Kath. Kindergarten St. Josef, Graes

2 bis 6 Jahre

Address
Kath. Kindergarten St. Josef, Graes
Birkenstr. 16
48683 Ahaus
Funding authority
Katholische Kirchengemeinde St. Mariä-Himmelfahrt, Ahaus
Marienstr. 5
48683 Ahaus
02561/3195 (Birgit Schmaloer)
kita.stjosef-graes@bistum-muenster.de
http://www.st-marien-ahaus.de
Opening times7:00 AM - 5:00 PM o'clock
late care4:30 PM - 5:00 PM o'clock
Closing days- Unsere Einrichtung schließt drei Wochen in den Sommerferien (Eine Betreuung in einer der anderen Einrichtungen der Kirchengemeinde wird bei Bedarf sichergestellt) - zwischen Weihnachten und Neujahr - einzelne Schließtage ( jährlich variierend, mit frühzeitiger Ankündigung)
Foreign languages English, Russian
Denomination roman catholic
Specially educational concept Situation approach
Extras Barrier-free, Integrative facility, Parents center, care with lunch, flexible care, full day care

Introduction/specifics

Der Kindergarten St. Josef Graes ist eine der fünf Tageseinrichtungen der katholischen Kirchengemeinde St. Mariä-Himmelfahrt in Ahaus.
Der Kindergarten liegt im zentralen Dorfkern von Graes, in direkter Nachbarschaft zur Grundschule.
In unserer Einrichtung werden überwiegend Kinder aus dem Ortsteil Graes betreut. Ein Teil der Kinder kommt aus der ländlichen Umgebung (den Bauernschaften), der andere Teil aus dem Dorf selbst. Darüber hinaus werden auch
Kinder aus den anderen Ortsteilen der Stadt Ahaus (Zugehörigkeit zum Jugendamtsbezirk der Stadt Ahaus) aufgenommen.

Rooms

Die räumlichen Gegebenheiten der Einrichtung sind großzügig konzipiert und nach unserem Dafürhalten freundlich gestaltet und kindgerecht eingerichtet.
Es gibt ein geräumiges Büro, einen Personalraum, eine großzügig ausgestattete multifunktionale Küche, einen separaten Ruheraum, eine Turnhalle mit Geräteraum,  eine hohe Spielebene und einen großen Eingangsbereich, der als Kinder-Kunst-Atelier großen Zuspruch bei den Kindern findet.
Unsere Einrichtung besteht aus drei Gruppenbereichen, die seit vielen Jahren folgende Namen tragen: „Rasselbande“, „Villa Kunterbunt“ und „Die Strolche“.
Alle drei Gruppen verfügen jeweils über einen großen Gruppenraum, einen Gruppennebenraum, einen Abstellraum und einen separaten Sanitärbereich.
Gemeinsam werden der Ruhe- bzw. Schlafraum und die entsprechend ausgestatteten Pflege-Wickelbereiche genutzt.
Um den Kindern ein möglichst breites Spektrum an Erfahrungs- und Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten, legen wir großen Wert auf eine differenzierte Raumgestaltung, die sich an den Bedürfnissen und aktuellen Interessen der Kinder orientiert. Nischen und Ecken bieten die Möglichkeit, sich in einem überschaubaren Rahmen auf eine Spielsituation einzulassen.

Outdoor Facilities

Im Außenbereich steht den Kindern ein Spielplatz zur Verfügung, der mit einer Hügellandschaft, einem großen Sandbereich mit Wasserpumpe, einem Spielturm, einem gepflasterten Fahrbereich, einer großen Rasenfläche, einer Schaukel, einer Wippe und zwei Holzhäusern gestaltet ist.

