Evangelischer Kindergarten Sonnenstrahl

35 Monate - 72 Monate

Address
Evangelischer Kindergarten Sonnenstrahl
Tulpenstr. 15
72224 Ebhausen
Funding authority
Evangelische Kirchengemeinde Ebhausen
Bei der Kirche 6
72224 Ebhausen
ev.kiga.sonnenstrahl@gmx.de
07458/575 (Kathrin Reinhardt)
Opening times7:30 AM - 5:00 PM o'clock
Closing daysca. 30
Foreign languages German, English, Russian
Denomination evangelic
Specially educational concept child oriented education, daily routine language education, inclusion, intercultural education, Situation orientated approach
Extras Integrative facility, care with lunch, cooperation facility, flexible care, full day care
Pets nein

Current information

Damit sie sich von unsererm Kindergarten Sonnenstrahl ein etwas genaueres Bild machen können stellen wir uns im Folgenden etwas genauer vor:

 

 

Träger der Einrichtung ist die Evangelische Kirchengemeinde Ebhausen,

vertreten durch Pfarrer David Gareis, 

Bei der Kirche8, 7222 Ebhausen

 

Unsere Grundlage:

Die kirchliche Trägerschaft begründet auch die Orientierung am christlichen Glauben und den Werten der Bibel. Jedes Kind ist ein einmaliges, geliebtes und wertvolles Geschöpf Gottes und als solches nehmen wir es an, unabhängig von

  • Aussehen
  • Geschlecht
  • Herkunft
  • Sozialem Umfeld

Der christliche Glaube bestimmt unseren Umgang mit Kindern und Eltern insofern, dass er uns als Orientierung dient. Bedingungslose Annahme und Wertschätzung sollen unseren Umgang mit Menschen prägen unser Ziel ist es, durch unsere Arbeit, Kindern eine Entwicklung in Freiheit und zur Selbstständigkeit zu ermöglichen.

Die Hoffnung soll Kindern helfen, einen positiven Blick auf das Leben zu entwickeln und Freude am eigenen und am Leben anderer zu empfinden.

Die Liebe wollen wir jedem Kind entgegenbringen und wünschen uns, dass sie für  jedes Einzelne erlebbar und spürbar ist. Wir glauben, dass die Liebe und Annahme, die ein Kind empfängt, in der Folge auch vom Kind weitergegeben werden kann und es dazu befähigt, in einem positiven Miteinander mit anderen zu leben, Mitgefühl, Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft zu entwickeln.

Die Liebe beinhaltet als wichtiges Element auch die Vergebung. Vergebung schafft die Voraussetzung für Veränderung, denn nur wer die Möglichkeit hat neu zu beginnen, hat auch die Chance sich weiterzuentwickeln.

Diese Werte sollen den Alltag und die Gemeinschaft unserer Kita prägen und damit einen Ort der Geborgenheit und Sicherheit bieten für Kinder , ihre Familien und die Mitarbeiter. Auch wenn unsere Grundlage der christliche Glaube ist, ist es selbstverständlich, dass wir auch jeden anderen Glauben achten, respektieren und wertschätzen.

Wir sind davon überzeugt, dass dieser Ort sehr gute Grundvoraussetzungen bietet, um eine gesunde Entwicklung und Bildung möglich zu machen. Hier ist für uns der Orientierungsplan Grundlage und natürlicher Bestandteil der pädagogischen Arbeit.

Unsere Einrichtung hat 3 Kindergartengruppen für Kinder von 3 – 6 Jahren

Plätze :                                                                                      Jeweils 25

Eine Gruppe mit Verlängerter Öffnungszeit:                     Montag  bis Freitag von 7.30 Uhr – 13.30 Uhr

Zwei Gruppen mit jeweils 15 VÖ und 10 GTB Plätzen:    Montag  bis Freitag von 7.30 Uhr – 13.30 Uhr

                                                                                                                Oder wahlweise 7.30 Uhr – 17 Uhr

In den beiden Gruppen mit sowohl VÖ wie auch GTB Gruppen können die Eltern wählen, welche Öffnungszeit sie nutzen möchten. Die Kinder sind bis zum Mittag in ihren Gruppen gemeinsam betreut und teilen sich zur Mittagszeit auf in Ganztagesbetreuung und verlängerte Öffnungszeit. Das Ganztagesangebot ist somit gruppenübergreifend als Möglichkeit gegeben. Die Öffnungszeiten sind auch in Kombination möglich, so dass es Kinder gibt die 2,3, oder 5 Tage in der Ganztagesbetreuung verbringen und an den jeweils anderen Tagen die verlängerte Zeit nutzen.

