Kindertagesstätte am Schulzentrum

Address
Kindertagesstätte am Schulzentrum
Am Schulzentrum 6
74336 Brackenheim
Funding authority
Stadt Brackenheim
Marktplatz 1
74336 Brackenheim
Opening times8:00 AM - 2:00 PM o'clock

Current information

Introduction/specifics

Das Logo von unserer Kita am Schulzentrum bringt zum Ausdruck, dass bei uns sowohl „kleine“ als auch „größere“ Kinder aus verschiedenen Kulturen und den verschiedensten Hintergründen willkommen sind. Unser Haus wird durch die Individualität jedes einzelnen Kindes belebt.

Dies wird nochmals durch unsere Leitsätze „Gemeinsam sind wir stark“ und „Zeit für dich“ deutlich.

Der Leitsatz „Gemeinsam sind wir stark“ steht für den Zusammenhalt und den respektvollen Umgang miteinander. Dabei wird den Kindern nicht nur ein Gefühl der Gruppenzugehörigkeit vermittelt, sondern auch Akzeptanz gegenüber anderen. Jedem Kind wird, in seiner Individualität, seinen Eigenschaften, Erfahrungen, Interessen, Stärken und Schwächen, Wertschätzung entgegengebracht und vermittelt.

Unser Leitsatz: „Zeit für dich“ signalisiert die Grundhaltung unseres pädagogischen Handelns und Denkens. Wir schaffen den Kindern einen entschleunigten Raum, in dem das Kind die Möglichkeit hat, sich frei zu entfalten. Unser Leitsatz: „Zeit für dich“ steht dafür, dass wir jedem Kind die Zeit geben auf seine individuellen Bedürfnisse einzugehen. Dabei stehen vor allem die Individualität und Einzigartigkeit der Kinder in unserem Augenmerk.

 

 

Rooms

Unsere Räumlichkeiten der Krippe und ihre besondere Bedeutung im pflegerischen Bereich, wie z. B. essen, wickeln, schlafen

 

Unser Eingangsbereich ist unterteilt in Garderobe, Bewegungsbereich, Waschraum, Essbereich und gleichzeitig Laufweg zur Küche und zentraler Mittelpunkt zu allen Gruppenräumen.

 

Garderobe

  

Beim Betreten der Krippe befinden sich links und rechts von der Eingangstüre eine großzügige Garderobe. Jedes Kind, das die Krippe besucht, findet dort einen Platz mit Kleiderhaken für Jacken und Matschhosen, sowie Fächer für die Schuhe und Mütze. Zwei Garderobenplätze teilen sich über ihren Fächern einen Schrank, der für die Ablage von großen Windelpackungen und Feuchttüchern gedacht ist.

Das persönliche Fach, sowie das Abteil des Schrankes werden mit dem Vornamen des Kindes gekennzeichnet. Zudem ist der Garderobenplatz jedes Kindes mit seinem Bild und dem Gruppensymbol versehen.

 

Bewegungsbereich

Unser großer, lichtdurchfluteter und offener Multifunktionsraum, unser Bewegungsbereich, befindet sich bei den Garderobenplätzen. Er bietet eine Vielfalt an Bewegungsmöglichkeiten. Zum einen werden motorische Fähigkeiten wie bspw. das Treten der Pedale eines Dreirades erprobt. Des weiteren bietet er Raum zum Erproben, Wahrnehmen und Austoben. Die Kinder können beispielsweise über eine Bewegungslandschaft, die individuell angepasst werden kann, ihren Körper, sowie Höhenvariationen erfahren und das Balancieren üben. Weiterhin steht ihnen ein Bällebad, das mit bunten Plastikbällen gefüllt ist, zum Spaß haben zur ständigen Benutzen frei. 

