Kinderhaus am Schloss

1 - 6 Jahre

Address
Kinderhaus am Schloss
Burgstraße 6
73614 Schorndorf
Funding authority
AWO Kinder- u. Jugendhilfe Rems-Murr gGmbH
Gerhart-Hauptmann-Straße 17
70734 Fellbach
07181/4823850 (Herr Schopf)
info@awo-kinderhausamschloss.de
http://www.awo-kinderhausamschloss.de
Opening times7:00 AM - 5:00 PM o'clock
Closing days23-25 Schließtage im Jahr
Extras Integrative facility, care with lunch, flexible care, full day care

Introduction/specifics

http://www.AWO-KinderhausAmSchloss.de

Das AWO Kinderhaus am Schloss wurde zum März 2012 eröffnet. Es bietet eine pädagogische Ganztagesbetreuung für bis zu 70 Kinder.

Das Kinderhaus wird von Jungen und Mädchen besucht, unabhängig von ethnischer Herkunft, Nationalität, Religion und Weltanschauung.

Das Angebot des AWO Kinderhauses am Schloss richtet sich insbesondere an berufstätige Eltern, die aus beruflichen, gesundheitlichen oder sonstigen schwerwiegenden Gründen auf eine Ganztagesbetreuung angewiesen sind. Aus diesem Grund werden die Plätze anhand festgelegter Aufnahmekriterien vergeben. Hierbei orientieren wir uns an den Aufnahmekriterien der Stadt Schorndorf, wie sie unter §3 in der Benutzungsordnung für die Kinderbetreuungseinrichtungen der Stadt Schorndorf aufgeführt sind (die Reihenfolge entspricht der Rangfolge):

In das AWO Kinderhaus am Schloss werden grundsätzlich nur Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt aufgenommen, deren Sorgeberechtigte  

  • ihren Hauptwohnsitz in Schorndorf haben
  • einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder diese aufnehmen (Arbeitsumfang mind. 60 %)
  • eine berufliche Bildungsmaßnahme durchführen oder sich in Schul-/Hochschulausbildung befinden
  • eine dem Wohl des Kindes entsprechende Förderung nicht gewährleisten können

Rooms

In unserem halboffenen Konzept gehen wir von festen Gruppenräumen aus, welche durch verschiedene Funktionsräume ergänzt werden. Diese bieten durch ihre Ausstattung und Gestaltung Möglichkeiten für Ruhe, Geborgenheit, Bewegung, Kommunikation und Kreativität:

  • Ruheraum/Snoezelenraum
  • Kinderrestaurant
  • Bewegungsraum/Bewegungsflächen
  • Kleingruppenräume
  • Wasserlandschaft
  • Werkraum/Atelier
  • Kinderküche 
  • Die Räume bieten den Kindern vielfältige Möglichkeiten (z.B. durch dem Alter entsprechende Materialien):
  • Bewegungsentwicklung
  • Entspannung
  • Soziale Bildung durch Rollenspiele
  • Ästhetische Bildung
  • Naturwissenschaftliche Bildung
  • Ernährungserziehung
  • Sauberkeitserziehung
  • Sinneserfahrungen
  • Naturerfahrungen

Outdoor Facilities

In unserem großzügigen Garten finden die Kinder neben Rasen- und Pflasterflächen allerlei Spielgeräte, Pflanzbeete und Versteckmöglichkeiten:

Auf ca. 280qm Rasenfläche können die Kinder toben, turnen und Ball spielen

Bei über 450qm gepflastertem Weg, gibt es genügend Freiräume für Bobbycarrennen, Gemälde aus Kreide und Kreisspiele

Ein Spielturm mit Rutsche und Schaukeln, ein Kletterturm und ein Erlebnishügel laden die Kinder zum gemeinsamen spielen und entdecken ein

Ein Bachlauf mündet in unserem großen Sandkasten und animiert zum graben, bauen und matschen

Die Hochbeete werden mit den Kindern bepflanzt und geben uns die Möglichkeit, Gemüse und Obst für die weitere Verwertung in der Kinderküche zu ernten

In unserem Geräteschuppen finden der Fuhrpark der Kinderfahrzeuge, die Kinderwägen und Gartenwerkzeuge ihren Platz

Daily Schedule

Der Tagesablauf beinhaltet feste Bestandteile, um den Kindern durch eine klare und verlässliche Struktur, Sicherheit zu geben:

7.00 Uhr  -  8.30 Uhr    Randzeit/Bringzeit

8.30 Uhr  -  9:00 Uhr      Morgenkreis (Kindergarten) / Frühstück (Krippe)

9:00 Uhr  - 10.00 Uhr     Frühstück (Kindergarten) / Morgenkreis (Krippe)

10.00 Uhr  -  11.30 Uhr    Projektzeit

11.30 Uhr - 12.30 Uhr    Mittagessen

12.30 Uhr - 14.30 Uhr   Mittagsschlaf/Mittagsruhe

14.30 Uhr - 15.00 Uhr    Freispiel

15.00 Uhr - 15.30 Uhr    Snack

15.30 Uhr - 16.30 Uhr    Projektzeit

16.30 Uhr - 17.00 Uhr    Randzeit

Food

Das tägliche Mittagessen bekommen wir von der Firma Apetito tiefgefroren geliefert. In unserer modernen Aufbereitungsküche wird das Essen schonend entgegahrt (Cook & Freeze).

Wir achten bei der Auswahl des Essens auf einen abwechslungsreichen und kindgerechten Speiseplan:

  • zwei Tage vegetarisch, zwei Tage mit Fleisch, einen Tag Fisch
  • Milde Würzung der Speisen für Kinder
  • Bevorzugung von Kräutern als Würzung
  • Sparsamer Umgang mit Salz, Einsatz von jodiertem Speisesalz
  • Ohne Zusatz von Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat
  • Ohne Zusatz von Süßstoffen
  • Ohne Zusatz von künstlichen Farbstoffen
  • Ohne Zusatz von Konservierungsmitteln
  • Verzicht auf Phosphat in Fleisch und Wurstwaren
  • Keine Verwendung von Alkohol und Alkoholaroma
  • Verantwortungsvoller Umgang mit Zucker

Darüber hinaus möchten wir den Kindern den "natürlichen" Weg der Nahrungskette näher bringen. Hierfür pflanzen wir gemeinsam mit den Kindern verschiedene Gemüse- und Obstsorten an. Diese werden bis zur Ernte gepflegt und gegossen, bis sie schließlich in der Kinderküche zu einem leckeren Menü verarbeitet werden. Hierzu zählen insbesondere allerlei Suppen, Eintöpfe, Aufläufe, Obst- und Blattsalate, an deren Zubereitung sich die Kinder aktiv beteiligen können. Dabei stellen die Kinder immer wieder fest, dass selbst geerntetes und gekochtes Gemüse viel besser schmeckt.

Care providers are responsible for all profile content.

Offered care types at Nov 13, 2018:

Kind of carecount places
 Krippe
30 Places
 Kindergarten
40 Places

Basics

Ziele der pädagogischen Arbeit im Kinderhaus

Grundsätzlich richtet sich die pädagogische Arbeit im Kinderhaus nach dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung in baden-württembergischen Kindergärten.

Die Kinder stehen im Mittelpunkt der Arbeit. Täglich werden sich hier Mädchen und Jungen im Alter zwischen einem und sechs Jahren treffen. Sie werden aus unterschiedlichen Familien kommen und werden unterschiedliche Interessen und Fähigkeiten haben. Jedes Kind ist einmalig und unverwechselbar. Die ErzieherInnen gehen individuell auf ihre Stärken und Schwächen ein. Dabei sollen sich die Kinder wohlfühlen, neugierig auf Neues sein, in der Gemeinschaft eine wichtige Rolle einnehmen, Freunde finden und Aufgaben erfüllen. Für die Kinder schaffen wir Entwicklungs- und Aktionsräume, geben Anregungen und Impulse, die die Lust auf die Welt, die Lust auf das Lernen, wecken und fördern.

Jedes Kind ist wichtig. Gleichberechtigte Wertschätzung wird auch dem unterschiedlichen familiären Zusammenleben entgegengebracht. Unser Kinderhaus soll von Mädchen und Jungen besucht werden, unabhängig von ethnischer Herkunft, Nationalität, Religion und Weltanschauung. Regelmäßig soll jedes Kind von einer/einem ErzieherIn beobachtet werden. Das Wahrgenommene soll dokumentiert und ausgewertet werden. Dies ist eine wichtige Grundlage zur Zielformulierung für die individuelle Bildung, Erziehung und Betreuung des Kindes in der Gemeinschaft.  Am Bedarf der Kinder und mit ihrer aktiven Unterstützung werden die Ziele für die Arbeit in der Gesamtgruppe und in Kleingruppen festgelegt.