Verlängerte Öffnungszeit    7.30 Uhr  - 13.30 Uhr (selbst mitgebrachtes Essen, Getränk stellt die Kita)

Ganztagesbetreuung          7.30 Uhr – 17 Uhr (mit Mittagessen, Getränke, und Nachmittags-Snack)

 

Die Betreuung unserer Ganztagskinder:

Die warmen Mahlzeiten werden uns von der Krone Neubulach heiß geliefert. Uns stehen am Tag zwei Menüs zur Auswahl und wir achten darauf, das Essen ausgewogen und abwechslungsreich auszuwählen.

Bei der Auswahl orientieren wir uns an der Bremer Checkliste:

  • 1 Eintopfgericht
  • 1 Eintopf oder Auflauf
  • 1 Fischgericht
  • 1 vegetarisches Gericht
  • 1 frei gewähltes Gericht

Der Nachmittagsnack wird vom päd. Personal eingekauft uns vorbereitet. Auch hier achten wir auf Ausgewogenheit:

  • Naturjoghurt mit oder ohne Müsli
  • Obst
  • Gemüse
  • Knäckebrot oder Schwarzbrot mit Frischkäse
  • Nüsse
  • Trockenfrüchte
  • Reiswaffeln

und ähnliches.

Wir achten darauf, dass am Tisch eine ruhige und entspannte Atmosphäre entsteht inder Kinder das Essen bewusst wahrnehmen und genießen können. Wir ermutigen Kinder Dinge zu probieren die sie noch nicht kennen, in der Wahr der Speisen sind sie jedoch zu jeder Zeit frei. Natürlich innerhalb dessen was wir an dem Tag da haben. Der Speiseplan wird jede Woche über unsere kitainterne App bekanntgegeben.

Nach dem Mittagessen gibt es eine Ruhezeit für die ein eigener Ruheraum zur verfügung steht. Jedes Kind hat sein eigenes Bettchen und darf dort ruhen oder auch schlafen. Leise Musik oder ruhige Hörspiele helfen beim Entspannen. Diese Zeit wird von einer Erzieherin begleitet. Am Ende der Ruhezeit für alle Kinder, verlässt die Erzieherin mit Kindern die nicht schlafen den Raum und nimmt das Babyfon mit. 

Im Anschluss wird dann im Gruppenraum oder auf dem Aussengelände weitergespielt, bis die Kinder abgeholt weden. 

Eine Besonderheit ist in unserer Einrichtung, dass wir nicht im Schichtbetrieb arbeiten. Dadurch haben die Kinder für die Tagesabschnitte immer feste Bezugserzieherinnen. Der Vormittag wird konstant von den Gruppenerzieherinnen begleitet und ab dem Mittagessen sind es dann die Kolleginnen der Nachmittagsbetreuung die übernehmen. Dies gibt Kindern Sicherheit und zuverlässige Rituale im Tagesablauf.

Grundlage unseres pädagogischen Konzepts:

Der Lebensbezogenen Ansatz nach Prof Dr. Norbert Huppertz

Der „Lebensbezogene Ansatz“ heißt so wie er heißt, weil hier „das Leben“ im Vordergrund steht und für alles leitend sein soll. Es geht um das Leben von allen Menschen und von allem Sonstigen, was lebt. Zielsetzung ist gelingendes Leben, und zwar bezogen auf die aktuelle Lage des Kindes, aber auch auf seine Zukunft. Leben ist zwar auch verbunden mit Defizit und eventuellen Benachteiligungen; das, aber genau ist hier mitberücksichtigt, z.b. bei unsrem Engagement für Kinder mit Beeinträchtigungen, für Kinder mit Migrationshintergrund etc.