 

Essensbereich - und die Bedeutung des selbstständigen Essens

Sowohl beim Frühstück als auch beim Mittagessen finden sich alle drei Gruppen im Essbereich ein. Jedes Kind hat seinen eigenen Platz an einer Tischgruppe. Um dem jeweiligen Alter der Kinder gerecht zu werden, befinden sich an den Tischgruppen Bänke und auch Hochstühle, die die Kinder selbstständig erreichen können. Die Hochstühle können altersentsprechend angepasst werden. Während den Mahlzeiten steht den Kindern altersentsprechendes Geschirr und Besteck zur Verfügung. Glaskannen mit Wasser und Tee sind so auf den Tischen erreichbar, dass sich die Kinder bei Bedarf selbstständig einschenken können. Ebenso das selbstständige Schöpfen, das Erlernen von der richtigen Einschätzung wie viel man noch essen kann, gehört zur täglichen Erfahrungserweiterung.

Das Erlernen einer grundlegenden Tischkultur z. B. gemeinsamer Tischspruch, essen mit Besteck und die Möglichkeit gesundes und vielfältiges Essen zu probieren ist uns hierbei besonders wichtig.

 

Waschraum- und die Bedeutung des Wickelns und der Sauberkeitserziehung

Unser Waschraum hat drei Wickelmöglichkeiten, die von den Kindern eigenständig bestiegen werden können. Jedes Kind besitzt seine eigene Wickelschublade, in der seine Wickelmaterialien vorrätig sind. Zudem gibt es je Kind eine Kiste mit Wechselkleidung. Es sind vier Toilettenkabinen auf Kinderhöhe vorhanden. Zum Händewaschen gibt es eine Waschrinne, welche die Kinder selbstständig ereichen, um sich die Hände zu waschen. Im Waschraum befindet sich auch unser Verbandskasten mit Verbandbuch.

Das Wickeln stellt bei uns ein Baustein der beziehungsvollen Pflege dar. In dieser 1:1-Situation kann sich die pädagogische Fachkraft voll und ganz auf das Kind konzentrieren. Sie begleitet ihr Handeln mit Worten, um somit das Wickeln vertrauensvoll, individuell und beziehungsbildend zu gestalten.

 

Gruppenräume

In den Gruppenräumen gibt es verschiedene Funktionsecken/Funktionsbereiche wie z.B. Maltisch, Sinnesecke, Leseecke, Bauecke, Rollensbereich, Spielteppich, die zum freien Spiel und zum Erleben und Erproben einladen.

   

   

Schlafraum

Angrenzend an den Gruppenraum befindet sich der Schlafraum. Jedes Kind hat sein eigenes Bett mit seinen individuellen Schlafutensilien.Nach dem Mittagessen und Zähne putzen gehen die Kinder gemeinsam in den Schlafraum um je nach Alter und Bedürfnis zu schlafen, bzw. zu ruhen. Jedes Kind wird beim Einschlafen von der pädagogischen Fachkraft begleitet. Dabei gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder ein.

 

Räumlichkeiten des Kindergartens und ihre besondere Bedeutung 

Der Kindergarten  bietet den Kindern verschiedene Funktionsräume, wie das Atelier, das Bauzimmer, den Bewegungsraum, das Puppenzimmer, den Marktplatz, der Ruheraum, sowie die Spielecke, an dem die Kinder morgens in Empfang genommen werden.

Diese Funktionsräume bieten den Kindern Bewegungs- und Entscheidungsfreiheit. Sie haben die Möglichkeit verschiedene Bereiche kennenzulernen und selbstständig ihre Interessen zu entdecken. Dabei können vielseitige soziale Kontakte – unabhängig vom Geschlecht und Alter – geknüpft werden.

 

Im Atelier

Im Atelier wird beim Malen, Schneiden, Kleben etc. die Fantasie der Kinder angeregt. Sie lernen verschiedene Arbeitsmaterialien kennen und erweitern ihr Wissen über Farben, Formen, Zahlen und Buchstaben. Dabei erfahren die Kinder wie man sachgerecht mit den Materialien umgeht.

