Villa Butterblume

0,5- 6 Jahre

Address
Villa Butterblume
Sudbrackstraße 43
33611 Bielefeld
Funding authority
Butterblume e.V.
Sudbrackstraße 43
33611 Bielefeld
0521/39952874 (Angela Kronshage)
0521/39974657 (Angela Kronshage)
leitung@villa-butterblume.de
http://www.villa-butterblume.de
Opening times7:30 AM - 4:30 PM o'clock
Closing days3 Wochen Sommerferien, zwischen Weihnachten und Neujahr
Specially educational concept Montessori education, Situation approach
Extras care with lunch, parents association

Introduction

Der Verein „Butterblume e.V.“ wurde 2011 von sieben Gründungsfamilien ins Leben
gerufen. Ihre Vision war es, ihren Kindern und nachfolgenden Familien einen besonderen
Lebens- und Lernort zu schaffen, der Kindern ermöglicht, sich die Welt anzueignen und
sich zu dem zu entwickeln, wer sie sind.
Werte wie bewusste Ernährung, die Wertschätzung von jeder und jedem Einzelnen, die Selbstständigkeit des Kindes sowie Naturnähe und Achtung der Schöpfung sind uns ErzieherInnen und den Familien, die ihre Kinder zu uns bringen, ganz besonders wichtig und liegen der Arbeit unserer Einrichtung zugrunde.

Outdoor Facilities

In unserem großen, naturnah gestalteten Garten rund um das Haus können die Kinder viel Natur entdecken.
Der Garten ist geschlossen, damit die größeren Kinder die Möglichkeit haben,
ihn selbstständig zu nutzen. Die Kinder haben die Möglichkeit, zu schaukeln, zu klettern, zu rutschen oder in den Sand- und Erdflächen zu bauen und zu buddeln. Freie Flächen laden zum Fußballspielen oder Rennen ein. Auch Säen, Pflegen und Ernten in unseren Hochbeeten gehört zum Angebot in unserem Garten dazu.

Mit unseren verschiedenen Fahrzeugen können die Kinder auf der Parkfläche (direkt an den Garten angrenzend) fahren, welche wir für diese Zwecke durch einen rollbaren Zaun absperren.

 

Rooms

Unsere Kita befindet sich in einer schönen alten Stadtvilla auf dem Gelände der Gewürzmühle Alba. Der Altbau bietet auf ca. 320 qm viel Raum zum Spielen und Wohlfühlen. Auf 2 Etagen haben wir mehrere Räume nach verschiedenen Lern- und Nutzungsbereichen eingeteilt; in jeder Etage befindet sich eine unserer beiden Kindergruppen.

Im Erdgeschoß haben wir für beide Gruppen nutzbar einen Bewegungsraum eingerichtet, der bspw. Möglichkeiten zum Klettern, Tanzen, Springen und das Fahren mit Rutschautos bietet.

Im Erdgeschoss befindet sich auch die Küche, in der täglich frisch gekocht wird und in der die Kinder dem Koch auch mal einen Besuch abstatten können.

In der ersten Etage haben wir einen Raum mit Montessori-Materialien, in dem sich die Kinder konzentriert mit den Materialien in ihren jeweiligen Interessenfeldern beschäftigen können.

Die Balkone auf beiden Etagen werden ebenfalls für das Gärtnern, Wasserspiele, Leserunden oder einfach eine Mahlzeit an der frischen Luft genutzt.

Daily Schedule

Im Folgenden beschreiben wir
einen Tag in unserer Raupengruppe.
7:30 – 8:30
Ankommen der Kinder

Am Morgen sollen die Kinder in Ruhe ankommen können und in den Tag hineinfinden. Wir begrüßen die Kinder und Eltern persönlich und tauschen mit den Eltern tagesaktuelle Infos über ihre Kinder aus. Die Kinder haben die Möglichkeit, im Gruppenraum frei zu spielen oder nach Absprache der Regeln, alleine den Bewegungsraum zu nutzen.
9:00
Gemeinsames Frühstück