Das Phänomen des Lebens wird hier in seinem gesamten zeitlichen Verlauf gesehen, nicht zerstückelt in einzelne Situationen, wenngleich es immer wieder Situationen mit Problemen (Prekarität) zu bewältigen gibt. Der Lebensbezogenen Ansatz grenzt sich also durch seinen weiten Blick auf Leben als Ganzes ab, z.B. vom reinen Situationsansatz, nimmt jedoch dessen Bedeutung auf und bezieht seine positiven Aspekte mit ein.

Der Lebensbegriff bezieht sich im Lebensbezogenen Ansatz auch auf das methodisch-didaktische Vorgehen: Nicht einseitige Instruktion und Belehrung stehen an erster Stelle, sondern erlebende Verfahren werden möglichst immer favorisiert.

Also: Leben überhaupt, und zwar in erster Linie von seinen erfreulichen Seiten her, und nicht von den problematischen wird als Ausgans- und Zielpunkt in unserer Pädagogik gesehen.

Unser Bild vom Kind:

Wir sehen das Kind im Sinne des Lebensbezogenen Ansatzes als umfassende Person, es befindet sich lediglich in einer anderen Zeit seiner Entwicklung und Sozialisation. Kinder sind nicht nur „Zu Erziehende“, sondern sie sind Menschen mit ihren Kompetenzen und Bedürfnissen. Kein Kind hat nur seine Defizite, sondern ein jedes auch seine Stärken und Kompetenzen. Aus der Sicht von Kindergarten hat das Kind einen Anspruch auf Betreuung, Erziehung und Bildung. Kinder sind Individuen; sie sind im Vergleich zu anderen sowohl gleich als auch verschieden; sie können privilegiert oder benachteiligt sein.

Das Bild der Erzieherin:

Unser Rollenverständnis als Erzieher/in resultiert aus unserem Bild vom Kind. Wir verstehen die Erzieherin als eine Begleitung  für das Kind und seine Eltern auf einem Stück des Weges zum Erwachsen werden. Eine Begleiter/in gibt nicht die Richtung des Weges vor, sie begleitet das Kind auf seinem Weg in seinem Tempo. Sehr wohl aber hat sie das Ziel vor Augen und gibt dem Kind die notwendigen Impulse, um diese auf seinem individuellen Weg zu erreichen.

Unser Ziel:

Unser Ziel ist es Kinder auf ihrem Weg zu begleiten, immer mit so viel Hilfestellung wie nötig, so wenig wie möglich, damit sie zu selbstbewussen, starken Persönlichkeiten herranwachsen können, die sowohl ihr eigenes Leben, wie auch das der Gemeinschaft positiv und aktiv gestalten und leben.

 

 

Träger der Einrichtung ist die Evangelische Kirchengemeinde Ebhausen,

vertreten durch Pfarrer David Gareis, 

Bei der Kirche8, 7222 Ebhausen

 

Unsere Grundlage:

Die kirchliche Trägerschaft begründet auch die Orientierung am christlichen Glauben und den Werten der Bibel. Jedes Kind ist ein einmaliges, geliebtes und wertvolles Geschöpf Gottes und als solches nehmen wir es an, unabhängig von

  •  Aussehen
  • Geschlecht
  • Herkunft
  • Sozialem Umfeld

Der christliche Glaube bestimmt unseren Umgang mit Kindern und Eltern insofern, dass er uns als Orientierung dient. Bedingungslose Annahme und Wertschätzung sollen unseren Umgang mit Menschen prägen unser Ziel ist es, durch unsere Arbeit, Kindern eine Entwicklung in Freiheit und zur Selbstständigkeit zu ermöglichen.

Die Hoffnung soll Kindern helfen, einen positiven Blick auf das Leben zu entwickeln und Freude am eigenen und am Leben anderer zu empfinden.

Die Liebe wollen wir jedem Kind entgegenbringen und wünschen uns, dass sie für  jedes Einzelne erlebbar und spürbar ist. Wir glauben, dass die Liebe und Annahme, die ein Kind empfängt, in der Folge auch vom Kind weitergegeben werden kann und es dazu befähigt, in einem positiven Miteinander mit anderen zu leben, Mitgefühl, Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft zu entwickeln.

