Kath. Kindergarten Regenbogen

Address
Kath. Kindergarten Regenbogen
Kolpingstr. 2
79639 Grenzach-Wyhlen
Funding authority
Kath. Kirchengemeinde St. Georg
Kirchplatz 5
79639 Grenzach-Wyhlen
07624/4018 (Frau Bieger)
kiga-regenbogen-wyhlen@t-online.de
Opening times7:00 AM - 2:00 PM o'clock
Closing days26 Schließtage und 2 päd. Planungstage
Denomination catholic
Specially educational concept Situation approach
Extras care with lunch

Introduction

Liebe Eltern,

gemeinsam mit Ihnen wollen wir in unserer Einrichtung für das Wohl Ihres Kindes Sorge tragen.

In einer Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens sollen Ihrem Kind vielfältige Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Umwelt geboten werden.

Zu frühkindlichen Erziehung und Bildung gehören das Hinführen zur Toleranz, Solidarität, Verantwortungsbewusstsein, Selbständigkeit, Gemeinschaftsfähigkeit und Lernfreude. Daher ist uns eine ganzheitliche Erziehung wichtig. Sie geschieht in altersgemischten Gruppen, wobei wir auf die individuellen Bedürfnisse und Interessen Ihres Kindes achten wollen.

Unser Kindergarten ist ein Angebot der katholischen Kirchengemeinde St. Georg.

Dieses Angebot ist mit seinem Erziehungs- Bildungs- und Betreuungsauftrag in das Leben der Kirchengemeinde einbezogen und vermittelt in kindgerechter Form elementare Inhalte christlichen Glaubens, vor allem durch biblische Geschichten, Lieder, Gebete, Spiele und bei der Feier christlicher Feste.

Unsere Einrichtung soll ein Ort sein, an dem Toleranz und Nächstenliebe spürbar werden. Sie ist offen für Gespräche über Erziehungs- und Glaubensfragen. Wir arbeiten situationsorientiert, d.h. wir gehen in unserer pädagogischen Planung und Arbeit von der konkreten Lebenssituation Ihres Kindes aus.

Erfahrungen, Interessen, Bedürfnisse und Wünsche Ihres Kindes sind ein zentraler Leitfaden unserer pädagogischen Planung und Arbeit.

Bei freien Plätzen ist ein Kindergartenplatz ab 2,9 Jahre zur Eingewöhnung Unterstützung der Ausbildung der Motorik, der Wahrnehmungsverarbeitung und der Sprachentwicklung des Kindes

Für jedes Kind legen wir einen Beobachtungsbogen an. Dieser bildet die Grundlage bei einem jährlichen Entwicklungsgespräch.

 

Eingewöhnungszeit für Kinder unter drei Jahre:

möglich. In der Eingewöhnungsphase hat das Kind die Möglichkeit in der Hauptbetreuungszeit von 8.45 -13.30 Uhr den Kindergarten zu besuchen. In dieser Zeit arbeiten zwei Fachkräfte in der Gruppe

 

Unser Kindergarten hat eine Betriebserlaubnis für 88 Kinder im Alter von 3-6 Jahren, die in vier Gruppen mit verlängerten Öffnungszeiten betreut werden.

 

Personal

Pädagogisches Personal

Kindergartenleitung 60%

 

Sonnengruppe

1 Erzieherin mit 100%

1 Erzieherin mit 79%

 

Mondgruppe

1 Erzieherin mit 100%

1 Erzieherin mit 79%

 

Sternengruppe

1 Erzieherin mit 100%

1 Erzieherin mit 30 %

1 Erzieherin mit 48%

 

 

Wolkengruppe

1 Erzieher mit 100 %

1 Erzieherin mit  60 %

1 Erzieherin mit 40%  (+ Leitungsfunktion 60 %)

 

Wirtschaftspersonal

Für die Sauberkeit rund um die Einrichtung sowie kleine Reparaturen steht uns ein Hausmeister zur Verfügung.

