Kita Sonnenschein

1 Jahr bis Ende Grundschulzeit/ mit Sondergenehmigung zur Betreuung von Kindern unter einem Jahr

Address
Kita Sonnenschein
Freiligrathstraße 36
08058 Zwickau
Funding authority
Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Zwickau e.V.
Max-Pechstein-Straße 11
08056 Zwickau
leitung-kitasonnenschein@drkzwickau.de
https://www.drkzwickau.de/angebote/kinder-jugend-und-familie/kindertagesstaetten/integrative-kindertagesstaette-sonnenschein.html
0375243881 (Anke Berstel)
Opening times6:00 AM - 5:00 PM o'clock
Closing days07.11. Teamtag
24.12.25 - 02.01.26
Specially educational concept daily routine language education, inclusion, partially open concept, Situation orientated approach
Extras Integrative facility, care with lunch, for children with special educational needs, full day care

Current information

 

 

 

 

Introduction/specifics

Unsere Kindertagesstätte entstand in Fertigbauweise als Kinderkombination und wurde am 17.1.1985 bezogen. Nach der Übernahme in freie Trägerschaft durch den DRK Kreisverband Zwickau, wurde der Betrieb zunächst als Kinderkrippe und Kindergarten weitergeführt.

Am 1.1.1998 erfolgte die Zusammenlegung als Kindertagesstätte unter dem Namen „Sonnenschein“. Zur Kita gehört auch die Außenstelle Hort am Nordplatz. Diese ist in Containerbauweise auf dem Ernst Grube Sportplatz entstanden und wurde am 25.11.2013 in Betrieb genommen. Die Kindertagesstätte und die Außenstelle Hort liegen im Nordviertel der Stadt Zwickau in Pölbitz. Unser Haupthaus ist umgeben von Kleingärten und Hausgärten. Ein Fußweg führt direkt zur Zwickauer Mulde. Zu unserem Wohnumfeld gehören die Dittesschule (Grundschule), die Neue Welt (kulturelle Veranstaltungen) mit Parkanlagen sowie der Schlobigplatz mit Spielplatz und Park. Das Stadtzentrum kann man zu Fuß und mit der Straßenbahn erreichen.

Die bei uns betreuten Kinder kommen zum größten Teil aus dem Wohngebiet Pölbitz. Sie stammen aus deutschen, ausländischen und Mischfamilien. Viele Kinder sind Einzelkinder, einige kommen aus Familien mit 2, 3 oder mehr Kindern.

Wir betreuen auch Kinder mit zusätzlichem Förderbedarf und mit geistigen und körperlichen Behinderungen. Grundsätzlich nehmen wir alle Kinder auf, egal aus welcher sozialen Schicht sie stammen, welcher Religion oder Nationalität sie angehören. Einschränkungen ergeben sich lediglich durch die Zahl der verfügbaren Plätze.

 

Rooms

Den Kindern stehen viele Räumlichkeiten mit unterschiedlichen Funktionsbereichen zur Verfügung. Bei der Gestaltung der Räume werden die Kinder grundsätzlich mit einbezogen. Veränderungen sind nach Absprache möglich.

 

Zurzeit nutzen die Kinder im Haupthaus:

  • 3 Krippengruppenzimmer und 3 Schlafräume für Kinder im Alter von 0-3 Jahren
  • 5 Gruppeneinheiten mit je 2 Funktionsräumen für Kinder im Alter von 2-6 Jahren
  • 4 Hortgruppenzimmer als Funktionsräume gestaltet
  • 1 Hausaufgabenzimmer
  • 1 Regenbogenzimmer
  • 1 Lesezimmer
  • 1 Bauzimmer
  • 1 Dschungel-Kletterwald
  • 1 Bällebad
  • 1 Mehrzweckzimmer
  • 1 Kinderküche
  • 1 Sportraum mit Sauna

In der Außenstelle Hort stehen den Kindern folgende Räume zur Verfügung:

  • Bewegungsraum
  • Kreativraum
  • Rollenspielraum
  • Spiel-und Chillecke
  • Bau-und Experimentierraum
  • Kinderrestaurant

 

Outdoor Facilities

Unser großes Außengelände von 10000qm lädt die Kinder der Einrichtung zu vielfältigen Spiel- und Lernmöglichkeiten ein. Ob Baumhaus, Seilbahn, Schaukel,  Klettergerüst oder Sandbaustelle - Langeweile kommt nicht auf. Eine Vielzahl verschiedener Fahrzeuge, Bälle etc. bringt Abwechslung in den Alltag. Das Hüpfen auf dem Trampolin schult die Koordination und das große Klettergerüst verlangt einiges an Fertigkeiten von den Kindern ab. Im Sommer besteht die Möglichkeit, im Pool zu planschen oder sich uinter der Dusche zu erfrischen. Der große Baumbestand bietet an warmen Tagen genug Schatten, so das auch die Möglichkeit besteht, die Mahlzeiten im Garten einzunehmen. Unsere Kinder aus dem Krippenbereich haben einen separaten Garten. Auf die Bedürfnisse der verschiedenen Altersgruppen kann somit besser eingegangen werden.