Sobald die Spielmaterialien aufgeräumt und alle Raupenkinder angekommen sind, beginnt unser gemeinsames Frühstück. Wir stellen ein kleines Buffet zusammen, decken den Tisch gemeinsam mit den Kindern und nach dem Tischspruch kann es losgehen. Die Kinder dürfen selbst wählen, was sie essen möchten und versuchen sich selbst am Brotstreichen. Sie üben auch, sich ihr Getränk selbst einzugießen. Wir nehmen uns viel Zeit, denn es soll für alle eine gemütliche Stimmung sein, und jedes Kind soll sich in Ruhe ausprobieren dürfen. Sind alle fertig, geht es gemeinsam in den Waschraum, wo Hände und Gesicht gewaschen werden und eventuell die Windel gewechselt oder der Toilettengang geübt werden kann.
9:30
Der Morgenkreis

Anschließend begrüßen wir uns alle im Morgenkreis. Alle holen ihr Sitzkissen aus der Kiste, und wir finden uns in einem Kreis zusammen. Wir schauen, wer da ist und wer fehlt, wir singen Lieder und sprechen Fingerreime. Die Kinder gestalten den Morgenkreis selbst mit, indem sie die Lieder bestimmen. Zum Abschluss besprechen wir gemeinsam, was heute geschieht. Hierbei fragen wir die Kinder nach ihren Ideen und Wünschen.
Ca. 10:00
Freies Spiel, Angebote und Ausflüg
e
Im Anschluss an den Morgenkreis gehen wir mit den Kindern nach draußen oder wir beschäftigen uns in den Räumlichkeiten. Im freien Spiel bekommen die Kinder die Möglichkeit, sich mit ihren Themen zu betätigen, beispielsweise bei Rollenspielen, beim Malen, Basteln, Sortieren, Puzzeln oder Bauen. Die ganz Kleinen entdecken in einem geschützten Bereich sich und ihre Fähigkeiten, zum Beispiel beim Robben oder Hochziehen.
Hierbei werden sie von uns Erzieherinnen bei Bedarf liebevoll unterstützt.
In regelmäßigen Abständen beschäftigen wir uns über einen längeren Zeitraum mit einem bestimmten Thema, zum Beispiel Farben. Auch unsere wöchentlichen Angebote finden in dieser Zeit statt. Mittwochs besucht uns Tierpädagoge Monty mit seiner Hündin Emma, dienstags und donnerstags gehen wir in Kleingruppen in den Turnraum.
Lassen es alle Gegebenheiten zu, so machen wir einen kleinen Ausflug in den nahen Nordpark, wo die Kinder sich auf dem Spielplatz austoben können.
11:00
Vorbereitung für die Mittagszeit

Für die Vorbereitung der Mittagszeit nehmen wir uns wieder ausreichend Zeit. Waren die Kinder draußen, ziehen sie sich selbstständig aus (auch das selbstständige Anziehen haben wir vor dem Hinausgehen geübt). Dies selbstständige Handeln braucht Zeit und Geduld, die wir den Kindern gern geben, denn nur so werden sie es schon sehr bald ganz alleine schaffen. Danach werden die Hände gewaschen, und wir gehen gemeinsam zu Tisch.
11:30
Mittagessen

Die von unserem Koch frisch zubereitete Mahlzeit ist nun fertig. Wieder decken alle gemeinsam den Tisch, und der Tischspruch wird aufgesagt. Auch beim Mittagessen haben wir keine Eile. Manche Kinder müssen noch gefüttert werden, andere üben gerade das Essen mit Besteck – das erfordert Ruhe und Zeit.
Ca. 12:00
Ab ins Bett...

Nach dem Essen wird es Zeit für eine Mittagsruhe. Alle Kinder gehen in den Waschraum, wo die Hände gewaschen und die Zähne geputzt werden. Auch bei der Zahnpflege und beim An- bzw. Ausziehen bekommen die Kinder die Gelegenheit, sich selbst auszuprobieren.
12:15
Mittagsruhe

Sind alle fertig umgezogen, geht es in die kuscheligen Betten. Wir wissen, wie jedes Kind am besten einschlafen kann und unterstützen es dabei durch Streicheleinheiten oder leise Lieder.
Kinder, die keinen Mittagsschlaf mehr brauchen, ruhen sich in der Kuschelecke aus oder beschäftigen sich leise. Manchmal schlafen auch sie dabei ein.
13:30/14:00 -16:30
Freies Spiel

Nach ihrer individuellen Mittagsruhe spielen die Raupenkinder dann frei in den Gruppenräumen, wobei sie zwischenzeitlich für eine kleine Obstrunde als Nachmittagssnack zusammenkommen.