 

Rollenspielraum

 

 

 

 

 

 

 

Im Rollenspielraum ist der Fantasie der Kinder keine Grenzen gesetzt. Die Kinder schlüpfen gemeinsam in die verschiedensten Rollen, was die kognitive Entwicklung und die sozialen Fähigkeiten der Kinder stärkt.

 

Bauzimmer

 

 

 

 

 

 

 

Das Bauzimmer bietet verschiedenes Material, welches den Kindern ermöglicht ihrer Fantasie beim Konstruieren freien Lauf zu lassen. Dabei lernen sie einen sorgsamen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Bauelementen.

 

Bewegungsraum

Im Bewegungsraum können die Kinder ihrem Bewegungsdrang freien Lauf lassen. Durch das verschiedene Material wie Sprossenwand, Bälle, Reifen und mehr, erweitern die Kinder ihre grob- und feinmotorischen Fähigkeiten und lernen Bewegungsabläufe besser zu koordinieren.

 

Marktplatz

 

 

 

 

 

 

 

Der Marktplatz bietet den Kindern verschiedene Tischspiele. Hierzu gehören unter anderem Brettspiele und Puzzles, welche (je nach Art des Spiels) die Geschicklichkeit, die Merkfähigkeit, die sprachlichen Fähigkeiten und die sozialen Kompetenzen des Kindes fördern.

 

Ruheraum                                                                  

 

 

 

 

 

 

 

Der Ruheraum dient den Kindern als Rückzugsort vor den täglichen Einflüssen und Reizen. Für eine entspannende Atmosphäre wird hier durch verschiedenen Liege- und Sitzmöglichkeiten aber auch durch ruhige Musik, Bilderbücher und Sinnesspiele gesorgt.

 

 

 

Essbereich und Spielecke

Der Essensbereich wird beim freien Frühstück und dem Mittagessen genutzt. Beim Frühstück haben die Kinder die Möglichkeit selbst zu entscheiden, ob und wie lange Sie beim Essen verweilen möchten. Das gemeinsame Mittagessen ermöglicht es den Kindern zur Ruhe zu kommen, sich zu stärken und sich mit den anderen auszutauschen.

Zusätzlich zum Marktplatz bietet dieser Bereich den Kindern während der Freispielzeit die Möglichkeit, selbstständig oder gemeinsam Tischspiele wie Puzzles und Brettspiele zu spielen sowie Bilderbücher zu betrachten. Dabei werden soziale  Kompetenzen, die Sprachentwicklung, die Merkfähigkeit als auch die Feinmotorik auf spielerische Weise gefördert

Outdoor Facilities

 

 

Außenanlage für Kindergarten und Krippe

Umlauf

Sowohl dem Kindergarten als auch der Krippe, steht ein überdachter Außenbereich - unser Umlauf - zur Verfügung. Er bietet den Kindern die Möglichkeit, sich bei jeder Wetterlage an der frischen Luft körperlich zu bewegen. Ob sie rennen oder andere Spielmöglichkeiten nutzen möchten, steht den Kindern frei. Jeder Bereich bietet den Kindern individuelle Spielmaterialien an, die auf die Entwicklung und Bedürfnisse der Kinder angepasst sind.

    

Garten

Die Einrichtung ist von einem großzügigen Garten mit gewachsenem Baumbestand umgeben. Ebenso stehen mehrere Sandkästen, Schaukeln, Kletterbereiche, unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten, sowie Geländemodulationen durch Hügel und Senkungen zur freien Verfügung.

    


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Daily Schedule

Tagesablauf der Krippe und die Bedeutung dessen Rituale

 

Gewohnheiten und Rituale sind für das Sicherheitsbedürfnis der Kinder von großer Bedeutung. Dies leben wir deshalb durch einen festen Tagesablauf in unserer Krippe. Abweichungen vom Tagesablaufkönnen situationsbedingt entstehen.