Zwei Hauswirtschaftskräfte kümmern sich um den Abwasch nach dem Mittagessen und zwei weitere Kräfte sind für die Reinigung der Einrichtung zuständig.

 

 

Praktikantinnen/ Praktikanten

Im Laufe eines Kindergartenjahres absolvieren in unserem Kindergarten Schüler und Schülerinnen von verschiedenen weiterführenden Schulen Betriebspraktika.

Wir sind Ausbildungsbetrieb für pädagogische Berufe und leiten solche Schüler und Schülerinnen im Rahmen ihrer Ausbildung zur Kinderpflegerin/ zum Kinderpfleger oder zur Erzieherin/ zum Erzieher an.

 

Arbeitszeiten

Unsere Arbeitszeit setzt sich zusammen aus der Arbeit mit dem Kind zu 80% und der Verfügungszeit zu 20%.

Die Verfügungszeit dient zur Vor- und Nachbereitung unserer pädagogischen Arbeit z.B. Vor- und Nachbereitung von alltäglichen pädagogischen Prozessen, wie Angeboten, Projekten, Elterngesprächen, Auswertungen und Dokumentation von Beobachtungen.

 

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag

 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Freitag

7.00 -13.00 Uhr

1. Abholzeit 12.00 Uhr bis 12.30 Uhr

2. Abholzeit 13.30 Uhr bis 14.00 Uhr , Freitag 12.00 -13.00 Uhr

 

Betriebsferien und Schließungstage

Unser Kindergarten ist im Laufe eines Kalenderjahres bis zu 30 Tage wegen Betriebsferien geschlossen. Zusätzlich schließen wir jährlich für zwei Planungstage.

 

Elternbeitrag

Der Beitrag berechnet sich nach dem Einkommen der Eltern und der Anzahl der im Haushalt lebenden Kinder unter 18 Jahre und wird auf 12 Monate umgelegt.

Ein Antrag auf Gebührenermäßigung kann im Rathaus gestellt werden.

 

 

Aktivitäten im Kindergarten

 

Naturkundliche Ausflüge

Museums-/ Theaterbesuch

Thematische Gruppenfeste

Schulanfängerausflug

Projektzeiten

Interne Aktionstage

Gottesdienstgestaltung
Gestaltung kirchlicher Feste

 

 

Kontaktformen mit den Eltern

Erstgespräch mit den Eltern:

Informationen über Einrichtung und Arbeitsweise des Kindergartens

Neuanfängerelternabend:

Kennenlernen der neuen Eltern und des Erzieherinnen-Teams, des Trägerbeauftragten und des gesamten Kindergartengeländes

Gesamtelternabend:

u.a. Wahl des Elternbeirates

Gruppenelternabende:
Themen der jeweiligen Gruppensituation

Themenbezogene Elternabende:

mit oder ohne Referent/In

Einzel-Elterngespräche:

zur Entwicklung des Kindes

Gruppenbezogene Elternaktivitäten:

Wie z.B. Brunch, Wanderung, Stammtisch

Tür- und Angelgespräche:

bei Bring- und Abholsituationen

Elternbeirat:

Vertretung von Elterninteressen

Planung und Durchführung von Aktionen

Mitgestaltung von Kindergarten-Projekten

4-6 Treffen pro Jahr

 

 

Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen

Kooperation mit den örtlichen Grundschulen

Zusammenarbeit mit den sozial- und sonderpädagogischen Beratungsstellen

Frühförderung Lörrach

Psychologische Beratungsstelle

Leiterinnentreffen der Kindergärten vor Ort

 

 

Outdoor Facilities

Unser Kindergarten

Unser Kindergarten liegt im Ortsteil Wyhlen. Er befindet sich im alten Dorfkern, südlich der katholischen Kirche.

Die Einrichtung liegt an einer Straße mit dem Tempolimit 30 km/h.  In den letzten Jahren wurde das umliegende Land mit Ein- und Mehrfamilienhäuser bebaut. Diese Bebauung ist inzwischen abgeschlossen.