Die Liebe beinhaltet als wichtiges Element auch die Vergebung. Vergebung schafft die Voraussetzung für Veränderung, denn nur wer die Möglichkeit hat neu zu beginnen, hat auch die Chance sich weiterzuentwickeln.

Diese Werte sollen den Alltag und die Gemeinschaft unserer Kita prägen und damit einen Ort der Geborgenheit und Sicherheit bieten für Kinder , ihre Familien und die Mitarbeiter. Auch wenn unserer Grundlager der christliche Glaube ist, ist es selbstverständlich, dass wir auch jeden anderen Glauben achten, respektieren und wertschätzen.

Wir sind davon überzeugt, dass dieser Ort sehr gute Grundvoraussetzungen bietet, um eine gesunde Entwicklung und Bildung möglich zu machen. Hier ist für uns der Orientierungsplan Grundlage und natürlicher Bestandteil der pädagogischen Arbeit.

Unsere einrichtung hat 3 Kindergartengruppen für Kinder von 3 – 7 Jahren

Plätze :                                                                                      Jeweils 25

Eine Gruppe mit Verlängerter Öffnungszeit:                     Montag  bis Freitag von 7.30 Uhr – 13.30 Uhr

Zwei Gruppen mit jeweils 15 VÖ und 10 GTB Plätzen:    Montag  bis Freitag von 7.30 Uhr – 13.30 Uhr

                                                                                                                Oder wahlweise 7.30 Uhr – 17 Uhr

In den beiden Gruppen mit sowohl VÖ wie auch GTB Gruppen können die Eltern wählen, welche Öffnungszeit sie nutzen möchten. Die Kinder sind bis zum Mittag in ihren Gruppen gemeinsam betreut und teilen sich zur Mittagszeit auf in Ganztagesbetreuung und verlängerte Öffnungszeit. Das Ganztagesangebot ist somit gruppenübergreifend als Möglichkeit gegeben. Die Öffnungszeiten sind auch in Kombination möglich, so dass es Kinder gibt die 2,3, oder 5 Tage in der Ganztagesbetreuung verbringen und an den jeweils anderen Tagen die verlängerte Zeit nutzen.

Verlängerte Öffnungszeit    7.30 Uhr  - 13.30 Uhr (selbst mitgebrachtes Essen, Getränk stellt die Kita)

Ganztagesbetreuung          7.30 Uhr – 17 Uhr (mit Mittagessen, Getränke, und Nachmittags-Snack)

 

Die Betreuung unserer Ganztagskinder:

Die warmen Mahlzeiten werden uns von der Krone Neubulach heiß geliefert. Uns stehen am Tag zwei Menüs zur Auswahl und wir achten darauf, das Essen ausgewogen und abwechslungsreich auszuwählen.

Bei der Auswahl orientieren wir uns an der Bremer Checkliste:

  • 1 Eintopfgericht
  • 1 Eintopf oder Auflauf
  • 1 Fischgericht
  • 1 vegetarisches Gericht
  • 1 frei gewähltes Gericht

Der Nachmittagsnack wird vom päd. Personal eingekauft uns vorbereitet. Auch hier achten wir auf Ausgewogenheit:

  • Naturjoghurt mit oder ohne Müsli
  • Obst
  • Gemüse
  • Knäckebrot oder Schwarzbrot mit Frischkäse
  • Nüsse
  • Trockenfrüchte
  • Reiswaffeln

und ähnliches.

Wir achten darauf, dass am Tisch eine ruhige und entspannte Atmosphäre entsteht inder Kinder das Esssen bewusst wahrnehmen un dgenießen können. Wir ermutigen Kinder Dinge zu probieren die sie noch nicht kennen, in der Wahr der Speisen sind sie jedoch zu jeder Zeit frei. Natürlich innerhalb dessen was wir an dem Tag da haben. Dir Speiseplan wird jede Woche über unsere kitainterne App bekanntgegeben.

Nach dem Mittagessen Gibt es eine Ruhezeit für die ein eigener Ruheraum zur verfügung steht. Jedes Kind hat sein eigenes Bettchen und darf dort ruhen oder auch schlafen. Leise Musik oder ruige Hörspiele helfen beim entspannen. Diese Zeit wird von ener Erzeherin begleitet. Am Ende der Ruhezeit für alle Kinder, verlässt die Erzieherin mit Kindern die nicht schlafen den Raum und nimmt das Babyfon mit. 

