgeräten

                                                                                  Sandkästen mit Sonnensegeln

                                                                                  Duschplatz

                                                                                  Hochbeet

 

 

Offenheit ist ein Grundprinzip pädagogischer und sozialer Arbeit.

Dazu bedarf es Menschen mit:

  • Offenheit für eigene Gefühle (sich eingestehen, wenn man Hilfe braucht; wenn man wütend ist oder sich freut)
  • Offenheit gegenüber dem Team (Konflikte ansprechen; kollegial sein; Hilfe geben)
  • Offenheit für andere Lebenswelten (Respekt und Interesse anderer Kulturen)

 

Ziele und Inhalt der pädagogischen Arbeit

Unsere Kindertagesstätte hat einen familienbegleitenden eigenständigen Bildungs- und Betreuungsauftrag.

Die Grundlage für die pädagogische Arbeit in unserer Einrichtung ist der sächsische Bildungsplan mit seinen sechs Bildungsbereichen:

 

1.Somatische Bildung                    - körperliches und seelisches Wohlbefinden

- Wahrnehmung mit allen Sinnen

- Körperwahrnehmung

- Form-und Farbwahrnehmung

- Tast-und Berührungsempfinden

 

2.Soziale Bildung                           - das Miteinander, Umgangsformen, Spielverhalten

 

3.Kommunikative Bildung             - Sprachverständnis, Sprachentwicklung

 

4.Ästhetische Bildung                    - plastisches(Formen) und bildnerisches(Malen)  

                                                       Gestalten

- Musik hören, singen und Bewegung zur Musik

 

5.Mathematische und                     - Ordnen, Sortieren, Vergleichen

Naturwissenschaftliche Bildung   - Forschen, Entdecken, Erkunden

 

6.Kognition                                       - Ausdauer, Aufmerksamkeit, Kreativität

 

Bildung erfolgt bei Kindern durch die Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt. Unsere Spiel-und Bildungsangebote werden bedürfnisorientiert und altersentsprechend gestaltet. Die Kinder sollen Spaß und Freude an jeglichen Aktivitäten erleben. Dafür ist das Wohlbefinden der Kinder eine Grundvoraussetzung. Mit frohen Kindern macht Bildungsarbeit Spaß und ist erfolgreich.

Unser Anliegen  ist es, Ihnen die Möglichkeit zu bieten eine sichere Bindung zu den Erzieherinnen sowie den anderen Kindern aufzubauen und ihr Selbstvertrauen entwickeln zu können. Die Erzieherinnen unterstützen die Kinder dabei  Konflikte und Probleme gemeinsam lösen und Ängste bewältigen zu lernen. Jedes Kind wird in seiner Einzigartigkeit wahrgenommen und anerkannt. Es erfährt emotionale Zuwendung, Geborgenheit und Zugehörigkeit.

Ihr Kind soll mit Hilfe der Erzieherinnen auf das täglich Leben und die Schule vorbereitet werden. Diese Vorbereitung beginnt bereits bei unseren „Kleinsten“ im Krippenalter. Wir befähigen die Kinder selbstständig tätig zu sein, dass beinhaltet auch die Erziehung zur Selbstständigkeit, wie zum Bsp. bei der Selbsttätigkeit im Spiel, bei den Mahlzeiten, dem Aus-und Ankleiden und der Körperpflege.

Die Kinder sind neugierig, experimentierfreudig und wissbegierig. Wir schaffen den Kindern Räume und Möglichkeiten, geben Impulse und stellen ausreichend Material und Bildungsangebote zur Verfügung um bei Ihnen Neugier, Phantasie und Kreativität zu wecken. Die Kinder haben die Möglichkeit Gegenstände so lang wie nötig zu ergreifen, zu betrachten und zu untersuchen, um sie begreifen zu können. Jedes Kind nimmt seine Umwelt unterschiedlich wahr.

In der Gemeinschaft setzten sich die Kinder mit ihrer dinglichen und sozialen Umwelt auseinander und lernen auf diese Weise, Zusammenhänge zu durchschauen und Erlerntes anzuwenden. Ebenso fördert die Gruppe die Bereitschaft zur Kommunikation, der Verantwortungsübernahme und der gegenseitigen Rücksichtnahme.