 

Zeit                                                        Aktivitäten / Struktur / Rituale                                                                                                                                                                                                                                               

 8:00 Uhr - 8:45 Uhr                             Ankommen der Kinder in den Gruppenräumen

 

 9:00 Uhr                                               zweites Frühstück

 

ca. 9:20 Uhr                                          Morgenkreis in der Stammgruppe

 

9:30 Uhr - 11:00 Uhr                           Freispiel mit verschiedenen Angeboten entsprechend unserer
                                                             Bildungsangebote

 

Ab ca. 10:15 Uhr                                erste Wickelphase der Kinde

 

ca. 11:00 Uhr - 11:30 Uhr                  gemeinsames Mittagessen

 

ab ca. 11:30 Uhr                                umziehen, Zähne putzen und Mittagsschlaf

                                                          (Kinder werden bei Bedarf individuell schlafen geleg

 

bis ca. 13:15 Uhr                              individuelle Aufstehphase und zweite Wickelphase der Kinder

 

13:00 Uhr                                         erste Abholzeit der Kinder

 

13:50 Uhr - 14:00 Uhr                     zweite Abholzeit der Kinder

 

14:00 Uhr                                        Krippe wird geschlossen

 

 

Tagsablauf im Kindergarten

 

8:00 Uhr - 9:00 Uhr                                    Bringzeit / Freispiel

 

8:00 Uhr - 10:00 Uhr                                  Freies Frühstück / 

                                                                    Freispiel in den Funktionsräumen

 

10:15 Uhr                                                   Morgenkreis in der Stammgruppe

 

10:45 Uhr - 12:00 Uhr                              Angebote / Freispiel / Gartenphase

 

12:00 Uhr                                                  Mittagessen

 

12:30 Uhr - 14:00 Uhr                             Gartenzeit / Stammgruppenphase / Freispiel in den Funktionräumen                                                                           

12:50 Uhr - 13:00 Uhr                              Erste Abholzeit

 

13:45 - 14:00 Uhr                                     Zweite Abholzeit

 

14:00 Uhr                                                 Kindergarten wird geschlossen

Food

Essen in der Krippe

Frühstück:                                                                                                                                                                 Das Frühstück ist eine Grundlage für einen gelungenen Tag. Daher bitten wir Sie, Ihrem Kind ein ausgewogenes Frühstück mitzugeben. Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 

Mittagessen:                                                                                                                                         Das Mittagessen für Ihr Kind wird über den Bio-Cateringservice
„hausgemacht-bio-catering“ aus Sulzfeld bezogen. Ein Essen kostet 3,40 €. Sollte Ihr Kind nicht in die Eichrichtung kommen können, rufen Sie bitte bis 14:45 Uhr am Vortag bei uns in der Einrichtung an. So haben wir die Möglichkeit das Essen für den nächsten Tag abzubestellen. Die Abrechnung des Essens erfolgt zum Monatsende und wird von der Stadt Brackenheim von Ihrem Konto abgebucht.

Esskultur:                                                                                                                                       Um beim Essen dem Entwicklungsstand Ihres Kindes gerecht zu werden, leben wir eine altersentsprechende Esskultur. Kinder ab einem Jahr können bereits am Tisch mitessen und mittrinken. Dazu gehören auch Besteck und Gläser. Jedes Kind erhält bei uns zu seiner Mahlzeit kindgerechtes Geschirr. Schnabeltassen und Lernhilfebecher können in der Übergangsphase mitgebracht werden.

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Basics

Konzept in der Krippe – unser Ansatz

Bei unserer pädagogischen Arbeit haben wir uns von der Reggio-Pädagogik inspirieren lassen. Dabei spielt die Raumgestaltung mit ihrer ästhetischen Anordnung der Materialien eine wesentliche Rolle.

Diese Materialien kommen aus dem Alltag der Kinder. Ebenso gehören Naturmaterialien, sowie

vielfältige Sinnesmaterialien, wie zum Beispiel das Spiel mit Licht und Schatten, Magnetismus, verschiedene Spiegelformen und -größen zu unserem Raumkonzept.