Daily Schedule

Der Tagesablauf in unserer Einrichtung gestaltet sich wie folgt:
Vormittagsbetreuung: 7:00 - 12.30 Uhr
Begrüßung / Freispielphase / Frühstück / Aktivitäten
Die Kinder werden einzeln begrüßt und entscheiden dann, was und mit wem sie spielen möchten.
Jedes Kind bringt sein eigenes, gesundes Frühstück mit. Getränke werden vom Kindergarten gestellt.
Im Freispiel haben die Kinder die Möglichkeit sich entsprechend ihren Bedürfnissen zu beschäftigen.
Gezielte Freispielaktivitäten werden angeboten.
Alle Kinder sollen bis 10.15 Uhr gefrühstückt haben.
Das Freispiel findet bei gutem Wetter auch draußen auf dem Spielplatz statt.
Altersstrukturierte Teilgruppenaktivitäten finden in den Gruppen und auch gruppenübergreifend im Partnergruppenmodell statt.
Wir sehen hier die Möglichkeit, noch gezielter auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen zu können.
Über-Mittag-Betreuung: 12.30-14.00 Uhr
Bei der Über-Mittag-Betreuung legen wir Wert auf einen kontinuierlichen gleichbleibenden Personaleinsatz. Drei Erzieherinnen begleiten die Kinder während des Mittagessens und der anschließenden Ruhephase.
Das Mittagessen findet mit den Kindern, die über Mittag betreut werden, in unserer Küche statt. Wir essen in einer ruhigen Atmosphäre und finden es wichtig, dass die Kinder sich an Tischsitten und Essensrituale gewöhnen.
Nachmittagsbetreuung: 14.00 - 17.00 Uhr
Freispiel mit offenen, gezielten Angeboten und einer gemeinsamen Obstpause.
 

Food

(vgl. Tagesablauf)
Das Mittagessen wird von dem Mensa & Catering - Service der Fleischerei Beckers  in Ahaus angeliefert und wird mit 2,50 € pro Essen berechnet.