Durch genaues Beobachten erkennen wir besondere Neigungen, Interessen, Wünsche und Kompetenzen und können somit gezielt auf die Kinder eingehen und sie fördern .Im Portfolio (Entwicklungsdokumentation) halten wir Entwicklungsschritte, Höhepunkte im Alltag und Arbeiten der Kinder fest.

Qualification

In unserem Team arbeiten 16 Erzieherinnen, einige davon mit speziellem Fachwissen:

  • 2 Sozialpädagoginnen
  • 3 Erzieherin als Praxisanleiter
  • 1 Erzieherin mit zahlreichen Fortbildungen der Fröbelpädagogik
  • 2 Erzieherinnen mit regelmäßiger Teilnahme der Fortbildungsveranstaltungen zum „Haus der kleinen Forscher“

 

Durch die enge Zusammenarbeit ist es möglich, die individuellen Fähigkeiten aller Mitarbeiterinnen optimal zu nutzen und einzusetzen. Wir streben einen partnerschaftlichen Umgang an, der von gegenseitiger Unterstützung und Respekt sowie Bereitschaft in konstruktive Diskussion zu gehen geprägt ist.

Die Teamarbeit bietet dem Team die Gelegenheit, ihre beruflichen Belange, Probleme, Ansichten und Meinungen vorzubringen.

Um eine gute Zusammenarbeit zu erreichen und eine kontinuierliche fachliche Arbeit gewährleisten zu können, bedarf es regelmäßiger Teamberatungen:

  • Monatlich eine Dienstberatung mit Vorbereitung und Planung von Festen, Absprache von Terminen und Klärung von Problemen
  • Jeden zweiten Monat eine fachliche Beratung zur Planung und Reflexion der Hausprojekte, sowie Austausch zu Themen und Problemen der pädagogischen Arbeit.

 

Durch die baulichen Voraussetzungen unserer Einrichtung, wo zwei Kindergartengruppen jeweils zu einem Gruppentrakt gehören, ist der enge Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit der Erzieherinnen des Gruppentraktes Voraussetzung für eine kontinuierliche und fachliche Arbeit.

Qualifizierte Erziehungsarbeit erfordert auch ständige Fort- und Weiterbildung.

Dazu nutzen wir:

Weiterbildungsveranstaltungen individuell

Jährlich eine Teamweiterbildung

Studium von Fachliteratur

Zusammenarbeit mit der Schule

Erfahrungsaustausch in Arbeitskreisen (auch außerhalb der Einrichtung)

 

Als Kindereinrichtung bemühen wir uns, den hohen Zielen gerecht zu werden, die Kinder stets als Persönlichkeit zu achten:

 

SCHÖN, DASS DU DA BIST, SCHÖN, DASS ES DICH GIBT!

 

Additional Offerings

In unserem Haus bieten Drittanbieter (gegen Entgelt) die freiwillige Teilnahme an Englisch-, Musik- oder Sportkursen an. Diese finden je nach Anbieter vor- oder nachmittags statt.

Cooperations

Alle Teammitglieder haben die Konzeption gemeinsam entwickelt und stehen hinter deren Inhalt. Gleichzeitig wurden auch Dritte wie Elternbeirat bzw. interessierte Eltern und der Träger in die Erarbeitung der Konzeption einbezogen. Dies ist sinnvoll, da nicht nur deren Wünsche, Erwartungen und Vorstellungen von Anfang an berücksichtigt wurden, sondern auch dadurch gewährleistet ist, dass das Konzept von vielen Personen mitgetragen wird und sich diese für dessen Verwirklichung stehen.

 

Kooperation mit Dritten beinhaltet mehrere Eckpfeiler:

  • Elternarbeit:

Neben den Kindern sind die Eltern unsere wichtigste Zielgruppe. Sie sind es, die ihr Wichtigstes, ihr Kind, vertrauensvoll Tag für Tag in unsere Hände geben und darauf vertrauen, dass wir ihnen die Zuneigung, das Vertrauen und die Lernmöglichkeiten bieten, die ihr Kind benötigt. Die Eltern sind wesentlicher Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit und nur durch deren Unterstützung können wir diese in qualitativ hochwertiger Form gewährleisten.