Sowohl innerhalb und außerhalb der Gruppenräume befinden sich unsere „sprechenden Wände“. Mittels dieser haben die Kinder die Möglichkeit sich untereinander, als auch die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern, über die tägliche Arbeit und Projekte auszutauschen.

Im Mittelpunkt steht das wahrnehmende, forschende Kind. Das Kind ist kreativer Gestalter, Regisseur und Konstrukteur seiner Entwicklung, seines Könnens und Wissens.

Dies spiegelt sich in unserem „Bild vom Kind“ wider (siehe 6.1.).

 

„Kinder sind keine Fässer,

die gefüllt, sondern Feuer,

die entfacht werden wollen.“

François Rabelais

 

Konzept im Kindergarten – unser Ansatz

Unsere Einrichtung arbeitet nach dem offenen Konzept. Die Kinder haben zwar eine Stammgruppe, der sie sich zugehörig fühlen (z.B. beim Morgenkreis oder beim Feiern eines Geburtstages), jedoch gibt es keine geschlossenen Gruppenräume. Stattdessen bietet der Kindergarten den Kindern verschiedene Funktionsräume. Dies hat zum einen den Vorteil, dass die Kinder selbst entscheiden können, welcher Beschäftigung sie nachgehen möchten. Zum anderen können die Kinder durch die gruppenübergreifende Arbeit leichter bzw. mehr Kontakte zu anderen Kindern knüpfen.

Zusätzlich zum offenen Konzept, wird unser Alltag und unser Handeln von der Montessori-Pädagogik geprägt. Hierbei steht das eigenständige Lernen an erster Stelle. Die Kinder sollen aus eigener Kraft ihre individuellen Fähigkeiten entwickeln, um selbstständig zu werden und Selbstvertrauen zu erlangen. Dabei stehen wir den Kindern unterstützend bei. Dies spiegelt sich in unserem „Bild vom Kind“ wieder (siehe Seite 15, unter 6. Pädagogische Arbeit).

 

Hilf mir es selbst zu tun.

Zeige mir, wie es geht.

Tu es nicht für mich. Ich kann und will es alleine tun.

Habe Geduld, meine Wege zu begreifen.

Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche ich mehr Zeit,

weil ich mehrere Versuche machen will.

Mute mir Fehler und Anstrengung zu,

denn daraus kann ich lernen.“

Maria Montessori

 

Unser Bild vom Kind                                                    in der Krippe und im Kindergarten

Jedes Kind…

… ist einzigartig und vielseitig. Es bringt verschiedene Bedürfnisse mit und erkundet seine Umwelt aktiv mit all seinen Sinnen.

… geht voller Vertrauen auf seine Umwelt zu. Dabei ist es offen und neugierig. Das Kind möchte selbstbestimmt und selbstständig die Welt in seinem eigenen Tempo entdecken.

… ist ein soziales Wesen. Es benötigt Vertrauen, Halt und Sicherheit von seinen Bezugspersonen, um sich individuell und selbstbewusst entwickeln zu können.

… ist ein Teil der Gruppe, in der es soziales Miteinander erlebt und erlernt. Dabei sind Raum und Zeit grundlegende Voraussetzungen, die das Kind braucht, um seine Stärken entfalten zu können.

… sollte in seinem sozialen Umfeld unbeschwert sein können und Kind sein dürfen.

 

 

 

Employee

Personal  - Krippe und Kindergarten -  unsere Grundhaltung

Zu unserem Personal gehört:
 

eine Hausleitung 

Sie ist für das gesamte Haus zuständig.

Ihre pädagogische Arbeit findet vorrangig im Krippenbereich statt.

