Ev. Kita Klashofschule

3 - 6 Jahre

Address
Ev. Kita Klashofschule
Klashofstraße 6
33659 Bielefeld
Funding authority
Trägergemeinschaft TfK im Evangelischen Kirchenkreis Gütersloh
Moltkestraße 10
33330 Gütersloh
0521/94239750
0521/94239759 (Niklas Seidel)
kita-klashofschule@verband-brackwede.de
Opening times7:30 AM - 4:30 PM o'clock
at Weekends12:00 AM - 12:00 AM o'clock
lunch closing12:00 AM - 12:00 AM o'clock
early care12:00 AM - 12:00 AM o'clock
late care12:00 AM - 12:00 AM o'clock
Closing days3 Wochen Sommerferien
1 Woche Weihnachtsferien
1 Woche Osterferien
Denomination evangelic
Specially educational concept Situation approach
Extras care with lunch, full day care

Introduction

Unsere Einrichtung ist ein Teil des vielfältigen Lebens in der ev. Emmaus Kirchengemeinde. Wir verstehen uns als ein Ort der Familienbildung und als Partner der Eltern in Erziehungsfragen. Wir entwickeln unser Angebot stets weiter zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Unsere Einrichtung versteht sich als Begegnungsort in der Emmaus-Kirchengemeinde für Familien unterschiedlicher Herkunft und Religionszugehörigkeit. Wir bieten den Kindern und Familien Möglichkeiten für eine Auseinandersetzung mit religiösen und ethischen Werten.
Auch gegenüber anderen Kulturen und Weltanschauungen soll Verständnis entwickelt und Toleranz gefördert werden. Mit den Erziehungsberechtigten, in der Regel sind es die Eltern, gehen wir eine Erziehungspartnerschaft zum Wohle der Kinder ein.
Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, dem ev. Familienzentrum Emmaus, bietet unter Einbeziehung weiterer professioneller Kooperationspartner  wie Beratungsstellen, Therapeuten, Kursleitungen u.s.w. den Familien in ihren besonderen Lebenslagen schnelle und zielgenaue Angebote.
Unsere Einrichtung kümmert sich um die Belange der Kinder ab drei Jahren.   
Angebote und Termine des Familienzentrums finden Sie in weiteren Flyern im Eingangsbereich und auf dessen Internetseite .

Bei Fragen stehen wir Ihnen gern persönlich, per Telefon oder Mail zur Verfügung. Teilen Sie uns bitte auch Ihre Anregungen für unsere Einrichtung mit.

Outdoor Facilities

Die Kinder haben zahlreiche Erfahrungsmöglichkeiten, wie z.B. Bewegungsangebote und Kreativangebote und viele weitere Spielmöglichkeiten draußen in unserem Außenspielgelände. Wir bieten eine Doppelschaukel, einen Kletterturm mit Rutsche und einen Sandkasten. In nächster Nähe befindet sich eine große Spielwiese, ein Spielplatz und ein Sportplatz. Zudem besuchen wir in regelmäßigen Abständen mit einer Kindergruppe das Waldgebiet in der Nähe der Einrichtung, wo die Kinder ihren Erfahrungsschatz erweitern können.

Rooms

Wir setzen großes Vertrauen in die Fähigkeiten und Eigensteuerung der Kinder. Voraussetzung dafür sind einfühlendes Verstehen und liebevolle Unterstützung durch unsere pädagogischen Fachkräfte. Sie sind Wegbegleiter eines jeden Kindes in seiner Entwicklung.
Rahmenbedingungen für eine adäquate Entfaltung der Persönlichkeit sind ein differenziertes Raumangebot mit der entsprechenden Gestaltung und ein wertschätzendes Klima. Unsere zwei Gruppen verfügen jeweils über einen Gruppenraum. Unsere Einrichtung bietet zwei Waschräume mit Toiletten, einen Garderobenraum, einen kleinen Mehrzweckraum, einen Bewegungsraum und ein Werkatelier. Für alle Kinder stehen die Räumlichkeiten zur Verfügung. Auch die Küche kann für die Arbeit mit Kindern genutzt werden. Die verschiedenen Räume werden schwerpunktmäßig genutzt.