Deshalb haben wir der Elternarbeit einen gesonderten Abschnitt in unserer Konzeption zugedacht.

 

  • Kooperation mit dem Träger:

Ziele und Vorgaben des Trägers werden in unserer täglichen Arbeit umgesetzt. Es finden regelmäßig Informationsaustausch, sowie Absprachen über Entscheidungsbefugnisse, Rechte und Pflichten zwischen Kita-Leitung und Träger statt.

 

  • Kooperation mit sonstigen Behörden:

Eine enge Zusammenarbeit findet auch unweigerlich mit dem (Landes-)Jugendamt und dem Gesundheitsamt statt, da diese Institutionen für die Erstellung und Überwachung verschiedenster Vorschriften (z.B. Hygiene) zuständig sind.

Das Jugendamt lädt zudem regelmäßig alle Kita-Leiterinnen zu einem gemeinsamen Arbeitskreis ein. Dabei werden unter anderem rechtliche aber vor allem pädagogische Fragen besprochen.  Für interessierte Erzieherinnen und Leiterinnen werden zusätzlich diverse Arbeitskreise (z.B. Hort, Krippe, Kindergarten und Integration) angeboten

 

  • Gemeinwesenorientierung / Öffnung nach draußen

Seit Jahren findet eine intensive Zusammenarbeit mit der Grundschule „Ludwig-Richter“ statt. Jährlich wird eine Vereinbarung zwischen der Kita-Leitung und der Direktorin der Schule über die Zusammenarbeit mit den Vorschulkindern getroffen. Gemeinsam mit der Beratungslehrerin wird die Zeitschiene für das kommende Schuljahr festgelegt. Schnupperstunden wecken bei den Kindern großes Interesse, beseitigen Ängste und sind eine gute Vorbereitung auf den Schulalltag. Eine regelmäßige Zusammenarbeit (Vorschule) sehen wir als notwendige Unterstützung für die zukünftigen Schulkinder und deren Familien. Darüber hinaus beinhaltet die Kooperation im Frühherbst eines jeden Jahres einen Elternabend zur Info des Vorschuljahres innerhalb der Kita.

Angebote von regionalen Institutionen, Vereinen und Geschäften (Bsp.: Kinderbibliothek,  Sportvereinen) werden gern in den pädagogischen Alltag integriert. So gehört   der Besuch der Feuerwache zum festen Bestandteil unserer Vorschularbeit und ist für die Kinder nicht nur lehrreich sondern ein echter Höhepunkt (s. auch Vorschulclub).

Teamwork with parents

Die Zusammenarbeit mit unseren Eltern findet in vielen unterschiedlichen Kommunikationsformen statt. Die Arbeit mit den Eltern wird systematisch geleistet und von der Leiterin und den Erzieherinnen geplant.

Wir betrachten die Zusammenarbeit als Erziehungspartnerschaft.

 

Bereits vor der Aufnahme der neuen Kinder haben die Eltern die Gelegenheit unsere Einrichtung, die Kindergruppen und die Erzieherinnen kennenzulernen. Dabei erhalten die Eltern die Möglichkeit unser pädagogisches Konzept einzusehen.

In einem Aufnahmeelternabend werden den Eltern Punkt für Punkt wichtige Unterlagen erklärt und zusammenfassend in einer Mappe übergeben. Die Leiterin stellt den Eltern die einzelnen Gruppen und die dazugehörigen Erzieherinnen namentlich vor. Die Aufnahmegespräche mit den Eltern werden individuell  von der jeweiligen Erzieherin geführt (siehe auch: Ziele und Inhalte der Eingewöhnung).

Wir legen Wert auf einen guten Informationsfluss und bieten qualifizierte Elterngespräche an. Diese  werden einmal jährlich (meist zum Geburtstag des Kindes) oder auf Wunsch der Eltern durchgeführt. Darin werden die Eltern über den Entwicklungsstand des Kindes, eventuelle Auffälligkeiten sowie Sorgen und Nöte der Kinder informiert. Ebenso können die Eltern in diesen Gesprächen ihre Anliegen vortragen und gemeinsam mit der Erzieherin können, wenn nötig, Absprachen über weitere Vorgehensweisen getroffen werden.