 

eine ständig stellvertretende Leitung

Sie hat ihren Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit im Kindergartenbereich

 

Pädagogische Fachkräfte, darunter staatlich anerkannte Erzieher*innen und Kinderpfleger*innen

Ihre pädagogische Arbeit teilt sich in den Krippen- sowie in den Kindergartenbereich auf. Gruppenspezifisch kommen die pädagogischen Fachkräfte in die Funktion der Bezugserzieher*in für die Kinder

 

 

Praktikant*innen

Sie absolvieren ihre praktischen Aufgaben in beiden Einrichtungsbereichen

 

Unser Team besteht aus unterschiedlichen Personen, von denen jeder eine Geschichte, Erfahrungen, Werthaltungen, Einstellungen und Prinzipien besitzt. Ebenso bringt jede Person Ressourcen, Stärken und auch Schwächen mit sich.

 

Unsere Grundhaltung:

Ein Team kann nur dann ein Team sein, wenn alle zugehörigen Menschen Hand in Hand arbeiten, sich über die pädagogische Arbeit einig sind und jeder Akzeptanz und Respekt seinen Mitmenschen entgegenbringt.

 

Wöchentlich finden unsere Teambesprechungen statt. Inhalte dieser Besprechungen sind u.a.:

- Fallbesprechungen 

- Reflexion unserer Pädagogischen Arbeit

- pädagogische Planung beispielsweise unserer Bildungsangebote und  unserer Projekte etc.

- Konzeptionsfortschreibung

- Organisatorisches wie z.B. Planung von Festen 

- Weitergabe von Informationen,

- Elternabendvorbereitung etc.

Sowohl im Klein- als auch im Großteam tauschen wir uns fachlich aus und treffen verlässliche Absprachen. Wir nehmen uns gegenseitig wahr, bedienen uns unserer Ressourcen und üben uns in einer Kultur, in der Fehler zugelassen werden. Spaß und Humor stärkt den Zusammenhalt unseres Teams. Wenn es uns gut geht, ist es uns möglich unsere pädagogische Arbeit am Kind gut zu gestalten.

Quality Assurance

 Qualitätsmanagement Krippe und Kindergarten

 

Qualitätsmanagement bedeutet, eine intensive Auseinandersetzung der pädagogischen Arbeit mit den Kindern. Alle städtischen Einrichtungen der Stadt Brackenheim arbeiten seit Herbst 2017 gemeinsam an der Weiterentwicklung der Qualität. Dazu dient der Nationale Kriterienkatalog als Grundlage und Arbeitsinstrument. Es werden bisherige Standards überprüft und mittels einer Zielsetzung weiterentwickelt, fortgeschrieben und umgesetzt.

Cooperations

Kooperationen

Wir koorerieren je nach Bedarf mit verschiedenen Einrichtungen:

Kindertageseinrichtungen der Stadt Brackenheim, insbesondere Kindergärten....

Therapeutische Einrichtungen: z.B. Kinderärzte, Ergotherapeuten, Erziehungs,- und Beratungsstellen, Heilpädagogen

Externe Ämter:z.B. Sozialamt, Jugendamt, Gesundheitsamt

Öffentliche Institutionen: z.B. Feuerwehr, Polizei, Bücherei

Ortsansässige Geschäfte: z.B. Bäckereien, Metzgereien, Supermärkte

 

Übergang von der Krippe in den Kindergarten

Der Übergang von der Krippe in den Kindergarten wird für jedes Kind individuell durchgeführt.

Es besteht die Möglichkeit, dass die „neue“ Bezugsperson das Kind in seiner Einrichtung besucht.

Das Krippenpersonal nimmt vor dem Wechsel Kontakt zu dem Kindergarten auf.

Hierbei finden Gespräche statt zu welchem Zeitpunkt das Kind in die neue

Einrichtung wechseln wird.

 

Übergänge vom Kindergarten in die Schule:

Durch die Kooperationen mit den Schulen entstehen hierbei feste Übergangsrituale. Ein Beispiel eines solchen Rituals ist der Besuch der Grundschullehrerin bei den Schulanfängern im Kindergarten. In regelmäßigen Abständen finden gezielte Angebote von seitens der Kooperationslehrerin statt.

