Kinderbetreuung Kreismäuse e.V.

0,4 Jahre bis zum Eintritt in die Grundschule

Address
Kinderbetreuung Kreismäuse e.V.
Bismarckstraße 16
52351 Düren
Funding authority
Kinderbetreuung Kreismäuse e. V.
Bismarckstraße 16
52348 Düren
02421/22-1472 (Heike Holz)
kreismaeuse@kreis-dueren.de
http://www.kreis-dueren.de
Opening times7:00 AM - 5:00 PM o'clock
late care7:00 AM - 5:00 PM o'clock
Closing daysAktuelle Schließungszeiten auf der Website www.kreis-dueren.de
Specially educational concept daily routine language education, inclusion, nature education, Situation approach, Wood-Pedagogy
Extras Barrier-free, Child care for physical education, care with lunch, company Kindergarten, full day care, language education

Introduction/specifics

Spielen, Singen, Turnen, Lernen und Spaß haben

                                                                - in einer modernen Kindertageseinrichtung im Kreis Düren.

Als im Jahr 2006 die Kreisverwaltung Düren - zunächst in einem Modellprojekt - eine Kinderbetreuung für unter Dreijährige anbot, war noch nicht klar, was wir heute wissen:

Ein unverzichtbarer Baustein zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wurde geschaffen. Ein Baustein, der im Spätsommer 2018 mit der Eröffnung der siebengruppigen Einrichtung "Kreismäuse in der Marienstraße" mit zeitgemäßem, klarem und pädagogisch durchdachtem Konzept und Gebäude weiterentwickelt wird. In Trägerschaft der Kinderbetreuung Kreismäuse e.V. stehen nun 130 Plätze für Kinder im Alter von 4 Monaten bis zum Eintritt in die Grundschule zur Verfügung - für alle Kinder in Stadt und Kreis Düren.

 

P1030588.JPG Traumland

Rooms

Die Kinderbetreuung "Kreismäuse" befindet sich im Erdgeschoss des Hauses Rur der Kreisverwaltung Düren. Zwei ehemalige Seminarräume wurden umgebaut. Damit stehen den Kindern ein großer Gruppenraum (76 m²) sowie ein Schlafraum (33 m²) zur Verfügung. Sanitäranlagen, eine Küche, ein Abstellraum und ein Flur ergänzen das Raumangebot der Gruppe, so dass eine in sich geschlossene Einrichtung entstanden ist.

Unsere Einrichtung ist als ein „Haus für Kinder“ gestaltet: die Räume sind in Spielbereiche aufgeteilt, die anregend wirken und Geborgenheit vermitteln. Die Räume und ihre Gestaltung sind wesentlich dafür, wie sich ein Kind in seiner Umwelt zurechtfindet, sich bewegt und ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit aufbaut. Die Kinder selbst und unsere Beobachtung ihres Handelns zeigen, dass die Gestaltung der Räume nie vollendet ist, sondern einen fortlaufenden Prozess darstellt. Sie beeinflusst das Wohlbefinden und fördert Wahrnehmung, Interaktion und Kommunikation.

Der Gruppenraum ist in mehrere Bereiche aufgeteilt, in dem die Kinder frei spielen, lernen und sich beschäftigen können. Um spontanen Ideen der Kinder gerecht zu werden, lassen sich die Bereiche jederzeit den individuellen Bedürfnissen der Kinder anpassen, umbauen und umgestalten. Des Weiteren bieten unsere Räumlichkeiten vielfältige Sinnesanregungen, insbesondere zur Förderung von Auge-Hand-Koordination und Bewegungserfahrungen. Altersgemäße Materialien zum Malen, zum Kneten, zum Bauen und Formen gehören zur Grundausstattung. Das Motto für die Gestaltung der Räume lautet: Anregung statt Überfüllung. Somit wird das Bedürfnis nach Eigenaktivität, Unabhängigkeit und Selbständigkeit unterstützt. Dort, wo Kinder Unterstützung brauchen, um nicht überfordert zu werden, erhalten sie dies von ihren Erzieher/-innen. Hygiene, Sauberkeitserziehung, Ernährung und Gesundheit werden altersgemäß berücksichtigt und weitestgehend in die pädagogischen Prozesse integriert. Beispielsweise wird das Wickeln in den Gruppenalltag, an dem auch ältere Kinder Anteil nehmen können, eingebunden.

