Katholisches Kinderhaus Mariä Verkündigung

Adresse
Katholisches Kinderhaus Mariä Verkündigung
Lange Feldstraße 33
85435 Erding
Träger
Pfarrkirchenstiftung St. Vinzenz
Vinzenzstraße 9
85435 Erding
mariae-verkuendigung.altenerding@kita.ebmuc.de
http://www.katholisches-kinderhaus-mariae-verkuendigung.de
08122/3640 (Gabriele Rauber)
08122/2276088 (Gabriele Rauber)
Öffnungszeiten07:15 - 17:00 Uhr
Schließtage30
Religion katholisch
Besonderheiten Betreuung mit Mittagessen, Ganztagsbetreuung, barrierefrei

Vorstellung

50 Jahre gibt es nun schon den katholischen Kindergarten Mariä Verkündigung in Altenerding.
Seit Juni 2014 haben wir unser neues Kinderhaus auf dem Nachbargrundstück des früheren Kindergartens bezogen.

Räumlichkeiten

Zur leichteren Orientierung im Haus und zur stärkeren Identifizierung der Kinder
mit ihrer Stammgruppe sind die Gruppen nach den Farben GELB, BLAU,GRÜN und ROT benannt.
In jeder Gruppe werden die Kinder von mindestens zwei Fachkräften betreut.

Jede der drei Kindergartengruppen hat einen Gruppenraum und einen eigenen Intensivraum für Kleingruppenarbeit. In der Krippe gibt es einen Gruppenraum, einen Schlafraum, sowie einen Wickel-Wasch-WC-Raum.
Die Aula lädt ein zum Spielen außerhalb der Gruppenzimmer. Wir verfügen über einen Turn- und Bewegungsraum, sowie einen Speiseraum, der zum Mittagessen oder auch mal zum Geburtstag feiern genutzt wird.

Außenanlagen

Die Gartenanlage bietet viel Platz zum Spielen und Toben. Für die Krippenkinder ist der Außenbereich auf der Ostseite reserviert.

Tagesablauf

Von der Bringzeit bis zum Morgenkreis spielen alle im Gruppenzimmer, ab ca. 9.00 Uhr ist gleitende Brotzeit.
Dann dürfen die Kinder mit Erlaubniskarten auch Spielbereiche außerhalb ihres Gruppenzimmers aufsuchen, oder auf Besuch in die anderen Gruppen gehen. Gegen 10.45 Uhr treffen sich alle Kinder wieder in ihrer Stammgruppe, wo eine gemeinsame Beschäftigung  stattfindet. 
Ab 11.30 Uhr gibt es Mittagessen.
Gerne gehen wir auch in den Garten.
Der Tagesablauf in der Krippe ist dem Alter angepasst und unterscheidet sich deshalb von dem des Kindergartens. Das Mittagessen findet schon um 11.00 Uhr statt, anschließend schlafen die Kinder.

Essen

Die Krippenkinder essen in der gewohnten Umgebung ihres Gruppenraums.
Die Kindergartenkinder nehmen das Mittagessen in unserem "Kinderrestaurant" ein. Wir beziehen das Essen täglich frisch von der Küche Ascher.
Unsere Kinder sagen es schmeckt gut!

Für sämtliche Inhalte der Profile sind die jeweiligen Betreuungsanbieter selbst verantwortlich. (Stand: 30.04.2026 21:18:04)

Zusätzliches Angebot

"Entenland" heißt die mathematische Früherziehung in unserem Haus für die Kinder von 4-5 Jahren.

Qualitätssicherung

Das Konzept wird von uns jedes Jahr überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht.
Es ergeben sich immer wieder Neuerungen oder Veränderungen innerhalb des Betriebs, z. B. durch personelle Umstrukturierungen oder durch die Weiterentwicklung des pädagogischen Fachwissens.
Aus diesem Grund kann sich das Konzept verändern und ist somit ein Dokument auf Zeit.
Es findet jährlich eine Elternbefragung statt, zu aktuellem Anlass oder im allgemeinen Interesse.

 

Kooperationen

Guter Kontakt besteht zu den Schulkindergärten. Für manches Kind ist dort die optimale Förderung gegeben, wenn eine Rückstellung von der Einschulung vorliegt.

Das Förderzentrum Erding mit SVE (Schulvorbereitende Einrichtung) und Förder-Diagnoseklassen bietet Kindern, die in der Regelschule nicht genügend gefördert werden können, die Möglichkeit durch langsameres und individuelles Lernen ihre Persönlichkeit besser zu entfalten. Entwicklungsdefizite können dort gut aufgearbeitet werden.

Die Frühförderstelle ist Partner des Kindergartens im Bereich der Diagnostik, der Förderung und der Beratung, und dies ist nicht nur auf behinderte Kinder bezogen.