Wir Erzieherinnen führen täglich Tür- und Angelgespräche für einen kurzen Austausch aktueller Informationen mit den Eltern.

Jährlich findet in jeder Gruppe ein Gruppenelternabend, ein Oma-Opa-Nachmittag oder ein Bastelelternabend statt. Einmal im Kita Jahr findet auch ein Gesamtelternabend aller Gruppen statt, welcher stets ein bestimmtes Thema zum Inhalt hat.

Die Elternabende bzw. -nachmittage in den jeweiligen Gruppen dienen dem Austausch von Informationen, dem Kennenlernen untereinander, Diskussionen, dem Austausch von Erfahrungen und Befindlichkeiten sowie der Besprechung von Wünschen, Problemen und pädagogischen Inhalten.

 

Die aktive Mitarbeit der Eltern bei der Vorbereitung und Gestaltung von Festen und Feiern sowie der Begleitung der Kinder bei Exkursionen sowie Ausflügen ist fester Bestandteil unserer Erziehungspartnerschaft.

 

Zu Beginn des Kitajahres wird aus allen Krippen- und Kindergartengruppen ein Elternteil in den Elternbeirat gewählt. Der Elternbeirat fördert die Zusammenarbeit zwischen den Eltern und unserer Kindereinrichtung. Er hat eine beratende und unterstützende Funktion und bietet Hilfe bei Festen und Unternehmungen. In regelmäßigen Abständen trifft sich der Elternbeirat mit der Einrichtungsleiterin zum Austausch von Planungen, Anliegen und Fragen.

 

Unsere pädagogische Arbeit, unsere Aktivitäten und Termine werden durch Mitteilungen im Wochenplan und durch Aushänge in der Kita den Kindern und Eltern zugänglich gemacht.

Elterninformationen -  dies sind bei uns verschiedene Informationstafeln und Aushänge an der Litfaßsäule im Eingangsbereich sowie aktuelle Aushänge in den einzelnen Gruppen. Sie beinhalten Fachtexte, Neuigkeiten, Termine, Spiel- und Lernangebote, Steckbriefe von Praktikantinnen und Azubis sowie Veranstaltungen in und um unsere Kita. Für den Elternbeirat stehen eine separate Informationstafel im Eingangsbereich aber auch die Tafeln der einzelnen Gruppen für seine Anliegen zur Verfügung.

 

Ein Monitor in jeder Etage der Kita mit Fotos der Kinder soll Eltern und Besuchern einen kleinen Eindruck von unseren täglichen Aktivitäten, der pädagogischen Arbeit und verschiedenen Höhepunkten vermitteln.

 

Auch der Speiseplan ist gut sichtbar und mit Fotos versehen gut sichtbar im Eingangsbereich angebracht.

 

Die Eltern haben jederzeit die Möglichkeit Anregungen, Lob und Beschwerden anonym in einen Briefkasten im Haus einzuwerfen. Dieser wird regelmäßig vom Elternbeirat kontrolliert und die Inhalte werden mit der Leiterin besprochen.

 

Specifics

Haus der kleinen Forscher

 

Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ arbeitet eng mit der Handwerkskammer Dresden zusammen. Seit 2010 erhalten wir über die Handwerkskammer Informationen  zu Fortbildungsangeboten des „Haus der kleinen Forscher“. Zwei Erzieherinnen unserer Einrichtung besuchen seitdem regelmäßig  angebotene Workshops. Das dort erworbene Wissen geben die Erzieherinnen an alle anderen Kolleginnen weiter. Somit engagieren wir uns in der naturwissenschaftlichen, technischen und mathematischen Frühbildung der Kinder und haben diese zu einem festen Bestandteil unserer Arbeit gemacht.

 

Die Kinder sind von Natur aus neugierig und stehen Phänomenen des Alltages und der Natur offen gegenüber. Der Bildungs- und Erziehungsplan sieht als einen Bereich die naturwissenschaftliche Bildung der Kinder sowie den Bereich Mathematik vor.