Daily Schedule

Ab 7.15 Uhr bieten wir in der Einrichtung für die Kinder berufstätiger Eltern einen Frühdienst an. Um 9.00 Uhr sollten alle Kinder bei uns eingetroffen sein, da dann in jeder Gruppe ein Morgenkreis stattfindet, wo u.a. auch Informationen weitergegeben (z.B. wo findet was mit welcher Erzieherin statt?) werden. Ab 9:30 Uhr sind für die Kinder alle Spielbereiche geöffnet und die Angebote starten. Regelmäßig finden Waldtage statt, an denen von allen Kindern ca. 15 teilnehmen können.
Während der Freispielzeit (bis spätestens 11.00 Uhr) werden pädagogische Projekte angeboten. Die Kinder haben die Möglichkeit, bis spätestens 9.00 Uhr zu frühstücken. Die Kinder, die ab 8.30 Uhr in die Einrichtung kommen, sollen bereits zu Hause gefrühstückt haben. Einmal monatlich findet ein gemeinsames Frühstück statt.
Wir legen Wert darauf, dass alle Kinder mindestens einmal täglich, wenn auch nur für kurze Zeit, an die frische Luft gehen.
Bis 11.45 Uhr werden das Außengelände und die Gruppenräume aufgeräumt. Während des Morgenkreises erzählen die Kinder ihre Erlebnisse und es werden mögliche Angebote besprochen, Regeln abgesprochen, Geburtstage gefeiert, Lieder gesungen, Spiele durchgeführt usw. Einzelne Kinder können in Absprache mit uns die andere Gruppe besuchen.

Food

Kinder, die bis  8.30 Uhr in die Kita gebracht werden, haben bei uns die Möglichkeit, ihr mitgebrachtes Frühstück zu verzehren. Wir achten auf ein „gesundes“ Frühstück (Vollkornbrot, Käse, Wurst usw.). Kinder, die nach 8.30 Uhr in die Kita kommen, sollen bitte bereits zu Hause gefrühstückt haben.
Mittags erhalten die Kinder eine warme Mahlzeit.
Als Getränke stellen wir den Kindern ungesüßten Tee und Mineralwasser zur Verfügung.

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Basics

Das unserer Arbeit zugrunde liegende Theoriemodell bezieht sich u.a. auf wissenschaftliche Erkenntnisse von Jean Piaget und wurde in Zusammenarbeit mit A. J. Wieland, Universität Oldenburg, für den Elementarbereich erstellt.
Dieses Theoriemodell unterstützt dabei, die freien Spielmöglichkeiten und die gezielten Angebote so zu gestalten, dass die Kinder einen erlebnisreichen, anregenden Spielraum vorfinden, in dem selbst bestimmte Aktivitäten und handelnde Auseinandersetzungen mit der Umwelt möglich werden.
Dieses Modell hilft uns, den individuellen Entwicklungsanspruch eines jeden Kindes zu erkennen und spezifische Impulse bereit zu halten. Therapeutische Elemente werden spielerisch ein-gebunden, ohne ein Kind in der Gruppe „bloßzustellen“.
Unter Berücksichtigung dieser Aspekte haben wir deshalb eine ganzheitliche Unterstützung zur Persönlichkeitsentwicklung der Kinder in den Vordergrund gestellt.
Als Konsequenz ergibt sich für uns daraus, dass wir das Kind als Akteur seiner Entwicklung verstehen und nehmen es darin ernst. Der Kindergarten ist als Entwicklungsraum demnach ein Angebot für Kinder. Unser Ansatz bedeutet allerdings nicht bloßes „gewähren lassen“ (wenn das Kind nicht will, dann muss es nicht)!
Wir setzen voraus, dass Kinder tätig sein wollen und erleben dieses täglich. Unsere Handlungsangebote sind qualitativ auf die Bedürfnisse der Kinder nach Gemeinschaft, Freude, Lebendigkeit und Entfaltung eigener FähigkeitenGrundsätzlich sind alle Kinder, unabhängig vom Bild der Behinderung, bei uns willkommen.  abgestimmt – und dieses im Rahmen von Absprachen, Regeln und Grenzen.