Die Erziehungsberatungsstelle hilft bei der Bewältigung und der Überwindung von Erziehungsschwierigkeiten, Eltern und auch Erzieher können sich beraten lassen.

Das Jugendamt als „Amt für Kinder, Jugend und Familie“ hat für den Kindergarten eine große Bedeutung, denn dort werden viele soziale Dienste vermittelt, koordiniert und die notwendigen finanziellen Ressourcen zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsamt kommt jedes Jahr ins Haus zur Untersuchung der Vorschulkinder. Ebenso steht das Gesundheitsamt dem Kindergarten beratend zur Seite.

Auch die Zusammenarbeit mit Logopäden und Ergotherapeuten gehört zu unseren Aufgaben.

Um Kindern mit besonderen Bedürfnissen und Familien mit Belastung besser helfen zu können, ist es unser Ziel, mit Ihrem Einverständnis den Kontakt zu Schule, Beratungsstellen, Jugendamt und sozialen Diensten kontinuierlich zu pflegen und auszubauen.

Die Adressen der genannten Stellen stehen im Kindergarten zur Verfügung.

Zur Sicherung des Kindeswohls sind die Fachkräfte verpflichtet, bei der Anmeldung die Vorlage des Früherkennungsuntersuchungsheftes zu verlangen, bei Bedarf Gefährdungseinschätzungen vorzunehmen, sowie eine insoweit erfahrene Fachkraft hinzu zu ziehen.

Pädagogische Grundlagen

Unser Leitsatz


Kinder und Uhren dürfen nicht
beständig aufgezogen werden.
Man muß sie auch gehen lassen.
   Jean Paul


Unser pädagogisches Handeln orientiert sich am individuellen Entwicklungsstand des einzelnen Kindes, d. h. wir wollen das Kind dort abholen wo es steht.

 

Unsere pädagogische Arbeit mit den Kindern

Spielen ist eine elementare Ausdrucksweise und die dem Kind entsprechende Form der
Auseinandersetzung mit seiner Umwelt. Im Spiel wird die gesamte kindliche Persönlichkeit in all ihren Funktionen erfasst. Es gibt keine Trennung nach sozialen, geistigen, motorischen oder emotionalen Fähigkeiten. Spiel ist Ausdruck inneren Erlebens, es besitzt entsprechende Formen des Lernens – vergleichbar mit der Arbeitswelt der Erwachsenen.
Gerade in den Leistungsmedien und in der konsumorientierten Gesellschaft gewinnt das Spiel noch mehr an Bedeutung für das Kind. Dabei kann es sich frei ausdrücken, seine Persönlichkeit entfalten, seine Fähigkeiten, Phantasien und Kreativität entwickeln. Außerdem kann das Kind beim Spielen Alltagssituationen und Eindrücke verarbeiten.

Spielen ist freies Tun. Es verdient nur dann die Bezeichnung Spiel, wenn es für das Erleben des Spielenden ein Tun seiner selbst ist.
Dies streben wir im Freispiel an, das den größten Teil des Tages einnimmt. Während dieser Zeit bestimmen die Kinder weitgehend selbst über die Spielart, die Dauer, den Spielpartner, das Material und über den Ort des Spiels. Die räumliche Aufteilung in unseren Gruppenzimmern bietet den Kindern verschiedene Rückzugsbereiche, z. B. Puppenecke, Bauecke, Kuschelecke, Mal- und Basteltisch. In den einzelnen Spielbereichen gibt es Regeln, die im Vorfeld mit den Kindern erarbeitet werden, um ein harmonisches Spiel zu ermöglichen.

Mitarbeiter

Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen sind in der Einrichtung beschäftigt. Praktikanten sind auch sehr willkommen.

Zusammenarbeit Schule und Hort

Wir kooperieren bei Bedarf mit allen Erdinger Grundschulen, insbesondere aber mit der Carl-Orff-Grundschule, da die meisten unserer Kinder dort eingeschult werden.

Elternarbeit

Die Eltern sind grundsätzlich für die Erziehung und Bildung ihrer Kinder verantwortlich.
Wenn die Kinder eine Kindertageseinrichtung – also eine familienergänzende Einrichtung besuchen, ist eine vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit zwischen der Einrichtung  und den Eltern besonders wichtig.
Wir möchten mit Ihnen im Gespräch sein.
Voraussetzung für das gegenseitige Vertrauen ist unser verantwortungsbewusster Umgang mit Informationen. Alle Mitarbeiter/innen unterliegen der Schweigepflicht.
Ihre Anliegen, Anregungen, sowie Ihre Kritik und Beschwerden sind uns wichtig, damit wir unsere Arbeit immer weiterentwickeln und verbessern können.
Die Leitung steht als Ansprechpartner immer zur Verfügung.