Im Anschluss wird dann im Gruppenraum oder auf dem Ausengelände weitergespielt, bis die Kinder abgeholt weden. 

Eine besonderheit ist in unserer Einrichtung, dass wir nicht im Schichtbetrieb arbeiten. Dadurch haben die Kinder für die Tagesabschnitte immer feste Bezugserzieherinnen. Der Vormittag wird konstant von den Gruppenerzieherinnen begleitet und ab dem Mittagessen sind es dann die Kolleginnen der Nachmittagsbetreuung die übernehmen. Dies gibt Kindern Sicherheit und zuverlässige Rituale im Tagesablauf.

Grundlage unseres pädagogischen Konzepts:

Der Lebensbezogenen Ansatz nach Prof Dr. Norbert Huppertz

Der „Lebensbezogene Ansatz“ heißt so wie er heißt, weil hier „das Leben“ im Vordergrund steht und für alles leitend sein soll. Es geht um das Leben von allen Menschen und von allem Sonstigen, was lebt. Zielsetzung ist gelingendes Leben, und zwar bezogen auf die aktuelle Lage des Kindes, aber auch auf seine Zukunft. Leben ist zwar auch verbunden mit Defizit und eventuellen Benachteiligungen; das, aber genau ist hier mitberücksichtigt, z.b. bei unsrem Engagement für Kinder mit Beeinträchtigungen, für Kinder mit Migrationshintergrund etc.

Das Phänomen des Lebens wird hier in seinem gesamten zeitlichen Verlauf gesehen, nicht zerstückelt in einzelne Situationen, wenngleich es immer wieder Situationen mit Problemen (Prekarität) zu bewältigen gibt. Der Lebensbezogenen Ansatz grenzt sich also durch seinen weiten Blick auf Leben als Ganzes ab, z.B. vom reinen Situationsansatz, nimmt jedoch dessen Bedeutung auf und bezieht seine positiven Aspekte mit ein.

Der Lebensbegriff bezieht sich im Lebensbezogenen Ansatz auch auf das methodisch-didaktische Vorgehen: Nicht einseitige Instruktion und Belehrung stehen an erster Stelle, sondern erlebende Verfahren werden möglichst immer favorisiert.

Also: Leben überhaupt, und zwar in erster Linie von seinen erfreulichen Seiten her, und nicht von den problematischen wird als Ausgans- und Zielpunkt in unserer Pädagogik gesehen.

Unser Bild vom Kind:

Wir sehen das Kind im Sinne des Lebensbezogenen Ansatzes als umfassende Person, es befindet sich lediglich in einer anderen Zeit seiner Entwicklung und Sozialisation. Kinder sind nicht nur „Zu Erziehende“, sondern sie sind Menschen mit ihren Kompetenzen und Bedürfnissen. Kein Kind hat nur seine Defizite, sondern ein jedes auch seine Stärken und Kompetenzen. Aus der Sicht von Kindergarten hat das Kind einen Anspruch auf Betreuung, Erziehung und Bildung. Kinder sind Individuen; sie sind im Vergleich zu anderen sowohl gleich als auch verschieden; sie können privilegiert oder benachteiligt sein.

Das Bild der Erzieherin:

Unser Rollenverständnis als Erzieher/in resultiert aus unserem Bild vom Kind. Wir verstehen die Erzieherin als eine Begleitung  für das Kind und seine Eltern auf einem Stück des Weges zum Erwachsen werden. Eine Begleiter/in gibt nicht die Richtung des Weges vor, sie begleitet das Kind auf seinem Weg in seinem Tempo. Sehr wohl aber hat sie das Ziel vor Augen und gibt dem Kind die notwendigen Impulse, um diese auf seinem individuellen Weg zu erreichen.

Unser Ziel:

Unser Ziel ist es Kinder auf ihrem Weg zu begleiten, immer mit so viel Hilfestellung wie nötig, so wenig wie möglich, damit sie zu selbstbewussen, starken Persönlichkeiten herranwachsen können, die sowohl ihr eigenes Leben, wie auch das der Gemeinschaft positiv und aktiv gestalten und leben.

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