Ziele sind nur im Prozess zu erfüllen. Prozesse, die Kinder in ihrer gegenwärtigen Situation durchlaufen, damit sie selbstverantwortlich und gemeinschaftsfähig handeln können. Ziele verändern sich mit dem aktuellen Anliegen der Kinder, im Folgenden beschränken wir uns daher auf grundlegende Ziele, die wir mit unserer Arbeit verfolgen werden:

  • Das Kind entwickelt sich zu einer eigenständigen Persönlichkeit

Neugierige Kinder sind wissensdurstig und erproben ihre Fähigkeiten. Mit steigender Sicherheit werden sie selbstbewusster, äußern ihre Meinung zunehmend freier und bestimmen den Alltag selbstständig mit. Sie finden Freunde und Vorbilder. Persönliche Abneigungen und Vorlieben kennen sie und drücken sie aus. Sie lernen Grenzen und Regeln kennen, beachten sie und halten sie ein.

  • Das Kind erlebt Zuwendung und emotionale Geborgenheit

Mädchen und Jungen spüren Anerkennung, gewinnen Vertrauen und erleben ihre positive Annahme als persönliche Unterstützung. Sie werden offener, drücken ihre Befindlichkeit aus, sind interessiert, begeistern sich für Neues und zeigen erhöhte Lernbereitschaft.

  • Das Kind kann sich verständigen

Das Kind ist in der Lage, seine Erfahrungen, Erlebnisse und Gefühle mitzuteilen. Es äußert Lob, Kritik, Wünsche und Bedürfnisse. Es drückt sich mit Sprache, Musik und Gestik aus. Kontinuierlich erweitert es seinen Wortschatz. Es spricht Deutsch als Erst- oder Zweitsprache.

  • Das Kind entwickelt seine Selbstständigkeit

Das Kind legt Wert auf selbstständiges Handeln, probiert Alternativen aus, hat Mut und Freude am Experimentieren. Seine zunehmende Unabhängigkeit sieht es als Gewinn, vergleicht aber auch seine Leistung mit der des Anderen. Es kennt seine Interessen und Fähigkeiten.

  • Das Kind sieht sich als gleichberechtigt und entwickelt Solidarität

Das Kind fühlt sich angenommen und bestärkt. Es entwickelt Zugehörigkeit zur Gruppe und nimmt sich als wichtiges Gruppenmitglied wahr. Unterschiede zwischen ihm und den Anderen erkennt es, kann sie akzeptieren und gleichberechtigt werten. Unterschiedliche Meinungen, Eigenarten, Fähigkeiten und Interessen gehören genauso dazu wie andere kulturelle Werte. Bei erkannten Ungerechtigkeiten setzt es sich für sich und Andere ein, es ist hilfsbereit, einfühlsam und fähig, Kompromisse einzugehen.

  • Eltern erhalten Bildungsangebote und werden in ihrer Erziehungskompetenz   unterstützt  

Die Eltern befinden sich in unterschiedlichen Lebensbedingungen, nach welchen sich die Bildungs- und Beratungsangebote richten werden. 

Employee

Wir wollen gemeinsam Ziele entwickelten und vereinbaren. Entscheidungen zusammen treffen und die Arbeit aufteilen. Die Verantwortung soll individuell und gemeinsam übernommen werden um die Aufgaben der Kinder, Eltern, Träger und Kooperationspartner zu erfüllen.

Um positive Veränderungen in Gang zu setzen, sind individuelle Stärken und Schwächen der einzelnen Personen offen zu legen. Die Arbeitsteilung aller Aufgaben mit den Kindern und Eltern erfolgt durch Absprache und Einteilung im Team.

Unser Ziel ist es, miteinander eine gute Arbeitsatmosphäre zu gestalten, die positive Wirkung nach Außen ausstrahlt. In der Praxis heißt das, zusammenarbeiten und Konflikte zu lösen.  