 

gruppe.JPG Spielteppich flurbereich.JPG Garderobe im Flur P1030397.JPG Gruppenraum

Outdoor Facilities

Unsere Außenanlage bietet den Kindern vielfältige Möglichkeiten aktiv zu sein. Es gibt einen großen Sandkasten, ein Spielhäuschen, eine Nestschaukel und Platz zum Roller-, Dreirad -, Laufrad- und Bobbycarfahren.

aussen1.JPG Außenspielbereich P1030590.JPG Nestschaukel

Daily Schedule

Nachfolgend ein Beispiel für einen möglichen Tag der Kreismäuse.

Wir bieten viel Zeit für die unterschiedlichsten Bedürfnisse einzelner Kinder, aber gleichzeitig feste Zeiten als Orientierungshilfe.

In der Zeit von 7.30 Uhr bis 8.30 Uhr werden die Kinder in der Regel von ihren Eltern zu den Kreismäusen gebracht. Während einige Kinder das gemeinsame Frühstück mit vorbereiten, verbringen die übrigen Kreismäuse die Zeit mit Spielen.

Gegen 8.00 Uhr treffen sich die Kreismäuse zu einem gemeinsamen Frühstück. Da wir stets bemüht sind, hochwertige Produkte in den täglichen frischen Mahlzeiten zu verwenden, beziehen wir unsere Lebensmittel vorwiegend aus biologischem Anbau. Unsere Aufgabe besteht darin, Kindern ein abwechslungsreiches Angebot an Nahrungsmitteln bereit zu stellen.

Nach dem Frühstück besteht für die Mäuse die Möglichkeit, an gezielten Angeboten teilzunehmen oder im Gruppenraum andere Spiel­möglichkeiten zu wählen.

Gegen 10.30 Uhr finden sich die Kinder zum täglichen Mäusekreis zusammen. Zu einem aktuellen Thema finden hier Fingerspiele, Lieder oder Mitmachgeschichten statt.

Um 11.45 Uhr sammeln sich die Kinder an der Gruppentür und fahren im „Zugverband“ zum Waschraum, um dort vor dem Essen die Hände zu waschen.

Gegen 12.00 Uhr beginnt mit dem Tischspruch das Mittagessen. Da Zahnhygiene für uns sehr wichtig ist, putzen alle Kreismäuse nach dem Mittagessen fleißig ihre Zähne.

Dem individuellen Schlafbedürfnis der Kinder wird Rechnung getragen. Grundsätzlich haben die Kinder jederzeit die Möglichkeit, ihrem Ruhebedürfnis entsprechend, sich schlafen zu legen, so dass manche Kinder auch am Vormittag ihr „Schläfchen“ machen. Müde Kinder werden von den päd. Fachkräften nach Wunsch und ihren Schlafritualen zum Einschlafen entsprechend begleitet (Geschichte vorlesen, Spieluhr, Hand halten usw.).

Der Nachmittagsbereich ist offen gehalten, da die Kinder zu unterschiedlichen Zeiten abgeholt werden. Nach einem Nachmittagssnack können die Mäuse sich noch frei beschäftigen.

Mit dem Abholen der letzten Kreismaus endet ein erlebnisreicher und aufregender Mäusetag um 16.30 bzw. freitags um 13.30 Uhr.

Food

Essgewohnheiten werden in den ersten Lebensjahren entscheidend geprägt. Hunger, Durst und Sättigung werden überlagert mit festen Essenszeiten, Regeln und Esskultur.

Unsere Esskultur findet an einem großen Tisch für alle Kinder statt. Dieser ist für uns ein sozialer Mittelpunkt und Ort der Kommunikation.