Der Kindergarten grenzt an den Pfarrgarten und das Pfarrhaus.

Auch das katholische Gemeindehaus und die Pfarrkirche befinden sich in unmittelbarer Nähe.

 

Der Kindergarten hat eine Gesamtfläche von ca 4600qm, davon nimmt das Gebäude ca 600qm und das Gartengelände ca 4000qm ein. Er wird durch eine Bodenheizung erwärmt.

Es bestehen vier gleichgroße Gruppenräume von ca 50 qm. mit einem direkten Zugang zum Gartenbereich. In der Mitte der Einrichtung liegt die Turnhalle mit zwei Zugänge zum Garten. In der Turnhalle befinden sich Turngeräte sowie Schaumstoffbausteine für das Freispiel. In den Wandschränken wird Material zur Bewegungserziehung und Rhythmik aufbewahrt. Auch die zahlreichen und unterschiedlichen Musikinstrumente sind hier zu finden.

Die im Westflügel des Kindergartens befindlichen Gruppenräume sind durch einen zusätzlichen Raum verbunden. Dieser Bereich dient zur Kleingruppenarbeit oder wird je nach Situation projektbezogen genützt.

Der Haupteingang und Das Büro befinden sich ebenfalls im Westflügel.

Ein, im Jahre 2010, renovierter Waschraum mit Kindertoiletten und einer Erwachsenentoilette steht auf dieser Seite ebenfalls zur Verfügung.

Einem Gruppenraum gegenüber befindet sich ein Materialraum mit anschließendem Putzmittelraum.

Im Flur befinden sich wechselnde Spielbereiche.

Im Ostflügel befinden sich zwei weitere Gruppenräume, Toiletten sowie eine kleine Küche und ein Werkraum. Auch hier finden sich in den Gängen Spielbereiche.

Auch auf dieser Seite gibt es einen Eingang und es schließt sich ein Anbau, der früher als Dienstwohnung genutzt wurde an.

Hier wurden gemeinsam mit Eltern zwei Räume als Kreativwerkstatt und als Videothek/Bibliothek umgestaltet.

Der dritte Raum wird für Dienstbesprechungen, Team Elternbeiratssitzungen, Elterngespräche sowie auch für Gruppenarbeit mit Kindern genutzt.

In diesem Teil der Einrichtung gelangt man in den Keller, in dem sich   Räume für Inventar und Putzmittel befinden.

Der Garten grenzt an alle Gruppenräume an und ist von allen Gruppenzimmern aus zu begehen.

Er ist mit einer Rutschbahn, zwei Schaukeln (Vogelnest, Zweierschaukel, einer Wippe, einem Klettergerüst und einem großen Sandbereich ausgestattet. Das Gartengelände ist mit unterschiedlichen Bäumen und Sträuchern bepflanzt.

Zum Gartenbereich gehört eine Schattenhalle, hier befinden auch sich zwei Kindertoiletten und ein Aufbewahrungskammer für Außenspielgeräte.

 

Daily Schedule

Tagesablauf

7.00h – 9.00h Ankommen / intensive Bildungszeit: freie Auswahl

über den Spielort, das Spielmaterial, die Zeitdauer, den

Spielpartner  im Gruppenraum

9.15 h möglicher Kindertreff : Gespräche, Lieder,

Begrüßung aller Kinder, Besprechung der Tagesplanung

7.30h – 10.30h freies Frühstück: die Kinder können in diesem

Zeitraum den Zeitpunkt selbst wählen

9.00h – 12.00h intensive Bildungszeit / Angebote / Stuhlkreis:

passend zum jeweiligen Thema:

z.B. Bewegungserziehung, backen/kochen, musizieren,

kreatives Gestalten, Ausflüge, Geschichten, Kreisspiele,

religiöse Einheiten, Projekte

gruppenübergreifende Spielmöglichkeiten

12.00h – 12.30h mögliche Abholzeit

12.30h – 13.30h Mittagessen: Wir bieten warmes Mittagessen an. Die

Kinder können auch Vesper mitbringen.