Das Team im Kinderhaus setzt sich aus Fachkräften mit vielfältigen Qualifikationen zusammen. Jeder hat die Möglichkeit, Schwerpunkte aus Ausbildung und beruflicher Laufbahn in die Arbeit einzubringen und sich als Experte für bestimmte Themen zu spezialisieren. Zur Organisation der Aufgabenbewältigung hilft uns eine Teamarbeitsstruktur, die sich nach Schwerpunkten und Themen aufteilt. Unsere Expertenteams bilden die Grundlage für viele themenorientierte Angebote:

  • Natur- und Technik
  • Bewegung
  • Ernährung / Kochen
  • Entspannung (Snoezelen)
  • Sprache
  • Kreativität

Jedes Jahr bieten wir zwei Stellen für Anerkennungspraktikanten im Kinderhaus an. Nach dem Abschluss der schulischen Ausbildung, lernen sie bei uns die praktischen Abläufe kennen, können erste pädagogische Angebote durchführen und Verantwortung übernehmen. Wir begleiten sie bei den Vorbereitungen und den praktischen Prüfungen und helfen somit, dem Personalmangel im Erziehungsdienst entegegen zu wirken. Weiterhin gibt es zwei Ausbildungsstellen im Rahmen der praxisintegrierten Ausbildung (PiA). Die PiA-Auszubildenden lernen über 3 Jahre in enger Kooperation mit der Fachschule die theoretischen und praktischen Grundlagen als Erzieher/in.

Das pädagogische Fachpersonal wird außerdem durch zwei Praktikantinnen/Praktikanten im Freiwilligen-Sozialen-Jahr (FSJ) ergänzt. Wir führen junge, engagierte Erwachsene an die Berufe im Erziehungsdienst heran und vermitteln Grundlagen für die tägliche Arbeit mit den Kindern.

Quality Assurance

Schon vor der Einführung des Tagesbetreuungsausbaugesetzes (TAG) hat sich die AWO dem Thema Qualitätsmanagement in Kindertagesstätten intensiv gewidmet.  Seit 2005 fordert das Gesetz die Einführung und Weiterentwicklung eines Qualitätsmanagements sowie den Einsatz von Instrumenten und Verfahren zur Evaluation der Arbeit in den Kindertageseinrichtungen.

Mit dem AWO – Tandem Konzept werden international anerkannte Standards für umfassendes Qualitätsmanagement mit dem Leitbild der Arbeiterwohlfahrt verknüpft und zu Qualitätsanforderungen. Dabei orientiert sich die Arbeiterwohlfahrt am humanistischen Menschenbild und bezieht sich auf die Ideale der Aufklärung „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“, die sich in ihrem Leitbild mit den Begriffen Gerechtigkeit und Toleranz weiter ausdifferenziert.

Seit einigen Jahren unterhält die AWO Württemberg eine Kooperation mit einer Unternehmensberatungsfirma (bbu). Alle vorhandenen Kindertageseinrichtungen wurden in das AWO Tandem QM eingeführt. Dazu haben sich Kreisverbände zu Kooperationsgemeinschaften zusammengeschlossen, um so den QM Prozess gemeinsam zu gehen. Zu dem Prozess gehört die Erstellung eines Handbuchs, der in der Regel mit der  Zertifizierung nach DIN ISO 9000 ff abschließt.

Das Kinderhaus am Schloss ist seit März 2018 extern zertifiziert (AWO Bundesverband & TÜV Nord).

Cooperations

Die Zusammenarbeit mit „fachlich verwandten Institutionen“ bedeutet für uns Gewinn, Überprüfung der eigenen Ziele und Vernetzung, um gemeinsam für Kinder und Familien etwas zu bewegen.

Regelmäßig wollen wir eine Zusammenarbeit unter anderem mit folgenden Einrichtungen fördern:

  • Grundschulen
  • Förderschulen
  • Sonderschulen
  • Grundschulförderklassen
  • Beratungsstellen
  • Gesundheitsamt
  • Kindertageseinrichtungen innerhalb und außerhalb des Sozialraumes
  • Träger anderer Einrichtungen
  • Stadtverwaltung Schorndorf
  • Gesamtelternbeirat
  • Erzieherschulen
  • Fachschulen für Sozialpädagogik
  • Duale Hochschule BW
  • Pädagogische Hochschulen
  • weiterführende Schulen (z.B. BOGY)
     

Die Jugendmusikschule bietet im Kinderhaus am Schloss freiwillige Kurse an.

In Kooperation mit der Jugendmusikschule bieten wir im Kindergarten gemeinsames Musizieren mit dem Karlsstift an: unter 7, über 70

Teamwork with parents

Gemeinsam stark für Kinder: Eltern und ErzieherInnen als Partner

Die Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und ErzieherInnen gibt dem Kind Orientierung und erschließt ihm seine Handlungsspielräume.