Wir möchten den Kindern die Nahrungsaufnahme nicht nur als Grundbedürfnis vermitteln, sondern als sinnliche und genüssliche Erfahrung, die Freude bereitet. Und das fängt bei uns schon beim Einkauf an. Dieser erfolgt gemeinsam mit den Kindern, in der Klein- oder Großgruppe in den umliegenden Geschäften oder auf dem Wochenmarkt. Des Weiteren dürfen die Kinder selbst entscheiden, wie viel sie essen – nach ihrem Hunger- und Sättigungsgefühl. Wir geben ihnen die Möglichkeit, Geschmacksvielfalt und eine breite Palette von Lebensmitteln zu erleben. Selbst anfängliches Ablehnen von Unbekanntem ist normal. Hier zeigt sich, dass wiederholtes Anbieten neuer Lebensmittel die Akzeptanz der Kinder steigert. Unsere Mahlzeiten finden in angenehmer Atmosphäre statt.

Sowohl beim Frühstück als auch beim Mittagessen und Nachmittagssnack werden die Kinder aktiv mit eingebunden.

Den Kreismäusen wird ein abwechslungsreiches, warmes Mittagessen angeboten, welches vom Personal täglich frisch zubereitet wird. Verschiedene Getränke und Rohkost stehen den Kindern den ganzen Tag zur Verfügung. Schon unsere jüngsten Kreismäuse werden von den Erzieher/-innen auf ihrem Weg zur Selbstständigkeit begleitet. Auf Allergien sowie kulturelle oder religiöse Speisevorschriften wird selbstverständlich geachtet.

essen.JPG Essbereich
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Description and Stations

Kreishaus Düren-Haus C

über Google-Maps

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Offered care types at Nov 13, 2018:

Kind of carecount placescount integrated places
 Kinder von 2 - 3 Jahren (I)
18 Places0 Places
 Kinder von 3 - 6 Jahren (I)
42 Places0 Places
 Kinder unter 3 Jahren (II)
24 Places0 Places
 Kinder von 3 - 6 Jahren (III)
47 Places0 Places

Basics

 

 

 

P1020361.JPG Kreativbereich P1030443.JPG Freispiel

Employee

Die wichtigste Grundlage unserer Arbeit sind dabei unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jeden Tag liebevoll, aufmerksam und zugewandt die ihnen anvertrauten Kinder betreuen und fördern:

In unserer Einrichtung werden die Kinder von 1 Leiterin, 7 pädagogische Fachkräften (Voll- und Teilzeit) und 1 Praktikantin (Studium Soziale Arbeit) betreut.

Damit sich die Kinder bei uns geborgen und angenommen fühlen, werden sie von mindestens 3 qualifizierten Mitarbeite/-innen begleitet, die mit vielen Ideen die pädagogische Arbeit kreativ gestalten und das Spiel und die Entwicklung der Kinder fördern.

Durch Weiterbildungsmöglichkeiten qualifizieren sich unsere MitarbeiterInnen regelmäßig weiter.

Qualitätssicherung

Qualitätskontrolle und Dokumentation

In regelmäßigen Abständen wird überprüft, ob unsere Zielsetzungen erreicht werden und wir den Bedürfnissen der Kinder gerecht werden.

Dokumentation und Ergebnissicherung

  • Listenführung und Belegungsnachweise
  • Situationsanalysen
  • Entwicklungsdokumentation
  • Protokolle
  • Jahresbericht

Uns ist wichtig, dass die kontinuierliche Qualitätsentwicklung auch gleichbedeutend mit der ständigen Auseinandersetzung unseres pädagogischen Handels, Beobachtungen und dem Hinterfragen von Bildungsprozessen in allen Bildungsbereichen ist.

Additional Offerings

Eingewöhnungsphase

Der Übergang von der Familie zur Kinderbetreuung Kreismäuse e.V. bedeutet für das Kind eine große Herausforderung. In kurzer Zeit muss es lernen, sich an eine neue Umgebung anzupassen und Beziehungen zu neuen Menschen aufzubauen. Während der ersten Zeit ist für das Kind alles unbekannt und neu, Räume, Abläufe, Kinder und Erwachsene. Es muss sich an neue Situationen, einen anderen Tagesablauf und an die mehrstündige Trennung von den Eltern erst gewöhnen. Um dem Kind diesen Entwicklungsschritt durch einen sanften Übergang zu erleichtern, gibt es bei den Kreismäusen eine besondere Eingewöhnungszeit. Sie ist wichtig für die Entwicklung der Beziehung zwischen Kind und seiner Erzieherin und Ihnen und der Erzieherin Ihres Kindes. Diese Zeit soll Hilfe und Unterstützung für Kind und Eltern sein.