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Basics

Zur Grundlage unserer pädagogischen Arbeit gehören:
•Situationsorientierung
• Ganzheitliche Bildung
• Bildungsdokumentation in Form der Portfolioarbeit
• Inklusion
• Partizipation
•Familienergänzung
•Familienunterstützung
•Gemeindeorientierung
Wir sehen uns als Partner- und Begleiterinnen der Kinder auf ihrem Weg in das alltägliche Leben. Darunter verstehen wir nicht nur die gezielte Vorbereitung auf die Schule, vielmehr möchten wir die Kinder in ihrer Persönlichkeit und Selbständigkeit stärken.
Unser Ziel ist es, die Lernfreude der Kinder anzuregen. Wir möchten den Kindern ermöglichen geistige, körperliche, emotionale und soziale Kompetenzen zu entfalten. Unter Berücksichtigung ihrer individuellen Neigungen und Begabungen werden auch die schöpferischen Kräfte der Kinder gefördert.
Im Kindergartenalltag schaffen wir ein breites Angebot an Erfahrungsmöglichkeiten, um den Kindern Grundwissen in verschiedenen Bereichen z.B. Körperwahrnehmung, Naturereignisse, etc. zu vermitteln.
Die Kinder sollen ihrem Alter und ihren Bedürfnissen entsprechend bei der Gestaltung des Alltags im Kindergarten mitwirken, Situationen im entdeckenden Lernen selbst gestalten, Lernwege selbst finden und auch „Umwege“ zulassen.
Beteiligung ist Teil eines Interaktionsprozesses, der auf dem Prinzip der Gleichberechtigung basiert. Partizipation erfordert verlässliche Beteiligungsstrukturen und den individuellen Kompetenzen angepasste Verantwortungsbereiche.
Wir beziehen Kinder als Ideen- und Beschwerdeführer, z. B. bei Kinderkonferenzen aktiv mit ein.
Die gesellschaftliche und sprachliche Integration von Kindern mit Migrationshintergrund in unserer Kindertageseinrichtung unterstützen wir positiv.
Die Inklusion von Kindern mit Entwicklungsverzögerungen oder Behinderungen ist ein weiteres Ziel unserer Arbeit.
Der Schwerpunkt in der Förderung entwicklungsverzögerter Kinder oder von Kindern mit Behinderungen liegt im gemeinsamen Spiel mit anderen Kindern. Auch die Kinder ohne Behinderungen profitieren von der Inklusion, indem Ängste abgebaut und Toleranz und Rücksichtnahme gefördert werden. In der inklusiven Gruppe unterstützt eine zusätzliche Fachkraft die pädagogische Arbeit der Erzieherinnen.
Um entsprechend unserer Bildungsvereinbarung, die familiäre Erziehung, Bildung und Betreuung ergänzen und  unterstützen zu können, finden regelmäßig Elterngespräche, Beratungstermine und Elternfortbildungen statt. Der kontinuierliche Austausch zwischen Eltern und Erzieherinnen ist uns wichtig.
In unserer Einrichtung setzen wir dies in Form der Portfolioarbeit um. Der Portfolio-Ordner ist das sogenannte individuelle „Lern- bzw. Bildungsbuch“ eines Kindes und richtet sich in erster Linie an das Kind selbst. Es begleitet das Kind über seine gesamte Kindergartenzeit hinweg. Ziel der Portfolioarbeit ist es, die individuellen Lern- und Entwicklungsschritte des Kindes darzustellen und die Einzigartigkeit eines jeden Kindes mit seinen Vorlieben und Stärken aufzuzeigen.
Darüber hinaus verfolgen wir mit dieser Form der Dokumentation das Ziel, insbesondere dem Kind den eigenen, individuellen Lernweg (die Art und Weise, wie es sich die Dinge zu Eigen macht) bewusst zu machen.
Es somit im positiven und unterstützenden Sinne „anzuspornen“, sich im Vertrauen auf das eigene Potential (Ich schaff´ das!) neuen Herausforderungen zu stellen. Wir Erzieherinnen nutzen die Chance, uns gemeinsam (Kind, Fachkräfte, Eltern - ggf. später auch Lehrkräfte) über Stärken, Interessen, Kompetenzen bzw. den individuellen Entwicklungsverlauf, die „Lernwege“ bzw. „Lernfortschritte“ auszutauschen.
Im Rahmen der Portfolioarbeit unterstützen, ermutigen und motivieren wir die Kinder - sich selbst und unterschiedliche Materialien auszuprobieren, um eigene Lernerfahrungen zu machen und Sinnzusammenhänge zu entdecken.
Das Entwicklungsportfolio ist Eigentum des Kindes und in Form eines Ordners für das Kind im Gruppenraum jederzeit frei zugänglich.
Zum Ende der Kindergartenzeit erhält jedes Kind eine Zusammenstellung der Unterlagen aus dem Entwicklungsportfolio und ggf. Berichten aus dem Arbeitsportfolio, sodass der individuelle Entwicklungsweg des Kindes ersichtlich und nachvollziehbar wird.

Employee

Unser Team setzt sich wie folgt zusammen:
•  1 Einrichtungsleitung
•  7 qualifizierte Fachkräfte in Voll- und Teilzeit im päd. Gruppendienst
•  1-2 zusätzliche Fachkraft/e zur Unterstützung der gemeinsamen Erziehung behinderter und nicht behinderter Kinder
•  1 Erzieherin im Berufsanerkennungsjahr
•  1 oder 2 Vorpraktikanten / Vorpraktikantinnen

Additional Offerings

Im Rahmen des Familienzentrum finden zahlreiche zusätzliche Angebote statt, die von allen Interessierten genutzt werden können.
In unserem Flyer des Familienzentrum St. Josef werden folgende Angebote differenziert dargestellt:
1. Beratung und Unterstützung von Kindern und Familien
2. Familienbildung und Erziehungspartnerschaft
3. Kindertagespflege
4. Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Zusätzliche Angebote im Rahmen der Kindergartenarbeit:
•Waldaktionstage
•"Klönnachmittage" für Eltern und Kinder
•Maxikinderguppe 1x wöchentlich am Vormittag
•Besuch der Feuerwache und der Polizei für die Maxikinder
•Marktbesuch in Ahaus mit den Maxikindern, Busfahrt mit dem Linienbus nach Ahaus 