Die Formen der Zusammenarbeit in unserem Kindergarten gestalten sich vielfältig:

Elterngespräche bietet jede Erzieherin nach Terminabsprache für alle Kinder an. Uns ist es wichtig, wenigstens einmal im Jahr mit jeder Familie zu sprechen. Außerordentliche Anlässe sind hierfür nicht notwendig, ein Kind ist immer Grund genug für eine Unterhaltung. Viele Gespräche entstehen auch ganz spontan beim Bringen oder Abholen des Kindes. Auch diese kurzen Gespräche sind uns wichtig. Allerdings wollen wir die unangenehme Situation vermeiden, vor dem Kind über seine Person zu sprechen. Am Anfang des Kalenderjahres widmen wir uns im besonderen Maße den Eltern der zukünftigen Schulanfänger.
Elternabende werden im Laufe des Jahres in verschiedener Form angeboten. So gibt es festgelegte Abende, z. B. die Elternbeiratswahl, den gruppeninternen Gesprächsabend  und den Informationsabend für neue Eltern. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, Referenten zu einem Thema einzuladen, das bei der Elternschaft auf allgemeines Interesse stößt.
Elterninformationen, die gruppeninterne Dinge betreffen, finden Sie neben der Gruppenraumtür. Unsere Ziele und Schwerpunkte für einen gewissen Zeitraum (in der Regel vier bis sechs Wochen) sind im Eingangsbereich des Kinderhauses ausgehängt. Termine und Informationen von allgemeinem Interesse sind ebenfalls im Eingangsbereich ersichtlich.
Elternbeirat: Dieser wird jährlich gewählt. Der Elternbeirat versteht sich als Bindeglied zwischen Eltern und Kinderhaus. Ein aktiver Elternbeirat kann für das Kinderhaus eine große Hilfe sein, in kleinen oder großen Dingen.
Die Planung, Organisation und Durchführung von Festen und gemeinsamen Aktivitäten liegen nicht allein in der Zuständigkeit des Elternbeirats oder des Kinderhausteams. Um gemeinsam mit Spaß feiern zu können sind wir für jede Mithilfe dankbar, z. B. bei Auf- und Abbau oder dem Mitbringen von Speisen und Getränken.

Für sämtliche Inhalte der Profile sind die jeweiligen Betreuungsanbieter selbst verantwortlich. (Stand: 30.04.2026 21:18:04)

News

Seit 2023 gibt es den Förderverein des kath. Kinderhauses Mariä Verkündigung in Altenerding e. V. Er unterstützt uns finanziell beim Erwerb von Spielmaterialien, bei Festen, bei Ausflügen und sonstigen Aktivitäten.

 

 

Projekte

Soziale und emotionale Erziehung:

 

Der Umgang mit den eigenen Gefühlen und denen der anderen will gelernt werden, das Miteinander ist nicht immer einfach.
In unserem Kindergarten wird das Projekt FAUSTLOS und MUT MACHT STARK durchgeführt. Es dient der Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen und der Gewaltprävention im Kindergarten. Dabei soll vor allem geübt werden, Gefühle, Gedanken und Bedürfnisse auszusprechen um dadurch das gegenseitige Verstehen zu fördern.
Hilfsbereitschaft, sich in den anderen einfühlen, Rücksichtnahme, sind nur einige Eigenschaften die auch durch das tägliche Miteinander in der Gruppe, durch Geschichten, Spiele und vieles mehr gefördert werden. Außerdem fördern wir die Kinder dabei, den eigenen Körper kennenzulernen und Grenzen zu setzen (Präventionsmaßnahme gegen sexuelle Gewalt).


Waldtage:

Einmal im Jahr möchten wir jede Kindergartengruppe „Waldtage“ erleben lassen. Deren Organisation und Art der Durchführung hängt ab von
- der individuellen Zusammensetzung der jeweiligen Gruppe (z. B. Alter der Kinder)
 - und der Mithilfe der Eltern in Form von Bereitschaft zur Fahrdiensten

 

Entenland:

Mathematische Früherziehung für die Kinder von 4 - 5 Jahren als intensives und unterhaltsames Erlebnis.

Wir haben als vierte Einrichtung deutschlandweit das "Zertifikat für frühe mathematische Bildung" erworben.

 

Elternbefragungen

Findet jährlich statt.

Für sämtliche Inhalte der Profile sind die jeweiligen Betreuungsanbieter selbst verantwortlich. (Stand: 30.04.2026 21:18:04)

Kurzbeschreibung, Haltestellen

Unser Kinderhaus liegt  am südlichen Ende der Langen Feldstraße.  Dort befindet sich auch die Haltestelle der Stadtbuslinien. Ein großer Parkplatz steht für Schulen und Kindergärten zur Verfügung.

Für sämtliche Inhalte der Profile sind die jeweiligen Betreuungsanbieter selbst verantwortlich. (Stand: 30.04.2026 21:18:04)

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