Daily Schedule

Der Tagesablauf zeichnet sich durch wiederkehrende Abläufe und Zeiten aus. Klare Strukturen und Rituale bieten den Kindern Orientierung und führen sie durch den Tag. So gewinnen sie Sicherheit im Tagesgeschehen, Vertrauen in ihre Umgebung und in sich selbst. Unser Tagesablauf bietet einen ausgewogenen Wechsel von angeleiteten und selbstgewählten Aktivitäten. Wir achten darauf, die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder wahrzunehmen und ihre individuelle Entwicklung zu fördern. Das heißt, die Kinder jeden Tag zu begleiten, zu beobachten und zu unterstützen. So eignen sich die Kinder Wissen an und stärken ihre Kompetenzen. Die Kinder gestalten und planen den Tagesablauf entsprechend ihren Wünschen und Möglichkeiten mit.

Lernen im Alltag findet in nahezu allen Situationen des Tages statt. Dazu verweisen wir auf Beispiele im Punkt 3.1. Bildungsbereiche des sächsischen Bildungsplans. Die Gestaltung einiger Situationen wie z.B. Begrüßung und Verabschiedung, Mahlzeitengestaltung oder Übermittagsgestaltung sind in verbindlichen Standards (QM DIN ISO) oder Leitfäden (Pädquis) festgelegt.

Die nachfolgende Übersicht verdeutlicht den zeitlichen Rahmen des Tagesablaufes.

 

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Basics

Das Profil unserer Kindertageseinrichtung wird u.a. durch das Leitbild der DRK-Kindertageseinrichtungen, gesetzlichen Grundlagen und ganz wesentlich durch die Teilnahme an dem Bundesprogramm „Schwerpunkt-Kitas Sprache und Integration“ von 2011 bis 2015 und dem Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ von 2016 bis Juni 2023 geprägt. Beide Programme wurden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Im Bundesprogramm „Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration” stand von 2011 bis 2015 die alltagsintegrierte sprachliche Bildung für Kinder unter drei Jahren im Fokus.

Seit 2021 liegt ein zusätzlicher Fokus auf digitalen Medien und die Integration medienpädagogischer Fragestellungen in die sprachliche Bildung. Digitale Medien, wie Smartphones oder Tabletcomputer, sind heute Alltag in vielen Familien. Damit sind sie ein Teil des Sprachumfelds von Kindern jeden Alters. Deshalb griff das Programm digitale Medien bei der sprachlichen Bildung auf, stärkt medienpädagogische Ansätze und fördert digitale Bildungs- und Austauschformate für die Fachkräftequalifizierung.

Alle Kinder sind in ihren individuellen Wesens- und Interessenlagen wahrzunehmen. Diese sind angemessen zu berücksichtigen, um Benachteiligungen entgegenzuwirken und die Chancengerechtigkeit und Teilhabe zu fördern. Die Arbeit in den Einrichtungen soll sich am aktuellen Erkenntnisstand der Pädagogik, der Entwicklungspsychologie und Entwicklungsphysiologie sowie der Familien- und Bildungsforschung orientieren.

Die regelmäßige Gestaltung von Bildungsangeboten in der Kindertagesbetreuung hat auch dem Übergang in die Schule Rechnung zu tragen. Dazu wird zur langfristigen Schulvorbereitung vorrangig der Förderung und Ausprägung sprachlicher Kompetenzen, der Grob- und Feinmotorik, der Wahrnehmung und der Sinnesschulung Aufmerksamkeit geschenkt.

Kinder mit Behinderungen und von Behinderung bedrohte Kinder, die daher einen besonderen Förderbedarf haben, werden in der Regel gemeinsam mit Kindern ohne Behinderung inklusiv gefördert. Ihrem spezifischen Förderbedarf ist zu entsprechen.

Alltagsintegrierte sprachliche Bildung wurde bzw. ist in unserer Kita fest verankert.

 

Employee

In unseren Häusern sind beschäftigt:

  • 1 Leiterin
  • 2 stellv. Leiterinnen
  • 1 koordinierende Erzieherin Außenstelle Hort
  • 1 koordinierende Erzieherin Haus 1
  • 1 Fachkraft für Kinder stärken 2.0
  • sowie pädagogische Fachkräfte entsprechend des Personalschlüssels und der sächsischen Qualifikationsverordnung

Additional Offerings

Alle Tätigkeiten der Kinder im Tagesablauf werden als Aktivitäten bezeichnet. Das schließt Spiele, Angebote, Projekte, Feste, Ausflüge usw. mit ein. Von Angeboten sprechen wir, bei von Erzieher*innen geplanten Aktivitäten, die sich am Entwicklungsstand der Kinder orientieren.

Gruppenübergreifende Angebote finden regelmäßig statt, verändern sich aber auch immer wieder. Zum Beispiel kann stattfinden:

 

  • Englisch
  • Erste Hilfe
  • Experimente
  • Vorlesezeit
  • Schach
  • etc.