 

Employee

Qualifiziertes Fachpersonal arbeitet mit unterschiedlicher Stundenzahl in unserer Einrichtung.
Folgende Berufsfelder sind in unserem Kindergarten vertreten:
• Eine Erzieherin als Leiterin.
• ErzieherInnen als pädagogisches Fachpersonal.
• eine Sprachförderkraft
• zeitweise PraktikantInnen in der Ausbildung.
In der Einrichtung arbeiten 6 pädagogische MitarbeiterInnen.
Jeder Gruppe sind zwei bis drei MitarbeiterInnen, teilweise auch Praktikantinnen, zugeordnet.
Diese können Sie auf der Fotowand im Eingangsbereich der Einrichtung finden.

Additional Offerings

Sprachförderung: Sismik / Seldak + BISC / HLL, Waldtage, verschiedene thematische Arbeitsgruppen, Selbstbehauptung für Kinder, Projekt "Faustlos"

Quality Assurance

Die Qualitätsentwicklung, -sicherung und Qualitätskontrolle findet statt durch:

  • durch Erschließen und Sichern von personellen, sachlichen, fachlichen, räumlichen und finanziellen Ressourcen.
  • Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf Erziehungsberechtigte und andere Menschen im Sozialraum.
  • Bedarfsgerechte und Nutzerfreundliche Organisation, z.B. durch Umfragen.
  • Regelmäßige Austausch- und Kooperationsgespräche finden z. B. im Bereich der Jugendhilfeplanung in den Sozialraumkonferenzen statt. In diesen Gremien können u. a. Zukunftsperspektiven für Tageseinrichtungen erörtert werden.
  • Überprüfung des Leistungsumfanges, der Zielerreichung und der Bedarfsgerechtigkeit intern und extern.
  • Den QM-Prozeß (BETA Gütesiegel) aller Einrichtungen des Kirchenkreises Gütersloh.

Selbstevaluation (Evaluation = Auswertung):   

  •  die Auswertung durch das Team
  •  QM- Beauftragte
  •  Leitung

Fremdevaluation:       

  • Steuerungsgruppe des Kirchenkreise Gütersloh
  • Fachberatung
  • Elternbefragung
  • Rückmeldung durch Schulen
  • Rückmeldung durch den Träger
  • interne Gremien: Kirchengemeinde, Träger, Fachreferat
  • externe Gremien: Landesjugendamt, Jugendamt, Verbände u.s.w.
  • Supervision für Leitungen
     

 

Cooperations

Unser Kooperationspartner, das ev. Familienzentrum Emmaus arbeitet mit vielen Kooperationspartnern, wie Schulen, Jugendamt, Beratungsstellen, Therapeuten, Kursleitungen, Ärzten, Gesundheitsamt, VHS u.s.w. , zusammen und bietet unter Einbeziehung dieser den Familien in ihren besonderen Lebenslagen schnelle, professionelle und zielgenaue Angebote.

 

Teamwork with school

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit mit den Kindern liegt in der Begleitung und Gestaltung des Übergangs in die Schule am Ende der Kindergartenzeit. Während der Gespräche mit den Eltern wird auch die Frage erörtert, welche Grundschule für das jeweilige Kind geeignet ist. In der Regel besucht das Kind die wohnortnahe Schule. Mit den dortigen Lehrkräften stehen wir in regelmäßigem Kontakt und Austausch. Vor Beginn der Schule haben die Schulanfänger die Gelegenheit, am Unterricht einer der ersten Klassen teilzunehmen. Nach Möglichkeit hospitieren Lehrkräfte im Kindergarten, um die Kinder kennenzulernen. Falls eine Besonderheit bei einem Kind festgestellt wird, leiten wir das AO- SF Verfahren ein.

Teamwork with parents

Wir pflegen den Kontakt zu den Eltern und unterstützen diese, um gemeinsam das Kind in seinen Bedürfnissen und Stärken zu begleiten und zu fördern. Die Zusammenarbeit ist sehr eng, wobei die zwischen dem pädagogischen Personal und den Eltern der ein- bis dreijährigen Kinder während der Eingewöhnungsphase besonders intensiv ist.
 