 Mütter und Väter sind

  • ExpertInnen für die Situation ihres Kindes

 ErzieherInnen sind

  • ExpertInnen für die pädagogische Arbeit im Kinderhaus.

Dieses Verständnis ist Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Eltern und ErzieherInnen. Im Dialog unter gleichberechtigten Partnern wird der gegenseitige Respekt gelebt. Eltern und ErzieherInnen gehen ein Bündnis ein, sie verfolgen ähnliche Ziele und arbeiten zusammen – sie „ziehen an einem Strang“.

Der Aufbau dieser Partnerschaft verläuft im Prozess. Eltern und ErzieherInnen lernen sich kennen, gewinnen Vertrauen zueinander, stellen evtl. gemeinsame, aber auch unterschiedliche Erziehungsziele und – stile fest. Diese Basis erleichtert Vereinbarungen, wie sie zusammen die Entwicklung des Kindes erfolgreich begleiten und fördern können. Eltern und Erzieherinnen haben dazu unterschiedliche Möglichkeiten und Methoden, die ausgetauscht werden:

Eltern

  • informieren über die bisherige Entwicklung des Kindes und sein familiäres Lebensumfeld
  • berichten über wichtige Erziehungsziele, ihre Ansichten und Schwerpunkte, die im Mittelpunkt ihrer familiären Situation angewendet werden
  • interessieren sich für die Arbeit der Einrichtung

ErzieherInnen

  • informieren die Eltern über ihre pädagogischen Ziele und die damit verbundenen Aufgaben
  • erläutern die Konzeption der Einrichtung
  • teilen ihre Kenntnisse über das Verhalten des Kindes und seine persönliche Entwicklung mit

Die Erziehungspartnerschaft ist aus Elternsicht gelungen, wenn Mütter und Väter die familienergänzende Arbeit des Kinderhauses kennen, positiv erleben, mitgestalten und unterstützen. Aus Sicht der ErzieherInnen ist die Partnerschaft gelungen, wenn die Eltern sich zum Wohle aller Kinder für die Arbeit einsetzen, Erziehungsziele zu Hause unterstützen und Zufriedenheit signalisieren, aber auch in der Lage sind, konstruktive Kritik zu vermitteln.

Bedürfnisse der Eltern nach Begegnung und Austausch mit anderen Familien nehmen wir ernst. Geselligkeit, Kontakte, gegenseitige, entlastende Hilfen der Familien, Aufbau sozialer Netzwerke und Vernetzung im Stadtteil sollen gefördert werden.

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Description and Stations

mit dem Auto:
B29 aus Richtung Schw. Gmünd
Ausfahrt Urbach, an der Kreuzung rechts abbiegen in Richtung Schorndorf. Urbach verlassen,  Bahnübergang überqueren bis in die Gmünder Straße. Im Kreisverkehr gerade aus, zweite Ausfahrt. Dem Straßenverlauf folgen. Nach abknickender Vorfahrtsstraße fahren Sie auf der Burgstraße. Das Kinderhaus befindet sich nach wenigen Metern auf der rechten Seite.

B29 aus Richtung Stuttgart
Ausfahrt Schorndorf West, im Kreisverkehr die zweite Ausfahrt. Dem Straßenverlauf folgen und den nächsten Kreisverkehr gerade aus überqueren, zweite Ausfahrt. Dem Straßenverlauf und der abkickenden Vorfahrtsstraße folgen. Nach der Ampel fahren Sie bereits auf der Burgstraße. Nach dem Schlosspark befindet sich das Kinderhaus auf der linken Seite.

Öffentliche Verkehrsmittel (S-Bahn, RE):
S-Bahn S2 nach Schorndorf (Endstation)

RE Stuttgart Hbf. - Aalen

Ausgang Bahnhof in Richtung Innenstadt (nicht Berufsschule). Gerade aus bis zum Marktplatz, am Marktbrunnen gehen Sie links. Am Ende der Fußgängerzone laufen Sie rechts (Studio BES) und folgen der Archivstraße bis sie die Burgstraße kreuzt. Sie gehen links, am oberen Ende des Schlossparks entlang, bis sie nach ca. 200m das freistehende Kinderhaus erreichen.

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