Quality Assurance

Um die Qualität unserer Arbeit zu sichern, trägt der Träger in enger Kooperation mit der Verbundleitung dafür Sorge, dass wir über ausreichend qualifiziertes Personal in der Einrichtung verfügen. Auf der Grundlage eines
Personaleinsatzkonzeptes werden Personalentscheidungen herbeigeführt, die der Qualität der Arbeit entgegenkommen und Vertretungsmöglichkeiten auch bei personellen Engpässen abdecken und umfassen.
Über den regelmäßigen Austausch mit und im Team hinaus, nehmen alle Mitarbeiterinnen in regelmäßigen Abständen sowohl an überregionalen Fortbildungsveranstaltungen, als auch an Veranstaltungen vor Ort teil, die von der Verbundleitung zu aktuellen Themenstellungen für die Erzieherinnen unserer Kirchengemeinde organisiert werden.
„Qualitätssicherung“ bedeutet für uns, die Grundlagen und Ziele der gestellten Aufgaben ständig zu reflektieren und  somit die uns anvertrauten Kinder das Recht auf eine bestmögliche Fachlichkeit erfahren. Die einzelnen Mitarbeiter sind für unterschiedliche Schwerpunktbereiche verantwortlich. Darüber hinaus tauschen wir uns regelmäßig im Klein- und Großteam aus, nehmen an einrichtungsübergreifenden Arbeitsgruppen unseres Verbundes teil und führen regelmäßig Elternbefragungen durch. Unser Engagement und unsere Offenheit tragen zur  Qualitätssicherung bei.
Als Leitfaden der Qualitätssicherung dienen uns abgesprochene Prozesse eines anerkannten Qualitätsmanagements.
 

Cooperations

Im Rahmen des Familienzentrums kooperieren wir mit unterschiedlichen Institutionen.  
Ebenso findet eine intensive Zusammenarbeit mit den Graeser Vereinen statt.

Teamwork with school

Die Grundschule liegt in direkter Nachbarschaft des Kindergartens. Hierdurch ist ein optimaler Übergang vom Kindergarten zur Schule gegeben. Es finden viele Informations- und Austauschgespräche statt. Wir nutzen in Absprache mit den schulpflichtigen Kindern die Sporthalle der Grundschule und organisieren Vorleseaktionen mit den Grundschülern für unsere Kindergartenkinder. Des weiteren finden Schulbesuche und "Kennlernvormittage" für unsere Maxikinder mit den Erzieherinnen und Lehrern statt.  

Teamwork with parents

Eltern bieten wir…
•Ein Informationsgespräch und die Besichtigung der Einrichtung für interessierte Eltern
•Einen ersten Informationsabend für neue Eltern
•Ein Aufnahmegespräch mit Austausch über den Entwicklungsstand ihres Kindes
•Die gemeinsame Gestaltung der Eingewöhnungszeit des Kindes
•Regelmäßige Elterngespräche zur Entwicklung und Gesundheit ihres Kindes zu vereinbarten Terminen  
•Tür- und Angelgespräche
•Elterninformation per Aushang  
•Gruppenelternabende mit pädagogischen, organisatorischen und alltagsrelevanten Themen
•Gruppennachmittage mit Eltern und Kindern
•Hospitationsmöglichkeiten nach Terminabsprache
•Die Möglichkeit der aktiven Mitgestaltung, Planung und Durchführung von Veranstaltungen, Feste und Ausflüge für   die Kinder und Familien unserer Einrichtung
•Zur Förderung der Zusammenarbeit von Eltern, Personal und Träger die Elternversammlungen, werden der Elternbeirat und der Rat der Kindertageseinrichtung gebildet. Die Mitwirkungsgremien fördern die Zusammenarbeit zwischen den Eltern, dem Träger und dem pädagogischen Personal, sowie das Interesse der Eltern für die Arbeit der Einrichtung.
•Wir sind offen für Beschwerden von Seiten der Eltern, überprüfen diese nach differenzierten und qualitativen Gesichtspunkten und reagieren entsprechend der Ergebnisse. Der Beschwerdeführer wird, soweit wie möglich, in die Verbesserungsvorschläge einbezogen. Unser Ziel ist es, dadurch Probleme zu beseitigen und zukünftig zu vermeiden.