 

Tagesablauf bei den Grashüpfern

7:30 - 9:30
Ankommen, gleitendes Frühstück und Freispielphase

Freitags findet für alle ein gemeinsames Frühstück statt.

9:30
Morgenkreis

Nach dem Aufräumen treffen sich alle Kinder montags und mittwochs im Stuhl-/ Sitzkreis wieder. Sie begrüßen sich, zählen wie viele Kinder da sind und überlegen, wer beispielsweise krank ist oder so fehlt, aktualisieren das Tagesdatum, spielen Kreis-/ Sing- und Fingerspiele und besprechen den weiteren Tagesablauf, z. B. nach draußen gehen, welche Angebote im Kreativ- oder Bewegungsraum angeboten werden oder wer gerne wo und mit wem spielen möchte.

anschließend bis 11:30
Freies Spiel und verschiedene Tagesangebote, wie Musikalische Früherziehung, Vorschulprojekt, Sprachförderung, Draußenzeit, einmal im Monat Spielzeugtag.

12 Uhr
gemeinsames Mittagessen

12:30 - 14-30
Mittagsruhe

"Die Schlafkinder" halten ihre Mittagsruhe von ca. 12.45 bis  ca. 14.30 Uhr. In dieser Zeit wird für die älteren Kinder, die keinen Mittagsschlaf mehr benötigen, ruhige Angebote, wie Bilderbuchbetrachtungen, Spielen am Tisch usw. angeboten. In der Zeit von 12.30 bis 14.30 Uhr können die Kinder, nur in Absprache mit dem Personal, abgeholt werden.

14:30
Obstrunde

Gegen 14:30 Uhr treffen sich alle Kinder zu einer gemeinsamen Obstrunde.

anschließend bis 16:30
Freispiel, Draußenzeit und Abholphase.

Einmal wöchentlich besucht uns unsere Lese-Sprach-Patin, die mit den Kindern liest, singt und spielt.

Food

In unserer Kita wird von Montag bis Donnerstag ein frisches Mittagessen zubereitet. Freitags werden wir von Emilio beliefert. Alle Mahlzeiten sind vegetarisch und zuckerfrei. Es wird außerdem darauf geachtet, dass überwiegend biologische und vollwertige Produkte verwendet werdan.

Care providers are responsible for all profile content.

Basics

Für unsere pädagogische Arbeit haben wir uns aus zwei elementarpädagogischen Ansätzen diejenigen Schwerpunkte herausgesucht, die uns in der Vermittlung unserer Werte unterstützen.

„Hilf mir, es selbst zu tun“ – Der Ansatz nach Maria Montessori
Nach der italienischen Ärztin und Reformpädagogin Maria Montessori (1870-1952) ist jedes Kind individuell. Seine Entwicklung verläuft nach dem eigenen, inneren Bauplan des Kindes. Ihr Verständnis vom Kind ist geprägt von Achtung und Vertrauen. Achtung, da jedes Kind so geliebt und angenommen werden soll, wie es ist. Im Vertrauen an die Fähigkeiten des Kindes soll es sich frei entwickeln können, wobei ihm der/ die Erwachsene alles zur Verfügung stellt, was es dafür benötigt. Hierbei spielt die vorbereitete Umgebung mit den entwicklungsspezifischen Materialien eine tragende Rolle. Der Erzieher/ die Erzieherin sollte sich als passive/r Beobachter/in verstehen und flexibel die Handlungsweise auf die Bedürfnisse der Kinder abstimmen.