In einem schrittweisen Prozess zielt die Eingewöhnung darauf

  • das Zutrauen Ihres Kindes zu gewinnen, ihm zu ermöglichen, die neuen Personen kennen zu lernen, während die Eltern noch in Reichweite sind,

  • Ihr Kind in seinen Besonderheiten und Eigenheiten kennen zu lernen,

  • Rituale und Gewohnheiten aus Ihrer Familie kennen zu lernen, die vielleicht auch in unserer Einrichtung einen Platz finden könnten (z. Bsp. Einschlafrituale, Kuscheltiere oder Schmusedecken)

  • Unsicherheiten oder Sorgen und Befürchtungen auf Ihrer Seite kennen zu lernen und sich gemeinsam über sinnvolle Wege im Umgang damit zu verständigen,

  • über vielleicht auch bei Ihnen vorhandene Trennungsängste miteinander ins Gespräch zu kommen,

  • in Erfahrung zu bringen, dass der Übergang Ihres Kindes in unsere Einrichtung die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Kind ergänzen und bereichern kann.

    In dieser Zeit wollen wir gemeinsam mit den Eltern den Grundstein für eine lange und vertrauensvolle Zusammenarbeit legen. Jüngere Kinder benötigen oft eine lange Zeit um sich an den Alltag in der Gruppe zu gewöhnen. In Vorgesprächen werden mit den Bezugserzieherinnen gestaffelte Betreuungszeiten abgesprochen und in einem Rahmen einer langsamen und liebevollen Ablösung von den Eltern eingebettet. Hilfreich ist hier, dass ein Elternteil im Hause ist. Wenn unsere Kinder sich in der Einrichtung sicher und fröhlich verhalten, Nähe und Distanz selber regulieren, Gefühle und Bedürfnisse zum Ausdruck bringen, neugierig die Angebote der Einrichtung wahrnehmen, kann man sehen, dass die Eingewöhnung gut verlaufen ist.

 

Integration

„Kinderbetreuung Kreismäuse e.V.“ - ein Ort für alle Kinder

Unsere Einrichtung bietet Kindern mit Entwicklungsverzögerungen und Behinderungen und deren Eltern eine Alternative zu Sondereinrichtungen. So stellen wir 1-2 Plätze für integrative Kinder zur Verfügung.

Die integrativen Kinder erhalten im Kindergartenalltag die Unterstützung und Förderung, die sie benötigen. Die Familien der integrativen Kinder erhalten in unserer Einrichtung kompetente Unterstützung und Beratung in allen Fragen der Erziehung und Förderung ihres Kindes.

Bei der Vergabe eines Integrationsplatzes muss ein heilpädagogischer Förderbedarf bestehen, den der Amtsarzt des Gesundheitsamtes feststellen muss. Im Grundgesetz ist verankert, dass alle Menschen gleichgestellt sind, Menschen mit und ohne Behinderung, und dass niemand wegen seiner Behinderung benachteiligt werden darf. Eine Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung verletzt ihre Würde. Wir sind offen und kompetent für die Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern mit Behinderung. Wenn Eltern nach einem entsprechenden Betreuungsplatz fragen, wird in der Einrichtung  geprüft, welche Voraussetzungen für dieses Kind vorhanden sein müssen und welche geschaffen werden müssen, um es aufnehmen zu können. Im letzten Jahr konnten wir Eltern, die einen Integrationsplatz für ihr Kind benötigten, diesen auch anbieten.