Wir bieten den Eltern zahlreiche Möglichkeiten, sich mit uns und anderen Eltern auszutauschen und sich einzubringen. Wie z.B. bei Elternabenden, Elterngesprächen, Familienaktivitäten, Hospitationen, Treffen im Elterncafe. Die Möglichkeit der Wahrnehmung von Beratungsangeboten der ev. Beratungsstelle Sennestadt und des Diakonie Verbandes Brackwede durch die Eltern, sowie Aushänge und schriftliche Informationen über Aktuelles in den Einrichtungen ergänzen unser Angebot für Familien.

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Familienzentrum Christus Kindergarten werden die Möglichkeit, Familien zu unterstützen und ihnen noch mehr als bisher zur Seite zu stehen verstärkt genutzt, um eine positive Ausrichtung der Familien zu begleiten und zu steuern. Unsere Motivation ist es, Eltern Wege aufzuzeigen, wie sie bestmöglichst ihre Kinder begleiten. Chancengleichheit für alle Kinder und Eltern ist uns wichtig. Wir bieten einen Raum, in dem sich Kinder und ihre Familien wohl fühlen können. Wir erfahren eine große Akzeptanz von vielen Eltern und Großeltern. Dadurch bekommen wir gute Einblicke in die Familiensituationen.
Durch unsere guten Kontakte und Vernetzungen können wir vielen Familien Unterstützung und Hilfestellung in unterschiedlichen Problemlagen zukommen lassen.
Die Möglichkeiten unseres Familienzentrums sollen die Qualität unserer Arbeit in der frühkindlichen Bildung und Förderung, sowie Eltern in ihrer Bildungs- und Erziehungsaufgabe, unterstützen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern.
In Krisen- bzw. Notsituationen von Familien oder bei anderen wichtigen Umständen können wir kurzfristig für Unterstützung und Entlastung sorgen.
 
Formen der Zusammenarbeit mit und Beteiligung von Eltern sieht bei uns folgendermaßen aus:

  • Elternversammlung
  • Mitarbeit im Elternrat
  • Rat der Tageseinrichtung
  • Regelmäßige Treffen mit Eltern
  • Beratungsgespräche
  • Elterntraining bei Erziehungsproblemen (Kursus: „starke Eltern- starke Kinder“)
  • Zusätzliche Angebote für Kinder, die die Erziehungsberechtigten entlasten, z.B. Notfallbetreuung, Vermittlung von Babysittern oder Tagesmüttern
  • Elterncafe
  • Hausbesuche bei den Eltern durch eine Erzieherin
  • Gespräche, Austausch mit Eltern und deren Stärkung in ihrer Erziehungskompetenz usw.
  • Teilnahme am „HIP – Programm“ der Erziehungs- und Beratungsstelle Sennestadt
  • Vermittlung von Therapeuten
  • Verzeichnis mit Telefonnummern zur Information für Eltern
  • Infowand von Eltern für Eltern
  • Organisation und Durchführung von Festen
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Projects

  • Selbsthauptungskursus für Kinder
  • "Faustlos"
  • religionspädagogische Projekte
  • themenspezifische Projekte
  • Projekt für Schulanfänger
  • Kursus "Starke Eltern- Starke Kinder".

Holiday Care

Während der Sommerferienzeit findet eine Feriengruppe mit 20 Plätzen statt in Kooperation mit dem Ev. FZ Christus Kindergarten.

Parental Interviews

Wir bitten unsere Interessenspartner um eine Rückmeldung, eine Bewertung, einen Hinweis auf Verbesserungsmöglichkeiten. Dies kann in Form eines persönlichen Gesprächs sein, durch  regelmäßige Elternbefragungen, einen »Mitteilungskasten«, die direkte Ansprache der betreffenden Person oder ein Elternratsmitglied, im Rahmen des jährlichen Entwicklungsgespräches das Kind betreffend.
Das Personal kann dann seinen Hinweis zügig aufnehmen und auf ihn reagieren. Im Anschluß wird das entsprechende Ergebnis mitgeteilt. Der gesamte Vorgang wird dokumentiert.

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Description and Stations

In guter Erreichbarkeit befinden sich Bushaltestellen und der Bahnhof.

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