Der situationsorientierte Ansatz nach Dr. Armin Krenz
Dieser Ansatz beruht auf der Überzeugung, dass Kinder ihre Erlebnisse und Erfahrungen in dem ausdrücken und verarbeiten, was sie aktuell tun. Sie malen und spielen, was ihnen vertraut ist. Die Gegenwart wird so zu einem Abbild der bisher gemachten Erfahrungen.
Dabei ist es wichtig, dass das Kind diese Erfahrungen verarbeiten und verstehen kann. Erst durch dieses Verstehen, erst durch das Erkennen von Zusammenhängen lernt und entfaltet sich das Kind. Es entwickelt die Fähigkeit, sich selbst zu bilden.

Employee

Das pädagogisches Team besteht aus einer vielfältigen Mischung verschiedener Professionen: Diplompädagoginnen, Erzieherinnen, Montessori-Pädagoginnen, einer Naturpädagogin sowie PraktikantInnen. Die Leitung ist freigestellt und unterstützt die pädagogische Arbeit in den Gruppen in Bedarfsfällen.
In der Raupengruppe besteht das Team aus 3 Fachkräften und einer Jahrespraktikantin; die Grashüpfergruppe arbeitet ebenfalls mit 3 Fachkräften und einem Berufspraktikanten.

Eine Montessori-Pädagogin in Teilzeit vertieft unser Montessori-Angebot und baut es weiter aus. Sie hat auch eine  Springerfunktion für Vertretungsfälle in den Gruppen bei Ausfällen der KollegInnen.
Außerdem wird unser Team von einem Koch, einer Raumpflegerin und einem Hausmeister unterstützt.

Additional Offerings

Wir bieten für unsere Raupen-Kinder wöchentlich tiergestützte Pädagogik mit der dafür ausgebildeten Hündin Emma und dem Sozialpädagogen "Monty" an.

Donnerstags findet bei den Grashüpfern das Schulkinder-Projekt statt. Mittwochs gehen die Grashüpfer in zwei Gruppen geteilt ins benachbarte Bellzett, um dort mit zwei Erzieherinnen zu tanzen, turnen, Bewegunsgspiele zu spielen u.ä.

Donnerstags kommt nachmittags unsere ehrenamtliche Lese-Sprach-Patin zum Vorlesen, Singen und Spielen.

Quality Assurance

Um die Qualität unserer Arbeit zu sichern und weiterzuentwickeln, führen wir folgende Maßnahmen durch:

  • jährliche Plaungstage
  • wöchentliche Teamsitzungen
  • jährlich Teamreflexion zu folgenden Fragestellungen: Wurden die Ziele und Inhalte der Konzeption umgesetzt? Wie sieht das Ergebnis aus?
  • Überarbeitung bzw. Fortschreibung der Konzeption durch jährlich festgelegte Konzeptionstage
  • Neuausrichtung von Angeboten an sich verändernde Bedarfe von Eltern und Kindern
  • regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen
  • Teilnahme an Arbeitskreisen.

 

Cooperations

Der Kontakt zu unserem Sozialraum ist uns wichtig, und darum stehen wir mit den
folgenden Einrichtungen und Institutionen in einem regelmäßigen Austausch.
Zu uns in die Villa Butterblume kommen regelmäßig der Tierpädagoge, der Musikschullehrer als zusätzliches Musikangebot und unsere Lese-Sprach-Patin der AWO.
Unsere externen Kooperationspartner sind

  • die Prophylaxehelferin des Gesundheitsamtes im Rahmen unseres Zahngesundheitsprojekts,
  • Polizei und Feuerwehr,
  • die Sudbrack-Grundschule
  • der Facharbeitskreis des Paritätischen zur kollegialen Beratung auf Leitungsebene.

Teamwork with school

Wir kooperieren mit der Sudbrack-Grundschule.

