Kinderhaus Neuhäuser Bach

Von 8 Wochen bis zum Eintritt der Schule

Address
Kinderhaus Neuhäuser Bach
Wiesenstraße 125
70794 Filderstadt
Funding authority
Stadt Filderstadt
Aicher Straße 9
70794 Filderstadt
0711-7089039 (U. Friesch / S. Litzel)
neuhaeueserbach@skite-filderstadt.de
Opening times7:00 AM - 5:00 PM o'clock
Closing daysSommerferien: 10 Schließtage im Jahr,
Weihnachtsferien: vom 24.12 bis 5.01, Pädagogische Tage: 2-3 im Jahr,
Betriebsausflug: 1 Tag im Jahr an dem die Einrichtung geschlossen ist, Brückentage: alle im Jahr
Foreign languages German
Specially educational concept open concept, partially open concept
Extras care with lunch, full day care

Introduction/specifics

 

 

 

Rooms

 

 

 

Outdoor Facilities

 

 

Daily Schedule

 

 

Food

Vesper und Mittagessen:

Das Angebot für Mittagessen besteht für den Ganz-tages- sowie für den Regelbereich.

Kleinkinder deren Stoffwechsel sich von uns Erwachsen deutlich unterscheidet, bekommen immer dann etwas zu essen, wenn sie zum Ausdruck bringen, dass sie Hunger haben. Kinder über einem Jahr bekommen kleine Zwischenmahlzeiten in Form von Obst und Gemüse.

Kinder haben die biologische Grundausstattung, die es ihnen von Geburt an ermöglicht, Nahrung aufzunehmen, zu verarbeiten und zwischen Hunger und Sättigung zu unterscheiden.

Essen ist ein gemeinschaftliches und sinnliches Erlebnis, entsprechend legen wir Wert darauf, dass die Kinder in altersgemischten Gruppen gemeinsam Mittagessen.

Dazu gehört für uns die Entscheidung richtiges Geschirr anstelle von Plastiktellern und -Bechern zu verwenden.

Glas und Porzellan haben eine gewisse Schwere die, die Handhabbarkeit für Kinder erleichtert.

Mahlzeiten sind keine reinen „Versorgungsinstitutionen“, sondern ebenso Teil des individuellen Bildungsprozesses der Kinder, wie z. B. ein pädagogisches Angebot. Das beinhaltet Mithilfe beim Tischdecken, Getränke selbst einschenken, selbständig zu schöpfen, und in den Anfängen auch mal mit den Händen zu essen.

Kleinkinder werden bei uns gefüttert, jedoch unterstützen wir die Selbständigkeitsbestrebungen und bieten Hilfe an, wenn sie nicht weiterkommen.

Helfen können wir dem Kind damit, dass wir es probieren lassen, und es so im Laufe seiner Experimente selbst erlernt, wie man mit dem Besteck isst.

Ein gemeinsamer Tischspruch markiert den Beginn der Mahlzeiten und vermittelt gleichzeitig die Zugehörigkeit zur Tischgemeinschaft.

Kein Kind wird gezwungen seinen Teller leer zu essen.

Wir verstehen Lebensmittel nicht als Erziehungsmittel das bedeutet auch, dass sie nicht zur Belohnung, oder zur Bestrafung eingesetzt werden.

Wir sehen unsere Aufgabe darin, Kindern ein abwechslungsreiches, gesundes Angebot zur Verfügung zu stellen und, dass sie ihre Mahlzeiten mit einem lustvollen Gefühl verbinden.

Care providers are responsible for all profile content.

Offered care types at Nov 21, 2018:

Kind of care
 Krippe ganztags 35 Stunden/Woche
 Krippe ganztags max. 40 Stunden/Woche
 Krippe ganztags max. 45 Stunden/Woche
 Krippe ganztags max. 50 Stunden/Woche
 Krippe verl. Öffnungszeiten max. 35 Stunden/Woche
 Altergemischt ganztags max. 35 Stunden/Woche
 Altersgemischt ganztags 45 Stunden/Woche
 Altersgemischt ganztags max. 40 Stunden/Woche
 Altersgemischt ganztags max. 50 Stunden/Woche
 Altersgemischt verl. Öffnungszeiten max. 35 Stunden/Woche
 Kindergarten ganztags 35 Stunden/Woche
 Kindergarten ganztags max. 40 Stunden/Woche
 Kindergarten ganztags max. 45 Stunden/Woche
 Kindergarten ganztags max. 50 Stunden/Woche
 Kindergarten verl. Öffnungszeiten max. 35 Stunden/Woche

Basics

Die Lernbereiche im Orientierungsplan

 

1.Emotionale Entwicklung und soziales Lernen

  •  eigene Gefühle bewusst wahrnehmen, zulassen und ausdrücken

  •  mit Konflikten einen konstruktiven Umgang erlernen

  •  Geborgenheit und Sicherheit

  • Wertschätzung 
  •  zusammen erleben und lernen

  •  entspannte Atmosphäre

  • Gruppenzugehörigkeit

 