13.30h – 14.00h Abholzeit: Spiel im Garten, im Gruppenraum oder in den geöffneten Spielbereichen

 

Beteiligung von Kindern

Kinder haben ein Recht darauf, sich an allen Vorgängen, die sie betreffen, zu beteiligen.

Wir nehmen uns ihrer Anliegen an und suchen gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten, weil wir sie als eigenständige Persönlichkeiten achten, ihre Bedürfnisse und Wünsche ernst nehmen und respektieren. Regeln und Grenzen werden gemeinsam mit den Kindern erarbeitet, reflektiert und gegebenenfalls verändert.

Die Kinder werden in die Aufgaben des Alltags eingebunden und altersgemäß über alle Geschehnisse und Veränderungen in der Einrichtung informiert. Konzeption

Wir haben Plattformen eingerichtet (persönliche Gespräche, Gesprächskreise Rückmelderunden) bei denen Kinder ihre Anliegen und Ideen vortragen können und über verschiedene Vorschläge und Lösungen mitentscheiden.

Die Kinder erfahren sich dadurch als Teil einer Gemeinschaft, in der das Zusammenleben und –arbeiten durch Absprachen, die ihnen Orientierung bieten, möglich ist, alle Teilnehmer mit einbezieht und ihre Interessen berücksichtigt.

Motivation für das eigene Handeln, aber auch Verantwortungsgefühl für andere Menschen und Material werden so geweckt und gefördert.

Bei Kindern von drei bis sechs Jahren bedeutet dies:

-Beteiligung in Gesprächskreisen und in Einzelgesprächen

- die Kinder werden bei der Vorbereitung von Festen, Aktivitäten, Projekten einbezogen

- Durchführung kindgemäßer Umfragen

- Reflexion mit den Kindern nach Aktivitäten

- Aufgreifen von Vorschlägen der Kinder

-Geschehnisse in der Einrichtung (Umbau, Besuche, Aktivitäten, Vermittlung von altersgemäßen Informationen über aktuelle Vorhaben)

 

Geschlechtsspezifische Erziehung

Weil unsere Jungen und Mädchen einen Anspruch darauf haben, in ihrer Persönlichkeit und Einzigartigkeit wahrgenommen zu werden, unterstützen wir sie dabei, in ihre Geschlechterrolle hineinzuwachsen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu entdecken und diese zu respektieren, ihre eigene Identität zu finden und sich mit ihren geschlechtsspezifischen Rollen und Verhaltensweisen auseinanderzusetzen und sich gegenseitig zu achten.

Dies verwirklichen wir durch:

- einen achtsamen und respektvollen Umgang mit dem Kind

- die Berücksichtigung der Persönlichkeit und der individuellen Bildungsprozesse jedes Kindes

- die Unterstützung der Kinder, sich als Mädchen und Junge wahrzunehmen

Konzeption

- die Bereitstellung und Zugänglichkeit von Literatur und Spielmaterialen für beide -Geschlechter

- die Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen und Jungen

- die gleichberechtigte Förderung von Mädchen und Jungen

- die Überprüfung aller Regeln und Aktivitäten auf ihre geschlechtsspezifischen Auswirkungen, um gegebenenfalls Benachteiligungen abzubauen

- die Schaffung von Freiräumen für Bewegung und für das Messen von Kräften

- die Beachtung der unterschiedlichen Arten der Konfliktaustragung

- die Anregung der Mitarbeiterinnen /Mitarbeiter, sich mit den Rollen der Jungen und Mädchen auseinanderzusetzen, Verständnis für die unterschiedlichen Bedürfnisse zu entwickeln und sich in diesem Bereich weiterzubilden

- die Sensibilisierung der Eltern zu diesem Thema

- die Offenheit bei der Besetzung der Personalstellen – gleichberechtigte Berücksichtigung von Männern und Frauen

 

 

 

Interkulturelle Erziehung

Kinder aus unterschiedlichen Kulturkreisen besuchen unsere Einrichtung und begegnen sich mit ihren Sprachen und Religionen.