Teamwork with school

Zusammenarbeit mit der Schule im Kindergarten

Durch die Kooperationen mit den Schulen entstehen hierbei feste Übergangsrituale. Ein Beispiel eines solchen Rituals ist der Besuch der Grundschullehrerin bei den Schulanfängern im Kindergarten. In regelmäßigen Abständen finden gezielte Angebote von seitens der Kooperationslehrerin statt.

Teamwork with parents

Zusammenarbeit mit Familien, Erziehungspartnerschaft und Partizipation

in der Krippe und im Kindergarten

Erziehungspartnerschaft bedeutet, die Zusammenarbeit mit Eltern und den pädagogischen Fachkräften. Im Mittelpunkt steht das Wohl des Kindes, sowie die gemeinsame Verantwortung für Bildung und Erziehung. Hierbei sind stetige Dialoge und eine offene Kommunikation elementar.

Für uns als Kita-Personal ist wichtig, mit den Eltern im steten Austausch über ihr Kind zu sein, denn Eltern sind die Experten ihres Kindes.

Dies geschieht zunächst in einem ausführlichen Aufnahmegespräch bevor das Kind die Einrichtung besucht. Hierbei kann die Bezugsperson erste Informationen über das Kind von den Eltern erfahren. Es werden Fragen, Bedenken und Wünsche ausgetauscht und besprochen.

In regelmäßigen Tür- und Angelgesprächen, welche sehr wertvoll für die Zusammenarbeit sind, können die Eltern und pädagogische Fachkräfte einen regen Kommunikationsfluss aufrechterhalten.

Einen großen Stellenwert nimmt auch das regelmäßig stattfindende Entwicklungsgespräch sowie das Abschlußgespräch zum Ende der Kita-Zeit  ein, 

Partizipation bedeutet, dass die Eltern sich aktiv, unter Absprachen und in Zusammenarbeit mit dem pädagogischen Fachpersonal, in den Kita Alltag einbringen und mitbestimmen können.

Der Elternbeirat nimmt bei uns eine wichtige Rolle ein. Regelmäßig finden Elternbeiratssitzungen statt, in denen wir im Austausch sind.

Die Leitung informiert den Elternbeirat über alle wichtigen Entscheidungen und nimmt alle Anliegen und Anregungen seitens des Elternbeirats entgegen.

Zudem beteiligt sich der Elternbeirat an der Organisation und Durchführung von Festen.

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Projects

Projekte in der Krippe 

Der Projektarbeit wird eine große Bedeutung zugesprochen, dabei ist das Entwickeln, die Durchführung, sowie das intensive Auseinandersetzen mittels verschiedener Entwicklungsbereiche mit dem Thema, das Wesentliche.

Innerhalb der Gruppe finden individuelle Projekte statt, die sich am Interesse der Kinder orientieren und im Rahmen unserer Bildungstage umgesetzt werden. Darüber hinaus können, beispielsweise vor Festen, gruppenübergreifende Projekte stattfinden.

 

Projekte im Kindergarten

Bei der Projektarbeit stehen Interessen der Kinder im Vordergrund. 

Überwiegend werden die Projektthemen in den Stammgruppen beispielsweise im Morgenkreis, thematisiert, darüber hinaus kann ein Projekt auch Kindergartenübergreifend stattfinden.

In den Funktionsräumen des Kindergartens können ebenfalls während der Freispielphase kleine Projekte stattfinden. Verschiedene Lerntabletts laden die Kinder zum Erleben, Begreifen und Lernen verschiedenster Themen ein, woraus ebenfalls Projekte entstehen können

Für unsere „Riesen“, unsere künftigen Schulanfänger, finden gezielte, vielfältige bzw. breitgefächerte Angebote und Projekte unterschiedlichster Art statt.

Genaue Informationen hierzu erhalten die Eltern der zukünftigen Schulanfänger vom Personal des Kindergartens.

 

 

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