Teamwork with parents

Die Erziehungspartnerschaft mit den Eltern bedeutet für uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit der Mitarbeiterinnen unserer Einrichtung und den Eltern auf Augenhöhe.
Nur gemeinsam kann es gelingen, jedes Kind bestmöglich in seiner Entwicklung zu unterstützten.
Hierbei finden wir es wichtig, unsere jeweiligen Rollen zu kennen und zu respektieren:
die Eltern betrachten wir als Expertinnen und Experten für das Kind in seiner Biografie und dem soziokulturellen Hintergrund der Familie. Niemand kennt das Kind und die aktuellen familiären Lebensbedingungen besser als die Eltern. Die Familie ist der Lebensraum, der das Kind am meisten prägt. Familie vermittelt Traditionen, Werte, Normen, Ideale und Regeln. Dort erlernt es die ersten grundlegenden Kompetenzen für Selbstbewusstsein, Sprache, soziale Fertigkeiten, Interessen, Neugier, Lern- und Leistungsmotivation.
Wir Erzieherinnen erleben das Kind in einem anderen Umfeld als die Eltern. Mit unserem pädagogischen Fachwissen nehmen wir das Kind wahr, beobachten sein Verhalten im Kita-Alltag, beim Spielen und im Kontakt mit anderen Kindern. Wir sind die Expertinnen in der Zeit, in der das Kind unsere Einrichtung besucht.
Der Austausch zwischen uns Erzieherinnen und den Eltern ist wichtig, um erzieherische Vorstellungen abzugleichen und um die kindliche Entwicklung in den unterschiedlichen Lebensbereichen zu betrachten. Eine enge Zusammenarbeit und eine gute Verständigung sind daher bedeutend, um möglichst aufeinander abgestimmt handeln zu können. Schon zum Einstieg in unsere Kita bieten wir den Eltern einen ersten Hausbesuch im gewohnten Umfeld des Kindes an, der als Willkommensgruß und eine erste Beziehungsaufnahme zwischen Kind und ErzieherIn gesehen werden kann.
Um die Zusammenarbeit bestmöglich zu gewährleisten, gibt es in unserer Einrichtung verschiedene Wege der Verständigung. Neben regelmäßigen Entwicklungsgesprächen schätzen wir die Eltern in ihrer Expertenrolle wert. Wir fragen sie nach Wohlergehen und Besonderheiten des Kindes und thematisieren seine Interessen und Erfahrungen. Wir holen auch Meinungsbilder der Eltern über die Durchführungen einzelner Projekten ein.
Wir bieten unseren Eltern Mitgestaltungsmöglichkeiten durch den Elternbeirat, gemeinsame Planung und Durchführungen von Festen, Begleitung bei Ausflügen, gemeinsame Gestaltung und Instandhaltung der Räumlichkeiten etc. an. Auch die Meinungen und eventuelle Sorgen der Eltern sind uns wichtig. Diese können jederzeit schriftlich, auch anonym, bei unserem Elternbriefkasten abgegeben werden. Sie werden dann von unserem Vorstand bearbeitet. Transparenz unserer Arbeit ist ein ebenso unverzichtbarer Weg, um gegenseitiges Verständnis zu ermöglichen. So informieren wir unsere Eltern einmal monatlich über den Kita-Newsletter und den gruppenspezifischen Monatsplan über aktuelle Geschehnisse. In den Gruppen hängt jeweils ein Wochenplan über die täglichen Aktivitäten aus. Die Werke der Kinder werden ausgestellt oder können in den Schatzmappen eingesehen werden. Regelmäßig finden Elternabende und Elterngespräche statt.
Weiterhin tagt regelmäßig unser Kita-Rat, um aktuelle Themen zu besprechen. Letztendlich ist uns eine Gestaltung unserer Arbeit und Angebote, abgestimmt auf die Lebenssituationen und Vorstellungen der Familien, wichtig.
Dazu haben die Eltern die Eckpfeiler fleischlose und zuckerfreie Ernährung, Naturnähe und pädagogische Grundzüge nach Maria Montessori genannt, die wir in unserer Arbeit umsetzten.

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News

 

Unsere Plätze für das Kitajahr 2017/ 18 sind so gut wie belegt. Bitte senden Sie uns keine weiteren Vormerkungen mehr.

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Description and Stations

Unsere Einrichtung liegt auf der Grenze zwischen Schildesche und Bielefeld Mitte, angrenzend an den Nordpark.
Fußläufig kann unsere Einrichtung von der Haltestelle "Stadtwerke" aus erreicht werden. Auch eine Bushaltestelle ist in unmittelbarer Nähe vorhanden.

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