 2. Entwicklung kognitiver Fähigkeiten und Freude am Lernen

  •  neugierig sein

  •  experimentieren dürfen

  • Selbstbildung

  • ausprobieren

  •  Erfahrungen sammeln

  •  eigene Lösungswege finden

 

3. Körper, Bewegung, Gesundheit

  • Bewegungsfreude
  • Körperbewusstsein
  • Ganzheitlichkeit
  • Geschicklichkeit
  • Koordinationsfähigkeit
  • Grobmotorik
  • Feinmotorik
  • Ernährung

 

4. Sprache und Sprechen

  •  Kontakte, Bewegung

  • Kommunikation

  • Erlebniswelt

  • Medien

 

5. Lebenspraktische Kompetenzen

  •  Frühstück, Mittagessen, Esskultur

  • Selbständigkeit

  •  Eigenverantwortlichkeit z.B. Spielzeugtag

  •  Tagesabläufe kennen lernen

  •  Umgang mit Werkzeug

  •  Aufträge ausführen

  •  

    Rituale

     

     

6. Mathematisches Grundverständnis

  •  Zeitbegriffe, Alter, Tage

  •  Mengen erfassen, sortieren, zuordnen

  •  Kennen lernen der verschiedenen Formen z.B. Kreis, Quadrat

  •  Umgang mit Zahlen

     

7. Ästhetische Bildung

  •  Sinnliche Wahrnehmung

  •  Malen, basteln, werken, „künstlern“

  •  Musik, Tanz 

  •  Theater, Pantomime

  • Medien

  • Esskultur

 

8. Natur- und Lebenswelt

  • Weltwissen

  • Forschergeist

  • Realitätsnähe

 

9. Ethische und religiöse Fragen, Grunderfahrungen menschlicher Existenz

 

  • Menschenbild
  • Freude, Trauer, Tod
  • Wertvorstellung
  • Trennung

Employee

 

 

Additional Offerings

Beobachtung, Bildungsdokumentation und Portfolio

Die Beobachtung ist ein Basisinstrument jeglichen pädagogischen Handelns, ein unverzichtbarer Bestandteil der Planung und Durchführung der Arbeit in unserem Kinderhause.

Die Beobachtung ist die Hauptquelle, aus der wir Informationen über die Situation ihrer Kinder gewinnen, die wir als Grundlage für unsere pädagogische Arbeit benötigen.

Durch gezielte Beobachtung können wir:

  • Stärken und Interessen der einzelnen Kinder wahrnehmen

  • Gruppenprozesse erkennen und angemessen unterstützen und fördern

  • Das eigene Handeln vergegenwärtigen und kritisch reflektieren

  • Raumgestaltung und Material den Bedürfnissen der Kinder anpassen

     

    Die Beobachtungen werden regelmäßig aufgezeichnet und dienen dazu, die Entwicklung ihres Kindes kontinuierlich zu dokumentieren.

    Bedingt durch das offene / teiloffene Konzept, fühlt sich jede Kollegin für jedes Kind zuständig.  Das beobachtete dient als Grundlage für den kollegialen Austausch.

    Außerdem nutzen wir zur Dokumentation der Lernentwicklung das Instrument das Portfolio.

    Eine Möglichkeit der Dokumentation bei uns im Kindergarten ist die Erstellung eines „Portfolios“ für jedes Kind.

    Das Portfolio gestalten wir gemeinsam mit dem Kind, der Inhalt soll für das Kind nachvollziehbar, seine Entwicklung erzählen und dokumentieren.

    Hierzu sind Elternbeiträge erwünscht.

    Das „Portfolio“ gehört dem Kind, vermittelt Wertschätzung und fördert das Selbstbewusstsein.

Teamwork with school

 

 

 

Teamwork with parents

 

 

Specifics

Unser Bild vom Kind

Die pädagogische Arbeit in der Einrichtung basiert auf dem Orientierungsplan von Baden-Württemberg
Uns ist es wichtig, jedes einzelne Kind dort abzuholen, wo es gerade ganzheitlich in seiner Entwicklung steht und es zu unterstützen, dass es seine gegenwärtige und damit auch zukünftige Lebenssituation zunehmend selbständiger bewältigen kann.
Die Kinder finden in unserer Kita Räume zum Forschen und Entdecken, zum Toben und Kuscheln, zum Bauen und kreativen Tun und ganz viel Platz zum Spielen.

Aus diesem pädagogischen Ansatz ergeben sich folgende Grundlagen für die Arbeit in unserer Einrichtung

  • Wir sehen die Kinder als kompetente und aktive Wesen.
  • Wir greifen den Wahrnehmungsreichtum, die Neugier und die Entdeckungen der Kinder auf und führen diese weiter.
  • Wir nehmen die Kinder in ihrer ganzheitlichen Entwicklung wahr und unterstützen diesen Prozess.
  • Wir sehen die Eltern als wichtige Partner in der Erziehung.
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