Unser Erziehungsauftrag ist, den kindlichen Horizont für eine Welt mit Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen zu öffnen und diese gleichberechtigt und gleichwertig anzuerkennen.

Auf diese Situation vorbereitet zu sein, fördert das friedliche Zusammenleben in einer Gemeinde und in der Gesellschaft. Dies gilt unabhängig davon, ob Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund die Einrichtung besuchen.

 

Dies bedeutet für uns:

- sprachliche Barrieren durch Übersetzer aus der Elternschaft oder durch mehrsprachiges Personal zu kompensieren

-wichtige Unterlagen in die unterschiedlichen Sprachen übersetzen zu lassen

- allen Kindern begegnen verschiedene Sprachen.

- die Mitarbeiterinnen /Mitarbeiter informieren sich über die Feste anderer Religionen, wertschätzen und besprechen diese.

- das pädagogische Personal nimmt an Fortbildungen hinsichtlich der Weiterbildung zur Sprachförderung und Sensibilisierung für kulturelle Vielfalt teil.

Dies setzen wir im Alltag folgendermaßen um:

- die Kinder erlernen Lieder und Spiele aus verschiedenen Kulturkreisen.

- die Kinder lernen verschiedener Gebetsrituale kennen

- Bilderbücher in unterschiedlichen Sprachen stehen zur Verfügung.

- gemeinsame Zubereitung von Speisen aus unterschiedlichen Kulturkreisen

- die Kinder haben Zugang zu Weltkarten und dem Globus.

- das Hören und Nachsprechen erster Begrifflichkeiten in verschiedenen Übersetzungen (Farben, Zahlen, Worte zur Begrüßung und Verabschiedung, danke und bitte, ja und nein)

- Kennen lernen verschiedener Flaggen

- wir beteiligen uns mit den Kindern an sozialen Hilfsprojekten, nehmen internationale Ereignisse wahr und sprechen mit ihnen im geeigneten Rahmen darüber.

- die Eltern bringen sich nach ihren Möglichkeiten in unseren Erziehungsalltag ein (vorlesen von Geschichten/Märchen in verschiedenen Sprachen, Zubereitung von landestypischen Gerichten,…)

 

 

 

 

 Inklusion

„Jedes Kind ist eine eigenständige Persönlichkeit, einmalig in seiner Lebensgeschichte, seinen individuellen Fähigkeiten, Begabungen und

Eigenarten.“ (Auszug aus dem Leitbild)

Wir achten und schätzen diese Individualität und Persönlichkeit der Kinder.

Der Bedeutung des Auftrages zur gemeinsamen Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder mit ihren vielfältigen persönlichen Lebensgeschichten ist uns bewusst. Dazu gehört auch die gemeinsame Erziehung und Förderung von Kindern mit und ohne Behinderungen.

Kinder mit und ohne Behinderungen lernen im Rahmen unserer personellen und räumlichen Möglichkeiten von Anfang an mit- und voneinander - und alle profitieren davon.

Kinder mit und ohne Behinderung spielen und lernen im Kindergarten gemeinsam, das heißt: alle Kinder nehmen nach ihren individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen an unterschiedlichen Projekten/ Aktionen teil. Dabei entwickelt sich jedes Kind nach seinem eigenen Rhythmus.

Kinder mit Beeinträchtigungen finden häufig für sich stimmige Wege zur Bewältigung einer Aufgabe. Dabei bedarf es der Unterstützung von Kindern und uns Erzieherinnen /Erzieher.

Wir sehen die Vielfalt und die Unterschiedlichkeit als Herausforderung und auch als Chance.

Uns ist wichtig, dass alle Kinder – mit und ohne Behinderung – ganzheitlich und gleichberechtigt in ihrer Entwicklung gefördert und unterstützt werden.