Zu den Rahmenbedingungen gehören die personellen und materiellen Voraussetzungen. Ziel der Integration ist die Förderung der Kinder mit Behinderung und die Begleitung des gegenseitigen Lernprozesses von Kindern mit und ohne Behinderung. Nach Prüfung der Voraussetzungen der Rahmenbedingungen und der Aufnahme des Kindes beginnt die Beobachtungsphase durch die pädagogische Fachkraft für Integration, je nach Bedarf auch mit therapeutischer Unterstützung. Gemeinsam mit den Eltern erstellen sie einen Förderplan für jedes Kind. Dieser gilt ca. für ein Jahr und wird dem jeweiligen Entwicklungsstand angepasst. Kinder mit einer körperlichen und geistigen Behinderung sollen sich bei uns wohl fühlen. Sie sollen merken, dass sie genauso gern gesehen sind wie andere Kinder und sollen einen festen Platz in ihrer Gruppe einnehmen. Die Kinder mit Behinderung lernen von den anderen, aber auch umgekehrt, sie spielen gemeinsam und werden auf Grund der Vorbildwirkung zur Selbstständigkeit animiert.

Wir finden, dass Kinder mit Behinderung für alle in unserer Einrichtung ein Gewinn sind.

Das harmonische Miteinander von Kindern mit und ohne Behinderung, das Akzeptieren und Verstehen des anderen, das Helfen und Sich-helfen-lassen und das Leuchten der Kinderaugen sind für unsere Integrationsarbeit der schönste Lohn.

 

Quality Assurance

Das Profil

  • Feste Gruppen und feste Bezugspersonen
  • Rückzugsmöglichkeiten in gemütlich ausgestatteten Spielecken
  • Möglichkeiten zum offenen Spiel nach Aspekten des situationsorientierten Ansatzes
  • Entdeckerfreundliches Außenspielgelände inmitten der Innenstadt von Düren
  • Gesundes, vollwertiges und ausgewogenes Essen
  • Flexible Betreuungszeiten
  • Sorgfältig ausgewähltes und konstant geschultes Personal
  • Langjährige Erfahrung in der Betreuung von Kindern ab dem 4. Lebensmonat
  • Angebote aus den Bereichen Sprachbildung, Musik, Kunst, Naturwissenschaften, Bewegungsförderung, Waldpädagogik und Psychomotorik
  • Regelmäßige Entwicklungsgespräche und enge Zusammenarbeit mit den Eltern
  • Spannende und abwechslungsreiche Vorschularbeit

Cooperations

Schon der tägliche Kontakt mit den Eltern ist der wichtigste Verknüpfungspunkt für unsere Arbeit.

Kontakte zu anderen Institutionen (z.B. Ärzte, psychologische und pädagogische Stellen, öffentliche Stellen usw.) werden je nach Bedarf aufgenommen – dabei ist immer der Einzelfall entscheidend. Der Schutz der Privatsphäre jedes Einzelnen, jeder Familie hat oberste Priorität – nur in Absprache und mit dem Einverständnis der Eltern können und wollen wir initiativ werden.

In besonderen Fällen arbeiten wir mit Beratungsstellen, dem Gesundheitsamt, Frühförderstellen und anderen Institutionen zusammen.

Teamwork with parents

Wir sind eine familienunterstützende Einrichtung und möchten immer im Dialog mit den Eltern bleiben, um die Bedürfnisse des Kindes erkennen zu können. Eltern und Erzieherinnen sollten daher als Partner/-innen miteinander im ständigen Austausch bleiben und eine gemeinsame Linie finden.

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns aus diesem Grunde ein wichtiges Anliegen, und wir wünschen uns eine gute Elternpartnerschaft und einen offenen Umgang miteinander.

Erste Kontakte zwischen den Familien und den Erzieherinnen werden schon im Aufnahmegespräch geknüpft. Hier werden die ersten Informationen bezüglich des Kindes ausgetauscht und vermerkt. Des Weiteren werden neben den Aufnahmegesprächen, die sehr umfassend gestaltet werden, regelmäßige Entwicklungsgespräche sowie Abschlussgespräche (insbesondere schriftliche Dokumentation) geführt.

Regelmäßig finden „Tür- und Angelgespräche“ statt, bei denen über aktuelle Ereignisse und das Wohlbefinden des jeweiligen Kindes gesprochen wird. Des Weiteren erhalten die Eltern aktuelle Informationen über Elternbriefe, Kitazeitungen und über die Infowand im Flurbereich.

Ferner finden Elternnachmittage und regelmäßig Feste für die ganze Familie statt (z. B. Osterfrühstück, Weihnachtsfeier u.a.).

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