Das regelmäßige Forschen und Experimentieren fordert nicht nur das Interesse für Naturwissenschaft, Technik und Mathematik. Die Kinder lernen außerdem genau zu beobachten und es stärkt weitere für den Lebensweg wichtige Basiskompetenzen wie: Sozialkompetenz, Feinmotorik, lösungsorientiertes Handeln, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten sowie Sprachkompetenz. Die sprachliche Ausdrucksfähigkeit ist für das Beschreiben von naturwissenschaftlichen Phänomenen wichtig und umgekehrt kann beim Forschen Sprache geübt werden.

 

Unsere Kinder forschen und experimentieren mit allen Sinnen zu folgenden Themen:

  1. Forschen mit Wasser
  2. Forschen mit Luft
  3. Forschen mit Sprudelgasen
  4. Forschen zu Licht, Farben und Sehen
  5. Forschen zu Wasser in Natur und Technik
  6. Forschen mit Magneten
  7. Forschen zu Klängen und Geräuschen
  8. Forschen zu Strom und Energie
  9. Forschen zu Mathematik in Raum und Form entdecken.

 

Der Zugang zu naturwissenschaftlichen und technischen Themen wird durch eigenes praktisches Experimentieren gestaltet. Hierbei steht das spielerische, durch Freude geprägte Ausprobieren im Vordergrund.

Wir haben zum Forschen in unserer Kindertagesstätte ein Kinderlabor eingerichtet. Dort werden Materialien bereitgestellt, die das Forschen im täglichen Alltag und im Besonderen ermöglichen. Dazu nutzen wir auch Experimentierkarten und Bücher, die uns den Ablauf von Experimenten verdeutlichen. Zwei- bis dreimal im Monat experimentieren die Kinder zu Phänomenen aus ihrer Lebenswelt.

In jedem Jahr führen wir eine Forscherwoche durch. Das Thema dazu wird durch das „Haus der kleinen Forscher“ vorgegeben. Dazu dokumentieren die Kinder ihre Aktivitäten durch Zeichnungen oder Bastelarbeiten und die Erzieherinnen durch Fotos und Protokolle. Die Kinder präsentieren ihre Forscherergebnisse gern den Eltern, Großeltern und anderen Gästen in der Kita. Zu Kinderfesten in unserer Einrichtung richten wir regelmäßig eine Forscherecke ein, wo die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern oder Gästen experimentieren können.

 

Bisher haben wir Forscherprojekte zu verschiedene Themen gestaltet wie z.B.: Boden mit allen Sinnen erfahren; Bunt ist unsere Welt und voller Farben; Erlebnis-Wasser. Durch die Begeisterung der Kinder haben uns Eltern, Großeltern etc. immer aktiv unterstützt.

Wir erhielten 2011 erstmals die Auszeichnung „Haus der kleinen Forscher“ und haben diese in den Jahren 2013 und 2015 wiederholt verteidigt.

Inzwischen nehmen alle Kolleginnen unserer Einrichtung an den Einführungsworkshops (Luft und Wasser) zum „Haus der kleinen Forscher“ teil.

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Projects

Baumprojekt

Unser diesjähriges Hausprojekt steht ganz im Zeichen des Baumes.

Rund um das Thema: "Unser Freund, der Baum" finden in allen Gruppen das ganze Jahr über Beobachtungen, Experiment, Ausflüge und sonstige Beschäftigungen zum Thema statt.

Gemeinsam mit den Kindern erforschen wir vielfältige Fragestellungen:

  • Wie alt kann ein Baum werden?
  • Was isst und trinkt ein Baum?
  • Wozu brauchen wir Bäume?
  • Welche Tiere wohnen im und am Baum?
  • Wie verändert sich ein Baum im Jahreslauf?
  • u.v.m.

Den offiziellen "Tag des Baumes" am 28.April 2017 nahmen wir als Anlass gemeinsam vor unserer Kita den "Baum des Jahres 2017" eine (Blau-)Fichte zu pflanzen. Dieser wird nun regelmäßig von den Kindern gegossen und jedes Jahr zum "Tag des Baumes" vermessen. In der Weihnachtszeit wird er mit Lichtern geschmückt.

 

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