 

In den Gruppen werden den Kindern wechselnde Angebote unterbreitet, die es ihnen ermöglichen sich die Welt anzueignen. Auch Angebote richten sich nach den Interessen und individuellen Entwicklungsständen der Kinder unter dem Aspekt des ganzheitlichen Lernens und sind deshalb größtenteils Bestandteil von Projekten.

 

 

Teamwork with parents

Zusammenarbeit mit Familien

Die Eingewöhnung von Kindern in eine Kindereinrichtung stellt für alle Beteiligten eine Herausforderung dar. Die Kinder müssen aktiv die vielfältigen Anforderungen bewältigen, die mit dem Übergang von Familie in die Kita verbunden sind. Um diese Entwicklungsaufgabe erfolgreich zu bewältigen, brauchen Eltern und Kinder in den ersten Wochen eine intensive und einfühlsame Begleitung durch eine kompetente und verlässliche Bezugsperson. Der Verlauf der Eingewöhnung entscheidet darüber, ob sich das Kind in unserer Einrichtung wohlfühlt und positiv weiterentwickeln kann und die Erziehungspartnerschaft mit den Eltern einen guten Anfang nimmt.

 

In unserer Kindertagesstätte wird die Eingewöhnung nach dem „Berliner Eingewöhnungsmodell“ gestaltet. Die intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema spiegelt sich im Eingewöhnungskonzept (Ergänzung zur Gesamtkonzeption) wider.

Erziehungspartnerschaft zwischen Familien und Erzieher*innen

Wenn Eltern ihr Kind zu uns in die Kita bringen, beginnt ein neuer Lebensabschnitt für das Kind und die Familie. Damit sich das Kind in dem neuen Lebensbereich wohlfühlt, braucht es eine vertrauensvolle Erziehungspartnerschaft zwischen Familie und Kita. Es ist wichtig, dass diese von Offenheit, Toleranz, Akzeptanz und gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. Wir verstehen Eltern als Experten/Expertinnen für die Entwicklung ihres Kindes.

Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern ist Voraussetzung für gelingende institutionelle Erziehung.

Kindertagesstätten haben einen familienergänzenden und unterstützenden Auftrag. Daraus ergibt sich die Pflicht mit den Erziehungsberechtigten zum Wohle der Kinder zusammen zu arbeiten. Eltern geben die Erstverantwortung für ihre Kinder nicht ab, sie delegieren ihre Erziehungsverantwortung für eine gewisse Zeit an die Kita. Eltern und Erzieher*innen tragen somit eine gemeinsame Verantwortung. Deshalb stellen wir eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Familien sicher, indem wir auf sie zugehen. Es ist aber auch notwendig, dass Eltern von ihren Erziehungsrechten und – pflichten umfassend Gebrauch machen, um somit zu einer effektiven Arbeit der Kita beizutragen.

Formen der Zusammenarbeit sind:

 

  • Kennenlerngespräch mit einer pädagogischen Fachkraft der jeweiligen Gruppe vor der Eingewöhnung des Kindes. Dabei werden auch individuelle Aspekte und Sprachgewohnheiten des Kindes und der Familie erfragt,
  • regelmäßige Elternabende im Jahr, zu pädagogischen Themen wie Sprachentwicklung, Medienpädagogik, „offene Arbeit“, Projektarbeit,
  • Mindestens 1x jährlich findet ein Gespräch über den Entwicklungsstand des Kindes statt (Standard Entwicklungsgespräch). Hierbei erhalten die Familien einen Elternbrief mit Wissenswertem und Tipps zur Sprachentwicklung des Kindes (Quelle BBW Leipzig oder Lakos mehrsprachig),
  • geplante und ungeplante Elterngespräche,
  • Tür- und Angelgespräche,
  • Spiel- und Bastelnachmittage,
  • Elternbefragungen zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit,
  • Gemeinsame Feste und Feiern z.B. Kinderfest, Zuckertütenfest, Weihnachtsmarkt,

Familien können aktiv werden durch Mitmachangebote, familientypische Speisen,

  • Möglichkeiten zur Hospitation durch Bezugspersonen in der Gruppe ihres Kindes,
  • Der „Welttag des Buches“ jährlich am 23.4. ist für uns Anlass mit verschiedenen Aktionen bei Kindern und ihren Familien das Interesse an Büchern und am Lesen/Vorlesen zu wecken. Z. B. „Mein Lieblingsbuch“, Bibliothekbesuch, Bücherwoche, Bücherbasar.

 

Unsere Arbeitsweise vermitteln wir den Eltern durch:

 

  • die Dokumentation von Projekten,
  • Zusammenfassende Tagesrückblicke über Angebote, Höhepunkte und Aktivitäten in der SDUI App,
  • Fotodokumentationen,
  • Portfolios,
  • Ausstellung von Kinderarbeiten usw.,
  • gruppenbezogene Aushänge entsprechend den Themen der Kinder über aktuelle Lieder, Reime, Gedichte und Spiele werden regelmäßig aktualisiert,

Filmdokumentation unserer Aktivitäten im Eingangsbereich Hausteil

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