Jedes Kind erhält die  gleiche Achtung, Wertschätzung und Rechte.

Grundlagen für eine gelingende Inklusion sind:

- ein intensives Aufnahmegespräch, bei dem es um die Persönlichkeit

und gegebenenfalls um die Behinderung des Kindes geht

- ausreichend Informationen über die Krankheit/ Behinderung und ein guter Austausch mit Fachpersonen verschiedener therapeutischer und beratender Stellen (Ärzte, Frühförderstelle, Logopäde, Sozial-Pädiatrisches Zentrum (SPZ), Gesundheitsamt).

- der regelmäßige Austausch im Team über die Unterstützung des Kindes mit Beeinträchtigung

- eine intensive Erziehungspartnerschaft mit den Eltern über die Entwicklung und Begleitung ihres Kindes mit Behinderung

- Fortbildungen der Erzieherinnen /Erzieher zum Thema Inklusion

- entwicklungspsychologisches Fachwissen des pädagogischen Personals und Beobachtungen (Ravensburger Beobachtungsbogen, Grenzsteine der Entwicklung), sichern eine individuelle Einschätzung eines jeden Kindes.

- wir achten bei  jedem Kind auf sein Entwicklungstempo zu und leisten die nötige Hilfestellung

- eine gute Beratung/Unterstützung der Eltern bei der Beantragung entsprechender Eingliederungshilfen für eine intensivere Begleitung des Kindes mit einer Behinderung (begleitende und/oder pädagogische Hilfen)

- das Arbeiten an den Vorbehalten und Bedenken hinsichtlich der Betreuung und an der gegenseitigen Akzeptanz

Food

Unser Mittagessen

 

 

Wir beziehen unser Mittagessen vom St. Josefshaus in Herten.

Das Mittagessen enthält in der Regel

- Vorspeise : Suppe

- Hauptgang : Nudeln, Reis, Kartoffeln, Fleisch und Gemüse

-  Nachtisch: frisches Obst, Quarkspeisen, Pudding

 sowie Salat.

Das Essen wird frisch zubereitet, auf Ausgewogenheit wird Wert gelegt.

 

Die Kinderportion kostet  zur Zeit 1, 80 Euro.

Die Abrechnung erhalten Sie  zu Beginn des neuen Monats in Ihrem Briefkasten.

Wir bitten um Überweisung.

 

 

 

 

 

Der Speiseplan  und die Essenslisten hängen in den Eingängen.

Kinder die regelmäßig essen, tragen wir im Vorfeld ein,

ansonsten tragen sich die Eltern nach Bedarf ein.

Das Essen kann täglich bis 8.30 Uhr zu- und abbestellt werden.

Die wöchentliche Essensbestellung wird  am Donnerstag abgegeben.

 

Isst ein Kind mit und wird krank, muss das Essen vor 8.30 Uhr abbestellt werden,

danach müssen wir es leider berechnen.

 

Wir essen mit den Kindern in der jeweiligen Gruppe und legen Wert auf

eine harmonische Atmosphäre, Tischsitten und Tischgespräche.

Aus diesem Grund schließen wir den  Kindergarten

zwischen 12.30 und 13.30 Uhr.

Kinder können auch ohne warmes Mittagessen die Öffnungszeiten bis 14.00 Uhr nutzen. In diesem Falle bitten wir um die Mitgabe eines zusätzlichen Vespers.

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Offered care types at Nov 21, 2018:

Kind of care
 Kindergarten - verlängerte Öffnungszeiten

Basics

Ziele der pädagogischen Arbeit

Förderung und Stärkung der Selbständigkeit und der Eigenverantwortung

Förderung und Stärkung der Sozialkompetenz

Förderung und Stärkung der emotionalen Kompetenz

Förderung und Stärkung des Selbstvertrauens

Entwicklung und Förderung der religiösen Kompetenz

Entwicklung und Förderung des Respekts vor der Schöpfung Gottes

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