Specifics

Im Rahmen der Betreuungszeiten bieten wir bei einer 25 Stunden Buchung eine Vormittagsbetreuung an. Im Rahmen der 35 Stunden können Sie zwischen der Vor- und Nachmittagsbetreuung und einer Blockzeit wählen.  Im Rahmen der 45 Stunden ist eine Ganztagsbetreuung  möglich.   Wir bieten im Rahmen unserer personellen Möglichkeiten auch von der Norm abweichende flexible Betreuungsangebote.  

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Projects

Im Rahmen des letzten Großelternfestes wurde mit den Kindern ein Kinder-Kunst-Atelier im Eingangsbereich unseres Kindergartens eingerichtet. Dieses Kinder-Kunst-Atelier steht den Kindern weiterhin zur Verfügung und wird intensive genutzt.
Über vielfältige Möglichkeiten möchten wir die kindliche Fantasie anregen. In der Auseinandersetzung mit künstlerischer Arbeit schulen und schärfen sowohl die Kinder als auch die ErzieherInnen ihren Blick für unterschiedliche und ungewöhnliche Materialien. Sie lernen "quer" zu denken, trauen sich selbst mehr zu und entwickeln wie von allein mehr Selbstvertrauen.
Wir bieten den Kindern die Möglichkeit, mit Kunst in Kontakt zu treten und auf spielerische Weise Kunst zu erfahren und selbst auszuprobieren.

Ziele der Künstlerischen Arbeit
•Verschiedene einfache sowie komplizierte Techniken ermitteln und selbst ausprobieren
•eigene Ideen entwickeln und in die Tat umsetzen
•Emotionen nach außen spiegeln und nicht gegen sich selbst richten
•Suchtprävention im Kindergarten - das Kind hat verschiedene Möglichkeiten sich auszudrücken und findet selbstständig Lösungen für scheinbar unlösbaren Situationen
•Entwicklung der Kreativität – führt auch zu problemlösendem Denken
•Stärkung des Selbstwertes und des Selbstvertrauens – das Kind traut sich etwas zu

Holiday Care

Die Ferienzeiten werden von den Mitarbeiterinnen gemeinsam geplant und anschließend mit dem Rat der Tageseinrichtung, der aus dem Pfarrer, der Verbundleitung, einem Kirchenvorstandsmitglied, drei Vertretern des Elternbeirates und 3 pädagogischen Mitarbeitern besteht, besprochen und festgelegt.
Die Eltern werden in Form eines Terminplaners rechtzeitig über die Schließungstage informiert.
Für Kinder, die während der Einrichtungsschließung eine Betreuung benötigen, bieten wir in Kooperation mit den anderen vier Einrichtungen unserer Gemeinde ein Betreuungsangebot an.
Näheres dazu erfragen Sie bitte im Einzelfall in der Einrichtung.

Parental Interviews

Im November eines jeden Jahres werden alle Eltern bezüglich der Betreuungszeiten für das folgende Kindergartenjahr befragt. Zeitgleich werden die Eltern  über die geplanten Schließungs- und Ferienzeiten informiert und zu einer gewünschten Ferienbetreuung befragt.

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